BAE Systems

BAE Systems ist der größte Luftfahrt- und Rüstungskonzern Großbritanniens. Für Spotter steckt dahinter ein ganzes Stück Luftfahrtgeschichte: der vierstrahlige Jumbolino BAe 146/Avro RJ, der Trainer Hawk der Red Arrows und die britische Seite von Tornado, Eurofighter und F-35.

Auch bekannt als: BAE Systems plc · British Aerospace · BAe · Avro International Aerospace · BAE Systems Regional Aircraft

GroßbritannienGroßbritannienFlugzeugherstellerseit 199913 Min. Lesezeit

1999

Gründung als BAE Systems

1981

Erstflug der BAe 146

4

Triebwerke am Jumbolino

1.000+

gebaute Hawk-Trainer

Das Wichtigste in Kürze

  • BAE Systems entstand 1999 aus British Aerospace und Marconi Electronic Systems und ist heute vor allem ein Rüstungskonzern.
  • Für Airliner-Spotter zählt das Erbe: BAe 146 und Avro RJ, Jetstream, ATP und die BAe 125 stammen aus dem Konzern oder seinen Vorgängern.
  • Der Jumbolino ist unverwechselbar: Schulterdecker, vier Triebwerke, T-Leitwerk und eine Heckklappe als Luftbremse.
  • Der Hawk ist der Trainer der RAF und das Flugzeug der Red Arrows – über 1.000 Exemplare wurden gebaut.
  • Beim Eurofighter ist BAE britischer Partner; die Maschinen der Royal Air Force werden in Warton endmontiert.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Steckbrief
  2. 2.Tätigkeitsfelder
  3. 3.Struktur & Marken
  4. 4.Geschichte im Zeitraffer
  5. 5.Was du als Spotter wissen solltest
  6. 6.Stärken und Schwächen
  7. 7.Von British Aerospace zu BAE Systems
  8. 8.Das zivile Erbe: Typen, die du BAE zuordnen kannst
  9. 9.Der Jumbolino: BAe 146 und Avro RJ
  10. 10.Jetstream und ATP: die Turboprops
  11. 11.Der Hawk: Trainer und Flugzeug der Red Arrows
  12. 12.Tornado, Eurofighter und F-35
  13. 13.Wo du BAE-Flugzeuge heute siehst
  14. 14.Kennzeichen und Logbuch
  15. 15.Fazit
  16. 16.Häufige Fragen

Steckbrief

Rolle in der BrancheRüstungs- und Luftfahrtkonzern – Kampfflugzeuge, Trainer, Elektronik, Schiffe und Landsysteme; keine Verkehrsflugzeuge mehr in Produktion
Entstehung30. November 1999 durch die Übernahme von Marconi Electronic Systems durch British Aerospace
VorgängerBritish Aerospace (BAe), gegründet am 29. April 1977 aus British Aircraft Corporation, Hawker Siddeley Aviation, Hawker Siddeley Dynamics und Scottish Aviation
SitzLondon, Großbritannien
LeitungCharles Woodburn (CEO seit 2017), Cressida Hogg (Chair seit 2023)
Umsatz 2025rund 28,3 Mrd. Pfund (Revenue)
Wichtige LuftfahrtprogrammeEurofighter Typhoon (Partner), F-35 (Zulieferer), Hawk, GCAP/Tempest; früher Tornado, Harrier, Nimrod
Zivile KlassikerBAe 146 / Avro RJ, Jetstream, ATP, BAe 125 – alle nicht mehr in Produktion
Britische Luftfahrtstandorteu. a. Warton und Samlesbury (Lancashire) sowie Brough (Yorkshire)
Erkennungsweg im FeldFlügellage, Triebwerkszahl und Leitwerk bei den Zivilmustern; Canards, Einläufe und Kennung bei den Militärjets
Offizielle Websitewww.baesystems.com

Tätigkeitsfelder

Kampfflugzeuge – britischer Partner im Eurofighter-Konsortium und Zulieferer für die F-35
Trainingsflugzeuge – die Hawk-Familie, heute in Lizenz bei Hindustan Aeronautics in Indien gefertigt
Zukunftsprojekte – das Kampfflugzeugprogramm GCAP mit Leonardo und japanischen Partnern
Elektronik und Systeme – Sensorik, Avionik, Elektronik für Militär- und Zivilluftfahrt, vor allem in den USA
Marine und Land – U-Boote, Kriegsschiffe, gepanzerte Fahrzeuge und Munition
Regional Aircraft – technische Betreuung der verbliebenen BAe-146-, Avro-RJ- und Jetstream-Flotten

Struktur & Marken

BAE Systems Inc. – US-Tochter, unter anderem für Elektronik und Avionik
BAE Systems Regional Aircraft – Betreuung von BAe 146, Avro RJ, Jetstream und ATP
Werk Warton – britische Endmontage des Eurofighter Typhoon und Flugerprobung
Werk Samlesbury – Rumpfbaugruppen, unter anderem für die F-35
Standort Brough – bis 2020 Fertigung des Hawk
Beteiligung am Eurofighter-Konsortium – neben Airbus und Leonardo

Geschichte im Zeitraffer

1974Am 21. August startet in Dunsfold der Prototyp des Hawk, damals noch unter Hawker Siddeley.
1977Am 29. April gründet der Staat per Gesetz die verstaatlichte British Aerospace aus BAC, Hawker Siddeley Aviation, Hawker Siddeley Dynamics und Scottish Aviation.
1979British Aerospace tritt dem Airbus-Konsortium bei und übernimmt einen Anteil von 20 Prozent.
1981Erste Privatisierungsstufe im Februar; am 3. September fliegt die BAe 146 zum ersten Mal.
1983Die BAe 146 geht im Mai bei Dan-Air in den Liniendienst.
1985Mit der zweiten Tranche ist British Aerospace vollständig privatisiert.
1993Die überarbeitete Avro RJ löst die BAe 146 ab, Erstkunde des RJ85 ist Crossair. Im selben Jahr geht das Businessjet-Geschäft rund um die BAe 125 an Raytheon.
1994Erstflüge der Eurofighter-Prototypen in Bayern und kurz darauf in Warton.
1999Am 30. November formiert sich aus der Übernahme von Marconi Electronic Systems der neue Konzern BAE Systems.
2001Im November stoppt BAE das Nachfolgeprojekt Avro RJX; die letzten Avro RJ werden Ende 2003 ausgeliefert.
2006BAE verkauft am 13. Oktober seinen 20-Prozent-Anteil an Airbus und zieht sich damit aus dem Verkehrsflugzeugbau zurück.
2020Die Hawk-Fertigung im britischen Brough endet; in Indien läuft die Lizenzfertigung weiter.
2022Die RAF verabschiedet ihre letzten BAe 146 der No. 32 (The Royal) Squadron und mustert die Hawk T1 außerhalb der Red Arrows aus.

BAE Systems aus Spotter-Sicht

Deine Checkliste für BAE Systems

Hak ab, was du schon gesehen oder erledigt hast.

  • Einen Jumbolino an Schulterdecker, vier Triebwerken und T-Leitwerk erkannt
  • Die aufgeklappte Heckluftbremse einer BAe 146 oder Avro RJ bei der Landung fotografiert
  • RJ70, RJ85 und RJ100 über die Rumpflänge auseinandergehalten
  • Einen Hawk der Red Arrows bei einer Airshow im Display erwischt
  • Einen Eurofighter an Canards weit vorn und dem Lufteinlass unter dem Rumpf bestimmt
  • Einen BAe-146-Löschflugzeug-Umbau oder einen Frachter auf der Datenspur gefunden
  • Einen Jetstream oder eine ATP als Rarität im Regionalverkehr geloggt

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Die BAe-146-Familie gehört zu den am leichtesten bestimmbaren Verkehrsflugzeugen überhaupt
  • Hawks der Red Arrows zeigen sich auf vielen europäischen Airshows
  • Eurofighter siehst du in Deutschland an mehreren Fliegerhorsten und auf Flugtagen
  • In britischen Museen stehen zahlreiche Maschinen der BAE-Vorgänger – von Concorde bis Harrier
  • Jede noch aktive BAe 146 ist heute eine begehrte Sichtung für das Logbuch

Wo es hakt

  • Der Jumbolino ist aus dem europäischen Linienverkehr praktisch verschwunden
  • Die aktuelle Produktion ist fast vollständig militärisch und damit oft weit weg vom Zaun
  • BAe 146-200 und Avro RJ85 sehen sich von außen nahezu gleich
  • An britischen Militär- und Werksflugplätzen gelten strenge Regeln für Fotografen
  • Viele Programme sind Gemeinschaftsprojekte – der Name BAE steht selten auf dem Flugzeug

Stand: Oktober 2026 – Ein kleiner Jet mit hoch angesetztem Flügel, vier Triebwerken und einem Heck, das sich bei der Landung wie eine Muschel öffnet: Wer so etwas vor die Linse bekommt, hat ein Stück britischer Luftfahrtgeschichte erwischt. Die BAe 146 und ihre Nachfolgerin Avro RJ stammen aus dem Haus, das heute BAE Systems heißt. Der Konzern baut zwar längst keine Verkehrsflugzeuge mehr, steckt aber hinter dem Hawk der Red Arrows, ist britischer Partner beim Eurofighter und fertigt Baugruppen für die F-35. Hier erfährst du, woher BAE kommt, welche Typen du dem Konzern zuordnen kannst und wo du sie heute noch siehst.

Jeden Jumbolino im Hangar sammeln

Mit Planetrack postest du Sichtungen mit Foto, Flugzeugtyp, Kennzeichen, Airline und Spot und baust dir deine Sammlung britischer Klassiker auf. Die App startet bald – trag dich unten in die Warteliste ein.

Von British Aerospace zu BAE Systems

Die Geschichte von BAE Systems beginnt mit einem Gesetz. Am 29. April 1977 fasste die britische Regierung per Aircraft and Shipbuilding Industries Act vier Unternehmen zu einem staatlichen Konzern zusammen: die British Aircraft Corporation, Hawker Siddeley Aviation, Hawker Siddeley Dynamics und Scottish Aviation. Das neue Unternehmen hieß British Aerospace, kurz BAe. Mit diesen Namen kam ein enormes Erbe zusammen – von der Concorde über den Harrier bis zum Trainer Hawk, der damals gerade erprobt wurde.

1979 trat British Aerospace dem Airbus-Konsortium bei und übernahm einen Anteil von 20 Prozent. Die Tragflächen der Airbus-Jets kamen aus britischen Werken. Parallel lief die Privatisierung: Im Februar 1981 kam gut die Hälfte der Aktien an die Börse, im Mai 1985 der Rest. Der Staat behielt eine sogenannte goldene Aktie, mit der er bei wichtigen Entscheidungen mitreden kann.

In den 1980er- und 1990er-Jahren war BAe ein Gemischtwarenladen: Regionalflugzeuge, Businessjets, Kampfflugzeuge, Lenkwaffen – und zwischen 1988 und 1994 sogar der Autobauer Rover. Dann begann die Konzentration. 1993 ging die Businessjet-Sparte an Raytheon, und am 30. November 1999 übernahm British Aerospace die Rüstungselektronik von Marconi Electronic Systems. Das neue Unternehmen nannte sich BAE Systems. Den letzten großen Schritt weg vom Verkehrsflugzeugbau machte der Konzern im Oktober 2006 mit dem Verkauf seines Airbus-Anteils.

1977Gründung von British Aerospace
1999Entstehung von BAE Systems
2006Verkauf des Airbus-Anteils
~28,3 Mrd. £Umsatz im Jahr 2025

Heute ist BAE Systems einer der größten Rüstungskonzerne der Welt mit Sitz in London. Geführt wird er seit 2017 von Charles Woodburn, Vorsitzende des Verwaltungsrats ist seit 2023 Cressida Hogg. Der Umsatz lag 2025 bei rund 28,3 Milliarden Pfund, der allergrößte Teil davon stammt aus dem Militärgeschäft. Ein bedeutender Teil kommt aus den USA, wo die Tochter BAE Systems Inc. unter anderem Elektronik und Avionik liefert.

Das zivile Erbe: Typen, die du BAE zuordnen kannst

Für Airliner-Spotter ist BAE Systems vor allem ein Name im Stammbaum. Die folgenden Muster stammen von British Aerospace oder seinen Vorgängern und laufen heute unter dem Dach von BAE Systems. Alle sind aus der Produktion, einige fliegen aber noch.

Typ Erstflug Triebwerke Rolle Status Oktober 2026
BAe 146 1981 4 Jets unter dem Flügel Regionaljet nur noch vereinzelt im Einsatz
Avro RJ70/85/100 1990er 4 Jets unter dem Flügel Regionaljet Restbestände, Löschflugzeuge
Jetstream 31/32 1980 2 Turboprops Zubringer selten
Jetstream 41 1990er 2 Turboprops Zubringer selten
BAe ATP 1986 2 Turboprops Regionalflugzeug Raritäten, meist Fracht
HS 125 / BAe 125 1960er 2 Jets am Heck Businessjet weitergebaut als Hawker 800

Dazu kommen Vorgängertypen, die BAE nur geerbt hat: die BAC One-Eleven der British Aircraft Corporation, die Trident und die HS 748 von Hawker Siddeley sowie natürlich die Concorde, deren britischer Partner die BAC war. Die BAe 125 lebt nach dem Verkauf an Raytheon als Hawker 800XP weiter.

BAe oder BAE?

Das kleine „e“ ist kein Tippfehler. BAe steht für British Aerospace und taucht in alten Typbezeichnungen wie BAe 146 oder BAe ATP auf. BAE mit großem E ist der heutige Konzernname. Wer sauber loggt, schreibt den Typ so, wie er gebaut wurde – und weiß, dass beide zum selben Stammbaum gehören.

Der Jumbolino: BAe 146 und Avro RJ

Die BAe 146 ist das Flugzeug, das BAE Systems für die meisten Spotter verkörpert. Die Idee stammt noch von Hawker Siddeley, die das Projekt 1973 als HS.146 startete, 1974 aber wieder auf Eis legte. British Aerospace holte es 1978 aus der Schublade. Der Prototyp hob am 3. September 1981 in Hatfield nördlich von London ab, im Mai 1983 flog die britische Dan-Air die ersten Liniengäste – unter anderem zwischen London-Gatwick und Bern.

Das Konzept war ungewöhnlich: ein kurzer Jet für rund 70 bis 100 Passagiere, gebaut für kurze Pisten, steile Anflüge und leisen Betrieb. Dafür bekam die 146 einen hoch angesetzten Flügel, ein T-Leitwerk und gleich vier kleine Turbofans vom Typ Lycoming ALF 502. Schubumkehr gibt es nicht – stattdessen öffnet sich der Heckkonus zu einer großen Luftbremse, unterstützt von Spoilern auf der Flügeloberseite. Der Hersteller vermarktete das leise Flugzeug als „Whisperjet“, in der Schweiz setzte sich später der Spitzname Jumbolino durch.

Die Bauart machte die 146 zum idealen Flugzeug für schwierige Flughäfen. 1987 wurde sie ausgewählt, um am Flughafen London City den Jetbetrieb zu eröffnen; lange Zeit gehörte sie zu den ganz wenigen Jets, die den steilen Anflug in den Docklands fliegen durften. Eine optionale Ausrüstung erlaubte sogar Landungen auf unbefestigten Pisten.

Avro RJ: die zweite Generation

Anfang der 1990er-Jahre überarbeitete British Aerospace die Familie und gab ihr einen traditionsreichen Namen: Avro. Die Avro RJ bekam die weiterentwickelten LF-507-Triebwerke mit digitaler Regelung und ein modernisiertes Cockpit, Rumpf und Flügel blieben gleich. Erstkunde des RJ85 war die Schweizer Crossair, die ihre erste Maschine am 23. April 1993 übernahm. Gebaut wurden die Avro RJ im Werk Woodford bei Manchester.

BAe-146-Version Avro-Version ICAO-Typcodes Länge ca.
146-100 RJ70 B461 / RJ70 26,2 m
146-200 RJ85 B462 / RJ85 28,6 m
146-300 RJ100 B463 / RJ1H 31,0 m

Eine nochmals modernisierte RJX flog zwar noch, BAE stoppte das Programm aber im November 2001 nach drei gebauten Flugzeugen. Die letzten Avro RJ wurden Ende 2003 ausgeliefert. Je nach Zählweise kamen über die gesamte Familie knapp 400 Exemplare zusammen.

Flügel oben?

Der Flügel sitzt als Schulterdecker auf dem Rumpf. Bei einem Passagierjet dieser Größe ist das schon fast ein Alleinstellungsmerkmal.

Vier Triebwerke zählen

Unter dem Flügel hängen vier kleine Triebwerke an kurzen Pylonen. Zusammen mit dem hohen Flügel bleibt praktisch nur noch die 146-Familie übrig.

Rumpflänge einschätzen

Kurz und gedrungen spricht für 146-100 oder RJ70, lang gestreckt für 146-300 oder RJ100. Die mittlere Länge ist die häufigste: 146-200 oder RJ85.

Kennzeichen prüfen

Ob 146 oder Avro RJ, verrät dir meist erst das Kennzeichen oder der Typcode in der Flugverfolgung. Von außen unterscheiden sich die Generationen kaum.

Wo der Jumbolino in Mitteleuropa flog

In der DACH-Region war der Jumbolino jahrzehntelang Alltag. Crossair und danach Swiss setzten Avro RJ ab Zürich und Basel ein, Lufthansa CityLine flog RJ85 unter anderem ab München, und in Belgien gehörten Avros zum Bild von Brussels Airlines. Lufthansa CityLine verabschiedete ihre letzte Maschine 2012, Swiss und Brussels Airlines folgten 2017. Auch Gesellschaften wie CityJet und Braathens Regional haben ihre Avros inzwischen abgegeben.

Bei der Royal Air Force flog die BAe 146 von 1986 bis 2022 als VIP-Transporter in der No. 32 (The Royal) Squadron. Heute findest du die Familie vor allem außerhalb Europas, etwa bei Mahan Air, als Frachter oder als umgebautes Löschflugzeug in Nordamerika, wo Firmen wie Conair und Neptune Aviation 146 und RJ85 als Wasserbomber einsetzen. Wie sich der Rückzug der Vierstrahler insgesamt abspielt, beschreibt der Beitrag Das Ende der Vierstrahler.

Alarm für den nächsten Avro

Setz BAe 146 und Avro RJ auf die Wunschliste in deinem Hangar – Planetrack benachrichtigt dich, wenn ein passendes Kennzeichen oder ein Typ in deiner Nähe anfliegt oder landet. Planetrack startet bald. Die Warteliste findest du unten auf dieser Seite.

Jetstream und ATP: die Turboprops

Weniger glamourös, aber ebenfalls Teil des Erbes sind die Turboprops. Die Jetstream geht auf Handley Page zurück und wurde später von Scottish Aviation und British Aerospace in Prestwick weitergebaut. Die Jetstream 31/32 war in den 1980er- und 1990er-Jahren ein typischer Zubringer mit rund 19 Sitzen, die größere Jetstream 41 bot etwa 30 Plätze. Beide erkennst du an der schlanken, tief liegenden Tragfläche und dem kreuzförmigen Leitwerk.

Die BAe ATP ist eine Weiterentwicklung der HS 748 für rund 60 bis 70 Passagiere und flog 1986 zum ersten Mal. Sie verkaufte sich nur mäßig und wurde von ATR und Fokker in den Schatten gestellt. Einige Exemplare flogen lange als Frachter weiter – heute sind sie seltene Sichtungen. Wie du so etwas einordnest, zeigt der Beitrag Wie selten ist meine Sichtung?.

Der Hawk: Trainer und Flugzeug der Red Arrows

Kein BAE-Flugzeug ist bei Airshow-Besuchern so bekannt wie der Hawk. Der Prototyp des zweisitzigen Strahltrainers startete am 21. August 1974 in Dunsfold, damals noch unter Hawker Siddeley. Ende 1976 kam der Hawk T1 zur Royal Air Force. Angetrieben wird er von einem einzelnen Adour-Triebwerk von Rolls-Royce und Turbomeca. Seit Ende der 1970er-Jahre fliegen die Red Arrows den Hawk – die rot lackierten Maschinen sind bis heute das bekannteste Gesicht des Typs.

Der Hawk wurde zum Exporterfolg: Insgesamt entstanden mehr als 1.000 Exemplare für 18 Betreiber. Finnland bestellte Ende der 1970er-Jahre Hawks, die größtenteils in Lizenz gebaut wurden, und kaufte später 18 gebrauchte Maschinen aus der Schweiz, wo der Hawk Mk 66 von 1990 bis 2002 im Training der Luftwaffe flog. Für die US Navy entstand mit der T-45 Goshawk eine trägertaugliche Ableitung. In Indien baut Hindustan Aeronautics den Hawk in Lizenz; die britische Fertigung in Brough endete 2020.

Bei der RAF selbst ist die ältere T1 inzwischen fast verschwunden: Im März 2022 musterte die Luftwaffe alle T1 außerhalb der Red Arrows aus. Im Training fliegt die modernere Hawk T2 mit Glascockpit, die ab 2009 ausgeliefert wurde.

Hawk oder Red Hawk?

Nicht verwechseln: Die Boeing T-7A Red Hawk ist ein komplett anderes Flugzeug mit doppeltem Seitenleitwerk, entwickelt von Boeing und Saab für die US Air Force. Mit dem BAE-Hawk teilt sie nur den Namensbestandteil.

Tornado, Eurofighter und F-35

Die militärische Seite ist heute das Kerngeschäft von BAE Systems – und auch hier bekommst du als Spotter einiges zu sehen. Fast alle großen Programme sind internationale Gemeinschaftsprojekte, bei denen BAE die britische Seite vertritt.

Der Panavia Tornado entstand ab 1969 gemeinsam mit Deutschland und Italien; britischer Partner war die British Aircraft Corporation, später British Aerospace. Bei der RAF ist der Tornado ausgemustert, in Deutschland fliegt er noch – ein Grund mehr, die verbleibenden Jahre zu nutzen.

Beim Eurofighter Typhoon ist BAE einer der drei Partnerkonzerne der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, neben Airbus und Leonardo. BAE liefert unter anderem das vordere Rumpfsegment mit den Canards, die Kabinenhaube, den Rückenbereich und das Seitenleitwerk. Der britische Prototyp flog 1994 in Warton, wo bis heute die Typhoons der Royal Air Force endmontiert werden. Wo du die deutschen Maschinen am besten siehst, zeigt der Beitrag Eurofighter in Deutschland spotten.

Bei der F-35 Lightning II von Lockheed Martin ist BAE ein wichtiger Zulieferer: Im Werk Samlesbury entstehen Rumpfbaugruppen für die Maschinen. Und auch die Zukunft hat schon einen Namen: Im Programm GCAP arbeitet BAE mit Leonardo und japanischen Partnern an einem Kampfflugzeug der nächsten Generation, das nach britischer Planung ab Mitte der 2030er-Jahre auf den Typhoon folgt.

Eurofighter, wenn …

  • die Canards weit vorn unter dem Cockpit sitzen
  • ein großer Lufteinlass unter dem Rumpf liegt
  • du ein einzelnes Seitenleitwerk über zwei Triebwerken siehst

Hawk, wenn …

  • ein kleiner Zweisitzer mit Tandem-Cockpit vorbeizieht
  • die Lufteinlässe seitlich am Rumpf neben dem Cockpit liegen
  • nur ein Triebwerk mit einer Schubdüse am Heck arbeitet

Kein BAE-Typ, wenn …

  • die Canards direkt hinter dem Cockpit über seitlichen Einläufen sitzen – das ist eine Rafale
  • ein Deltaflügel ohne Canards und mit einem Triebwerk zu sehen ist – eher eine Mirage
  • der Trainer zwei Seitenleitwerke trägt – dann ist es die T-7A

Werks- und Militärflugplätze sind kein Spotting-Gelände

Warton, Samlesbury oder ein Fliegerhorst der Luftwaffe: Hier gelten Sicherheitsbereiche und teils Fotografierverbote. Fotografiere nur von öffentlich zugänglichen Orten. Die Regeln fasst der Beitrag Militärflugplatz fotografieren: die Regeln zusammen, Besonderheiten in Großbritannien erklärt Spotten in Großbritannien.

Wo du BAE-Flugzeuge heute siehst

Airshows sind die beste Bühne. Die Red Arrows treten auf vielen Veranstaltungen in Großbritannien und regelmäßig auch auf dem Kontinent auf. Ein Pflichttermin ist das Royal International Air Tattoo in Fairford, wo Hawks, Typhoons und F-35 oft am selben Wochenende fliegen. Auf der Farnborough International Airshow zeigt BAE als Aussteller seine aktuellen Programme. Einen Überblick über lohnende Termine gibt der Beitrag Airshows in Europa.

Im Alltagsbetrieb brauchst du Geduld und den richtigen Standort. An der offiziellen Viewing Area der RAF Coningsby in Lincolnshire siehst du Typhoons der Royal Air Force aus der Nähe. Im walisischen Mach Loop fliegen Militärjets im Tiefflug durch die Täler – mit etwas Glück auch Hawks aus dem Training.

Für die Geschichte bieten sich Museen an. Bei Aerospace Bristol am früheren Werksflugplatz Filton steht die letzte gebaute Concorde, der Spot in Filton verbindet Museum und Flugplatzgeschichte. Im Brooklands Museum südwestlich von London erlebst du die Geschichte der Vickers- und BAC-Werke, und das Imperial War Museum Duxford zeigt britische Militär- und Zivilflugzeuge vieler Jahrzehnte. Wer der Spur von Hatfield folgen will, wo die ersten 146 entstanden, besucht das de Havilland Aircraft Museum mit seiner Sammlung aus der Hatfield-Tradition.

Was BAE-Typen leicht macht

  • Die 146-Familie ist mit vier Triebwerken und Schulterdecker unverwechselbar
  • Hawks der Red Arrows sind knallrot und bei Airshows angekündigt
  • Militärkennungen machen jede Maschine eindeutig nachschlagbar

Wo es schwierig wird

  • 146-200 und RJ85 sind von außen kaum zu trennen
  • Aktive Jumbolinos sind in Europa sehr selten geworden
  • Werksflugplätze wie Warton sind schwer zugänglich

Kennzeichen und Logbuch

Britische Zivilflugzeuge tragen Kennzeichen mit G-, ältere BAe 146 und Jetstreams lassen sich darüber gut im britischen Register zurückverfolgen. Wie das funktioniert, erklärt der Beitrag Britische G-Kennzeichen. Bei RAF-Maschinen findest du stattdessen eine Seriennummer aus zwei Buchstaben und drei Ziffern am Rumpf.

Für die Sammlung lohnt es sich, Typcodes konsequent mitzuschreiben: B461, B462 und B463 für die BAe 146, RJ70, RJ85 und RJ1H für die Avro RJ. So siehst du später auf einen Blick, welche Varianten dir noch fehlen. Wie du kleine Jets dieser Ära sauber auseinanderhältst, zeigt außerdem der Beitrag Regionaljets erkennen. Wer seltene Typen gezielt jagt, findet Strategien im Beitrag Seltene Flugzeuge spotten.

Der beste Spot für den nächsten Airshow-Tag

Spot-Karte mit Anreise und bestem Licht, Sonnenstand-Planer, Wetter und Pistenbelegung am Flughafen – Planetrack bündelt alles für deinen Spotting-Tag. Planetrack startet bald. Die Warteliste findest du unten auf dieser Seite.

Fazit

BAE Systems ist für Spotter ein Konzern mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite steht ein Rüstungsriese, dessen aktuelle Produkte – Typhoon, F-35-Baugruppen, GCAP – du vor allem an Militärflugplätzen und auf Airshows siehst. Auf der anderen Seite steht das zivile Erbe von British Aerospace mit dem Jumbolino als Star: vier Triebwerke, hoher Flügel, Muschelheck – ein Flugzeug, das jeder sofort erkennt und das in Europa zur Rarität geworden ist.

Wer die Familie noch im Logbuch haben will, sollte nicht zu lange warten. Und wer den Hawk der Red Arrows einmal live erlebt hat, versteht, warum dieser Trainer seit fast fünf Jahrzehnten zur britischen Luftfahrt gehört.

Kurzfazit

BAE Systems entstand 1999 aus British Aerospace und baut heute vor allem Militärflugzeuge und -systeme. Für Spotter zählen der Jumbolino BAe 146/Avro RJ, der Hawk der Red Arrows und die britische Seite des Eurofighter.

Zusammenfassung

  • BAE Systems baut heute keine Verkehrsflugzeuge mehr, hat aber mit der BAe 146 einen der markantesten Regionaljets hinterlassen.
  • Die 146-Familie gibt es in drei Rumpflängen; die Avro-RJ-Versionen tragen neue Triebwerke und ein modernes Cockpit.
  • Militärisch prägen Hawk, Eurofighter und Beiträge zur F-35 das Geschäft; GCAP ist als langfristiger Nachfolger des Typhoon vorgesehen.
  • Für Spotter heißt das: seltene Jumbolinos jagen, Airshows besuchen und das britische Luftfahrterbe in Museen erleben.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen British Aerospace und BAE Systems?

British Aerospace (BAe) wurde 1977 als staatlicher Konzern gegründet und bis 1985 privatisiert. Am 30. November 1999 übernahm BAe die Rüstungselektronik-Sparte Marconi Electronic Systems; das neue Unternehmen heißt seitdem BAE Systems. Typen wie die BAe 146 tragen also noch das alte Kürzel, gehören aber heute zum Erbe von BAE Systems.

Baut BAE Systems noch Verkehrsflugzeuge?

Nein. Die letzten Avro RJ wurden Ende 2003 ausgeliefert, das Nachfolgeprojekt RJX wurde 2001 gestoppt. Den 20-Prozent-Anteil an Airbus verkaufte BAE im Oktober 2006. Geblieben ist die technische Betreuung der älteren Zivilflotten über BAE Systems Regional Aircraft.

Warum heißt die BAe 146 „Jumbolino“?

Weil sie wie der Jumbo-Jet vier Triebwerke hat, aber nur Regionaljet-Format. Der Spitzname war vor allem in der Schweiz bei Crossair und Swiss geläufig. Der Hersteller selbst warb wegen der leisen Triebwerke mit dem Namen „Whisperjet“.

Wie unterscheide ich BAe 146 und Avro RJ?

Von außen kaum. Die Avro RJ ist die überarbeitete Fassung mit LF-507-Triebwerken statt der ALF 502 und einem modernisierten Cockpit; Rumpf und Flügel blieben gleich. RJ70, RJ85 und RJ100 entsprechen in der Länge der 146-100, -200 und -300. Sicher wird die Zuordnung über Kennzeichen oder Typcode, etwa B462 für die 146-200 und RJ85 für den RJ85.

Wo sehe ich heute noch eine BAe 146 oder Avro RJ?

Im europäischen Linienverkehr kaum noch – Lufthansa CityLine, Swiss und Brussels Airlines haben ihre Avros bis 2017 ausgemustert. Chancen bieten Betreiber außerhalb Europas, Frachtversionen und vor allem umgebaute Löschflugzeuge in Nordamerika. Welche Maschinen aktiv sind, ändert sich laufend; prüf das tagesaktuell in der Flugverfolgung.

Welches Flugzeug fliegen die Red Arrows?

Die Kunstflugstaffel der Royal Air Force fliegt den BAE Systems Hawk in der Version T1. Bei der RAF wurde der T1 außerhalb der Red Arrows im März 2022 ausgemustert, im Training fliegt dort der modernere Hawk T2. Mehr über die Staffel steht im Beitrag Red Arrows.

Welche Rolle spielt BAE Systems beim Eurofighter?

BAE ist neben Airbus und Leonardo einer der drei Partnerkonzerne der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH. Der Konzern fertigt unter anderem das vordere Rumpfsegment mit den Canards, die Kabinenhaube und das Seitenleitwerk; die britischen Typhoons werden in Warton endmontiert.

Was hat BAE Systems mit der Concorde zu tun?

Britischer Partner der Concorde war die British Aircraft Corporation, die 1977 in British Aerospace aufging. Damit gehört die Concorde zum Erbe des Konzerns. Ein Exemplar kannst du im Museum Aerospace Bristol am früheren Werksflugplatz Filton besichtigen.

Sichtungen rund um BAE Systems sammeln

Foto mit Kennzeichen, Typ, Airline und Spot posten, Funde im Hangar sammeln und Likes und Kommentare aus der Community bekommen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Früher Zugang, Vorteile zum Start und Mitsprache bei neuen Features.

Passende Airlines

Die Fluggesellschaften dazu – mit IATA- und ICAO-Code, Rufzeichen und Lackierung.

LX / SWR

Swiss International Air Lines

Die Schweizer Netzwerk-Airline mit dem roten Leitwerk: 2002 aus Crossair und dem Erbe der Swissair entstanden, heute Teil der Lufthansa Group und Mitglied der Star Alliance.

SN / BEL

Brussels Airlines

Belgiens Netzwerk-Airline mit Drehkreuz Brüssel: entstanden aus dem Erbe der Sabena, seit 2009 in der Star Alliance, seit 2017 vollständig Teil der Lufthansa Group – und der Konzernspezialist für Afrika.

CL / CLH

Lufthansa CityLine

Die frühere Regional- und Zubringertochter der Lufthansa: Wurzeln von 1958, als CityLine ab 1992 im Einsatz, mit CRJ, Avro RJ85, Embraer und sogar A340 – im April 2026 ging der Flugbetrieb zu Ende.

LX / CRX

Crossair

Historische Regionalairline aus Basel: 1975 von Moritz Suter als Taxiflug-Firma gegründet, Erstkundin von Saab 340 und Saab 2000 und 2002 das Fundament von Swiss International Air Lines.

WX / BCY

CityJet

Irische Regionalairline, die 1994 London City mit Dublin verband und heute nur noch als ACMI-Anbieter fliegt: CityJet setzt CRJ900 in SAS-Farben ab Kopenhagen und Stockholm ein – früher waren es BAe 146 und Avro RJ85.

DA / DAN

Dan-Air

Historische britische Charter- und Linienairline (1953–1992) mit Basis London-Gatwick: Dan-Air betrieb die größte Comet-Flotte der Welt, brachte die BAe 146 in den Liniendienst und flog jahrzehntelang ab Berlin-Tegel. 1992 ging sie für ein symbolisches Pfund an British Airways.

W5 / IRM

Mahan Air

Irans größte private Airline aus Teheran: gebrauchte Airbus A340, A310 und A300 statt neuer Jets, seit 2011 auf der US-Sanktionsliste und seit 2019 nicht mehr in Deutschland unterwegs.

Typische Flugzeuge

Flugzeugtyp

BAe 146 / Avro RJ85

Hoch angesetzter Flügel, vier kleine Triebwerke, T-Leitwerk und eine Heckklappe als Luftbremse: Der Avro RJ85 ist eines der markantesten Regionalflugzeuge überhaupt – und inzwischen eine echte Rarität.

Flugzeugtyp

Avro RJ100 / BAe 146-300

Der Avro RJ100 ist die längste Version der vierstrahligen BAe-146-Familie – über Jahre das Arbeitspferd von Crossair, Swiss und Brussels Airlines und heute ein seltener Gast am Himmel.

Flugzeugtyp

BAe 146-200

Hoher Flügel, vier kleine Triebwerke, Muschel-Heck: Die BAe 146-200 ist die mittlere und meistgesehene Version des britischen Vierstrahlers. Heute fliegt sie vor allem als Löschflugzeug über Nordamerika.

Flugzeugtyp

BAE Systems Hawk

Tief angesetzter Flügel, seitliche Lufteinläufe, ein Triebwerk und eine gestufte Tandemkanzel: Die Hawk ist seit fünf Jahrzehnten der Jettrainer der Royal Air Force, das Flugzeug der Red Arrows und einer der erfolgreichsten Exporttrainer überhaupt.

Flugzeugtyp

Eurofighter EF2000 Typhoon

Entenflügel vor dem Cockpit, großer Deltaflügel, ein breiter Lufteinlass wie ein Lächeln unter der Nase: Der Eurofighter ist das Rückgrat der Luftwaffe. So erkennst du ihn und weißt, wo du ihn in Deutschland siehst.

Flugzeugtyp

Panavia Tornado (IDS/ECR)

Schwenkflügel, ein riesiges Seitenleitwerk und zwei Mann im Tandemcockpit: Der Tornado prägt seit über 40 Jahren den Himmel über Deutschland. So erkennst du IDS und ECR – und so erwischst du ihn noch vor der Ausmusterung.

Flugzeugtyp

BAe Jetstream 31/32

Klein, schlank, tiefer Flügel und ein unverwechselbar kreischender Garrett-Sound: Die Jetstream 31/32 war jahrzehntelang der Zubringer auf Britanniens Regionalstrecken – und ist heute ein seltener Fang.

Flugzeugtyp

BAe ATP

Tiefdecker, zwei Turboprops mit sechs Blättern, gepfeiltes Seitenleitwerk: Die BAe ATP war Großbritanniens letzter eigener Regional-Turboprop. Ihre längste Karriere erlebte sie als Nachtfrachter bei West Atlantic in Skandinavien.

Spotting-Spots rund um BAE Systems

Spots, an denen du die passenden Flugzeuge regelmäßig vor die Linse bekommst – mit Standpunkten, Lichtzeiten und Koordinaten.

Alle Spotting-Spots im Überblick →

Weitere Einträge

Passende Guides aus dem Blog

PT

Planetrack Redaktion

Diese Datenbank beschreibt Flughäfen, Flugzeughersteller, Airline-Gruppen, Allianzen und Luftfahrtmuseen. Eigentümer, Beteiligungen und Mitgliedschaften ändern sich laufend – gesicherte Angaben stehen im Steckbrief, alles Veränderliche ist als solches gekennzeichnet. Die einzelnen Fluggesellschaften findest du in der Airline-Datenbank.

← Alle Flugzeughersteller