US-Traditionsname hinter Constellation, TriStar und dem Transporter C-130 Hercules. Heute Teil von Lockheed Martin und vor allem im Militärbereich aktiv.
Sitzland: USA · 11 Flugzeugtypen
Reine Frachtmaschinen und umgebaute Passagierjets – vom Feeder bis zur An-124. Oft nachts oder in Randzeiten unterwegs.
Transporter, Tanker, Trainer und Kampfflugzeuge. Zu sehen vor allem an Militärflugplätzen, bei Airshows und als Gäste an zivilen Flughäfen.
Lockheed C-130 Hercules
C-130
Hoher Flügel, vier Turboprops, ein bauchiger Rumpf mit Heckrampe: Die C-130 Hercules fliegt seit 1954 und wird bis heute gebaut. So erkennst du sie, trennst alte und neue Versionen und weißt, wo du sie siehst.
Lockheed C-5 Galaxy
C-5
Der größte Transporter der US Air Force: Die C-5 Galaxy flog 1968 erstmals, heute sind modernisierte C-5M Super Galaxy im Einsatz. So erkennst du sie, grenzt sie von C-17 und An-124 ab und weißt, wo du in Deutschland Chancen hast.
Lockheed F-104 Starfighter
F-104
Nadelspitze, Stummelflügel, T-Leitwerk: Der Starfighter war der erste Mach-2-Jäger der Bundeswehr und zugleich ihr größtes Trauma. Hier erfährst du, wie du ihn erkennst, was hinter der Starfighter-Krise steckt und wo du ihn heute noch siehst.
Lockheed P-3 Orion
P-3
Vier Turboprops, ein kurzer Rumpf mit wenigen Fenstern und ein langer Stachel am Heck: Die Lockheed P-3 Orion jagte jahrzehntelang U-Boote, auch für die Deutsche Marine in Nordholz. So erkennst du sie, so grenzt du sie von Electra, Atlantique und P-8 ab und hier siehst du sie noch.
Lockheed U-2 Dragon Lady
U-2
Riesige, schmale Flügel, ein einzelnes Triebwerk und ein Fahrwerk wie beim Fahrrad: Die U-2 fliegt seit 1955 in der Stratosphäre. So erkennst du die Dragon Lady, kennst ihre Geschichte und weißt, warum Fairford für Spotter so wichtig ist.
Ausgemusterte Muster und Oldtimer, die nur noch bei Sonderflügen, Flugtagen oder im Museum zu sehen sind.
Lockheed L-1011 TriStar
L-1011
Drei Rolls-Royce-Triebwerke, eines davon tief im Heck versteckt: Die Lockheed TriStar war der elegante, technisch ambitionierte Gegenspieler der DC-10 – und in Düsseldorf jahrzehntelang das Gesicht der LTU.
Lockheed L-1049 Super Constellation
Super Constellation
Drei Seitenflossen, ein Rumpf wie ein Delfin und vier dröhnende Sternmotoren: Die Lockheed Super Constellation ist der Inbegriff der Propeller-Ära. Mit ihr startete Lufthansa 1955 in die Langstrecke, und in Basel hielt ein Verein bis 2016 eine Super Connie in der Luft. Hier erfährst du, wie du sie erkennst und wo du sie heute noch findest.
Lockheed L-1649 Starliner
L-1649A
Die letzte und größte Constellation: Mit der L-1649 Starliner reizte Lockheed den Kolbenmotor-Langstreckenflug aus – bei Lufthansa hieß sie Super Star und steht heute nach einer langen Restaurierungsodyssee in Frankfurt.
Lockheed L-188 Electra
Electra
Vier Allison-Turboprops, ein auffällig kurzer Flügel und eine bewegte Geschichte: Die Lockheed L-188 Electra war Amerikas erster großer Turboprop-Airliner, wurde schnell von Jets verdrängt und machte danach Karriere als Frachter und Löschflugzeug. So erkennst du sie und so findest du die letzten Exemplare.
Lockheed SR-71 Blackbird
SR-71
Titanrumpf, schwarze Hitzelackierung, Mach 3: Die SR-71 Blackbird hält seit 1976 den Geschwindigkeitsrekord für Flugzeuge mit Strahlantrieb. Hier erfährst du, wie sie funktionierte, woran du sie erkennst und wo die Museumsexemplare stehen.
Typen und Kennzeichen im Hangar sammeln, Sichtungen mit Flugzeugdaten posten und seltene Muster per Alarm im Blick behalten. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.