US-amerikanischer Flugzeugbauer mit über hundert Jahren Geschichte: von der 707 über den Jumbo-Jet 747 bis zu 737, 777 und 787 Dreamliner.
Sitzland: USA · 91 Flugzeugtypen
Jets mit einem Mittelgang, die Arbeitspferde auf Kurz- und Mittelstrecken: A320-Familie, Boeing 737 und Co.
Boeing 717-200
Boeing 717
T-Leitwerk, zwei Triebwerke am Heck, kurzer Rumpf: Die 717 ist der letzte Nachfahre der DC-9 und eigentlich eine McDonnell Douglas. In Europa ist sie verschwunden – so erkennst du sie und weißt, wo sie noch fliegt.
Boeing 737 MAX 10
737-10
Die längste 737, die Boeing je gebaut hat: Die MAX 10 bekommt ein Fahrwerk, das sich beim Start streckt, wartet seit Jahren auf ihre Zulassung und tritt gegen Airbus’ A321neo an. So erkennst du sie.
Boeing 737 MAX 7
737-7
Die kleinste und zugleich reichweitenstärkste Variante der 737 MAX hat einen der längsten Zulassungswege der jüngeren Luftfahrt hinter sich. Seit August 2026 ist sie von der FAA zugelassen – hier erfährst du, wie du sie erkennst und wo du sie zuerst siehst.
Boeing 737 MAX 8
737-8
Große LEAP-Triebwerke mit gezackten Gondelkanten, gegabelte Flügelspitzen und ein neu geformtes Heck: Die 737 MAX 8 ist die vierte Generation von Boeings Bestseller. So trennst du sie sicher von der 737-800.
Boeing 737 MAX 9
737-9
Die gestreckte Schwester der MAX 8: Die 737 MAX 9 ist länger, hat einen zusätzlichen Ausgang hinter dem Flügel und ist in Europa ein eher seltener Gast. So erkennst du sie sicher.
Boeing 737-200
737-200 Advanced
Schlanke Zigarren-Triebwerke unter dem Flügel, eine Kufe am Bugrad und Luftdüsen vor dem Einlauf: Die 737-200 ist der Jet, der auf Schotter landet. Hier erfährst du, wie die -200 und die -200 Advanced entstanden, woran du sie erkennst und wo sie heute noch fliegt.
Boeing 737-300
737 Classic
Dicke Triebwerke mit platter Unterseite, ein gestreckter Rumpf und ein neues Cockpit: Mit der 737-300 machte Boeing die 737 Mitte der 1980er fit für eine zweite Karriere. Hier erfährst du, woher sie kommt, wer sie in Deutschland flog und wo du sie heute noch triffst.
Boeing 737-400
737 Classic
Drei Meter länger als die -300, zwei Notausgänge über dem Flügel und ein Hecksporn unter dem Heck: Die 737-400 war Boeings Antwort auf volle Ferienflieger. Hier liest du, wie sie entstand, wer sie in Europa flog und wo du sie heute als Frachter triffst.
Boeing 737-500
737 Classic
Klein, kompakt und mit den typischen platten Triebwerkseinlässen: Die 737-500 war die kürzeste 737 Classic und der moderne Ersatz für die 737-200. Hier liest du, wer sie flog, wo sie heute noch unterwegs ist und wie du sie von -300 und -600 trennst.
Boeing 737-600
737 Next Generation
Nur 69 Exemplare, kein Winglet, ein Rumpf so kurz wie bei der alten 737-500: Die 737-600 ist die seltenste 737 der Next Generation. So erkennst du sie – und weißt, wo sie noch fliegt.
Boeing 737-700
737 Next Generation
Kurz, stämmig und seit 1997 in der Luft: Die 737-700 ist die kompakte Next-Generation-737. Sie wird seltener – so erkennst du sie und weißt, wo du sie noch findest.
Boeing 737-8-200 (MAX 200)
737 MAX 200
Von außen eine MAX 8, mit einem kleinen, aber entscheidenden Unterschied: einem zusätzlichen Paar Notausgangstüren hinter dem Flügel. So erkennst du die 737-8-200, die Boeing für Ryanair entwickelt hat.
Boeing 737-800
737 Next Generation
Das Arbeitspferd der Kurz- und Mittelstrecke: Die 737-800 ist die meistgebaute Version der 737 Next Generation und an vielen Flughäfen Europas ein Dauergast.
Boeing 737-900
737-900 (ohne ER)
Die erste gestreckte 737 der Next Generation war lang, aber durch die Notausgänge der 737-800 ausgebremst. Nur 52 Exemplare entstanden – so erkennst du die seltene 737-900 und trennst sie von der 900ER.
Boeing 737-900ER
737-900 Extended Range
Die längste 737 der Next Generation: Die 737-900ER hat ein zusätzliches Notausgangspaar hinter dem Flügel und prägt vor allem den US-Inlandsverkehr. In Europa ist sie ein seltener Fang – so erkennst du sie.
Boeing 757-200
757
Lang, schlank, hochbeinig und mit Triebwerken, die fast zu groß wirken: Die 757-200 ist ein Schmalrumpf mit Langstrecken-Genen. Produziert wird sie seit 2004 nicht mehr, Spotter freuen sich deshalb über jede Begegnung.
Boeing 757-300
757
Über 54 Meter lang, aber nur ein Gang in der Kabine: Die 757-300 ist das längste zweistrahlige Schmalrumpfflugzeug, das je gebaut wurde. Nur 55 Exemplare entstanden, Erstkunde war Condor – heute fliegt sie fast nur noch in den USA.
Jets mit zwei Gängen für Langstrecke und Drehkreuzverkehr – von A330 und A350 über 777 und 787 bis zu 747 und A380.
Boeing 747-400
747-400F
Der meistgebaute Jumbo: Woran du die Boeing 747-400 und ihre Frachter erkennst, wie du sie von 747-8 und älteren 747 abgrenzt und wo du sie Stand Oktober 2026 noch erwischst.
Boeing 747-400M Combi
747-400 Combi
Vorn Passagiere, hinten Paletten: Die Boeing 747-400M Combi war der letzte Jumbo mit gemischtem Hauptdeck. So erkennst du sie, warum KLM sie prägte und was aus den 61 Maschinen wurde.
Boeing 747-8
747-8 Intercontinental
Der letzte Jumbo: Die 747-8 ist die längste und modernste Version der Boeing 747. So erkennst du Passagierversion und Frachter und grenzt sie von der 747-400 ab.
Boeing 767-200/-200ER
767-200
Die erste 767 überhaupt: kurz, schlank, zweistrahlig. Die 767-200 und ihre Langstreckenversion -200ER haben ETOPS möglich gemacht und mit dem Gimli Glider Geschichte geschrieben. Heute siehst du sie fast nur noch als Frachter oder in Uniform.
Boeing 767-300ER
767-300ER
Schlanker Rumpf, zwei große Triebwerke, oft hochgezogene Winglets: Die 767-300ER war jahrzehntelang das Arbeitspferd über den Atlantik. Heute wird sie selten – so erkennst und findest du sie.
Boeing 767-400ER
767-400ER
Die längste 767 von allen: gestreckter Rumpf, schräg nach hinten gezogene Flügelspitzen und ein Cockpit im 777-Stil. Gebaut wurden nur 38 Stück – so erkennst und findest du sie.
Boeing 777-200
777-200 A-Market
Die 777-200 ist die Ur-777: komplett am Computer entworfen, 1995 bei United in Dienst gestellt und vom ersten Tag an für lange Überwasserstrecken zugelassen. So erkennst du sie und trennst sie von der 777-200ER.
Boeing 777-200ER
777-200IGW
Die 777-200ER ist die Langstrecken-777 der ersten Generation: kürzer als die 300ER, ohne schräge Flügelspitzen und mit drei möglichen Triebwerken. So erkennst du sie sicher – auch in Wien.
Boeing 777-200LR
777 Worldliner
Kurzer 777-Rumpf, lange schräge Flügelspitzen, riesige GE90-Triebwerke: Die 777-200LR Worldliner ist Boeings Ultralangstrecken-Spezialistin und flog 2005 einen Weltrekord. So erkennst du die seltene Variante.
Boeing 777-300
773
Die 777-300 ist die erste gestreckte Triple Seven: 1998 bei Cathay Pacific in Dienst gestellt, nur 60-mal gebaut und heute vor allem in Asien unterwegs. So trennst du sie sicher von der 777-300ER.
Boeing 777-300ER
77W
Der meistverkaufte 777-Ableger: Die 777-300ER ist länger als eine A380, fliegt nur mit GE90-Triebwerken und prägt seit 2004 die Langstrecke. So erkennst du die 77W sicher.
Boeing 777-8 (777X)
777-8X
Kürzer als die 777-9, dafür mit der größten Reichweite der ganzen 777-Familie: Die 777-8 ist Boeings Ultralangstrecken-Variante der 777X. Hier liest du, was sie kann, warum sie auf sich warten lässt und wer sie bestellt hat.
Boeing 777-9 (777X)
777X
Klappbare Flügelspitzen, das größte Triebwerk der Welt und der längste Passagierjet überhaupt: Die 777-9 ist Boeings neuer Langstrecken-Riese. So erkennst du sie – und so stehen Zulassung und Erstauslieferung.
Boeing 787-10 Dreamliner
787-10
Die längste Dreamliner-Version: Die 787-10 streckt die 787-9 um gut fünf Meter, wird nur in South Carolina gebaut und fliegt vor allem auf mittleren Langstrecken. So erkennst du die B78X sicher.
Boeing 787-8 Dreamliner
787 Dreamliner
Glatte Nase mit nur vier Cockpitfenstern, gezackte Triebwerkshinterkanten und Flügel, die sich im Flug weit nach oben biegen: Die 787-8 ist der kürzeste Dreamliner. So erkennst du sie sicher.
Boeing 787-9 Dreamliner
787-9
Gezackte Triebwerksenden, schräg auslaufende Flügel und eine glatte, runde Nase: Die 787-9 ist die meistgeflogene Dreamliner-Version. So erkennst du sie und trennst sie von 787-8 und 787-10.
Reine Frachtmaschinen und umgebaute Passagierjets – vom Feeder bis zur An-124. Oft nachts oder in Randzeiten unterwegs.
Boeing 737-300SF/-400SF
737-300SF
Keine Fenster, ein großes Tor links vorn und die platt gedrückten Triebwerkseinlässe der Classic-Generation: Die umgebauten 737-300 und -400 tragen nachts Pakete und Post durch Europa. Hier erfährst du, wie der Umbau funktioniert, wer die Frachter fliegt und wo du sie noch erwischst.
Boeing 737-800BCF und 737-800SF
737-800BCF
Fensterloser Rumpf, großes Tor links vorn, aber Winglets und moderne Triebwerke: Die umgebaute 737-800 ist der neue Standard-Frachter im Express-Nachtnetz. Hier erfährst du, wer sie umbaut, wer sie fliegt und wie du sie erkennst.
Boeing 747-400F und 747-400ERF
747-400F
Der werksneue Frachtjumbo mit hochklappbarer Nase: Woran du 747-400F und 400ERF erkennst, wie du sie von Umbaufrachtern und der 747-8F trennst und wer sie Stand Oktober 2026 noch fliegt.
Boeing 747-400LCF Dreamlifter
Dreamlifter
Vier umgebaute Jumbos mit Riesenrumpf und schwenkbarem Heck: Wie der Dreamlifter die Bauteile der 787 um die Welt fliegt, woran du ihn erkennst und wo du ihn Stand Oktober 2026 am ehesten erwischst.
Boeing 747-8F
747-8 Freighter
Kurzer Buckel, langer Rumpf, keine Fenster und Flügelspitzen ohne Winglets: Die 747-8F ist der modernste Jumbo-Frachter – und die allerletzte gebaute 747 war genau so eine. So erkennst du sie und findest sie an den Cargo-Drehkreuzen.
Boeing 757-200PF und 757-200SF/PCF
757-200PF
Keine Fenster, ein großes Tor links vorn und das typisch hohe 757-Fahrwerk: Die Frachtversionen der 757-200 tragen nachts Pakete durch Europa und Nordamerika. Hier erfährst du, wie sich Werksfrachter und Umbauten unterscheiden, wer sie fliegt und wo du sie erwischst.
Boeing 767-300F und 767-300BCF
767-300F
Fensterloser, schlanker Großraumrumpf, großes Frachttor vorn links: Die 767-300F ist das Arbeitspferd der Express-Netze. So erkennst du Neubau-Frachter und Umbauten und findest sie an den Cargo-Drehkreuzen.
Boeing 777-300ERSF
777-300ER Special Freighter
Ein 74 Meter langer 777-Rumpf ohne Fensterreihe: Die 777-300ERSF ist der größte zweistrahlige Frachter, den es heute gibt – entstanden aus gebrauchten 777-300ER. So erkennst du ihn und trennst ihn von der werksneuen 777F.
Boeing 777-8F (777-8 Freighter)
777-8 Freighter
Klappflügel, GE9X-Triebwerke und 118 Tonnen Nutzlast: Die 777-8F ist Boeings neuer Großraumfrachter und übernimmt die Rolle der 747-8F. Hier liest du, was sie kann, wer sie bestellt hat und wann die ersten Maschinen kommen.
Boeing 777F
777 Freighter
Ein 777-Rumpf ganz ohne Fensterreihe, ein riesiges Tor hinter dem Flügel und zwei GE90 unter den Tragflächen: Die 777F ist der wichtigste Langstrecken-Frachter unserer Zeit. So erkennst du sie und findest sie in Frankfurt und Leipzig.
Geschäftsreiseflugzeuge von Cessna Citation bis Gulfstream – bei Messen und Großereignissen an vielen Flughäfen zahlreich.
Transporter, Tanker, Trainer und Kampfflugzeuge. Zu sehen vor allem an Militärflugplätzen, bei Airshows und als Gäste an zivilen Flughäfen.
Bell Boeing V-22 Osprey
V-22 Osprey
Startet wie ein Hubschrauber, fliegt wie ein Flugzeug: Die V-22 Osprey ist das einzige Kipprotor-Flugzeug im Truppendienst. So erkennst du sie, hältst die Versionen auseinander und weißt, wo du sie in Europa und Japan siehst.
Boeing (McDonnell Douglas) F-15 Eagle
F-15
Zwei Seitenleitwerke, große kastenförmige Lufteinläufe, ein breiter Rücken mit Luftbremse: Die F-15 Eagle war jahrzehntelang der Luftüberlegenheitsjäger der US Air Force. So erkennst du die Varianten A bis D und weißt, wo du sie heute noch siehst.
Boeing (McDonnell Douglas)/BAE AV-8B Harrier II
Harrier II
Schwebender Kampfjet mit vier schwenkbaren Düsen: Die AV-8B Harrier II war jahrzehntelang das Arbeitspferd des US Marine Corps. 2026 ist dort Schluss – in Spanien und Italien fliegt sie weiter. So erkennst du sie und weißt, wo du sie noch erwischst.
Boeing B-52 Stratofortress
B-52
Acht Triebwerke, ein Flügel, der am Boden durchhängt, und eine Dienstzeit von über 70 Jahren: Die B-52 ist der Methusalem der US-Bomberflotte. So erkennst du die Stratofortress, verstehst den Umbau zur B-52J und erwischst sie in Europa.
Boeing C-17 Globemaster III
C-17
Entwickelt bei McDonnell Douglas, groß geworden unter Boeing: Die C-17 Globemaster III fliegt bei der US Air Force, der Royal Air Force und der multinationalen Heavy Airlift Wing in Ungarn. Hier liest du, wie das Programm lief, wer die Maschinen heute fliegt und wie du sie in Europa vor die Linse bekommst.
Boeing C-32
C-32A
Schlanker Rumpf, hohes Fahrwerk, hellblau-weiße Lackierung: Die Boeing C-32A fliegt den US-Vizepräsidenten als Air Force Two und springt sogar für die Air Force One ein. Hier erfährst du, was in der 757-Variante steckt, wie du C-32A und C-32B unterscheidest und wo du sie siehst.
Boeing C-40 Clipper (C-40A, C-40B, C-40C)
C-40
Eine 737-700 in Navy-Farben mit riesiger Frachttür hinter dem Cockpit oder ein schlichter VIP-Jet der US Air Force: Die C-40 ist die militärische 737 Next Generation. So unterscheidest du C-40A, C-40B und C-40C – und so erwischst du sie in Europa.
Boeing E-3 Sentry
AWACS
Vier Triebwerke, ein schlanker 707-Rumpf und eine riesige Scheibe auf dem Rücken: Die E-3 Sentry ist das klassische AWACS-Flugzeug. Hier erfährst du, wer sie fliegt, wie du die Versionen unterscheidest und wo du sie in Europa am besten siehst.
Boeing E-4B Nightwatch
E-4B
Vier Jumbos, gebaut für den schlimmsten Fall: Die Boeing E-4B Nightwatch ist der fliegende Kommandoposten der US-Streitkräfte. Hier erfährst du, was in dem „Doomsday Plane“ steckt, wie du es erkennst und wie es um den Nachfolger E-4C steht.
Boeing E-6 Mercury
E-6B Mercury
Eine 707 mit Navy-Schriftzug, CFM56-Triebwerken und dicken Behältern an den Flügelspitzen: Die Boeing E-6 Mercury hält die Verbindung zu den strategischen U-Booten der USA. So erkennst du sie und so steht es um den Nachfolger E-130J.
Boeing E-7 Wedgetail
E-7A
Eine 737 mit einem flachen Balken auf dem Rücken und Flossen unter dem Heck: Die E-7 Wedgetail ist das Frühwarnflugzeug, das die AWACS-Generation ablösen sollte – und dessen Zukunft in den USA und bei der NATO lange auf der Kippe stand. So erkennst du sie und so ordnest du das Programm ein.
Boeing E-767
E-767 AWACS
Ein grauer Zweistrahler mit riesiger Radarschüssel auf dem Rücken: Die E-767 ist das AWACS-Flugzeug der japanischen Luftselbstverteidigungsstreitkräfte. Nur vier Maschinen gibt es – so erkennst du sie und wo du die Chance hast, eine zu sehen.
Boeing EA-18G Growler
Growler
Von außen fast eine F/A-18F, innen ein fliegendes Elektronik-Labor: Die EA-18G Growler stört Radare und Funk des Gegners. So erkennst du sie, so trennst du sie von der Super Hornet, und darum fliegt sie nicht bei der Luftwaffe.
Boeing F-15E Strike Eagle
McDonnell Douglas F-15E
Zwei Sitze, zwei Seitenleitwerke und dicke Tanks an den Rumpfflanken: Die F-15E ist der Jagdbomber der Eagle-Familie. So erkennst du Strike Eagle, F-15EX und die Exportversionen – und erlebst sie in Lakenheath.
Boeing F/A-18E/F Super Hornet
Super Hornet
Kastenförmige Lufteinläufe, breite Flügelwurzeln, zwei Seitenleitwerke: Die Super Hornet ist das Rückgrat der US-Trägerflieger. So trennst du sie von der älteren Hornet und weißt, wo du sie zu sehen bekommst.
Boeing KC-135 Stratotanker
KC-135R
Schmaler Rumpf, vier dicke Triebwerke, ein langer Ausleger unter dem Heck: Die KC-135 Stratotanker betankt seit 1957 die Flugzeuge der US Air Force – und ist bis heute der häufigste Tanker der Welt. So erkennst du die Varianten und wo du sie in Europa erwischst.
Boeing KC-46 Pegasus
KC-46A
Eine graue 767 mit Tankausleger unter dem Heck und Schlauchbehältern unter den Flügeln: Die KC-46 Pegasus ist der neue Standard-Tanker der US Air Force – und eines der umstrittensten Rüstungsprogramme der letzten Jahre. So erkennst du sie und so ordnest du ihre Geschichte ein.
Boeing KC-767
KC-767A
Eine graue 767 mit Tankausleger unter dem Heck: Die KC-767 ist Boeings erster Tanker auf 767-Basis. Nur neun Exemplare fliegen – in Italien, Japan und Kolumbien. So erkennst du sie und trennst sie von der KC-46.
Boeing P-8 Poseidon
P-8A Poseidon
Eine graue Boeing 737, aber kaum Fenster, keine Winglets und ein Waffenschacht im Bauch: Das ist die P-8 Poseidon. So erkennst du den U-Boot-Jäger und wo du ihn in Deutschland siehst – seit Ende 2025 auch bei der Marine in Nordholz.
Boeing RC-135
RC-135V/W Rivet Joint
Vier Triebwerke, eine KC-135-Zelle und ein Rumpf voller Antennen: Die RC-135 ist seit Jahrzehnten das fliegende Ohr der US Air Force – und seit 2014 auch der Royal Air Force. So unterscheidest du Rivet Joint, Cobra Ball, Combat Sent und die verwandten WC-135 und OC-135.
Boeing T-7A Red Hawk
Boeing-Saab T-7 Red Hawk
Ein Triebwerk, zwei Seitenleitwerke, ein erhöhter Hintersitz: Die T-7A Red Hawk von Boeing und Saab löst die betagte T-38 als Fortgeschrittenen-Trainer der US Air Force ab. So erkennst du sie – und so steht es um das Programm.
Boeing VC-137 (Air Force One)
VC-137C
Blau, Silber und Weiß, darüber in großen Lettern „United States of America“: Die Boeing VC-137 war die erste Jet-Generation der Air Force One. Hier erfährst du die Geschichte von SAM 970, SAM 26000 und SAM 27000 – und wo du sie heute besichtigst.
Boeing VC-25A
Air Force One
Zwei Jumbos, ein Rufzeichen: Die Boeing VC-25A mit den Kennungen 28000 und 29000 fliegt seit 1990 die US-Präsidenten. Hier erfährst du, was in ihr steckt, wie du sie erkennst und wie du sie bei Staatsbesuchen in Europa vor die Linse bekommst.
Boeing VC-25B
Air Force One
Zwei ehemals für Russland gebaute Jumbos, ein Festpreisvertrag über 3,9 Milliarden Dollar und Jahre an Verzug: Die Boeing VC-25B soll die alte Air Force One ablösen. Hier liest du, wo das Programm im Oktober 2026 steht, welche Lackierung kommt und woran du die neue Präsidentenmaschine erkennst.
Drehflügler für Rettung, Polizei, Offshore und Militär – oft an kleinen Landeplätzen und Kliniken zu beobachten.
Boeing AH-64 Apache
Hughes AH-64
Zwei Mann hintereinander, Stummelflügel mit Raketen, ein schräg gestellter Heckrotor und oft ein Radar-Pilz über dem Rotor: Der AH-64 Apache ist der bekannteste Kampfhubschrauber der Welt. So erkennst du ihn, seine Versionen und wo er in Europa fliegt.
Boeing CH-47 Chinook
Chinook
Zwei riesige Rotoren, ein langer kastiger Rumpf und das unverwechselbare Wokka-Wokka: Der Chinook ist der Lastesel unter den Militärhubschraubern. So erkennst du ihn, so findest du ihn in Europa – und das bringt die CH-47F der Bundeswehr.
Boeing Vertol CH-46 Sea Knight
Sea Knight
Zwei Rotoren hintereinander, ein Rumpf wie ein Bootskörper, Fahrwerk in seitlichen Stummeln: Der CH-46 Sea Knight war ein halbes Jahrhundert das Arbeitspferd der US Marines. So erkennst du ihn und seine Verwandten.
Ausgemusterte Muster und Oldtimer, die nur noch bei Sonderflügen, Flugtagen oder im Museum zu sehen sind.
Boeing 247
Boeing Model 247
Ganzmetall, freitragender Flügel, Einziehfahrwerk: Die Boeing 247 gilt als erstes modernes Verkehrsflugzeug – und verlor trotzdem gegen die DC-2. So erkennst du den Pionier von 1933 und wo du ihn heute noch siehst.
Boeing 307 Stratoliner
Boeing 307
Ein bauchiger Rumpf auf B-17-Flügeln: Der Boeing 307 Stratoliner brachte 1940 als erstes Verkehrsflugzeug eine Druckkabine in den Liniendienst. Nur zehn wurden gebaut, ein vollständiges Exemplar ist erhalten.
Boeing 314 Clipper
Clipper
Vier Sternmotoren, drei Seitenleitwerke und ein Rumpf wie ein Schiff: Der Boeing 314 Clipper brachte 1939 den ersten planmäßigen Passagierverkehr über den Atlantik. Hier liest du seine Geschichte und wo du ihm heute noch begegnest.
Boeing 377 Stratocruiser
Boeing 377
Zwei Decks, eine Bar im Bauch und vier riesige Sternmotoren: Die Boeing 377 Stratocruiser war der Luxusliner der Nachkriegszeit. Nur 56 wurden gebaut – und aus ihren Resten entstanden die Guppy-Frachter.
Boeing 707-120
707
Vier Triebwerke an schlanken Pylonen, ein stark gepfeilter Flügel und ein kurzes, frühes Seitenleitwerk: Die 707-120 war die erste Serienversion der Boeing 707 und brachte ab 1958 den Düsenjet in den Alltag. So erkennst du sie und grenzt sie von der 707-320 ab.
Boeing 707-320 Intercontinental
707 Intercontinental
Vier Triebwerke unter gepfeilten Flügeln, ein spitzer Antennendorn auf der Seitenflosse und Platz für den Nordatlantik: Die 707-320 Intercontinental war die erste echte Langstrecken-707. Als Airliner ist sie Geschichte – als AWACS, Tanker und Museumsstück lebt sie weiter.
Boeing 720
720B
Etwas kürzer, leichter und mit überarbeitetem Flügel: Die Boeing 720 war die Mittelstrecken-Ableitung der 707. United, Western und auch Lufthansa flogen sie, Pratt & Whitney Canada testete damit bis 2010 Triebwerke. So erkennst du den seltenen Vierstrahler und erfährst, wo er heute steht.
Boeing 727-100
727
Die erste 727 war kurz, gedrungen und ein Kind der frühen Jet-Ära: drei Triebwerke am Heck, T-Leitwerk, eine Treppe im Rumpfende. So erkennst du die 727-100, so unterscheidest du sie von der -200 – und hier stehen die letzten Exemplare.
Boeing 727-200
727
Drei Triebwerke am Heck, ein T-Leitwerk und eine Treppe im Rumpfende: Die 727-200 war einer der meistgebauten Jets ihrer Zeit. Heute ist sie eine echte Rarität – so erkennst du sie und so stehen deine Chancen.
Boeing 737-100
737-130
Kurzer Rumpf, schlanke Triebwerke dicht unter dem Flügel und ein deutscher Erstkunde: Die 737-100 war die allererste Version der Boeing 737. Nur 30 Stück entstanden, eine einzige ist bis heute erhalten. So erkennst du sie und ordnest sie ein.
Boeing 747 Shuttle Carrier Aircraft (SCA)
SCA
Ein Jumbo mit einer Raumfähre auf dem Rücken: Die beiden Shuttle Carrier Aircraft der NASA gehören zu den spektakulärsten Flugzeugen überhaupt. Hier erfährst du, wie sie entstanden, was sie flogen und wo du sie heute siehst.
Boeing 747-100
747-100B
Mit ihr begann das Zeitalter der Großraumjets: Die Boeing 747-100 flog 1969 zum ersten Mal und ging 1970 bei Pan Am in Dienst. So erkennst du den Ur-Jumbo und hier findest du die erhaltenen Exemplare.
Boeing 747-200
747-200B
Mehr Schub, mehr Startgewicht, mehr Reichweite: Die Boeing 747-200 machte den Jumbo ab 1971 zum Langstrecken-Arbeitstier – als Passagierjet, Combi und Frachter. So erkennst du sie und hier begegnet sie dir heute noch.
Boeing 747-300
747-300M
Die erste 747 mit verlängertem Oberdeck: Wie die Boeing 747-300 entstand, wer sie flog, wie du sie von 747-200 und 747-400 unterscheidest und wo der seltene Jumbo heute noch steht.
Boeing 747SP
747SP
Kurzer Rumpf, riesiges Leitwerk, enorme Reichweite: Die Boeing 747SP war der Ultra-Langstrecken-Jumbo der 1970er. Hier erfährst du, wie du ihn erkennst, welche Rekorde er flog und wo du ihn heute noch siehst.
Boeing B-17 Flying Fortress
B-17
Vier Sternmotoren, ein riesiges Seitenleitwerk und Maschinengewehrtürme rundum: Die B-17 ist der bekannteste Bomber des Zweiten Weltkriegs. So erkennst du sie – und hier siehst du heute noch eine.
Boeing B-29 Superfortress
B-29
Vier Sternmotoren, ein langer, schlanker Flügel und eine rundum verglaste Nase ohne Cockpitstufe: Die B-29 war der erste Serienbomber der Alliierten mit Druckkabine und schrieb mit der Enola Gay Weltgeschichte. Heute fliegen nur noch FIFI und Doc.
Boeing B-47 Stratojet
B-47
Gepfeilter Flügel, Triebwerke in Gondeln unter den Tragflächen, Tandemfahrwerk: Die B-47 Stratojet hat den Grundriss fast aller späteren Düsenverkehrsflugzeuge vorweggenommen. Hier liest du, wie sie entstand, woran du sie erkennst und in welchen Museen sie heute steht.
Boeing C-97/KC-97 Stratofreighter
C-97 Stratofreighter
Ein bauchiger Doppeldecker-Rumpf auf B-29-Flügeln, vier Sternmotoren und ein Tankausleger unter dem Heck: Die KC-97 war der Tanker der frühen Jet-Ära. So erkennst du C-97 und KC-97 – und hier siehst du sie heute noch.
Boeing-Stearman Model 75 Kaydet
Stearman
Ein kräftiger Doppeldecker mit rundem Sternmotor, gelben Flügeln und zwei offenen Cockpits: Auf der Stearman lernten Zehntausende US-Piloten das Fliegen. Heute knattert sie über Airshows, trägt Wingwalker und fliegt Rundflüge – auch in Europa.
Typen und Kennzeichen im Hangar sammeln, Sichtungen mit Flugzeugdaten posten und seltene Muster per Alarm im Blick behalten. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.