Das Wichtigste in Kürze
- IATA LAX, ICAO KLAX: Hauptflughafen von Los Angeles, 2025 mit rund 73,7 Millionen Passagieren.
- Vier Parallelbahnen: zwei Paare im Norden und Süden, dazwischen das Hufeisen der Terminals – tagsüber fast immer Westbetrieb.
- Vier Hausairlines: Delta, United, American und Alaska, dazu ein starkes Pazifikangebot.
- Theme Building: Die „fliegende Untertasse“ von 1961 ist Denkmal und Wahrzeichen, aber innen nicht mehr öffentlich zugänglich.
- Großbaustelle: Terminal 5 wird neu gebaut, die Hochbahn SkyLink ist im Test – Zugänge und Terminalzuordnungen ändern sich.
Inhaltsverzeichnis
- 1.Steckbrief
- 2.Tätigkeitsfelder
- 3.Struktur & Marken
- 4.Geschichte im Zeitraffer
- 5.Was du als Spotter wissen solltest
- 6.Stärken und Schwächen
- 7.Vom Mines Field zum Weltflughafen
- 8.Das Theme Building
- 9.Vier Parallelbahnen am Pazifik
- 10.Vier Hausairlines und der ganze Pazifik
- 11.Die Großbaustelle LAX
- 12.Spotting am LAX
- 13.Anreise ohne Auto
- 14.Flight Path Museum
- 15.LAX im Vergleich
- 16.Fazit
- 17.Häufige Fragen
Steckbrief
| IATA-Code | LAX |
|---|---|
| ICAO-Code | KLAX |
| Betreiber | Los Angeles World Airports (LAWA) – eine Behörde der Stadt Los Angeles |
| Lage | Im Stadtteil Westchester direkt an der Pazifikküste, rund 29 km südwestlich von Downtown Los Angeles; El Segundo grenzt im Süden an |
| Fläche und Höhe | Rund 1.400 Hektar, etwa 39 m über dem Meer |
| Start- und Landebahnen | Vier Parallelbahnen in zwei Paaren: Nordkomplex 06L/24R (2.721 m) und 06R/24L (3.318 m), Südkomplex 07L/25R (3.939 m) und 07R/25L (3.382 m) |
| Passagierterminals | Terminals 1 bis 8 und das Tom Bradley International Terminal (Terminal B) mit den West Gates, hufeisenförmig um die zentrale Zufahrt angeordnet; Terminal 5 ist seit Ende Oktober 2025 für den Neubau geschlossen |
| Drehkreuz für | Delta Air Lines, United Airlines, American Airlines und Alaska Airlines; dazu die Frachtairlines Atlas Air, Kalitta Air und Polar Air Cargo; Betriebsbasis von Southwest |
| Verkehr 2025 | Rund 73,7 Mio. Passagiere und knapp 581.000 Starts und Landungen |
| Eröffnung | 1928 als Mines Field, 1930 als Los Angeles Municipal Airport eingeweiht, seit 1949 Los Angeles International Airport |
| Wahrzeichen | Theme Building (1961) im Googie-Stil, historisch-kulturelles Denkmal der Stadt Los Angeles |
| Anbindung | LAX/Metro Transit Center (seit Juni 2025) mit den Metro-Linien C und K, Shuttlebusse zu den Terminals; die Hochbahn SkyLink befindet sich im Testbetrieb |
| Offizielle Website | www.flylax.com |
Tätigkeitsfelder
Struktur & Marken
Geschichte im Zeitraffer
Flughafen Los Angeles (LAX) aus Spotter-Sicht
Deine Checkliste für Flughafen Los Angeles (LAX)
- Das Theme Building mit seinen vier gebogenen Beinen fotografiert – am besten mit einem startenden Jet im Hintergrund
- Die aktive Betriebsrichtung geprüft – tagsüber fast immer Westbetrieb mit Landungen von Osten
- Einen Delta-, United- oder American-Großraumjet an seinem Terminal gesehen
- Eine Asien-Airline wie Korean Air, EVA Air oder China Airlines bei der Landung erwischt
- Einen Airbus A380 am Tom Bradley International Terminal gesehen
- Einen Frachter von Atlas Air, Kalitta Air oder Polar notiert
- Eine Alaska- oder Hawaiian-Maschine am Terminal 6 erwischt
- Das Kennzeichen jeder Sichtung notiert – bei US-Maschinen beginnt es mit N
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Sehr hoher Anteil an Großraumflugzeugen, vor allem auf den Pazifikrouten
- Vier große Hausairlines plus Airlines aus Asien, Europa, Ozeanien und Lateinamerika
- Parallelbahnen und stabiler Westbetrieb machen die Planung vergleichsweise einfach
- Bekannte, öffentlich zugängliche Spots im Norden und Süden des Flughafens
- Kalifornisches Wetter mit vielen sonnigen Tagen und kräftigem Abendlicht
- Mit dem Theme Building ein Fotomotiv, das kein anderer Flughafen bietet
Wo es hakt
- Großbaustellen an Terminals und Zufahrten verändern Wege und Sichtachsen laufend
- Die Hochbahn SkyLink ist noch im Testbetrieb, bis dahin fahren Shuttlebusse
- Morgendlicher Küstennebel kann die ersten Stunden des Tages grau machen
- Das Theme Building ist innen nicht mehr für Besucher zugänglich, die Aussichtsplattform ist geschlossen
- Ohne Auto kommst du nur mit Umstiegen zu den Spots rund um das Gelände
Wenn du an Planespotting in den USA denkst, denkst du wahrscheinlich zuerst an Los Angeles. Hier schweben Großraumjets aus Seoul, Taipeh, Tokio und Sydney über einem Burgerrestaurant ein, hier starten die Maschinen in Richtung Pazifik in die Abendsonne, und mitten im Terminalbereich steht ein Gebäude, das aussieht wie eine gelandete fliegende Untertasse. LAX ist Drehkreuz für gleich vier große US-Airlines, eines der wichtigsten Tore nach Asien und Ozeanien und für Spotter aus aller Welt ein Sehnsuchtsort.
Dein LAX-Logbuch
Jede Sichtung mit Foto, Typ, Kennzeichen, Airline und Spot festhalten – genau dafür gibt es Planetrack. Die App startet bald, die Anmeldung zur Warteliste findest du unten auf dieser Seite.
Vom Mines Field zum Weltflughafen
Die Geschichte von LAX beginnt auf einem Acker. 1928 pachtete die Stadt Los Angeles ein rund 640 Acres großes Gelände im heutigen Stadtteil Westchester, das nach dem Immobilienmakler William W. Mines Mines Field hieß. Noch im selben Jahr fanden dort die National Air Races statt, im Herbst begann der Flugbetrieb. Am 7. Juni 1930 wurde der Platz offiziell als Los Angeles Municipal Airport eingeweiht.
Den großen Linienverkehr wickelte Los Angeles allerdings lange an anderen Plätzen der Region ab. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg zog er an die Küste: Am 9. Dezember 1946 starteten fünf Airlines den planmäßigen Passagierverkehr, kurz darauf kam Pan Am hinzu. 1947 wurde aus dem Kürzel LA bei der Umstellung auf dreistellige Codes das heute weltbekannte LAX – das X ist ein reiner Füllbuchstabe. 1949 folgte der Name Los Angeles International Airport.
Das Jet-Zeitalter und das Hufeisen
Für das Düsenzeitalter reichten die provisorischen Nachkriegsgebäude nicht. Ende der 1950er-Jahre legte die Stadt einen Plan fest, der LAX bis heute prägt: Die Terminals reihen sich wie ein Hufeisen um eine zentrale Zufahrt mit Parkhäusern, jede große Airline bekam ihr eigenes Gebäude. Am 25. Juni 1961 weihte Vizepräsident Lyndon B. Johnson die ersten Jet-Terminals ein, die übrigen folgten bis 1963.
Zu den Olympischen Sommerspielen 1984 bekam der Flughafen den nächsten großen Schub. Im Januar 1984 öffnete Terminal 1, ursprünglich für die kalifornische Pacific Southwest Airlines gebaut, im Juni das Tom Bradley International Terminal, benannt nach dem damaligen Bürgermeister. Es ist bis heute das Zuhause der meisten ausländischen Airlines. Wer die Zeit der großen Westküsten-Airlines nachlesen will, findet sie bei Western Airlines, die an LAX ihren Sitz hatte.
Das Theme Building
Wenn ein Gebäude für LAX steht, dann dieses. Das Theme Building in der Mitte des Terminal-Hufeisens wurde zwischen 1957 und 1961 gebaut und gemeinsam mit den ersten Jet-Terminals eingeweiht. Ein runder, flacher Baukörper ruht auf vier gebogenen, sich kreuzenden Bögen, die auf kurzen Betonfüßen stehen – die Assoziation mit einer gelandeten fliegenden Untertasse ist gewollt. Das Gebäude gilt als Paradebeispiel des Googie-Stils, jener kalifornischen Architektur der Nachkriegszeit, die Raumfahrt, Autos und Fortschrittsglauben in Form gegossen hat.
Hinter dem Entwurf stand ein Team prominenter Architekten aus Los Angeles: die Büros Pereira & Luckman, Paul R. Williams und Welton Becket. Der erste Entwurf stammt von James Langenheim aus dem Büro Pereira & Luckman. Ursprünglich war das Theme Building als Teil eines viel größeren, verglasten Zentralbaus gedacht, der alle Terminals überspannt hätte. Umgesetzt wurde nur das Herzstück – und genau das macht es so markant.
Restaurant, Aussichtsdeck und Denkmal
Über die Jahrzehnte hat sich die Nutzung des Theme Buildings mehrfach geändert. 1997 eröffnete nach einem Umbau mit einem Interieur von Walt Disney Imagineering das Restaurant Encounter im Obergeschoss, mit Weltraum-Ambiente und Blick auf die Pisten. Es schloss Ende 2013 endgültig. Die Aussichtsplattform auf dem Dach war nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zunächst gesperrt, öffnete später wieder an Wochenenden und ist seit September 2018 dauerhaft geschlossen. Im Erdgeschoss hat seit 2018 das Bob Hope USO seinen Platz, eine Lounge für Militärangehörige.
2010 wurde das Gebäude saniert und mit einem Schwingungstilger gegen Erdbeben gesichert, ohne dass sich sein Äußeres verändert hätte. Die Stadt Los Angeles hat das Theme Building als historisch-kulturelles Denkmal ausgewiesen, Außen- und Innenbereich sind geschützt.
Das Theme Building fotografieren
Das Gebäude steht mitten in der zentralen Zufahrt, umgeben von Parkhäusern und Straßen. Spannend wird das Motiv mit einem Jet im Hintergrund – dafür brauchst du etwas Geduld und ein Teleobjektiv. Mit Planetrack siehst du Wetter, Wind und aktive Pisten am Flughafen auf einen Blick und planst mit dem Sonnenstand-Planer, wann das Licht auf die Fassade fällt. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Vier Parallelbahnen am Pazifik
Für Spotter ist das Bahnsystem von LAX ein Geschenk. Alle vier Pisten liegen parallel in Ost-West-Richtung, aufgeteilt in zwei Paare: der Nordkomplex mit 06L/24R und 06R/24L und der Südkomplex mit 07L/25R und 07R/25L. Dazwischen liegen die Terminals. Im Westen enden die Bahnen kurz vor den Dünen am Pazifikstrand, im Osten führen die Anflüge über dicht bebaute Viertel wie Inglewood.
| Bahn | Länge | Lage | Hinweis für Spotter |
|---|---|---|---|
| 06L/24R | 2.721 m | Nordkomplex, außen | Bei Westbetrieb meist Landebahn, Anflug über den In-N-Out Burger |
| 06R/24L | 3.318 m | Nordkomplex, innen | Bei Westbetrieb meist für Starts genutzt |
| 07L/25R | 3.939 m | Südkomplex, innen | Längste Bahn, wichtig für schwere Langstreckenstarts |
| 07R/25L | 3.382 m | Südkomplex, außen | Bei Westbetrieb meist Landebahn, gut von Imperial Hill zu sehen |
Tagsüber herrscht fast immer Westbetrieb. Der Seewind vom Pazifik bläst landeinwärts, also kommen die Maschinen von Osten über die Stadt herein und heben in Richtung Meer ab. Üblich ist dabei eine klare Arbeitsteilung: Gelandet wird bevorzugt auf den äußeren Bahnen, gestartet auf den inneren. Ostbetrieb kommt bei bestimmten Wetterlagen vor, etwa wenn trockene Santa-Ana-Winde aus dem Landesinneren wehen, und nachts gelten besondere Lärmschutzverfahren. Wie du Wind und Betriebsrichtung vorab einschätzt, erklärt der Beitrag Betriebsrichtung am Flughafen verstehen.
Nie wieder die Wunschmaschine verpassen
Leg Sichtungs-Alarme für Kennzeichen, Typen, Airlines und Special Liveries an – Planetrack benachrichtigt dich bei Anflug und Landung. Was dir noch fehlt, merkst du dir auf der Wunschliste deines Hangars. Die App startet bald – trag dich unten in die Warteliste ein.
Vier Hausairlines und der ganze Pazifik
Kaum ein Flughafen der Welt hat so viele große Heimatairlines wie LAX. In den zwölf Monaten bis Mai 2026 lag Delta Air Lines mit knapp 19 Prozent der Passagiere vorn, knapp gefolgt von United Airlines und American Airlines. Dahinter kommen Southwest, die an LAX eine große Betriebsbasis unterhält, und Alaska Airlines, die zur Alaska Air Group gehört und gemeinsam mit Hawaiian Airlines das Terminal 6 nutzt.
Damit sind alle drei großen Allianzen stark vertreten: Delta mit Partnern aus SkyTeam, United mit der Star Alliance und American sowie Alaska mit oneworld.
| Terminal | Hauptnutzer (Auswahl, Stand 2026) | Typisches Flugzeugbild |
|---|---|---|
| Terminal 1 | Southwest, JetBlue | Boeing 737 in allen Varianten, A320-Familie |
| Terminal 2 und 3 | Delta mit Partnern | A321neo, Boeing 737, A330, A350 |
| Terminal 4 | American Airlines | A321, Boeing 737, Boeing 777 und 787 |
| Terminal 6 | Alaska, Hawaiian, Air Canada | Boeing 737, A321neo, A330 |
| Terminal 7 und 8 | United Airlines | Boeing 737, Boeing 787 und 777 |
| Tom Bradley International (B) | Die meisten ausländischen Airlines | A380, Boeing 777, 787, A350, Boeing 747-8 |
Das Tor nach Asien und Ozeanien
Was LAX von den großen Flughäfen der Ostküste unterscheidet, ist die Ausrichtung über den Pazifik. Zu den stärksten internationalen Märkten zählen neben London-Heathrow die Strecken nach Tokio-Haneda, Seoul-Incheon und Taipeh – und mit Guadalajara auch ein Ziel in Mexiko. Entsprechend dicht ist das Aufgebot asiatischer Airlines: Korean Air, EVA Air, China Airlines, ANA, Japan Airlines, Cathay Pacific und Singapore Airlines gehören zum Bild.
Aus Ozeanien kommen Qantas mit Flügen nach Sydney, Melbourne und Brisbane sowie Air New Zealand. Dazu Golf-Airlines wie Emirates und europäische Gesellschaften wie British Airways, Virgin Atlantic, Lufthansa und Air France. Aus Mexiko fliegen unter anderem Aeroméxico und Volaris. Welche Airline gerade welches Gerät schickt, ändert sich mit jedem Flugplanwechsel – prüf kurz vorher die Ankunftstafeln.
Was du realistisch siehst
Der Großraumanteil ist hoch. Am Vormittag treffen viele Langstreckenflüge aus Asien und Ozeanien ein, am späten Abend und in der Nacht starten die Rückläufe über den Pazifik. Zum Alltag gehören Boeing 777-300ER, Boeing 787-9 und Airbus A350-900, und am Tom Bradley International Terminal ist auch der Airbus A380 kein seltener Gast. Mit etwas Glück erwischst du eine Boeing 747-8 – Unterschiede zwischen beiden Riesen erklärt der Beitrag A380 und Boeing 747 unterscheiden.
Auf der Kurzstrecke dominieren Schmalrumpfjets: Southwest fliegt ausschließlich Boeing 737, etwa die 737 MAX 8, Delta, American und Alaska setzen auf die A321neo und die 737-Familie. Regionaljets wie die Embraer E175 fliegen für die Express-Marken der großen Airlines.
Fracht am LAX
LAX ist auch einer der großen Frachtflughäfen der USA. Laut den Flughafenstatistiken wurden 2024 deutlich über zwei Millionen Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Atlas Air, Kalitta Air und Polar Air Cargo nutzen LAX als Drehkreuz, dazu kommen FedEx, UPS und die Frachtsparten internationaler Airlines. Mit Boeing 777F und 747-Frachtern stehen also auch klassische Frachter auf deiner Liste. Wie du sie sicher bestimmst, steht im Beitrag Frachtflugzeuge erkennen.
Die Großbaustelle LAX
LAX wird seit Jahren umgebaut, und der Takt hat sich zuletzt noch beschleunigt. 2017 beschloss die Stadt ein Programm, das Terminals, Vorfelder und die gesamte Landseite neu ordnet. Ein Ziel: den Flughafen fit zu machen für die Olympischen Sommerspiele 2028, die erneut in Los Angeles stattfinden.
- Terminals: Delta hat die Terminals 2 und 3 im Projekt „Delta Sky Way“ grundlegend erneuert, Terminal 3 wurde dafür zwischen 2020 und 2022 weitgehend neu gebaut. Terminal 5 ist seit dem 28. Oktober 2025 geschlossen und wird abgerissen und neu gebaut; American Airlines ist dafür nach Terminal 4 umgezogen, JetBlue nach Terminal 1.
- West Gates: Westlich des Tom Bradley International Terminals entstand ein Satellit für Großraumflugzeuge. Der erste Teil mit 15 Flugsteigen ging im Mai 2021 in Betrieb, ein zweiter mit acht weiteren im Oktober 2025.
- Landseite: Ein großes Mietwagenzentrum, das LAX/Metro Transit Center und die Hochbahn SkyLink entlasten die enge zentrale Zufahrt vom Autoverkehr.
Für dich als Spotter bedeutet das: Airlines wechseln ihre Terminals, und damit auch die Positionen, an denen du sie auf dem Vorfeld siehst. Zufahrten und Parkmöglichkeiten rund um das Hufeisen ändern sich laufend. Prüf vor jedem Besuch die aktuellen Hinweise auf der Website des Flughafens.
Spotting am LAX
Einen offiziellen Besucherhügel betreibt der Flughafen nicht, doch rund um das Gelände haben sich zwei Spots etabliert, die in der Szene weltweit bekannt sind. Beide liegen auf öffentlichem Grund, und welcher funktioniert, hängt von der Betriebsrichtung und dem Licht ab.
In-N-Out Burger: Anflug über dem Kopf
Im Nordosten des Flughafens, an der Sepulveda Boulevard, liegt ein unscheinbares Schnellrestaurant mit Kultstatus. Bei Westbetrieb ziehen die Landungen auf die nördliche Außenbahn 24R hier so tief über dich hinweg, dass du Fahrwerk und Kennzeichen mit kurzer Brennweite erwischst. Gleich daneben liegt eine kleine Grünfläche, auf der Spotter, Familien und Touristen gemeinsam nach oben schauen. Alles zu Standpunkt, Licht und Regeln steht im Spot-Guide zum In-N-Out Burger am Flughafen Los Angeles.
Imperial Hill: Blick auf die Südbahnen
Im Süden, in El Segundo, liegt der kleine Park auf dem Imperial Hill, offiziell Clutter’s Park. Von dort schaust du nach Norden auf die beiden Südbahnen und große Teile des Flughafens, die Sonne steht dabei meist im Rücken. Hier bekommst du Landungen, Starts und Rollverkehr in einem Bild – und bei Ostbetrieb ist der Hügel oft die bessere Wahl. Details zu Anfahrt und Öffnungszeiten findest du im Spot-Guide zu Imperial Hill.
Betriebsrichtung prüfen
Westbetrieb ist die Regel. Ein kurzer Blick in eine Flugverfolgung zeigt dir, ob gerade von Osten gelandet wird und welche Bahnen aktiv sind.
Spot nach Licht wählen
Im Süden hast du die Sonne oft im Rücken, im Norden wechselt das Licht über den Tag. Der Beitrag zum Sonnenstand am Fotospot hilft dir bei der Planung.
Küstennebel einplanen
An der Pazifikküste hält sich morgens oft eine graue Wolkendecke, die erst im Laufe des Vormittags aufreißt. Plane die Hauptzeit lieber in den Nachmittag.
Wellen heraussuchen
Asien- und Ozeanienflüge kommen gebündelt an. Die Ankunftstafel verrät dir, wann sich der Weg zum Zaun besonders lohnt.
Kennzeichen notieren
US-Kennzeichen beginnen mit N. Bei großen Flotten gleicher Typen ist das Kennzeichen der einzige Weg, Sichtungen sauber zu trennen.
Spotten in den USA
Fotografieren von öffentlichem Grund aus ist in den USA grundsätzlich erlaubt, an Flughäfen achten Polizei und Sicherheitsdienste aber genau hin. Bleib auf öffentlichen Wegen, betritt keine Sperrflächen und erklär freundlich, was du tust, wenn du angesprochen wirst. Drohnen haben in der Nähe eines Großflughafens nichts verloren. Mehr dazu in Spotten im Ausland und in den Tipps für eine Spotting-Reise in die USA.
Einen ausführlichen Überblick über weitere Standorte, Hotels mit Pistenblick und die beste Reihenfolge für einen Spotting-Tag gibt der Beitrag Planespotting in Los Angeles.
Anreise ohne Auto
Los Angeles ist eine Autostadt, doch der Flughafen ist inzwischen besser an den Nahverkehr angebunden als früher. Seit dem 6. Juni 2025 liegt östlich des Terminalbereichs das LAX/Metro Transit Center an den Metro-Linien C und K. Von dort bringen dich Shuttlebusse zu den Terminals. Ablösen wird diese Busse die vollautomatische Hochbahn SkyLink: Auf rund 3,6 Kilometern verbindet sie mit sechs Stationen das Transit Center, das Mietwagenzentrum und die Terminals. Im Herbst 2026 lief noch der Testbetrieb, ein Starttermin für Passagiere war nicht verbindlich angekündigt.
Für die Spots rund um das Gelände brauchst du ohne Mietwagen Bus, Taxi oder Fahrdienst. Imperial Hill erreichst du aus dem Süden über El Segundo, den In-N-Out an der Sepulveda Boulevard über die Straßen nördlich des Flughafens.
Flight Path Museum
An der Südseite des Flughafens, am Imperial Highway, liegt das Flight Path Museum LAX im Gebäude des früheren West Imperial Terminals. Gezeigt wird die Luftfahrtgeschichte von Los Angeles mit Airline-Erinnerungsstücken, Flugzeugmodellen und historischen Fotos. Prunkstück ist eine Douglas DC-3 mit dem Namen „Spirit of Seventy-Six“, gebaut 1941 in Santa Monica, die nach ihrer Zeit im Linienverkehr jahrzehntelang als Firmenflugzeug der Ölgesellschaft Union 76 diente. Öffnungszeiten und Zugang ändern sich – prüf sie vor dem Besuch.
LAX im Vergleich
An der Westküste ist der Flughafen San Francisco der große Konkurrent im Pazifikverkehr; dort ist United die dominante Airline. Wer die Westküste bereist, kann LAX gut mit dem Flughafen Las Vegas und dessen Spot im Sunset Park kombinieren. An der Ostküste ist der Flughafen New York JFK das Gegenstück mit Fokus auf Europa, während der Flughafen Atlanta und der Flughafen Chicago O’Hare vor allem Umsteigeknoten im Inland sind.
Auf der anderen Seite des Pazifiks liegen die Gegenstücke: der Flughafen Tokio-Haneda, der Flughafen Seoul-Incheon und der Flughafen Sydney, von denen viele der Großraumjets kommen, die du am LAX siehst.
LAX passt zu dir, wenn …
- du Großraumflugzeuge aus Asien und Ozeanien in hoher Dichte suchst
- du klare, gut planbare Anflüge bei stabilem Westbetrieb magst
- dich Architektur der Jet-Ära wie das Theme Building reizt
Bedingt geeignet, wenn …
- du ohne Auto unterwegs bist und mehrere Spots an einem Tag willst
- du nur morgens Zeit hast und der Küstennebel nicht aufreißt
Eher woanders, wenn …
- du einen offiziellen Besucherpark mit Infrastruktur erwartest
- du vor allem europäische Airlines sehen willst
Jeder Tag am LAX zählt
Beiträge mit Flugzeugdaten, Spot-Karte mit Anreise, bestem Licht und Community-Fotos, Sonnenstand-Planer und Sichtungs-Alarme in einer App – das ist Planetrack. Planetrack startet bald. Die Warteliste findest du unten auf dieser Seite.
Fazit
LAX ist für viele Spotter der Inbegriff des amerikanischen Großflughafens – und das zu Recht. Vier Parallelbahnen, ein verlässlicher Westbetrieb und zwei weltbekannte Spots machen den Besuch gut planbar. Dafür bekommst du einen Mix, den kaum ein anderer Ort bietet: vier große Hausairlines, Langstreckenjets aus Ostasien und Ozeanien, Frachter und mit etwas Glück einen A380 oder eine 747-8.
Die Dauerbaustelle verlangt ein wenig Vorbereitung, und das Theme Building siehst du nur noch von außen. Aber wer einmal mit Burger in der Hand unter dem Anflug auf die 24R stand und abends auf Imperial Hill die Langstreckenjets in die Sonne starten sah, weiß, warum LAX auf so vielen Spotting-Wunschlisten ganz oben steht.
Kurzfazit
LAX ist das Tor der USA zum Pazifik und Drehkreuz von Delta, United, American und Alaska. Westbetrieb prüfen, zwischen In-N-Out und Imperial Hill nach Licht wählen und das Theme Building mitnehmen – dann wartet ein Großraum-Mix aus aller Welt.
Zusammenfassung
- LAX ist das Tor der USA zum Pazifik – mit vier Hausairlines und Airlines aus Ostasien, Ozeanien, Europa und Lateinamerika.
- Vier Parallelbahnen und ein stabiler Westbetrieb machen den Flughafen für Spotter gut planbar.
- Das Theme Building ist eines der bekanntesten Flughafengebäude der USA und ein Pflichtmotiv, auch wenn es innen geschlossen ist.
- Bis zu den Olympischen Spielen 2028 wird der Flughafen umfassend modernisiert, was Wege und Terminals laufend verändert.
Häufige Fragen
Was sind die Codes des Flughafens Los Angeles?
Der IATA-Code ist LAX, der ICAO-Code KLAX. Ursprünglich trug der Flughafen das zweistellige Kürzel LA. Als 1947 auf drei Buchstaben umgestellt wurde, kam ein X dazu, das keine eigene Bedeutung hat.
Was ist das Theme Building?
Ein futuristisches Gebäude im Googie-Stil mitten im Terminalbereich, eingeweiht am 25. Juni 1961. Ein runder Baukörper ruht auf vier gebogenen, sich kreuzenden Bögen und erinnert an eine gelandete fliegende Untertasse. Entworfen wurde es von einem Team um die Büros Pereira & Luckman, Paul Williams und Welton Becket. Die Stadt Los Angeles hat es als historisch-kulturelles Denkmal unter Schutz gestellt.
Kann ich das Theme Building besichtigen?
Nur von außen. Das Restaurant Encounter im Obergeschoss schloss Ende 2013, die Aussichtsplattform auf dem Dach ist seit 2018 dauerhaft geschlossen. Im Erdgeschoss befindet sich das Bob Hope USO, eine Einrichtung für Militärangehörige. Fotografieren kannst du das Gebäude von öffentlichen Bereichen der zentralen Zufahrt und aus den Parkhäusern.
Wie viele Start- und Landebahnen hat LAX?
Vier, alle parallel in Ost-West-Richtung: im Norden 06L/24R und 06R/24L, im Süden 07L/25R und 07R/25L. Die längste ist 07L/25R mit 3.939 Metern. Zwischen den beiden Paaren liegen die Terminals.
Welche Betriebsrichtung gilt in Los Angeles meistens?
Tagsüber in aller Regel Westbetrieb: Der Seewind vom Pazifik sorgt dafür, dass die Maschinen von Osten über die Stadt anfliegen und Richtung Meer starten. Ostbetrieb kommt bei bestimmten Wetterlagen vor, etwa bei Santa-Ana-Winden. Prüf die aktuelle Richtung vor dem Losfahren, zum Beispiel mit einer Flugverfolgung per ADS-B.
Wo spotte ich am LAX?
Die bekanntesten Spots sind der In-N-Out Burger an der Sepulveda Boulevard unter dem Anflug auf die 24R und Imperial Hill in El Segundo mit Blick auf die Südbahnen. Einen Überblick gibt der Beitrag Planespotting in Los Angeles.
Wie komme ich ohne Auto zum LAX?
Mit der Metro bis zum LAX/Metro Transit Center, das seit dem 6. Juni 2025 an den Linien C und K liegt. Von dort fahren Shuttlebusse zu den Terminals. Die Hochbahn SkyLink, die diese Busse ersetzt, war im Herbst 2026 noch im Testbetrieb – prüf vorab den aktuellen Stand beim Flughafen.
In welchem Terminal finde ich welche Airline?
Vereinfacht: Southwest und JetBlue in Terminal 1, Delta in den Terminals 2 und 3, American in Terminal 4, Alaska und Hawaiian in Terminal 6, United in den Terminals 7 und 8 und die meisten ausländischen Airlines im Tom Bradley International Terminal. Durch den Neubau von Terminal 5 und weitere Umbauten ändern sich Zuordnungen – prüf sie vor dem Flug auf der Website des Flughafens.
Sichtungen rund um Flughafen Los Angeles (LAX) sammeln
Foto mit Kennzeichen, Typ, Airline und Spot posten, Funde im Hangar sammeln und Likes und Kommentare aus der Community bekommen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Passende Airlines
Die Fluggesellschaften dazu – mit IATA- und ICAO-Code, Rufzeichen und Lackierung.
Delta Air Lines
Die US-Netzwerk-Airline aus Atlanta: 1925 als Schädlingsbekämpfer gestartet, Gründungsmitglied von SkyTeam und mit rund 1.000 Flugzeugen eine der größten Airlines der Welt – in Deutschland vor allem in Frankfurt und München zu sehen.
UA / UALUnited Airlines
Die US-Netzwerk-Airline mit dem Globus am Leitwerk: Wurzeln bis 1926, Sitz in Chicago, Gründungsmitglied der Star Alliance und in Europa vor allem mit 767, 777 und 787 unterwegs.
AA / AALAmerican Airlines
Eine der größten Airlines der Welt aus Fort Worth, Texas: zehn Drehkreuze in den USA, Gründungsmitglied von oneworld, rund 1.000 Mainline-Flugzeuge und seit 2013 die silberne Lackierung mit Flaggen-Leitwerk.
AS / ASAAlaska Airlines
Netzwerk-Airline aus Seattle mit dem Gesicht am Leitwerk: große Boeing-737-Flotte, oneworld-Mitglied seit 2021, Übernahmen von Virgin America und Hawaiian – und seit 2026 erstmals Linienflüge nach Europa.
WN / SWASouthwest Airlines
Die Low-Cost-Pionierin aus Dallas: seit 1971 in der Luft, größter Boeing-737-Betreiber der Welt und Vorbild für Ryanair und Co. – mit einer Flotte, die nur aus einem Typ besteht, und Sonderlackierungen für ganze US-Bundesstaaten.
QF / QFAQantas
Australiens Flag Carrier mit dem roten Känguru am Leitwerk: oneworld-Gründungsmitglied, A380 und 787-9 auf der Langstrecke, Perth–London nonstop und mit Project Sunrise ab 2027 angekündigt auch Sydney–London ohne Zwischenstopp.
KE / KALKorean Air
Südkoreas Flag Carrier aus Seoul: SkyTeam-Gründungsmitglied, einer der letzten Betreiber von A380 und Boeing 747-8I, große Frachtsparte – und seit der Asiana-Übernahme im Umbau zur einzigen großen Netzwerk-Airline des Landes.
5Y / GTIAtlas Air
Die US-Frachtairline, die für andere fliegt: Atlas Air betreibt die größte Flotte von Boeing-747-Frachtern, fliegt im Auftrag von Kunden wie DHL und Amazon, steuert Boeings Dreamlifter und hat die letzte jemals gebaute 747 übernommen.
PS / PSAPacific Southwest Airlines
Historische Airline aus San Diego (1949–1988): PSA flog billig zwischen Los Angeles, San Francisco und San Diego, malte ihren Jets ein Lächeln auf den Bug, inspirierte Southwest – und ging 1988 in USAir auf.
WA / WALWestern Airlines
Historische US-Airline aus Los Angeles: 1926 mit Postflügen zwischen Los Angeles und Salt Lake City gestartet, bekannt für Wally Bird, Champagner an Bord und das rote Flying W – bis Western 1987 in Delta aufging.
Typische Flugzeuge
Airbus A380-800
Zwei durchgehende Passagierdecks, vier Triebwerke, fast 80 Meter Spannweite: Der A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Die Produktion ist beendet, sehen kannst du ihn trotzdem noch regelmäßig.
FlugzeugtypBoeing 777-300ER
Der meistverkaufte 777-Ableger: Die 777-300ER ist länger als eine A380, fliegt nur mit GE90-Triebwerken und prägt seit 2004 die Langstrecke. So erkennst du die 77W sicher.
FlugzeugtypBoeing 787-9 Dreamliner
Gezackte Triebwerksenden, schräg auslaufende Flügel und eine glatte, runde Nase: Die 787-9 ist die meistgeflogene Dreamliner-Version. So erkennst du sie und trennst sie von 787-8 und 787-10.
FlugzeugtypAirbus A350-900
Schwarze Cockpit-Maske, elegant hochgebogene Flügelspitzen, zwei mächtige Trent-XWB-Triebwerke: Die A350-900 ist Airbus’ moderner Langstrecken-Twin. So erkennst du sie sicher.
FlugzeugtypBoeing 747-8
Der letzte Jumbo: Die 747-8 ist die längste und modernste Version der Boeing 747. So erkennst du Passagierversion und Frachter und grenzt sie von der 747-400 ab.
FlugzeugtypBoeing 737 MAX 8
Große LEAP-Triebwerke mit gezackten Gondelkanten, gegabelte Flügelspitzen und ein neu geformtes Heck: Die 737 MAX 8 ist die vierte Generation von Boeings Bestseller. So trennst du sie sicher von der 737-800.
FlugzeugtypBoeing 777F
Ein 777-Rumpf ganz ohne Fensterreihe, ein riesiges Tor hinter dem Flügel und zwei GE90 unter den Tragflächen: Die 777F ist der wichtigste Langstrecken-Frachter unserer Zeit. So erkennst du sie und findest sie in Frankfurt und Leipzig.
Spotting-Spots rund um Flughafen Los Angeles (LAX)
Spots, an denen du die passenden Flugzeuge regelmäßig vor die Linse bekommst – mit Standpunkten, Lichtzeiten und Koordinaten.
In-N-Out Burger am Flughafen Los Angeles
Burger in der Hand, Großraumjet über dem Kopf: Am In-N-Out an der Sepulveda Boulevard und dem kleinen Park gegenüber schweben die Landungen auf die Piste 24R in Los Angeles so tief herein, dass du die Nieten zählen kannst. Einer der bekanntesten Spots der Welt – mit klaren Regeln.
SpotterhügelImperial Hill am Flughafen Los Angeles
Der Klassiker unter den LAX-Spots: Vom Imperial Hill in El Segundo, heute offiziell Clutter's Park, schaust du von Süden auf die beiden Südbahnen von Los Angeles – mit Bänken, Sonne im Rücken und Großraumjets im Minutentakt.
AnflugschneiseBayfront Park am Flughafen San Francisco
Der Standard-Spot an SFO: Vom Uferpark in Millbrae schaust du über das Wasser der Bucht auf die Landungen auf den eng beieinanderliegenden Pisten 28L und 28R – mit Langstrecke aus Asien, Europa und dem Nahen Osten und Licht ab der Mittagszeit.
AnflugschneiseSunset Park am Flughafen Las Vegas Harry Reid
Der grüne Gegenpol zur Viewing Area: Im Sunset Park an der Ecke Sunset Road und Eastern Avenue kommen die Landungen auf der 26L im kurzen Endanflug vorbei – mit Rasen, Bäumen, Teich und Parkplatz direkt neben dem Spot.
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Flughafen San Francisco
Vier Bahnen, die sich zu zwei extrem eng liegenden Paaren kreuzen, Nebel aus dem Pazifik und United als Hausairline mit dem Tor nach Asien: Der Flughafen San Francisco ist für Spotter eines der spannendsten Drehkreuze der US-Westküste.
FlughafenFlughafen New York JFK
Vom Golfplatz Idlewild zum wichtigsten Tor der USA nach Übersee: vier Bahnen an der Jamaica Bay, Drehkreuze von Delta, American und JetBlue, Airlines aus aller Welt – und mit dem TWA Hotel ein Stück Luftfahrtgeschichte direkt am Vorfeld.
FlughafenFlughafen Las Vegas Harry Reid (LAS)
Vom Wüstenflugplatz Alamo Field zum Tor in die Glücksspielmetropole: vier Pisten direkt am Strip, Southwest-737 im Minutentakt, Spielautomaten im Terminal, die geheimnisvollen weißen Janet-Jets – und ein offizieller Spotterplatz mit der Sonne im Rücken.
FlughafenFlughafen Atlanta Hartsfield-Jackson
Der passagierreichste Flughafen der Welt: fünf parallele Bahnen südlich von Atlanta, das größte Drehkreuz von Delta Air Lines mit rund tausend Abflügen am Tag – und ein Verkehrsmix, in dem Boeing 717, 757 und Airbus A350 nebeneinander rollen.
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