Saab

Saab aus Schweden hat zwei Gesichter: Für Airline-Spotter steht der Name für die Turboprops Saab 340 und Saab 2000, die bis heute bei Regionalairlines fliegen. Auf Airshows und Militärflugplätzen ist es der Gripen – und mit dem GlobalEye baut Saab ein fliegendes Radar auf Basis eines Businessjets.

Auch bekannt als: Saab AB · Svenska Aeroplan Aktiebolaget · Saab-Scania · Saab Aeronautics

SchwedenSchwedenFlugzeugherstellerseit 193713 Min. Lesezeit

1937

Gründung in Schweden

459

gebaute Saab 340

63

gebaute Saab 2000

1988

Erstflug des JAS 39 Gripen

Das Wichtigste in Kürze

  • Saab ist Schwedens großer Luftfahrt- und Rüstungskonzern, gegründet 1937 in Schweden und heute mit Sitz in Stockholm und Flugzeugbau in Linköping.
  • Für Airline-Spotter zählen Saab 340 und Saab 2000. Beide Turboprops wurden bis 1999 gebaut und fliegen heute nur noch bei wenigen Betreibern.
  • Die Propeller verraten den Typ: Vier Blätter beim Saab 340, sechs Blätter und ein deutlich längerer Rumpf beim Saab 2000.
  • Der Gripen ist ein einstrahliger Deltaflügler mit Canards – zu sehen in Schweden, Ungarn, Tschechien, Brasilien und auf vielen Airshows.
  • Mit dem GlobalEye setzt Saab sein Erieye-Radar auf einen Bombardier-Businessjet und hat sich damit neue Kunden in Europa und im Nahen Osten erschlossen.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Steckbrief
  2. 2.Tätigkeitsfelder
  3. 3.Struktur & Marken
  4. 4.Geschichte im Zeitraffer
  5. 5.Was du als Spotter wissen solltest
  6. 6.Stärken und Schwächen
  7. 7.Von Trollhättan nach Linköping
  8. 8.Die Militärjets: von Tunnan bis Viggen
  9. 9.Der Saab 340: Schwedens Regional-Bestseller
  10. 10.Der Saab 2000: schnell, aber spät
  11. 11.Saab 340 oder Saab 2000? In vier Schritten zum richtigen Turboprop
  12. 12.Warum Saab aus dem Zivilgeschäft ausstieg
  13. 13.Der Gripen: Saabs heutiges Aushängeschild
  14. 14.GlobalEye und Erieye: Saabs fliegende Radare
  15. 15.Weitere Saab-Projekte, die dir begegnen
  16. 16.Hersteller bestimmt, Betreiber nicht
  17. 17.Wo du Saab-Flugzeuge siehst
  18. 18.Fazit
  19. 19.Häufige Fragen

Steckbrief

Rolle in der BrancheRüstungs- und Luftfahrtkonzern – Kampfflugzeuge, Frühwarnflugzeuge, Radar, Lenkwaffen und Services; früher auch Hersteller von Regionalflugzeugen
Gründung2. April 1937 als Svenska Aeroplan Aktiebolaget (SAAB), um Militärflugzeuge für Schweden zu entwickeln und zu bauen
NameSeit 1965 Saab AB; von 1969 bis 1995 Teil von Saab-Scania, danach wieder eigenständig
SitzStockholm; Entwicklung und Flugzeugbau vor allem in Linköping
LeitungMicael Johansson, Präsident und CEO
Größter AktionärDie Wallenberg-Sphäre über Investor AB
Kennzahlen 2025Umsatz rund 79 Mrd. schwedische Kronen, rund 26.100 Beschäftigte
Zivile Flugzeuge (historisch)Saab 340 (459 gebaut, 1983–1999) und Saab 2000 (63 gebaut, 1992–1999)
Aktuelle FlugzeugprogrammeJAS 39 Gripen C/D und E/F, Frühwarnflugzeug GlobalEye, Partner beim Trainer T-7 Red Hawk von Boeing
Nicht verwechseln mitSaab Automobile – die Autosparte wurde 1990 abgespalten und gehört nicht mehr zum Konzern
Offizielle Websitewww.saab.com

Tätigkeitsfelder

Aeronautics – Entwicklung und Bau des Gripen, Beteiligung am T-7-Trainer und Flugzeugstrukturen für andere Hersteller
Surveillance – Radarsysteme wie Erieye und Giraffe sowie das Frühwarnflugzeug GlobalEye
Dynamics – Lenkwaffen und Panzerabwehrsysteme wie Carl-Gustaf und RBS 70
Kockums – Marineschiffbau, unter anderem U-Boote für die schwedische Marine
Support and Services – Wartung, Ersatzteile und Betreuung, auch für die weiter fliegenden Saab 340 und Saab 2000

Struktur & Marken

Werk Linköping – Entwicklung, Endmontage und Flugerprobung von Gripen sowie Umbau der GlobalEye
Gripen-Fertigung in Brasilien – Produktionslinie für Gripen E, gemeinsam mit Embraer 2023 eröffnet
Saab Kockums – Marinewerft in Karlskrona und Malmö
Saab Aircraft Leasing – Leasing und Weiterverkauf gebrauchter Saab 340 und Saab 2000

Geschichte im Zeitraffer

1937Am 2. April entsteht Svenska Aeroplan Aktiebolaget. Schweden will Militärflugzeuge im eigenen Land entwickeln, statt sie im Ausland zu kaufen.
1945Erstflug des Schulflugzeugs Saab 91 Safir – laut Saab bis zum Saab 340 das erfolgreichste Exportprodukt des Unternehmens.
1948Der Saab 29 Tunnan fliegt zum ersten Mal, ein Jagdflugzeug mit gepfeilten Flügeln und dem charakteristischen tonnenförmigen Rumpf.
1955Am 25. Oktober startet der Prototyp des Saab 35 Draken mit seinem doppelten Deltaflügel.
1965Das Unternehmen heißt seitdem Saab AB; 1969 folgt die Fusion mit Scania-Vabis zu Saab-Scania.
1967Erstflug des Saab 37 Viggen am 8. Februar – eines der ersten in Serie gebauten Kampfflugzeuge mit Canards.
1983Am 25. Januar hebt der Saab 340 ab, zunächst als Gemeinschaftsprojekt mit Fairchild aus den USA. Erstkunde ist die Schweizer Crossair, die ihren ersten 340 im Juni 1984 erhält.
1988Am 9. Dezember fliegt der Prototyp des JAS 39 Gripen zum ersten Mal.
1990Die Autosparte wird als Saab Automobile ausgegliedert, General Motors steigt mit der Hälfte der Anteile ein und übernimmt später den Rest.
1992Erstflug des Saab 2000 am 26. März, eines gestreckten und deutlich schnelleren Ablegers des 340.
1999Saab beendet den Bau ziviler Verkehrsflugzeuge. Der letzte Saab 340 wird im Juni ausgeliefert, der letzte Saab 2000 bereits im April an Crossair.
2017Am 15. Juni fliegt der erste Gripen E, die stark überarbeitete neue Generation.
2018Erstflug des GlobalEye am 14. März in Linköping.
2025Kolumbien und Thailand unterzeichnen Verträge über Gripen E/F, Frankreich bestellt im Dezember zwei GlobalEye.

Saab aus Spotter-Sicht

Deine Checkliste für Saab

Hak ab, was du schon gesehen oder erledigt hast.

  • Einen Saab 340 erkannt – schlanker Turboprop mit zwei Propellern, Tiefdecker und typisch spitz zulaufender Nase
  • Einen Saab 2000 vom Saab 340 unterschieden – längerer Rumpf und sechsblättrige Propeller statt vier Blätter
  • Einen Saab 340 neben einer ATR 42 fotografiert und den Unterschied zwischen Tief- und Hochdecker gesehen
  • Einen Gripen an Deltaflügel, Canards und nur einem Triebwerk erkannt
  • Ein Erieye-Radar als langen Balken auf dem Rumpf eines Saab 340 oder Saab 2000 entdeckt
  • Einen GlobalEye gesehen – ein Bombardier-Businessjet mit Radarbalken auf dem Rücken
  • Einen Draken oder Viggen im Museum besucht – die klassischen Saab-Jets des Kalten Kriegs

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Saab 340 und Saab 2000 sind heute selten genug, um jede Sichtung zu einem Highlight zu machen
  • Der Gripen ist auf vielen europäischen Airshows mit eigenen Vorführungen vertreten
  • Die Sondermissionsversionen mit Erieye-Radar sind unverwechselbar
  • In Linköping liegen Werk, Militärflugplatz und Flygvapenmuseum nah beieinander
  • Draken und Viggen sind in vielen Museen Europas ausgestellt

Wo es hakt

  • Seit 1999 baut Saab keine Verkehrsflugzeuge mehr – die Turboprop-Flotten schrumpfen
  • In Mitteleuropa fliegen Saab 340 und Saab 2000 kaum noch im Linienverkehr
  • Gripen und GlobalEye siehst du fast nur auf Airshows, Übungen oder an Militärflugplätzen
  • Werksgelände und Militärplätze sind kein Spotting-Gelände, Fotografierverbote beachten

Stand: Oktober 2026 – Ein schlanker Turboprop mit Tiefdecker-Flügeln, der auf einem schottischen Inselflughafen oder im australischen Outback landet, und ein kleiner Deltaflügler, der auf einer Airshow mit engen Kurven das Publikum begeistert: Beide tragen denselben Namen. Saab aus Schweden ist für Spotter ein Hersteller mit zwei Welten. Auf der zivilen Seite stehen der Saab 340 und der Saab 2000, zwei Regionalflugzeuge, die seit 1999 nicht mehr gebaut werden und deshalb immer seltener werden. Auf der militärischen Seite stehen der Gripen und das Frühwarnflugzeug GlobalEye, mit denen Saab heute sein Geld verdient.

Jeden Saab im Hangar sammeln

Mit Planetrack postest du Sichtungen mit Foto, Flugzeugtyp, Kennzeichen, Airline und Spot und baust dir Stück für Stück deine Turboprop-Sammlung auf. Die App startet bald – trag dich unten in die Warteliste ein.

Von Trollhättan nach Linköping

Saab entsteht am 2. April 1937 als Svenska Aeroplan Aktiebolaget – daher das Kürzel SAAB. Der Hintergrund ist politisch: Schweden will in einer unruhigen Zeit seine Luftwaffe mit Flugzeugen aus eigener Entwicklung ausstatten, statt von ausländischen Lieferanten abhängig zu sein. Gegründet in Trollhättan, verlagert sich der Schwerpunkt nach der Übernahme des Linköpinger Flugzeugbauers ASJA rasch an den bis heute wichtigsten Standort, nach Linköping in Östergötland. Dort entstehen Konstruktion, Endmontage und Flugerprobung, und dort steht auch der Militärflugplatz Malmen mit dem schwedischen Luftwaffenmuseum.

Nach dem Zweiten Weltkrieg sucht Saab zusätzliche Standbeine. Es entstehen das Schulflugzeug Saab 91 Safir, das sich weltweit verkauft, und ab Ende der 1940er-Jahre sogar Autos. 1965 heißt das Unternehmen offiziell Saab AB, 1969 fusioniert es mit dem Lkw-Hersteller Scania-Vabis zu Saab-Scania. 1990 wird die Autosparte als Saab Automobile ausgegliedert und geht schrittweise an General Motors, 1995 trennen sich auch Saab und Scania wieder. Seitdem konzentriert sich Saab ganz auf Luftfahrt, Verteidigung und Sicherheitstechnik.

1937Gründung als Svenska Aeroplan AB
459gebaute Saab 340
63gebaute Saab 2000
rund 26.100Beschäftigte im Jahr 2025

Heute sitzt die Konzernzentrale in Stockholm, geführt wird Saab von Micael Johansson. Größter Aktionär ist die Wallenberg-Sphäre über die Beteiligungsgesellschaft Investor AB. 2025 setzte Saab rund 79 Milliarden schwedische Kronen um und beschäftigte etwa 26.100 Menschen. Die Aufträge kommen ganz überwiegend aus dem Verteidigungsbereich – Radar, Lenkwaffen, U-Boote und natürlich Flugzeuge.

Die Militärjets: von Tunnan bis Viggen

Bevor wir zu den Turboprops kommen, lohnt ein Blick auf die Jets, die Saab berühmt gemacht haben. Sie sind heute vor allem Museumsstücke, aber jeder Spotter mit einem Faible für Militärluftfahrt kennt sie:

  • Saab 29 Tunnan (Erstflug 1948): einer der ersten europäischen Jäger mit gepfeilten Flügeln, benannt nach seinem dicken, tonnenförmigen Rumpf.
  • Saab 32 Lansen (Erstflug 1952): ein zweisitziger Erdkampf- und Allwetterjäger.
  • Saab 35 Draken (Erstflug 25. Oktober 1955): der Doppeldelta-Jäger mit seinem unverwechselbaren Flügel aus zwei unterschiedlich gepfeilten Deltas. Saab baute 651 Exemplare. Neben Schweden flogen ihn Dänemark, Finnland und Österreich; die österreichischen Draken blieben bis 2005 im Dienst.
  • Saab 37 Viggen (Erstflug 8. Februar 1967): eines der ersten in großer Serie gebauten Kampfflugzeuge mit Canards, also kleinen Vorflügeln vor dem Hauptflügel. Sein Triebwerk hatte Nachbrenner und Schubumkehr, damit konnte er von kurzen Straßenabschnitten aus operieren. Gebaut wurden 329 Viggen, der Frontdienst endete 2005.

Diese Typen erzählen die schwedische Doktrin des Kalten Kriegs: Kampfjets, die auf verstreuten Straßenbasen landen, schnell betankt werden und wieder starten. Genau diese Anforderung prägt bis heute den Gripen. Draken und Viggen kannst du in vielen Museen sehen, am umfassendsten im Flygvapenmuseum in Linköping.

Der Saab 340: Schwedens Regional-Bestseller

Anfang der 1980er-Jahre wagt Saab den Schritt in die zivile Luftfahrt. Der Regionalverkehr wächst, und Airlines suchen moderne Turboprops für 30 bis 40 Passagiere. Saab tut sich dafür mit dem US-Hersteller Fairchild zusammen: Die Schweden bauen Rumpf und Seitenleitwerk und übernehmen die Endmontage in Linköping, Fairchild liefert Flügel, Höhenleitwerk und Triebwerksgondeln. Daher hieß das Flugzeug anfangs Saab-Fairchild 340 – und daher stammt der ICAO-Typcode SF34, den du bis heute in jeder Flugverfolgung siehst.

Der Saab 340 fliegt am 25. Januar 1983 zum ersten Mal. Erstkunde ist die Schweizer Crossair, die ihr erstes Flugzeug im Juni 1984 übernimmt. Fairchild steigt 1985 nach den ersten 40 Exemplaren aus, danach baut Saab den 340 allein. Bis zum Produktionsende 1999 entstehen 459 Flugzeuge – ein beachtlicher Erfolg für einen Hersteller, der bis dahin vor allem Kampfjets gebaut hatte.

Version Merkmale Gebaut
340A erste Serienversion, GE-CT7-5A2-Triebwerke 159
340B stärkere CT7-9B-Triebwerke, bessere Leistungen bei Hitze und in der Höhe 200
340B Plus letzte Version mit aktiver Lärm- und Vibrationsdämpfung in der Kabine 100
340AF / 340BF umgebaute Frachtversionen Umbauten
Erieye / AEW&C Frühwarnversion mit Radarbalken auf dem Rumpf Sonderversion

Der 340 bietet je nach Bestuhlung Platz für etwa 30 bis 36 Passagiere. Saab setzte beim Bau an vielen Stellen der Aluminiumstruktur auf Klebeverbindungen statt Nieten, um Gewicht zu sparen. Ende 2016 wurde die zulässige Lebensdauer der Zelle deutlich angehoben, sodass viele Flugzeuge noch lange fliegen dürfen.

Typcode als Gegenprobe

In der Flugverfolgung steht der Saab 340 als SF34, der Saab 2000 als SB20. Wenn du dir nicht sicher bist, ob vor dir ein Saab oder ein anderer Turboprop rollt, hilft der Typcode sofort. Wie du ADS-B-Daten richtig liest, erklärt der Beitrag Flugverfolgung mit ADS-B.

Wo der Saab 340 heute fliegt

Nach Angaben von 2023 waren noch rund 250 Saab 340 im Einsatz. Der größte Betreiber ist seit Jahren Rex Regional Express in Australien, die mit dem Typ viele kleine Orte im Landesinneren anbindet. Daneben fliegen Saab 340 bei kleineren Passagierairlines in Nordamerika und Europa sowie bei Frachtfirmen, die umgebaute 340AF und 340BF einsetzen. In Großbritannien prägte der Typ lange Zeit die Inselverbindungen von Loganair.

In Mitteleuropa ist der Saab 340 im Linienverkehr dagegen selten geworden. Die meisten Sichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Frachtflüge, Charter oder Überführungen. Gerade das macht jeden SF34 im Logbuch wertvoll. Strategien für solche Raritäten findest du im Beitrag Seltene Flugzeuge spotten, einen Überblick über die Regionalflieger des Kontinents in Regionalairlines in Europa.

Der Saab 2000: schnell, aber spät

Mit dem Erfolg des 340 im Rücken entwickelt Saab einen größeren und schnelleren Ableger. Der Saab 2000 fliegt am 26. März 1992 zum ersten Mal und erhält 1994 seine Zulassung durch die europäischen und amerikanischen Behörden. Er bietet 50 bis 58 Sitze und gehört mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 685 km/h zu den schnellsten Turboprop-Verkehrsflugzeugen überhaupt. Angetrieben wird er von zwei Rolls-Royce-AE-2100-Triebwerken mit sechsblättrigen Propellern von Dowty.

Auch hier ist Crossair Erstkunde – und mit 34 Flugzeugen der mit Abstand wichtigste Betreiber. In der Schweiz bekommt der schnelle Turboprop den Spitznamen „Concordino“. Kommerziell kommt der Saab 2000 aber zu spät: Regionaljets wie die Embraer ERJ-Familie und die Bombardier CRJ versprechen Jet-Komfort auf denselben Strecken. Es bleibt bei 63 gebauten Exemplaren, der letzte geht im April 1999 an Crossair.

Danach wandern die Saab 2000 zu kleineren Betreibern. In Europa flogen sie unter anderem bei Darwin Airline in Lugano und bei Eastern Airways in Großbritannien. Im Oktober 2024 waren laut verfügbaren Angaben nur noch rund 31 Saab 2000 aktiv, ein Teil davon bei Luftstreitkräften. Neben der pakistanischen und der saudischen Luftwaffe mit Erieye-Frühwarnversionen setzen nur noch wenige zivile Betreiber, etwa Charter- und Regionalfirmen, den Typ ein.

Saab 2000 auf die Wunschliste

Setz seltene Typen auf die Wunschliste in deinem Hangar und richte Sichtungs-Alarme für Typen und Kennzeichen ein – Planetrack benachrichtigt dich, wenn sie in deiner Nähe anfliegen oder landen. Planetrack startet bald. Die Warteliste findest du unten auf dieser Seite.

Saab 340 oder Saab 2000? In vier Schritten zum richtigen Turboprop

Regionalflugzeuge rollen oft auf abgelegenen Positionen und starten zwischen zwei Airlinern. Diese Reihenfolge führt dich zuverlässig zum richtigen Typ.

Flügelposition prüfen

Sitzen die Flügel unten am Rumpf, hast du einen Tiefdecker vor dir – typisch für Saab. Die verbreiteten ATR 42/72 und Dash 8 sind dagegen Hochdecker mit Flügeln oben auf dem Rumpf.

Propellerblätter zählen

Vier Blätter sprechen für den Saab 340, sechs Blätter für den Saab 2000. Am stehenden Flugzeug oder auf einem scharfen Foto mit kurzer Belichtung siehst du das sofort.

Rumpflänge einschätzen

Der Saab 2000 ist deutlich länger und hat mehr Kabinenfenster. Der Saab 340 wirkt dagegen kompakt und gedrungen.

Kennzeichen notieren

Erst das Kennzeichen verrät Betreiber, Baujahr und Version – also ob es ein 340A, ein 340B oder ein umgebauter Frachter ist.

Saab 340 oder Saab 2000 – wie sicher bist du?

Hak nur ab, was du wirklich gesehen hast.

Flügel und Propeller führen dich zum Typ, das Kennzeichen zum einzelnen Flugzeug.

Die häufigste Verwechslung ist übrigens nicht 340 gegen 2000, sondern Saab gegen ATR. Wer nur kurz einen zweimotorigen Turboprop im Anflug sieht, tippt gern auf eine ATR 42. Der Blick auf die Flügel klärt das: Bei der ATR hängt der Rumpf unter den Flügeln, beim Saab liegt er obendrauf. Ausführlich vergleicht der Beitrag Turboprops unterscheiden die gängigen Muster; zum direkten Gegenstück aus Frankreich führt die Seite über ATR.

Warum Saab aus dem Zivilgeschäft ausstieg

Ende der 1990er-Jahre zog Saab die Reißleine. Regionaljets eroberten den Markt, die Nachfrage nach großen Turboprops brach ein, und die Stückzahlen des Saab 2000 blieben weit unter den Erwartungen. Saab beschloss, die Produktion beider Typen zu beenden und sich ganz auf das Militärgeschäft zu konzentrieren. 1999 verließen die letzten Flugzeuge die Werkshallen in Linköping.

Die Flugzeuge blieben aber nicht sich selbst überlassen. Saab betreut die Flotten weiter mit Ersatzteilen und technischem Support, und die eigene Leasingsparte vermittelte gebrauchte 340 und 2000 an neue Betreiber. Für Spotter heißt das: Die Flugzeuge wechseln häufig den Besitzer, tauchen in neuen Lackierungen auf und landen nach ihrer Airline-Zeit nicht selten im Frachtdienst oder bei Luftstreitkräften.

Der Gripen: Saabs heutiges Aushängeschild

Der JAS 39 Gripen ist das Flugzeug, mit dem Saab heute international auftritt. Das Kürzel JAS steht für Jagd, Angriff und Aufklärung (schwedisch Jakt, Attack, Spaning) – ein Flugzeug für alle drei Aufgaben. Der Prototyp fliegt am 9. Dezember 1988, in den Truppendienst geht der Gripen Mitte der 1990er-Jahre.

Im Feld erkennst du ihn an drei Merkmalen: einem Deltaflügel, kleinen Canards vor dem Flügel und nur einem Triebwerk. Damit ist er kleiner und schlanker als der zweistrahlige Eurofighter oder die Rafale von Dassault Aviation, die beide ebenfalls Delta und Canards kombinieren. Wie du die europäischen Kampfjets sauber trennst, zeigt der Beitrag Kampfjets in Europa erkennen.

Version Merkmale Triebwerk
Gripen A/B erste Serienversionen, B als Doppelsitzer Volvo RM12 (abgeleitet vom GE F404)
Gripen C/D modernisiert, NATO-kompatibel, D als Doppelsitzer Volvo RM12
Gripen E/F neue Generation, Erstflug am 15. Juni 2017, F als Doppelsitzer General Electric F414G

Neben Schweden fliegen oder flogen Gripen in Ungarn, Tschechien, Südafrika, Thailand und Brasilien; die britische Testpilotenschule ETPS nutzt seit 1999 einen Doppelsitzer für die Ausbildung. Brasilien ist der wichtigste Exportpartner für den Gripen E: Gemeinsam mit Embraer eröffnete Saab 2023 eine Produktionslinie in Brasilien. 2025 unterzeichneten Kolumbien und Thailand Verträge über Gripen E/F, und mit der Ukraine schloss Schweden im Herbst 2025 eine Absichtserklärung über eine größere Gripen-Beschaffung.

Werks- und Militärgelände sind tabu

Ob das Saab-Werk in Linköping oder ein Fliegerhorst in Deutschland: Militärische und werksinterne Bereiche sind kein Spotting-Gelände. Fotografiere nur von öffentlich zugänglichen Orten und halte dich an Fotografierverbote. Was an Militärflugplätzen gilt, erklärt der Beitrag Militärflugplatz fotografieren: die Regeln.

GlobalEye und Erieye: Saabs fliegende Radare

Eine Spezialität von Saab sind Frühwarnflugzeuge. Das Herzstück ist das Erieye-Radar, eine lange, flache Antenne, die wie ein Balken auf dem Rumpf sitzt – ganz anders als der runde Rotodome einer Boeing E-3 Sentry. Saab montierte Erieye zunächst auf Saab 340 und Saab 2000. Die schwedische Luftwaffe flog den Saab 340 mit Erieye, Pakistan und Saudi-Arabien setzen Saab 2000 in dieser Rolle ein.

Die aktuelle Generation heißt GlobalEye. Basis ist ein Langstrecken-Businessjet von Bombardier, der Global 6000 bzw. 6500. Saab baut die fertigen Jets in Linköping um und setzt das größere Erieye-ER-Radar mit rund einer Tonne Gewicht auf den Rücken. Weitere Merkmale sind ein optischer Sensor unter dem Bug, ein verlängertes Seitenleitwerk und zusätzliche Finnen unter dem Heck. Erstflug war am 14. März 2018.

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben bis September 2024 fünf GlobalEye erhalten. Schweden hat drei Flugzeuge bestellt, die dort als S 106 geführt werden; Saab stellte im Oktober 2026 das erste schwedische GlobalEye vor. Frankreich bestellte im Dezember 2025 zwei Flugzeuge mit Option auf zwei weitere, und 2026 kamen weitere Interessenten und Absichtserklärungen hinzu. Wie du Frühwarn- und Aufklärungsflugzeuge allgemein erkennst, steht im Beitrag AWACS und Aufklärer erkennen.

Weitere Saab-Projekte, die dir begegnen

Saab ist auch an Flugzeugen beteiligt, die nicht den eigenen Namen tragen. Beim Trainer T-7A Red Hawk für die US Air Force ist Saab Entwicklungspartner von Boeing und liefert Rumpfteile. Dazu kommen Zulieferungen von Strukturbauteilen für Verkehrsflugzeuge anderer Hersteller. Im Alltag am Flughafen siehst du davon nichts – aber es zeigt, wie eng Saab in die internationale Luftfahrtindustrie eingebunden ist.

Hersteller bestimmt, Betreiber nicht

Der Typ ist gesichert, wenn …

  • Flügelposition, Propellerblätter und Rumpflänge zum Muster passen
  • der Typcode SF34 oder SB20 in der Flugverfolgung zur Beobachtung passt
  • das Kennzeichen in einem Register mit genau diesem Modell geführt wird

Noch offen ist, …

  • ob ein Saab 340 eine A-, B- oder B-Plus-Version ist
  • ob es sich um einen umgebauten Frachter handelt, solange du keine Frachttür siehst
  • ob ein Gripen ein C/D oder schon ein E/F ist, wenn du nur die Silhouette siehst

Nicht aus der Form ablesbar ist …

  • wem das Flugzeug gehört – Airline, Leasingfirma oder Luftwaffe
  • für wen ein Saab 340 gerade im Auftrag fliegt
  • wie die Kabine eingerichtet ist

Gerade bei gebrauchten Saab-Turboprops wechseln Betreiber und Lackierungen häufig. Das Kennzeichen kann auf ein ganz anderes Land verweisen als der aktuelle Einsatzort. Woran du die Herkunft eines Kennzeichens erkennst, zeigt der Beitrag Länderkennungen an Flugzeugen. Schwedische Kennzeichen beginnen mit SE-.

Wo du Saab-Flugzeuge siehst

In Schweden liegt der Schwerpunkt naturgemäß. In Linköping findest du am Flugplatz Malmen das Flygvapenmuseum mit einer der vollständigsten Saab-Sammlungen überhaupt – von frühen Propellerflugzeugen über Tunnan, Lansen, Draken und Viggen bis zum Gripen. Tipps für den Besuch stehen auf der Spot-Seite Flygvapenmuseum am Flugplatz Linköping. Für den zivilen Verkehr ist der Flughafen Stockholm Arlanda mit seinen offiziellen Spotterplätzen die erste Adresse in Schweden.

Auf Airshows stehen die Chancen auf einen Gripen gut. Die schwedische Luftwaffe und andere Nutzer zeigen ihn regelmäßig bei großen Veranstaltungen, etwa beim Royal International Air Tattoo in Fairford. Einen Überblick über lohnende Termine gibt Airshows in Europa.

Für die Turboprops musst du gezielt suchen. Australien mit Rex ist das Saab-340-Paradies, in Europa helfen Flugverfolgung und Sichtungs-Alarme, wenn ein SF34 oder SB20 auf einem Fracht- oder Charterflug in deine Nähe kommt.

Was Saab leicht macht

  • Tiefdecker-Turboprops sind unter den Regionalflugzeugen selten und fallen auf
  • Die Propellerblätter trennen 340 und 2000 eindeutig
  • Erieye und GlobalEye sind mit ihrem Radarbalken unverwechselbar

Wo es knifflig wird

  • Die zivilen Flotten werden kleiner und fliegen selten in Mitteleuropa
  • Gripen-Versionen sehen sich von außen sehr ähnlich
  • Militärische Saab-Flugzeuge siehst du fast nur auf Airshows

Der beste Spot für den nächsten Saab

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Fazit

Saab ist ein Hersteller, der sich zweimal neu erfunden hat. Aus dem schwedischen Militärflugzeugbauer der 1930er-Jahre wurde in den 1980ern ein ernst zu nehmender Anbieter von Regionalflugzeugen – der Saab 340 gehört bis heute zu den bekanntesten Turboprops seiner Klasse. Nach dem Ausstieg aus dem Zivilgeschäft 1999 konzentriert sich Saab wieder ganz auf Gripen, GlobalEye und Verteidigungstechnik.

Für dich als Spotter heißt das: Die Saab-Turboprops sind Sammlerstücke mit Ablaufdatum, Gripen und GlobalEye die Airshow-Highlights der Gegenwart. Wer Tiefdecker-Flügel und Propellerblätter im Blick hat, bestimmt die zivilen Typen in Sekunden – und wer einmal nach Linköping reist, sieht die ganze Saab-Geschichte an einem Ort.

Kurzfazit

Saab baute mit dem Saab 340 und Saab 2000 zwei Regional-Turboprops, die seit 1999 nicht mehr produziert werden. Vier Propellerblätter bedeuten 340, sechs bedeuten 2000. Heute stehen Gripen und GlobalEye im Mittelpunkt – zu sehen vor allem auf Airshows und in Schweden.

Zusammenfassung

  • Saab war über Jahrzehnte vor allem ein Militärflugzeugbauer und hat mit dem Saab 340 trotzdem einen der erfolgreichsten Regional-Turboprops gebaut.
  • Der Saab 2000 ist der schnelle, gestreckte Ableger des 340 und mit nur 63 Exemplaren eine echte Rarität.
  • Heute stehen Gripen und GlobalEye im Zentrum des Flugzeuggeschäfts, beide werden in Linköping gebaut bzw. umgerüstet.
  • Wer die Saab-Turboprops noch sehen will, sollte nicht zu lange warten: Die Flotten sind alt und werden kleiner.

Häufige Fragen

Baut Saab noch Verkehrsflugzeuge?

Nein. Saab hat den Bau ziviler Verkehrsflugzeuge Ende der 1990er-Jahre eingestellt. Der letzte Saab 2000 ging im April 1999 an Crossair, der letzte Saab 340 im Juni 1999 an seinen Kunden. Seitdem betreut Saab die verbliebenen Flugzeuge mit Ersatzteilen und Service, baut aber keine neuen mehr.

Wie unterscheide ich Saab 340 und Saab 2000?

Am schnellsten über die Propeller: Der Saab 340 hat vierblättrige, der Saab 2000 sechsblättrige Propeller. Dazu ist der Saab 2000 deutlich länger, hat mehr Fenster und wirkt insgesamt gestreckter. In der Flugverfolgung helfen die ICAO-Typcodes SF34 für den Saab 340 und SB20 für den Saab 2000.

Wie unterscheide ich einen Saab 340 von einer ATR 42?

Schau auf die Flügel: Der Saab 340 ist ein Tiefdecker, die Flügel sitzen unten am Rumpf. Die ATR 42 ist ein Hochdecker mit Flügeln oben auf dem Rumpf und Fahrwerksverkleidungen seitlich am Rumpf. Mehr Merkmale zu Regional-Turboprops findest du im Beitrag Turboprops unterscheiden.

Was hat Saab mit Fairchild zu tun?

Der Saab 340 startete als Gemeinschaftsprojekt mit dem US-Hersteller Fairchild, deshalb hieß er anfangs Saab-Fairchild 340 – daher stammt auch der Typcode SF34. Fairchild baute Flügel, Höhenleitwerk und Triebwerksgondeln, Saab Rumpf, Seitenleitwerk und Endmontage. Nach den ersten 40 Flugzeugen stieg Fairchild 1985 aus, danach baute Saab den 340 allein.

Gehören Saab-Autos und Saab-Flugzeuge zusammen?

Heute nicht mehr. Die Autos entstanden ab Ende der 1940er-Jahre im selben Konzern. 1990 wurde die Autosparte als Saab Automobile ausgegliedert; General Motors stieg zunächst zur Hälfte ein und übernahm später den Rest. Saab AB, um das es auf dieser Seite geht, baut Flugzeuge und Rüstungsgüter.

Was ist das GlobalEye?

Ein Frühwarn- und Überwachungsflugzeug, für das Saab einen Bombardier Global 6000 bzw. 6500 umbaut. Auf dem Rumpf sitzt das rund eine Tonne schwere Erieye-ER-Radar als langer Balken, dazu kommen ein Sensor unter dem Bug, ein verlängertes Seitenleitwerk und Finnen unter dem Heck. Die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen fünf GlobalEye, Schweden hat im Oktober 2026 sein erstes Flugzeug vorgestellt, und auch Frankreich hat bestellt.

Wo sehe ich einen Gripen?

Am verlässlichsten auf Airshows, auf denen die schwedische Luftwaffe oder andere Gripen-Nutzer Vorführungen fliegen. Welche Veranstaltungen sich lohnen, zeigt der Überblick Airshows in Europa. Daneben fliegen Gripen bei Übungen und Besuchen an Militärflugplätzen. Dort gelten strenge Regeln – lies vorher Militärflugplatz fotografieren.

Sichtungen rund um Saab sammeln

Foto mit Kennzeichen, Typ, Airline und Spot posten, Funde im Hangar sammeln und Likes und Kommentare aus der Community bekommen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

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Typische Flugzeuge

Flugzeugtyp

Saab 340

Tiefdecker, zwei Vierblatt-Propeller, ein ganz normales Leitwerk und ein kurzer, rundlicher Rumpf: Der Saab 340 ist der schwedische Klassiker unter den Regional-Turboprops. So erkennst du ihn und weißt, wo er heute noch fliegt.

Flugzeugtyp

Saab 2000

Tief angesetzte Flügel, sechsblättrige Propeller und ein Rumpf, der für einen Turboprop ungewöhnlich lang wirkt: Der Saab 2000 war Schwedens schneller Regionalflieger. So erkennst du ihn und findest die letzten Exemplare.

Flugzeugtyp

Saab JAS 39 Gripen

Klein, wendig, nur ein Triebwerk und trotzdem Canards plus Deltaflügel: Der Saab Gripen ist Schwedens Kampfjet und fliegt auch in Ungarn und Tschechien. So erkennst du ihn und trennst die Versionen C/D und E/F.

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Saab 35 Draken

Ein Flügel wie eine Pfeilspitze mit Knick, kein Höhenleitwerk, eine einzige hohe Flosse: Der Saab 35 Draken war Schwedens Mach-2-Jäger und bis 2005 der Abfangjäger des österreichischen Bundesheers. So erkennst du ihn und hier findest du ihn heute.

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Saab 37 Viggen

Großer Deltaflügel, Canards dahinter, Schubumkehr im Heck: Die Saab 37 Viggen war Schwedens Kampfjet des Kalten Krieges. Hier erfährst du, wie du sie erkennst, welche Versionen es gab und wo du sie heute noch fliegen siehst.

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Boeing T-7A Red Hawk

Ein Triebwerk, zwei Seitenleitwerke, ein erhöhter Hintersitz: Die T-7A Red Hawk von Boeing und Saab löst die betagte T-38 als Fortgeschrittenen-Trainer der US Air Force ab. So erkennst du sie – und so steht es um das Programm.

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Bombardier Global 6000/6500

Langstrecken-Bizjet, Regierungsflieger und Basis für Aufklärer: Die Global 6000/6500 ist eines der vielseitigsten Flugzeuge in Bombardiers Programm. So erkennst und findest du sie.

Spotting-Spots rund um Saab

Spots, an denen du die passenden Flugzeuge regelmäßig vor die Linse bekommst – mit Standpunkten, Lichtzeiten und Koordinaten.

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Planetrack Redaktion

Diese Datenbank beschreibt Flughäfen, Flugzeughersteller, Airline-Gruppen, Allianzen und Luftfahrtmuseen. Eigentümer, Beteiligungen und Mitgliedschaften ändern sich laufend – gesicherte Angaben stehen im Steckbrief, alles Veränderliche ist als solches gekennzeichnet. Die einzelnen Fluggesellschaften findest du in der Airline-Datenbank.

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