Ukrainischer Hersteller von Transport- und Frachtflugzeugen. Die An-124 gehört zu den größten Frachtern der Welt und ist bei jedem Besuch ein Publikumsmagnet.
Sitzland: Ukraine · 12 Flugzeugtypen
Kleinere Strahlflugzeuge für Zubringer- und Regionalverkehr, etwa E-Jets, CRJ und Superjet.
Propellerturbinen-Flugzeuge für kurze Strecken und kleinere Flughäfen, etwa ATR 42/72 und Dash 8.
Antonov An-140
An-140
Gedacht als Ablösung der An-24, gebaut in drei Ländern – und am Ende nur gut drei Dutzend Mal fertiggestellt: Die An-140 ist einer der seltensten Turboprops der Gegenwart. So erkennst du sie und so grenzt du sie von ihren Verwandten ab.
Antonov An-24
An-24
Zwei Propellerturbinen, ein hoch angesetzter Flügel und robuste Technik für Schotterpisten: Die An-24 war das Arbeitspferd der sowjetischen Regionalluftfahrt. So erkennst du sie und so grenzt du sie von ihren Verwandten ab.
Reine Frachtmaschinen und umgebaute Passagierjets – vom Feeder bis zur An-124. Oft nachts oder in Randzeiten unterwegs.
Antonov An-12
An-12
Verglaste Nase, vier brummende Turboprops und ein Heck, an dem früher ein Bordschütze saß: Die An-12 ist ein Frachter aus den 1950ern, der bis heute durch Europa fliegt. So erkennst du sie und so erwischst du sie.
Antonov An-124 Ruslan
An-124
Hochdecker mit hängenden Flügeln, eine Nase, die sich wie ein Visier hochklappen lässt, und 24 Räder unter dem Bauch: Die An-124 Ruslan ist der Schwerlastfrachter schlechthin. So erkennst du sie, und hier siehst du sie in Deutschland.
Antonov An-26
An-26
Zwei Turboprops, ein hochgezogenes Heck mit einer Rampe, die unter den Rumpf gleitet, und ein kleines Strahltriebwerk in der rechten Gondel: Die An-26 ist der kleine Arbeitstransporter des Ostblocks. So erkennst du sie und so findest du sie heute noch.
Antonov An-72/An-74
An-72
Zwei dicke Triebwerke hoch oben auf dem Flügel, ein T-Leitwerk und ein Spitzname aus dem Zeichentrickfilm: Die An-72 und ihre Polarversion An-74 gehören zu den eigenwilligsten Transportern der Welt. So erkennst du sie und so verstehst du ihre Technik.
Transporter, Tanker, Trainer und Kampfflugzeuge. Zu sehen vor allem an Militärflugplätzen, bei Airshows und als Gäste an zivilen Flughäfen.
Antonov An-178
An-178
Zwei Jets unter dem Hochdecker-Flügel, T-Leitwerk, Heckrampe: Die An-178 sollte bei Antonov die alten Propellerfrachter ablösen. Hier liest du, wie weit das Programm ist und woran du die seltene Maschine erkennst.
Antonov An-32
An-32
Zwei Turboprops, die wie Rucksäcke oben auf dem Flügel sitzen: Die An-32 ist die Hot-and-High-Version der An-26, gebaut für heiße Pisten und Flugplätze im Gebirge – und als An-32P sogar zum Waldbrandlöschen.
Ausgemusterte Muster und Oldtimer, die nur noch bei Sonderflügen, Flugtagen oder im Museum zu sehen sind.
Antonov An-2
An-2
Zwei Flügel übereinander, ein brummender Sternmotor und Platz für zwölf Passagiere: Die An-2 ist der größte einmotorige Doppeldecker, der noch fliegt. So erkennst du die „Anna“ und hier erlebst du sie heute noch.
Antonov An-22 Antei
An-22
Vier Turboprops mit je zwei gegenläufigen Propellern, ein doppeltes Seitenleitwerk und ein Rumpf, in den ganze Raketen passten: Die An-22 Antei ist das größte in Serie gebaute Propellerflugzeug der Welt. Hier erfährst du, woran du sie erkennst und wo du sie heute noch siehst.
Antonov An-225 Mrija
An-225
Sechs Triebwerke, ein Doppelleitwerk, 32 Räder und 88 Meter Spannweite: Die An-225 Mrija war das schwerste Flugzeug, das je im kommerziellen Charterbetrieb flog. 2022 wurde das einzige Exemplar in Hostomel zerstört. Hier findest du Geschichte, Kennzahlen und die Frage, was Spotter heute noch davon haben.
Typen und Kennzeichen im Hangar sammeln, Sichtungen mit Flugzeugdaten posten und seltene Muster per Alarm im Blick behalten. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.