In-N-Out Burger am Flughafen Los Angeles

Burger in der Hand, Großraumjet über dem Kopf: Am In-N-Out an der Sepulveda Boulevard und dem kleinen Park gegenüber schweben die Landungen auf die Piste 24R in Los Angeles so tief herein, dass du die Nieten zählen kannst. Einer der bekanntesten Spots der Welt – mit klaren Regeln.

Auch bekannt als: In-N-Out LAX · In-N-Out Park · Sepulveda Blvd & 92nd Street

USAUSALos Angeles, Kalifornien (Westchester)✈ LAXPistenenden & Anflugschneisen13 Min. Lesezeit

24R

Landungen über dir

West

Betriebsrichtung im Regelfall

ab Mittag

Licht von vorn

0 $

Eintritt im Park

Das Wichtigste in Kürze

  • Der In-N-Out Burger an der Sepulveda Boulevard ist einer der bekanntesten Spotterpunkte der Welt – Restaurant und Grünfläche liegen direkt unter dem Endanflug auf die Piste 24R.
  • Tagsüber läuft LAX meist im Westbetrieb: Gelandet wird von Osten über die Stadt, und die nördliche Außenbahn 24R ist eine der beiden Hauptlandebahnen.
  • Fotografiert wird vom öffentlichen Park gegenüber, nicht vom Parkplatz des Restaurants – das ist Privatgelände.
  • Das beste Licht gibt es ab dem späten Vormittag, morgens stören oft Hochnebel und die tiefe Sonne im Osten.
  • Bei Ostbetrieb, nachts und bei Bauarbeiten an der 24R weichst du auf Imperial Hill oder andere Punkte aus.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Der Spot in Zahlen
  2. 2.Steckbrief
  3. 3.Die besten Standpunkte
  4. 4.Was du hier zu sehen bekommst
  5. 5.Lohnt sich die Anreise?
  6. 6.Ein Burgerladen unter der Anflugschneise
  7. 7.Betriebsrichtung: Wann der In-N-Out zündet
  8. 8.Licht und Fotografie
  9. 9.Was du in Los Angeles zu sehen bekommst
  10. 10.Anreise: Auto, Metro und zu Fuß
  11. 11.So läuft ein guter Nachmittag am In-N-Out
  12. 12.Ausweichspots rund um LAX
  13. 13.Regeln vor Ort
  14. 14.Fazit
  15. 15.Häufige Fragen

Empfohlener Standpunkt33.95320, -118.39640 · Los Angeles, Kalifornien (Westchester)

Auf der Karte öffnen

Der Spot in Zahlen

Einschätzung der Redaktion auf einer Skala von 1 bis 5 – gemessen an dem, was du an einem normalen Tag in der häufigsten Betriebsrichtung realistisch erwarten kannst.

Flugbewegungen5/5 · sehr hoch
Typenvielfalt5/5 · sehr hoch
Fotoqualität4/5 · hoch
Erreichbarkeit3/5 · mittel
Für Einsteiger5/5 · sehr hoch

Steckbrief

FlughafenLos Angeles International Airport (IATA: LAX, ICAO: KLAX), rund 29 km südwestlich von Downtown Los Angeles
Spot-TypSchnellrestaurant und kleine öffentliche Grünfläche direkt unter dem Endanflug, kurz vor dem Ostende der Piste 06L/24R
AdresseIn-N-Out Burger, 9149 S Sepulveda Blvd, Los Angeles, CA 90045 – Ecke West 92nd Street
PisteEndanflug auf die 24R, die nördliche Außenbahn 06L/24R (2.721 m)
Pisten am FlughafenVier parallele Bahnen in zwei Paaren: 06L/24R und 06R/24L im Norden, 07L/25R und 07R/25L im Süden
ZugangPark gegenüber öffentlich und kostenlos; das Restaurant samt Parkplatz ist Privatgelände
InfrastrukturEssen, Getränke und Toiletten im Restaurant, Sitzplätze im Freien
LeiterNicht nötig – die Flugzeuge kommen über dich hinweg, ein Zaun ist nicht im Bild
Typische Aufenthaltsdauer1–3 Stunden, bevorzugt ab dem späten Vormittag

Die besten Standpunkte

Alle genannten Punkte liegen auf öffentlich zugänglichem Gelände außerhalb des Sicherheitsbereichs. Zäune, Absperrungen und Betriebsflächen sind tabu – auch wenn der Winkel von dort besser wäre.

Betriebsrichtung und Licht

Flugzeuge starten und landen gegen den Wind. Die Windrichtung entscheidet deshalb, welche Pisten in welche Richtung genutzt werden – und damit, ob an deinem Standpunkt Landungen, Starts oder gar nichts zu sehen sind. Prüfe vor der Anreise die Windvorhersage und die aktuelle Betriebsrichtung (etwa über Live-Flugdaten) und gleiche sie mit dem Sonnenstand ab: Die Sonne sollte möglichst hinter dir stehen.

Grünfläche gegenüber an der 92nd Street

Der eigentliche Spotterpunkt. Die kleine, gepflegte Grünfläche liegt gegenüber dem Restaurant auf der anderen Seite der West 92nd Street und damit praktisch auf der verlängerten Pistenachse. Die Maschinen kommen von Osten im Endanflug herein und ziehen in geringer Höhe über die Sepulveda Boulevard Richtung Schwelle. Für Ganzaufnahmen schmaler Jets reichen kurze Brennweiten, ein Standardzoom deckt fast alles ab. Wer frontal anfliegende Großraumjets formatfüllend will, nimmt ein leichtes Tele.

✈ Piste 24R (Landungen)☀ Später Vormittag bis Nachmittag⇢ Öffentlich, kostenlos; keine eigene Infrastruktur

Außenplätze am Restaurant

Die Außenplätze am In-N-Out sind der bequemste Logenplatz von Los Angeles. Zum Fotografieren ist die Perspektive hier etwas eingeschränkter als im Park, zum Zuschauen beim Essen ist sie unschlagbar. Als Gast bist du hier willkommen, als reiner Fotograf ohne Bestellung nicht.

✈ Piste 24R (Landungen)☀ Später Vormittag bis Nachmittag⇢ Privatgelände, für Gäste des Restaurants

Gehweg an der Sepulveda Boulevard

Entlang der Sepulveda Boulevard bekommst du die klassischen Bauchaufnahmen, wenn die Flugzeuge direkt über die Straße ziehen. Bleib auf dem Gehweg, behindere niemanden und achte auf den dichten Verkehr – die Straße ist eine der Hauptachsen am Flughafen.

✈ Piste 24R (Landungen)☀ Mittag, dann Bauchaufnahmen weitgehend im Schatten⇢ Öffentlicher Gehweg

Imperial Hill in El Segundo

Die Alternative auf der Südseite des Flughafens. Von der Anhöhe überblickst du die südlichen Bahnen und große Teile des Flughafens. Gut, wenn du nach dem Anflug am In-N-Out auch Starts, Rollverkehr und Abendlicht willst, und die erste Adresse bei Ostbetrieb.

✈ Piste 07R/25L, 07L/25R☀ je nach Blickrichtung – Sonnenstand vorab prüfen⇢ Öffentlicher Park, kostenlos

Was du hier zu sehen bekommst

Deine Ausbeute an In-N-Out Burger am Flughafen Los Angeles

Hak ab, was du bereits erwischt hast – die Liste bleibt auf deinem Gerät gespeichert.

  • Landungen auf der 24R in geringer Höhe – die nördliche Außenbahn ist bei Westbetrieb eine der beiden Hauptlandebahnen
  • Großraumjets aus aller Welt im Minutentakt, etwa Boeing 777, 787, Airbus A350 und gelegentlich der A380
  • Die drei großen US-Airlines Delta, United und American mit dichtem Inlands- und Fernverkehr
  • Europäische Gäste wie Lufthansa, Swiss, British Airways, Air France und KLM
  • Frachter von FedEx, UPS, Atlas Air und internationalen Cargo-Airlines
  • Ein Burger im Sitzen, während über dir der Endanflug läuft – das Spotter-Ritual von LA

Lohnt sich die Anreise?

Dafür spricht

  • Unglaublich nah: Die Flugzeuge kommen tief und direkt über dich hinweg
  • Kein Zaun, keine Leiter – freie Sicht in den Himmel
  • Essen, Getränke und Toiletten nebenan
  • Enorme Typenvielfalt durch Fernverkehr aus Asien, Europa, Ozeanien und Lateinamerika
  • Tagsüber meist Westbetrieb, also Landungen über den Spot
  • Ideal für Einsteiger: Selbst mit dem Smartphone gelingen eindrucksvolle Bilder

Dagegen spricht

  • Vormittags oft Hochnebel und Gegenlicht
  • Bei Ostbetrieb, nachts und bei Sperrung der 24R passiert hier wenig
  • Restaurant und Parkplatz am Wochenende rappelvoll
  • Der Restaurantparkplatz ist für Gäste da, nicht für lange Spotter-Sessions
  • Keine Starts und kaum Rollverkehr – reiner Anflug-Spot
  • Ohne Auto aufwendig zu erreichen

Aktualisiert: Oktober 2026 – Es gibt Spots, die man aus Fotos kennt, lange bevor man selbst dort war. Der In-N-Out Burger an der Sepulveda Boulevard gehört dazu: ein kleines Schnellrestaurant mit rotem Dach am Rand des Flughafens Los Angeles, über das im Minutentakt Verkehrsflugzeuge im Endanflug auf die Piste 24R ziehen. Gegenüber liegt eine kleine Grünfläche, auf der Spotter, Familien und Touristen nebeneinander stehen und nach oben schauen.

Diese Seite erklärt dir, warum der Spot so gut funktioniert, wann er nicht funktioniert, wo du legal stehst und wohin du ausweichst, wenn Wind, Licht oder eine Pistensperrung nicht mitspielen.

Deine LAX-Sichtungen an einem Ort

Halte Kennzeichen, Typ, Airline und Spot jeder Landung fest und sieh, was andere Spotter gerade am In-N-Out erwischt haben. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Ein Burgerladen unter der Anflugschneise

Der Los Angeles International Airport liegt rund 29 Kilometer südwestlich von Downtown direkt am Pazifik. Betreiber ist Los Angeles World Airports, eine Behörde der Stadt. Der Flughafen hat vier parallele Pisten in Ost-West-Richtung, die in zwei Paaren angeordnet sind: im Norden die 06L/24R und die 06R/24L, im Süden die 07L/25R und die 07R/25L. Zwischen den beiden Paaren liegen die Terminals mit dem Tom Bradley International Terminal und dem markanten Theme Building von 1961, das wie eine fliegende Untertasse auf vier Beinen aussieht.

Der In-N-Out sitzt an der Nordostecke des Geländes, kurz vor dem Ostende der nördlichen Außenbahn 06L/24R. Bei Westbetrieb kommen die Landungen auf die 24R von Osten über die Stadt herein und überqueren unmittelbar danach die Sepulveda Boulevard. Das Restaurant und der Park gegenüber liegen genau auf dieser Linie. Die Maschinen sind hier so tief, dass du Fahrwerk, Klappen und Kennzeichen ohne große Brennweite erkennst.

Das Besondere ist die Mischung: Hier landet nicht nur Inlandsverkehr, sondern Langstrecke aus Asien, Ozeanien, Europa und dem Nahen Osten. Während du auf deine Bestellung wartest, kommen ein Regionaljet, eine Boeing 737 und ein Großraumflugzeug aus Fernost hintereinander herein. Kaum ein anderer Spot auf der Welt bietet diese Dichte an Großraumjets in so geringer Höhe – vergleichbar sind höchstens die Myrtle Avenue in London-Heathrow und der Maho Beach auf Sint Maarten.

4parallele Pisten in zwei Paaren
2.721 mLänge der Piste 06L/24R
73,7 Mio.Passagiere im Jahr 2025
0 $Eintritt im Park gegenüber

Betriebsrichtung: Wann der In-N-Out zündet

LAX kennt drei Grundkonfigurationen, und nur eine davon bringt dir Flugzeuge über den Kopf.

Im Westbetrieb starten die Maschinen nach Westen über den Pazifik, gelandet wird von Osten über der Stadt. Dabei werden für Starts bevorzugt die inneren Bahnen genutzt, also 24L und 25R, für Landungen die äußeren: 24R im Norden und 25L im Süden. Historisch wurden über 90 Prozent der Flüge nach diesem Schema aus inneren Startbahnen und äußeren Landebahnen abgewickelt. Tagsüber, zwischen 6:30 Uhr und Mitternacht, ist der Westbetrieb der Regelfall, weil die Seebrise vom Pazifik meist aus Westen weht. Das macht den In-N-Out so zuverlässig.

Im Over-Ocean-Betrieb zwischen Mitternacht und 6:30 Uhr landen die Flugzeuge aus Lärmschutzgründen von Westen über dem Meer und starten ebenfalls nach Westen. In dieser Zeit passiert am In-N-Out nichts.

Im Ostbetrieb dreht alles: Gestartet wird nach Osten, gelandet von Westen. Das kommt bei Ostwind vor, etwa wenn die trockenen Santa-Ana-Winde aus dem Landesinneren wehen, und bei bestimmten Unwetterlagen. Ab und zu siehst du dann Starts von der 06L oder 06R über den Spot steigen, die Landungen fehlen aber.

Konfiguration Was du am In-N-Out siehst Wie oft Empfehlung
Westbetrieb (tagsüber) Landungen auf der 24R direkt über dir die Regel erste Wahl
Over-Ocean-Betrieb (Mitternacht bis 6:30 Uhr) nichts jede Nacht schlafen gehen
Ostbetrieb allenfalls Starts von der 06L/06R bei Ostwind und Unwetter Imperial Hill oder Terminals
Westbetrieb, 24R gesperrt Landungen auf anderen Bahnen in größerer Entfernung bei Bauarbeiten Status vorab prüfen

Ein Punkt wird oft übersehen: Auch im Westbetrieb kann die 24R zeitweise gesperrt sein. Ende 2023 war die Bahn über Monate wegen einer großen Sanierung außer Betrieb, und die Landungen wichen auf andere Bahnen weiter südlich aus. Vom Park aus siehst du sie dann nur noch seitlich in der Ferne. Wie du Wind und Betriebsrichtung vor der Abfahrt richtig liest, erklärt der Ratgeber Betriebsrichtung am Flughafen verstehen.

Vor der Abfahrt kurz prüfen

Ein Blick auf einen Flugtracker zeigt dir in Sekunden, wo gelandet wird: Reihen sich die Anflüge über Inglewood auf der nördlichen Linie auf, läuft die 24R – dann passt der In-N-Out. Wie du ADS-B-Daten dafür nutzt, steht im Beitrag Flugverfolgung per ADS-B für Spotter. Mit Planetrack siehst du außerdem Wetter, Wind und aktive Pisten am Flughafen auf einen Blick.

Licht und Fotografie

Die Flugzeuge kommen von Osten auf dich zu und ziehen in Richtung Westsüdwest über dich hinweg. Daraus ergibt sich das Lichtfenster: Morgens steht die Sonne im Osten hinter den anfliegenden Maschinen, du fotografierst also ins Gegenlicht. Dazu kommt an der Küste von Südkalifornien oft eine Hochnebeldecke, die das Licht flach und grau macht und sich erst gegen Mittag auflöst – im Frühsommer besonders hartnäckig.

Ab dem späten Vormittag wandert die Sonne nach Süden und dann nach Westen. Die anfliegenden Jets sind dann von vorn bis seitlich beleuchtet, und die Rümpfe zeigen ihre Farben. Am späten Nachmittag und zum Sonnenuntergang wird es interessant für Silhouetten: Fotografierst du die Maschinen nach dem Überflug von hinten, stehen sie dunkel vor dem leuchtenden Westhimmel. Viele Spotter berichten, dass Gegenlicht über weite Teile des Tages ein Thema ist – plane also gezielt die Stunden um und nach Mittag.

Bei der Brennweite gilt hier das Gegenteil vieler Zaunspots. Die Flugzeuge sind so nah, dass ein Großraumjet direkt über dir kaum ins Bild passt. Ein Standardzoom, vielleicht 24 bis 105 mm, deckt den Überflug ab, mit einem leichten Tele bis etwa 200 oder 300 mm holst du frontal anfliegende Maschinen weiter draußen heran. Selbst mit dem Smartphone gelingen eindrucksvolle Bilder. Was du wirklich brauchst, ist eine kurze Verschlusszeit, denn die Flugzeuge rauschen schnell durchs Bild. Die passenden Einstellungen findest du im Beitrag Kamera-Einstellungen fürs Planespotting.

Typische Motive am In-N-Out:

  • Frontal im Anflug über den Dächern von Westchester, mit Landescheinwerfern und ausgefahrenem Fahrwerk
  • Bauchaufnahmen direkt über der Sepulveda Boulevard, ideal für Fahrwerk und Triebwerke
  • Die Kombination aus Flugzeug und dem roten Dach oder dem Schild des Restaurants – das Bild, das jeder einmal machen will
  • Silhouetten am späten Nachmittag, wenn die Sonne über dem Pazifik steht

Das richtige Licht treffen

Mit dem Sonnenstand-Planer siehst du vorab, ab wann am In-N-Out die Sonne auf die anfliegenden Jets fällt. Planetrack ist bald verfügbar – sichere dir jetzt einen Platz auf der Warteliste.

Was du in Los Angeles zu sehen bekommst

LAX gehört zu den verkehrsreichsten Flughäfen der Welt und ist ein Tor nach Asien, Ozeanien und Lateinamerika. Das prägt das Bild am In-N-Out: viel Inlandsverkehr, dazu eine ungewöhnlich hohe Zahl an Großraumflugzeugen. Welche Airline gerade mit welchem Muster fliegt, ändert sich mit jedem Flugplan – prüf deshalb vor deinem Besuch die aktuellen Verbindungen.

Weil alle drei großen Allianzen in LA stark vertreten sind – Star Alliance mit United, oneworld mit American und SkyTeam mit Delta –, ist die Mischung der Lackierungen enorm. Special Liveries sind keine Seltenheit; wie du sie gezielt findest, steht im Beitrag Special Liveries finden.

Den A380 nicht verpassen

Setz Kennzeichen, Typen, Airlines und Special Liveries auf deine Wunschliste – Planetrack meldet sich, wenn sie Los Angeles anfliegen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.

Anreise: Auto, Metro und zu Fuß

Mit dem Auto ist der Spot am einfachsten. Das Restaurant liegt an der Kreuzung von Sepulveda Boulevard und West 92nd Street. Wer aus dem Süden über die Freeways 405 und 105 anreist, unterquert auf der Sepulveda Boulevard die südlichen Pisten in einem Tunnel und fährt am Flughafen entlang nach Norden. Die Verkehrsführung rund um den Flughafen ist verwinkelt, nutz deshalb eine aktuelle Navigation.

Beim Parken gelten klare Regeln. Der Restaurantparkplatz ist für Gäste da und kein Ort für stundenlange Fotosessions. Für eine längere Session suchst du dir einen legalen Platz in den umliegenden Straßen. Spotter-Berichte nennen zeitlich begrenztes, kostenloses Parken in der Umgebung; lies die Schilder trotzdem genau, denn falsch geparkte Autos werden abgeschleppt.

Ohne Auto ist es umständlicher. Seit 2025 gibt es die LAX/Metro Transit Center Station östlich des Flughafens, die das Metro-Netz an den Flughafen anbindet. Von dort ist es aber noch ein Fußweg bis zur Sepulveda Boulevard. Die nächste Option sind die Flughafenhotels an der Nordseite: Wer dort übernachtet, erreicht den Spot zu Fuß. Prüf Verbindungen, Takte und Fußwege vor dem Besuch in einer aktuellen Routenplanung.

Wie früh musst du losfahren?

Das beste Licht am In-N-Out gibt es ab dem späten Vormittag. Rechne aus, wie viel Vorlauf du brauchst.

Richtwert ohne Gewähr. Der Verkehr in Los Angeles schwankt stark, Stau auf den Freeways kann die Fahrzeit vervielfachen.

So läuft ein guter Nachmittag am In-N-Out

Betriebsrichtung und Pistenstatus prüfen

Am Morgen auf den Flugtracker schauen: Landen die Flugzeuge von Osten auf der nördlichen Bahn, läuft die 24R. Bei Ostwind oder Bauarbeiten planst du um.

Gegen späten Vormittag ankommen

Dann hat sich der Hochnebel meist verzogen, und die Sonne wandert auf die Vorderseite der anfliegenden Jets. Zur Mittagszeit ist das Restaurant voll – parke rechtzeitig.

Im Park aufbauen

Fotografiert wird von der Grünfläche gegenüber, nicht vom Restaurantparkplatz. Such dir einen Platz mit freier Sicht nach Osten und genug Abstand zur Straße.

Kurze Verschlusszeit, kurze Brennweite

Die Jets sind nah und schnell. Stell eine kurze Verschlusszeit ein und halte das Standardzoom bereit – das Tele brauchst du nur für Maschinen weiter draußen.

Burger als Pause

Hol dir zwischen zwei Anflugwellen etwas zu essen und setz dich draußen hin. Gehört dazu – und als Gast bist du willkommen.

Abends umziehen oder Silhouetten jagen

Gegen Abend fotografierst du entweder Silhouetten vor dem Westhimmel oder wechselst zu einem Spot mit Blick über den Flughafen wie Imperial Hill.

Bist du bereit für den In-N-Out?

Hak ab, was erledigt ist – dann siehst du, ob du startklar bist.

  • Westbetrieb geprüft, Landungen laufen über die 24R
  • Keine Pistensperrung der 24R angekündigt
  • Ankunft für den späten Vormittag festgelegt
  • Standardzoom und leichtes Tele eingepackt
  • Legalen Parkplatz außerhalb des Restaurantgeländes herausgesucht
  • Sonnenschutz und Wasser dabei
  • Ausweichspot für Ostbetrieb notiert
  • Keine Drohne im Gepäck

Was sonst in die Fototasche gehört, steht in der Ausrüstungs-Checkliste fürs Planespotting. Wenn du ganz neu dabei bist, hilft dir der Ratgeber Planespotting für Einsteiger beim Start.

Ausweichspots rund um LAX

Der In-N-Out deckt nur Landungen auf der 24R ab. Für alles andere brauchst du einen zweiten Standort. Die bekannteste Alternative ist Imperial Hill in El Segundo auf der Südseite. Von der Anhöhe blickst du über die südlichen Pisten und große Teile des Flughafens und siehst Starts, Landungen und Rollverkehr. Das ist auch die erste Adresse, wenn der Wind auf Ost dreht.

Ebenfalls auf der Südseite, an der East Imperial Avenue in El Segundo, liegt Clutter’s Park, der in Spotter-Guides für Ostbetrieb empfohlen wird und einen freien Blick aufs Flugfeld bietet. Wer im Norden bleibt, findet in den Hotels an der Nordseite des Flughafens weitere Möglichkeiten – manche Dachterrassen sind bei Spottern beliebt, gelten aber als Gästebereiche. Nicht weit entfernt am Imperial Highway liegt außerdem das Flight Path Museum LAX mit Exponaten zur Luftfahrtgeschichte und unter anderem einer Douglas DC-3.

Der In-N-Out passt, wenn …

  • Westbetrieb läuft und die 24R in Betrieb ist
  • du ab dem späten Vormittag Zeit hast
  • du Großraumjets möglichst nah und tief sehen willst
  • du Spotten mit Essen und Familie verbinden willst

Kombiniere weiter, wenn …

  • du auch Starts und Rollverkehr willst – dann Imperial Hill
  • du am Abend Licht von der anderen Seite suchst
  • die 24R gesperrt ist und auf anderen Bahnen gelandet wird

Fahr woanders hin, wenn …

  • Ostbetrieb läuft, etwa bei Santa-Ana-Wind
  • du nach Mitternacht spotten willst
  • du nur am frühen Morgen bei Hochnebel Zeit hast

Wenn du den In-N-Out auf deine Liste der großen Spots weltweit setzen willst, findest du weitere Klassiker im Beitrag Spotting-Spots weltweit: die Bucket List. In Europa kommen dem Gefühl am nächsten die Myrtle Avenue in Heathrow und das Pistenende am Flughafen Skiathos.

Deine Bilder für die Community

Poste deine schönsten Landungen vom In-N-Out mit Typ, Kennzeichen, Airline und Spot, sammel sie in deinem Hangar und kämpf um das Foto der Woche. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Regeln vor Ort

Der Park gegenüber dem Restaurant ist öffentlich, und Fotografieren von öffentlichem Grund aus ist in den USA grundsätzlich erlaubt. Spotter berichten, dass auch die Polizei hier an Fotografen gewöhnt ist. Damit das so bleibt, gelten ein paar einfache Regeln.

Was am In-N-Out nicht verhandelbar ist

Das Restaurant samt Parkplatz ist Privatgelände. Blockiere keine Kundenparkplätze für stundenlange Sessions. Bleib im Park und auf dem Gehweg, achte auf den dichten Verkehr an der Sepulveda Boulevard und betritt niemals abgesperrte Flächen in Richtung Pistenende. Lass die Drohne zu Hause – direkt unter dem Endanflug ist ihr Betrieb verboten und gefährlich. Wenn dich Sicherheitskräfte ansprechen, bleib ruhig und erkläre, was du tust. Mehr dazu im Beitrag Ist Planespotting erlaubt?

Rücksicht gilt auch gegenüber den Gästen: Das Restaurant ist am Wochenende und zur Mittagszeit sehr voll, die Schlange am Drive-in kann lang werden. Nimm deinen Müll mit, halte Wege frei und denk daran, dass der Park allen gehört – auch denen, die nur kurz nach oben schauen wollen.

Fazit

Der In-N-Out Burger an der Sepulveda Boulevard ist einer der seltenen Spots, die ihren Ruf wirklich verdienen. Du stehst legal und kostenlos direkt unter dem Endanflug eines der größten Flughäfen der Welt, die Flugzeuge kommen tief über dich herein, und die Typenvielfalt reicht vom Regionaljet bis zum Großraumflugzeug aus Fernost. Dazu gibt es einen Burger und eine Toilette – mehr Komfort hat kaum ein Weltklasse-Spot.

Seine Grenzen sind klar: Er lebt vom Westbetrieb und von der 24R, morgens stören Hochnebel und Gegenlicht, und Starts siehst du hier kaum. Wer die Betriebsrichtung prüft, ab dem späten Vormittag kommt und Imperial Hill als zweiten Spot in der Hinterhand hat, erlebt am In-N-Out trotzdem einen der besten Spottertage, die Los Angeles zu bieten hat.

Kurzfazit

Der Weltklassiker unter den Anflugspots: Landungen auf der 24R tief über dem Park, riesige Typenvielfalt und Essen nebenan. Komm bei Westbetrieb ab dem späten Vormittag, fotografiere vom Park statt vom Restaurantgelände – und weich bei Ostwind oder Pistensperrung nach Imperial Hill aus.

Zusammenfassung

  • Der In-N-Out ist kein klassischer Zaunspot, sondern ein Anflugspot in der Stadt: Du stehst unter der Schneise, nicht neben der Piste.
  • Er lebt vom Westbetrieb, der tagsüber die Regel ist. Bei Ostwind, nachts und bei Sperrungen der 24R ist es hier ruhig.
  • Die Typenvielfalt gehört zu den größten weltweit – von Regionaljets bis zu Großraumflugzeugen aus Asien und Europa.
  • Komm ab dem späten Vormittag, fotografiere vom Park aus und halte dich an die Regeln des Restaurants. Dann ist es einer der entspanntesten Spots überhaupt.

Häufige Fragen

Wo genau liegt der In-N-Out Burger am Flughafen Los Angeles?

An der 9149 S Sepulveda Blvd im Stadtteil Westchester, an der Ecke zur West 92nd Street. Das Restaurant liegt am nordöstlichen Rand des Flughafens, kurz vor dem Ostende der nördlichen Außenbahn 06L/24R. Die kleine Grünfläche, von der aus die meisten Spotter fotografieren, liegt direkt gegenüber auf der anderen Seite der West 92nd Street.

Darf ich am In-N-Out einfach fotografieren?

Vom öffentlichen Park und vom Gehweg aus ja. Das Restaurant samt Parkplatz ist jedoch Privatgelände und für Gäste da. Wer hier isst, sitzt draußen und schaut zu, die eigentliche Fotosession verlegst du in den Park. Allgemeine Regeln zum Thema stehen im Beitrag Ist Planespotting erlaubt?

Welche Betriebsrichtung brauche ich für den In-N-Out-Spot?

Westbetrieb. Dabei starten die Maschinen nach Westen über den Pazifik und landen von Osten über der Stadt – genau über dem Restaurant. Das ist tagsüber der Regelfall. Bei Ostwind, etwa an Santa-Ana-Tagen oder bei Unwetter, und im nächtlichen Over-Ocean-Betrieb zwischen Mitternacht und 6:30 Uhr kommen die Landungen dagegen von Westen. Dann siehst du hier nichts. Wie du die Richtung vorab einschätzt, erklärt der Ratgeber Betriebsrichtung am Flughafen verstehen.

Wann ist das Licht am In-N-Out am besten?

Ab dem späten Vormittag bis in den Nachmittag. Die Flugzeuge kommen von Osten auf dich zu. Morgens steht die Sonne genau dort, also im Rücken der Maschinen, und an der Küste liegt oft zusätzlich Hochnebel. Ab Mittag wandert die Sonne nach Süden und Westen und beleuchtet die anfliegenden Jets von vorn. Am späten Nachmittag fotografierst du Hecks nach dem Überflug ins Gegenlicht – reizvoll für Silhouetten. Mehr dazu im Beitrag Sonnenstand am Fotospot planen.

Welche Brennweite brauche ich am In-N-Out?

Weniger, als du denkst. Die Flugzeuge sind so tief, dass schon ein Normalobjektiv oder ein Smartphone eindrucksvolle Bilder liefert. Ein Standardzoom deckt den Überflug ab, ein leichtes Tele bis etwa 200 bis 300 mm hilft für frontal anfliegende Jets weiter draußen. Wichtiger als lange Brennweiten ist eine kurze Verschlusszeit, denn die Maschinen ziehen schnell durchs Bild. Welche Objektive sich für welche Spots eignen, steht im Beitrag Objektiv und Brennweite fürs Planespotting.

Wo parke ich am In-N-Out?

Der Restaurantparkplatz ist für Gäste da und am Wochenende schnell voll. Für längere Sessions suchst du dir einen legalen Platz in den umliegenden Straßen und beachtest die Beschilderung genau – Spotter-Berichte nennen zeitlich begrenztes Parken, die Regeln können sich aber ändern.

Kann ich ohne Auto zum In-N-Out fahren?

Möglich, aber umständlicher. Seit 2025 gibt es die LAX/Metro Transit Center Station östlich des Flughafens, die an das Metro-Netz angebunden ist. Von dort ist es noch ein ordentliches Stück bis zur Sepulveda Boulevard. Wer in einem Flughafenhotel in der Nähe übernachtet, kann den Spot zu Fuß erreichen. Prüf Verbindungen und Fußwege vor dem Besuch in einer aktuellen Routenplanung.

Welche Flugzeuge sehe ich am In-N-Out?

Fast alles, was LAX anfliegt: Schmalrumpfjets wie die Boeing 737-800 und die 737 MAX 8, dazu Großraumflugzeuge wie Boeing 777-300ER, 787-9 und Airbus A350-900. Der A380 ist ebenfalls immer wieder zu sehen. Bei den Airlines dominieren Delta, United und American.

Ist die 24R immer in Betrieb?

Nein. Ende 2023 war die nördliche Außenbahn zum Beispiel über Monate wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten gesperrt, die Landungen wichen auf andere Bahnen aus, und am In-N-Out war entsprechend wenig los. Solche Arbeiten kommen an großen Flughäfen regelmäßig vor. Prüf vor dem Besuch, ob Pistensperrungen angekündigt sind, und schau auf einen Flugtracker, auf welcher Bahn gerade gelandet wird – mehr dazu im Beitrag Flugverfolgung per ADS-B für Spotter.

Darf ich am In-N-Out eine Drohne starten?

Nein. Der Spot liegt mitten im kontrollierten Luftraum eines der größten Flughäfen der Welt, direkt unter dem Endanflug. Ohne Genehmigung der Luftfahrtbehörde ist der Betrieb dort nicht erlaubt, und angesichts der Flughöhen wäre er schlicht gefährlich. Mehr dazu im Beitrag Drohnen am Flughafen: die Regeln.

In-N-Out Burger am Flughafen Los Angeles in der Planetrack App

Spot auf der Karte mit Anreise, bestem Licht und Community-Fotos, dazu Pisten, Wetter und Wind am Flughafen – und deine Sichtungen postest du direkt mit Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Früher Zugang, Vorteile zum Start und Mitsprache bei neuen Features.

Spots in der Nähe

Flugzeugtypen, die du hier bestimmen kannst

✈ Flugzeugtyp

Airbus A380-800

Zwei durchgehende Passagierdecks, vier Triebwerke, fast 80 Meter Spannweite: Der A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Die Produktion ist beendet, sehen kannst du ihn trotzdem noch regelmäßig.

✈ Flugzeugtyp

Boeing 777-300ER

Der meistverkaufte 777-Ableger: Die 777-300ER ist länger als eine A380, fliegt nur mit GE90-Triebwerken und prägt seit 2004 die Langstrecke. So erkennst du die 77W sicher.

✈ Flugzeugtyp

Boeing 787-9 Dreamliner

Gezackte Triebwerksenden, schräg auslaufende Flügel und eine glatte, runde Nase: Die 787-9 ist die meistgeflogene Dreamliner-Version. So erkennst du sie und trennst sie von 787-8 und 787-10.

✈ Flugzeugtyp

Airbus A350-900

Schwarze Cockpit-Maske, elegant hochgebogene Flügelspitzen, zwei mächtige Trent-XWB-Triebwerke: Die A350-900 ist Airbus’ moderner Langstrecken-Twin. So erkennst du sie sicher.

✈ Flugzeugtyp

Boeing 737-800

Das Arbeitspferd der Kurz- und Mittelstrecke: Die 737-800 ist die meistgebaute Version der 737 Next Generation und an vielen Flughäfen Europas ein Dauergast.

✈ Flugzeugtyp

Boeing 737 MAX 8

Große LEAP-Triebwerke mit gezackten Gondelkanten, gegabelte Flügelspitzen und ein neu geformtes Heck: Die 737 MAX 8 ist die vierte Generation von Boeings Bestseller. So trennst du sie sicher von der 737-800.

✈ Flugzeugtyp

Boeing 747-8

Der letzte Jumbo: Die 747-8 ist die längste und modernste Version der Boeing 747. So erkennst du Passagierversion und Frachter und grenzt sie von der 747-400 ab.

✈ Flugzeugtyp

Boeing 777F

Ein 777-Rumpf ganz ohne Fensterreihe, ein riesiges Tor hinter dem Flügel und zwei GE90 unter den Tragflächen: Die 777F ist der wichtigste Langstrecken-Frachter unserer Zeit. So erkennst du sie und findest sie in Frankfurt und Leipzig.

Airlines, die hier fliegen

Netzwerk

Delta Air Lines

Die US-Netzwerk-Airline aus Atlanta: 1925 als Schädlingsbekämpfer gestartet, Gründungsmitglied von SkyTeam und mit rund 1.000 Flugzeugen eine der größten Airlines der Welt – in Deutschland vor allem in Frankfurt und München zu sehen.

Netzwerk

United Airlines

Die US-Netzwerk-Airline mit dem Globus am Leitwerk: Wurzeln bis 1926, Sitz in Chicago, Gründungsmitglied der Star Alliance und in Europa vor allem mit 767, 777 und 787 unterwegs.

Netzwerk

American Airlines

Eine der größten Airlines der Welt aus Fort Worth, Texas: zehn Drehkreuze in den USA, Gründungsmitglied von oneworld, rund 1.000 Mainline-Flugzeuge und seit 2013 die silberne Lackierung mit Flaggen-Leitwerk.

Netzwerk

Lufthansa

Deutschlands größte Airline und Kern der Lufthansa Group: Netzwerk-Airline mit den Drehkreuzen Frankfurt und München, Gründungsmitglied der Star Alliance.

Netzwerk

Swiss International Air Lines

Die Schweizer Netzwerk-Airline mit dem roten Leitwerk: 2002 aus Crossair und dem Erbe der Swissair entstanden, heute Teil der Lufthansa Group und Mitglied der Star Alliance.

Netzwerk

British Airways

Die britische Netzwerk-Airline aus London: 1974 aus BOAC und BEA entstanden, Drehkreuz Heathrow, Teil der IAG, Gründungsmitglied von oneworld und mit A380, 777 und 787 eine der vielfältigsten Langstreckenflotten Europas.

Netzwerk

Air France

Frankreichs Netzwerk-Airline mit dem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle: Gründungsmitglied von SkyTeam, Teil der Air France-KLM-Gruppe und mit einer Langstreckenflotte aus Airbus A350 und Boeing 777.

Netzwerk

KLM Royal Dutch Airlines

Die niederländische Netzwerk-Airline mit dem hellblauen Rumpf: 1919 gegründet, Drehkreuz Amsterdam-Schiphol, Teil von Air France-KLM und Mitglied von SkyTeam – mitten im Umbau von Boeing zu Airbus.

Netzwerk

Emirates

Die Langstrecken-Airline aus Dubai: Emirates betreibt die größte A380-Flotte der Welt, fliegt fast ausschließlich Großraumjets und ist an vier deutschen Flughäfen ein fester Bestandteil des Spotteralltags.

Netzwerk

Qatar Airways

Die Airline aus Katar mit der Oryx am Leitwerk: Drehkreuz Doha, oneworld-Mitglied, Erstkundin des A350 und mit fünf deutschen Zielen eine der präsentesten Golf-Airlines in Deutschland.

Fracht

FedEx Express

Die größte Frachtairline der Welt aus Memphis: eine bunte Flotte aus MD-11, Boeing 777F, 767, 757 und A300, dazu Zubringer-Turboprops – und in Europa Drehkreuze in Paris und Köln/Bonn.

Fracht

UPS Airlines

Die Frachtairline des Paketdienstes UPS: Drehkreuz Worldport in Louisville, Europa-Drehkreuz Köln/Bonn, größter Betreiber der Boeing 747-8F und seit dem Aus der MD-11 eine Flotte aus vier Typenfamilien.

Flughäfen & Hersteller dazu

Flughäfen, Hersteller, Airline-Gruppen und Allianzen – wer dahintersteht und was du als Spotter wissen solltest.

Alle Flughäfen & Hersteller →

Passende Guides aus dem Blog

PT

Planetrack Redaktion

Die Spotting-Spots-Datenbank entsteht aus eigener Beobachtung, Community-Sichtungen und öffentlich zugänglichen Quellen. Flugpläne, Betriebsrichtungen, Öffnungszeiten von Besucherterrassen und Sicherheitsregeln ändern sich laufend – prüfe vor der Anreise immer die aktuelle Lage. Alle beschriebenen Standpunkte liegen auf öffentlich zugänglichem Gelände.

← Alle Spotting-Spots in den USA