Europäischer Flugzeugbauer mit Zentrale in Blagnac bei Toulouse: A220, die A320-Familie, A330 und A350 prägen heute die Flotten weltweit, die A380 ist der größte Passagierjet der Welt.
Sitzland: Frankreich · 59 Flugzeugtypen
Jets mit einem Mittelgang, die Arbeitspferde auf Kurz- und Mittelstrecken: A320-Familie, Boeing 737 und Co.
Airbus A220-100
Bombardier CS100
Kurz, bullig, mit überraschend großen Triebwerken: Die A220-100 begann als Bombardier CS100 und wird seltener. So erkennst du die kleine Schwester der A220-Familie sicher.
Airbus A220-300
Bombardier CS300
Schlanker Rumpf, riesige Getriebefan-Triebwerke, große Fenster: Die A220-300 begann als Bombardier CS300 und ist heute bei Swiss, airBaltic und Air France Alltag. So erkennst du sie.
Airbus A318
Baby Bus
Kurz, gedrungen, mit überraschend hohem Leitwerk: Die A318 ist das kleinste Mitglied der A320-Familie und im Linienverkehr fast verschwunden. So erkennst du den „Baby Bus“ und findest ihn noch.
Airbus A319
A319ceo
Kurz, kompakt und seit 1996 im Liniendienst: Die A319 ist das gestutzte Mitglied der A320-Familie. So trennst du sie sicher von A318, A320 und A319neo.
Airbus A319neo
A319-100N
Kurzer Rumpf, riesige neo-Triebwerke, kaum Bestellungen: Die A319neo ist das seltenste Linienmitglied der A320neo-Familie. Hier erfährst du, wer sie fliegt und wie du sie sicher erkennst.
Airbus A320 (ceo)
A320ceo
Der Jet, mit dem Airbus den Kurzstreckenmarkt umgekrempelt hat: Die A320 der ersten Generation ist seit 1988 im Dienst und noch immer an fast jedem Flughafen zu sehen. So erkennst du sie und ihre Varianten.
Airbus A320neo
A320-251N
Die Neuauflage des Bestsellers: Die A320neo kombiniert die bewährte A320-Zelle mit einer neuen Triebwerksgeneration und ist heute an fast jedem großen Flughafen zu sehen.
Airbus A321 (ceo)
A321ceo
Der lange Airbus aus Hamburg: Die A321ceo ist der gestreckte Ableger der A320 und seit 1994 bei Lufthansa im Einsatz. Vier Türpaare und schlanke Proportionen verraten sie – so erkennst du sie sicher.
Airbus A321neo
A321LR
Der lange Bruder der A320neo: Die A321neo ist der größte Jet der Familie und fliegt als LR und XLR sogar über den Atlantik. So erkennst du sie und ihre Varianten.
Airbus A321XLR
A321neo XLR
Ein Schmalrumpfjet über den Atlantik: Die A321XLR ist die Extra-Long-Range-Version der A321neo mit festem Hecktank. Was sie kann, wer sie fliegt und wie du sie bestimmst.
Jets mit zwei Gängen für Langstrecke und Drehkreuzverkehr – von A330 und A350 über 777 und 787 bis zu 747 und A380.
Airbus A310
A310-200
Kurz, bullig, mit kleinen Zäunen an den Flügelspitzen: Die A310 war Airbus’ zweiter Großraumjet und lange in Deutschland zu Hause. Heute ist sie eine Rarität – so erkennst und findest du sie.
Airbus A330-200
A330
Kürzer als die A330-300, mit auffällig hohem Seitenleitwerk und großer Reichweite: Die A330-200 ist ein Langstrecken-Klassiker, der langsam aus Europas Flotten verschwindet. So erkennst du sie sicher.
Airbus A330-300
A330
Langer Rumpf, zwei Triebwerke, aufgesetzte Winglets: Die A330-300 ist seit über 30 Jahren ein Arbeitstier der Langstrecke. So erkennst du sie und grenzt sie von ihren Geschwistern ab.
Airbus A330-800neo
A330-800
Die kürzere Schwester der A330-900 ist eine echte Rarität: nur eine Handvoll Exemplare bei drei Airlines. So erkennst du die A330-800neo und weißt, wo du sie überhaupt zu sehen bekommst.
Airbus A330-900neo
A330neo
Klassischer A330-Rumpf, aber mit Sharklets, schwarzer Cockpit-Maske und deutlich größeren Triebwerken: Die A330-900neo ist die Neuauflage eines Langstrecken-Klassikers. So erkennst du sie sicher.
Airbus A340-200
A340
Vier Triebwerke, ein Mittelfahrwerk und ein Rumpf, der kürzer ist als die eigene Spannweite: Die A340-200 ist die kleinste und seltenste A340. Nur 28 Exemplare entstanden – heute begegnen dir die letzten fast nur noch als Regierungs- und VIP-Jets.
Airbus A340-300
A340
Vier schlanke Triebwerke, ein drittes Fahrwerksbein unter dem Rumpf und der Rumpf einer A330: Die A340-300 ist Airbus’ klassischer Langstrecken-Vierstrahler – und verschwindet gerade aus Europas Flotten. So erkennst du sie, solange es noch geht.
Airbus A340-500
A340
Mehr als 18 Stunden nonstop von Newark nach Singapur: Die A340-500 war der Ultralangstrecken-Spezialist der 2000er. Nur 34 Exemplare wurden ausgeliefert – so erkennst du den seltenen Vierstrahler und erfährst, wo die Maschinen heute stecken.
Airbus A340-600
A340
Über 75 Meter lang, vier Triebwerke, ein Mittelfahrwerk mit vier Rädern: Die A340-600 ist der längste Airbus, der je gebaut wurde. Im Oktober 2026 verabschiedet Lufthansa den Typ – so erkennst du ihn und wo du ihn noch findest.
Airbus A350-1000
A350 XWB
Schwarze Cockpit-Maske, gebogene Flügelspitzen und ein Rumpf von fast 74 Metern auf sechsrädrigen Fahrwerken: Die A350-1000 ist die große A350. So erkennst du sie und trennst sie sicher von A350-900 und Boeing 777.
Airbus A350-900
A350 XWB
Schwarze Cockpit-Maske, elegant hochgebogene Flügelspitzen, zwei mächtige Trent-XWB-Triebwerke: Die A350-900 ist Airbus’ moderner Langstrecken-Twin. So erkennst du sie sicher.
Airbus A380-800
A380
Zwei durchgehende Passagierdecks, vier Triebwerke, fast 80 Meter Spannweite: Der A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Die Produktion ist beendet, sehen kannst du ihn trotzdem noch regelmäßig.
Propellerturbinen-Flugzeuge für kurze Strecken und kleinere Flughäfen, etwa ATR 42/72 und Dash 8.
Reine Frachtmaschinen und umgebaute Passagierjets – vom Feeder bis zur An-124. Oft nachts oder in Randzeiten unterwegs.
Airbus A300-600
A300-600R
Der erste Großraum-Twin der Welt lebt heute vor allem als Frachter weiter: Die A300-600 fliegt nachts für DHL, FedEx und UPS. So erkennst du sie und findest sie vor deiner Linse.
Airbus A300-600F/-600RF
A300F4-600
Fensterloser Rumpf, großes Tor vorn links, kleine Fences an den Flügelspitzen: Die A300-600F ist das Arbeitspferd der Paketnacht. So erkennst du Neubau und Umbau und findest sie in Europa.
Airbus A300-600ST Beluga (BelugaST)
BelugaST
Der erste Wal von Airbus: Die A300-600ST Beluga trug drei Jahrzehnte lang Flügel und Rumpfteile quer durch Europa, flog Raumstationsmodule und ein Meisterwerk der Malerei – und verabschiedet sich gerade aus dem Dienst.
Airbus A320P2F
A320 P2F
Ein A320 ohne Fensterreihe, dafür mit großem Frachttor vorn links: Die A320P2F ist der umgebaute Kurzstreckenfrachter aus dem Programm von Elbe Flugzeugwerke, ST Engineering und Airbus. So erkennst du ihn.
Airbus A321P2F
A321-200P2F
Bekannter A321-Rumpf, aber ohne Fensterreihe und mit großem Tor vorn links: Die A321P2F ist der Umbaufrachter, der die alternde Boeing 757F ablöst. So erkennst du sie und findest sie in Europa.
Airbus A330-200F
A330F
Fensterloser A330-Rumpf, Frachttor vorn links und eine auffällige Beule unter der Nase: Die A330-200F ist der Werksfrachter der A330-Familie. So erkennst du ihn und weißt, wer ihn heute noch fliegt.
Airbus A330-200P2F und A330-300P2F
A330P2F
Großraum-Airbus ohne Fenster, aber auch ohne Beule unter der Nase: Das ist die A330P2F, der Umbaufrachter der Elbe Flugzeugwerke aus Dresden. So erkennst du beide Versionen und findest sie an Europas Frachtdrehkreuzen.
Airbus A350F
A350 Freighter
Ein A350-Rumpf ohne Fensterreihe, ein riesiges Frachttor hinter dem Flügel und die Maske am Cockpit: Die A350F ist Airbus’ neuer Großraumfrachter. Seit Ende September 2026 fliegt der erste Prototyp – hier erfährst du, was ihn ausmacht.
Airbus BelugaXL (A330-743L)
Beluga XL
Ein Buckel wie ein Wal, ein aufgemaltes Grinsen und ein Laderaum, in den zwei A350-Flügel passen: Der BelugaXL ist Airbus’ fliegender Teiletransporter – und einer der Lieblinge jedes Spotters.
Geschäftsreiseflugzeuge von Cessna Citation bis Gulfstream – bei Messen und Großereignissen an vielen Flughäfen zahlreich.
Airbus ACJ319
A319CJ
Von außen eine A319, innen ein fliegendes Büro mit Schlafzimmer: Der ACJ319 ist Airbus’ Corporate Jet mit Zusatztanks im Frachtraum – und bei vielen Regierungen im Einsatz. So erkennst und erwischst du ihn.
Airbus ACJ320neo
ACJ320neo
Außen eine A320neo, innen Lounge, Esszimmer und Schlafzimmer: Die ACJ320neo ist Airbus’ Business- und VIP-Jet auf Basis des meistverkauften Schmalrumpfjets. So erkennst du sie und grenzt sie von ACJ319neo und BBJ MAX ab.
Transporter, Tanker, Trainer und Kampfflugzeuge. Zu sehen vor allem an Militärflugplätzen, bei Airshows und als Gäste an zivilen Flughäfen.
Airbus A310 MRTT
A310 MRT
Ein kurzer Großraum-Airbus in Grau, zwei Tankbehälter unter den Flügeln und ein großes Frachttor vorn links: Der A310 MRTT war Tanker, Transporter und fliegende Intensivstation der Luftwaffe und der kanadischen Air Force. So erkennst du ihn und kennst seine Geschichte.
Airbus A330 MRTT
Multi Role Tanker Transport
Ein grauer A330 mit Tankbehältern unter den Flügeln und einem langen Ausleger unter dem Heck: Der A330 MRTT ist der meistgenutzte Tanker außerhalb der USA. So erkennst du ihn, so unterscheidest du NATO-Flotte, Voyager und Phénix – und hier siehst du ihn.
Airbus A400M Atlas
A400M
Vier Turboprops mit sichelförmigen Achtblatt-Propellern, hoch angesetzter Flügel, T-Leitwerk und eine große Heckrampe: Der A400M ist Europas Militärtransporter. So erkennst du ihn sicher und weißt, wo du ihn siehst.
Airbus C295
CASA C-295
Schulterflügel, Heckrampe, zwei Turboprops mit Sechsblatt-Propellern: Die C295 ist Europas meistgesehener taktischer Zweimot-Transporter – und als MPA auch Seeaufklärer. So erkennst du sie.
Airbus CN235
CASA CN-235
Hochdecker, zwei Turboprops mit Vierblatt-Propellern, hochgezogenes Heck mit Laderampe: Der CN235 ist seit den 1980er-Jahren das Arbeitspferd vieler Luftwaffen und Küstenwachen. So erkennst du ihn und trennst ihn von der größeren C295.
Drehflügler für Rettung, Polizei, Offshore und Militär – oft an kleinen Landeplätzen und Kliniken zu beobachten.
Aérospatiale SA 316/319 Alouette III
Alouette III
Offene Turbine, drei Blätter, Bugrad und ein Cockpit wie ein Goldfischglas: Die Alouette III hat Bergrettung im Alpenraum geprägt, in der Schweiz und in Österreich jahrzehntelang Dienst getan und lebt im Erbe von Airbus Helicopters weiter.
Aérospatiale SA 330 Puma
Puma
Vier Rotorblätter, offener Heckrotor, einziehbares Radfahrwerk: Die SA 330 Puma flog 1965 zum ersten Mal und wurde zum Urahn der Super Puma. So erkennst du den Klassiker und trennst ihn von seinen Nachfolgern.
Aérospatiale SA 341/342 Gazelle
SA 340
Spitze Glaskanzel, schlanker Heckausleger und als erster Hubschrauber überhaupt ein Fenestron im Heck: Die Gazelle ist ein Klassiker der Sechziger, der in Frankreich noch Dienst tut und in Großbritannien als Warbird weiterfliegt. So erkennst du sie.
Aérospatiale/Eurocopter AS355 Écureuil 2
AS355
Sieht aus wie ein Ecureuil, hat aber zwei Turbinen: Die AS355 war jahrzehntelang der Polizei- und Medienhubschrauber schlechthin. So trennst du sie von der einmotorigen H125.
Aerospatiale/Eurocopter AS365 Dauphin
Dauphin 2
Schlanke Delfin-Nase, ummantelter Heckrotor, einziehbares Bugrad: Der Dauphin ist seit den Siebzigern der Klassiker unter den mittleren Zweimot-Hubschraubern – von der US-Küstenwache bis zur Bundespolizei. So erkennst du ihn und seinen großen Bruder EC155.
Airbus Helicopters H120 (EC120 Colibri)
EC120 Colibri
Klein, rundlich, mit ummanteltem Heckrotor: Der EC120 Colibri war der Einstiegs-Turbinenhubschrauber von Eurocopter. 2017 endete die Produktion, geflogen wird er weiter. So erkennst du ihn und hältst ihn von H130, H135 und Gazelle auseinander.
Airbus Helicopters H125
H125
Ein Triebwerk, drei Rotorblätter, offener Heckrotor: Der H125 – bekannt als AS350 Écureuil oder AStar – ist das Arbeitspferd der Alpen und landete 2005 auf dem Mount Everest. So erkennst du ihn.
Airbus Helicopters H130
H130
Drei Rotorblätter, ein ummantelter Heckrotor und eine Kabine wie ein Aussichtsfenster: Der H130, früher EC130, ist der Rundflug-Hubschrauber schlechthin – vom Grand Canyon bis Hawaii. So erkennst du ihn.
Airbus Helicopters H135
H135
Kompakt, zweimotorig, mit ummanteltem Heckrotor: Der H135 aus Donauwörth ist das Rückgrat der Luftrettung in Deutschland und Österreich. So erkennst du ihn und hältst ihn vom größeren H145 auseinander.
Airbus Helicopters H145
H145
Ummantelter Heckrotor, hoch angesetzter Leitwerksträger, große Klapptüren am Heck: Der H145 ist Europas Rettungs- und Polizeihubschrauber schlechthin. So erkennst du ihn und seine Varianten.
Airbus Helicopters H160
H160
Geschwungene Rotorblätter, ein schräg gestellter Fenestron und ein doppeltes Höhenleitwerk: Der H160 ist der modernste Zweimot-Hubschrauber aus Marignane. So erkennst du ihn, seine Betreiber und den militärischen H160M Guépard.
Airbus Helicopters H175
H175
Sieben Tonnen, fünf Rotorblätter, Platz für bis zu 18 Passagiere: Der H175 bringt Offshore-Crews über die Nordsee und fliegt in Hongkong Rettungseinsätze. So erkennst du ihn und seinen chinesischen Zwilling AC352.
Airbus Helicopters H215 (AS332 Super Puma / AS532 Cougar)
Super Puma
Vier Rotorblätter, offener Heckrotor, einziehbares Radfahrwerk und ein kantiger, langer Rumpf: Die Super Puma fliegt seit 1978 für Ölfirmen, Polizei und Luftwaffen. Heute heißt sie H215 – so erkennst du sie und ihre Varianten.
Airbus Helicopters H225
H225
Elf Tonnen, fünf Rotorblätter, bis zu 28 Soldaten: Der H225 ist die jüngste Super Puma. Erst Star der Nordsee, dann nach dem Turøy-Unglück 2016 am Boden, heute vor allem als militärische Caracal unterwegs. So erkennst du ihn.
Airbus Helicopters Tiger
Eurocopter Tiger
Schlanker als der Apache, mit Kugel über dem Rotor oder Visier auf dem Cockpitdach: Der Tiger ist Europas eigener Kampfhubschrauber. So erkennst du UHT, HAP und HAD, wo er fliegt und warum seine Zeit in Deutschland und Australien abläuft.
MBB Bo 105
Bo 105
Klein, wendig, zweimotorig und mit gelenklosem Rotor: Die Bo 105 aus Ottobrunn hat die deutsche Luftrettung begründet, als PAH-1 Panzer gejagt und fliegt bis heute Loopings. So erkennst du den Klassiker.
MBB/Kawasaki BK 117
BK 117
Hoher Leitwerksträger, große Klapptüren am Heck, offener Heckrotor: Die deutsch-japanische BK 117 hat die Luftrettung der 1980er und 90er geprägt und ist die Urmutter des heutigen H145. So erkennst du den Klassiker.
NHIndustries NH90
NH90 TTH
Kantiger Rumpf, vier Rotorblätter, Fly-by-Wire: Das NH90 ist der europäische Standardhubschrauber der NATO-Ära. Bei der Bundeswehr fliegt er als TTH, Sea Lion und Sea Tiger, anderswo wurde er vorzeitig ausgemustert. So erkennst du ihn.
Ausgemusterte Muster und Oldtimer, die nur noch bei Sonderflügen, Flugtagen oder im Museum zu sehen sind.
Airbus A300B2
A300B
Mit der A300B2 begann 1974 die Airbus-Geschichte im Liniendienst: der erste zweistrahlige Großraumjet der Welt, gebaut von einem europäischen Konsortium. Hier erfährst du, wie es dazu kam, was die B2 technisch ausmacht und wie du sie von B4 und -600 unterscheidest.
Airbus A300B4
A300B4-100
Die A300B4 war die Version, mit der Airbus wirklich ins Geschäft kam: mehr Treibstoff, mehr Reichweite, und 1978 der Durchbruch in den USA. Heute ist sie eine Rarität, die fast nur noch als Frachter unterwegs ist.
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