USAFlugzeugtypen von McDonnell Douglas

US-Hersteller der DC-9, der MD-80-Familie, der DC-10 und der MD-11. 1997 mit Boeing fusioniert; die Großraummuster sind heute vor allem im Frachtverkehr zu sehen.

Sitzland: USA · 16 Flugzeugtypen

Frachtflugzeuge

Reine Frachtmaschinen und umgebaute Passagierjets – vom Feeder bis zur An-124. Oft nachts oder in Randzeiten unterwegs.

Militärflugzeuge

Transporter, Tanker, Trainer und Kampfflugzeuge. Zu sehen vor allem an Militärflugplätzen, bei Airshows und als Gäste an zivilen Flughäfen.

McDonnell Douglas AV-8B Harrier II

AV-8B

Aus einem gescheiterten britisch-amerikanischen Großprojekt wurde der wichtigste Senkrechtstarter des Westens: Die AV-8B Harrier II entstand bei McDonnell Douglas in St. Louis. Hier liest du, wie es dazu kam, wie USMC, Spanien und Italien den Jet nutzten und wo du ihn als Spotter noch findest.

McDonnell Douglas F-15 Eagle und F-15E Strike Eagle

F-15

Zwei Seitenleitwerke, eckige Lufteinlässe, ein riesiger Flügel: Die F-15 ist seit 1976 einer der bekanntesten Kampfjets der Welt. Hier lernst du Eagle und Strike Eagle auseinanderzuhalten und erfährst, warum RAF Lakenheath in England der Spot für die F-15E in Europa ist.

McDonnell Douglas F-4 Phantom II

F-4

Knick in den Flügeln, Höhenleitwerk nach unten, zwei rußende Triebwerke: Die Phantom flog 40 Jahre lang bei der Luftwaffe und bis heute in einigen Ländern. So erkennst du sie, so war ihre Zeit in Deutschland und hier steht sie heute.

McDonnell Douglas F/A-18 Hornet

Legacy Hornet

Runde Lufteinläufe, schlanke Flügelwurzeln, zwei schräge Seitenleitwerke: Die Legacy Hornet prägt seit Jahrzehnten den Himmel über der Schweiz, Finnland und Spanien. So erkennst du sie und trennst sie von der Super Hornet.

McDonnell Douglas KC-10 Extender

KC-10A

Ein Trijet in Grau, fast ohne Fenster, mit Tankausleger unter dem Heck: Die KC-10 Extender war über 40 Jahre lang das größte Tank- und Transportflugzeug der US Air Force. Seit September 2024 ist sie dort ausgemustert – so erkennst du sie und ihre Verwandten.

McDonnell Douglas/Boeing C-17 Globemaster III

C-17

Vier Strahltriebwerke unter einem hohen Flügel, ein T-Leitwerk und markante Winglets: Die C-17 Globemaster III ist der strategische Transporter der US Air Force, der RAF und der NATO-Staffel in Pápa. So erkennst du sie und weißt, wo du sie siehst.

Historische Flugzeuge

Ausgemusterte Muster und Oldtimer, die nur noch bei Sonderflügen, Flugtagen oder im Museum zu sehen sind.

McDonnell Douglas DC-10

DC-10

Zwei Triebwerke unter den Flügeln, das dritte mitten im Seitenleitwerk: Die DC-10 war einer der ersten Großraumjets und flog auch für Lufthansa und Condor. Heute ist sie eine Rarität – so erkennst du sie.

McDonnell Douglas DC-9

DC-9

Zwei Triebwerke am Heck, das Höhenleitwerk oben auf der Flosse: Die DC-9 prägte ab 1965 die Kurzstrecke in Europa und den USA. So erkennst du die Serien 10 bis 50 und trennst sie von MD-80, 717 und One-Eleven.

McDonnell Douglas MD-80

MD-80-Familie

Lang wie eine Zigarre, zwei kräftige Triebwerke am Heck: Die MD-80-Familie war von 1980 bis in die 2010er-Jahre ein Standardjet in Europa und den USA. So unterscheidest du MD-81, -82, -83, -87 und -88 und findest heute noch einen „Mad Dog“.

McDonnell Douglas MD-81

DC-9-81

Mit ihr fing der „Mad Dog“ an: Die MD-81 war die erste Serienversion der MD-80-Familie und startete 1980 bei Swissair und Austrian in den Liniendienst. Hier erfährst du, wie du sie erkennst, wer sie flog und warum sie heute eine echte Rarität ist.

McDonnell Douglas MD-82

DC-9-82

Mehr als jede andere Version prägte die MD-82 das Bild der MD-80-Familie: Hunderte „Super 80“ bei American Airlines, 90 Maschinen bei Alitalia, Lizenzmontage in Shanghai. So erkennst du sie und so findest du heute noch eine.

McDonnell Douglas MD-83

DC-9-83

Mehr Treibstoff, mehr Gewicht, mehr Reichweite: Die MD-83 war die Langstrecken-Version der MD-80 und flog Urlauber ohne Zwischenstopp ans Mittelmeer und auf die Kanaren. Heute hält sie sich als ACMI-Charterjet und als Frachter.

McDonnell Douglas MD-87

DC-9-87

Kürzer, moderner im Cockpit und mit einer markanten Flossenspitze: Die MD-87 war die kompakte Version der MD-80-Familie. Hier erfährst du, wie du sie erkennst, warum Iberia und SAS sie prägten und weshalb sie heute vor allem als Löschflugzeug unterwegs ist.

McDonnell Douglas MD-88

MD-80

Außen eine klassische lange MD-80, innen Bildschirme statt Rundinstrumente: Die MD-88 war die letzte Version der Familie und über drei Jahrzehnte das Arbeitstier von Delta Air Lines. Hier erfährst du, was sie ausmacht und wo du sie heute noch findest.

McDonnell Douglas MD-90

MD-90-30

Der Rumpf einer MD-80, aber hinten zwei dicke, runde Triebwerke: Die MD-90 brachte die DC-9-Familie in die Ära der modernen Mantelstromtriebwerke. Hier erfährst du, wie du sie sicher erkennst, wer sie flog und warum sie heute so gut wie verschwunden ist.

Flugzeuge von McDonnell Douglas selbst sammeln

Typen und Kennzeichen im Hangar sammeln, Sichtungen mit Flugzeugdaten posten und seltene Muster per Alarm im Blick behalten. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Früher Zugang, Vorteile zum Start und Mitsprache bei neuen Features.