National Museum of Flight East Fortune

Schottlands nationales Luftfahrtmuseum liegt auf dem ehemaligen Flugplatz RAF East Fortune in East Lothian. In vier Ausstellungshangars stehen die British-Airways-Concorde G-BOAA, die Vulcan XM597 aus dem Falklandkrieg, der älteste erhaltene Harrier und eine Sammlung ziviler Flugzeuge mit Bezug zu Schottland.

Auch bekannt als: National Museum of Flight · Museum of Flight East Fortune · East Fortune Airfield · RAF East Fortune (früherer Flugplatz)

GroßbritannienGroßbritannienLuftfahrtmuseenseit 197513 Min. Lesezeit

1975

Eröffnung des Museums

1940

Baujahr zweier Museumshangars

G-BOAA

Schottlands Concorde

4

Ausstellungshangars

Das Wichtigste in Kürze

  • Schottlands nationales Luftfahrtmuseum gehört zu National Museums Scotland und liegt auf dem früheren Flugplatz RAF East Fortune in East Lothian.
  • Star ist die Concorde G-BOAA von British Airways, die 2004 auf Straße und Seeweg nach Schottland kam und seit 2005 in Hangar 4 steht.
  • Die Vulcan XM597 flog im Falklandkrieg zwei Black-Buck-Einsätze und musste dabei in Rio de Janeiro notlanden.
  • Vier Hangars mit klaren Themen: Restaurierung, Militärluftfahrt, Zivilluftfahrt und Concorde mit „The Jet Age“.
  • Historischer Boden: 1919 startete hier das Luftschiff R34 zur ersten Ost-West-Überquerung des Atlantiks.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Steckbrief
  2. 2.Tätigkeitsfelder
  3. 3.Geschichte im Zeitraffer
  4. 4.Was du als Spotter wissen solltest
  5. 5.Stärken und Schwächen
  6. 6.Ein Museum auf historischem Flugplatzboden
  7. 7.Vom Luftschiff R34 bis zur Nachtjäger-Schule
  8. 8.Hangar 4: Die Concorde Experience
  9. 9.Hangar 2: Militärluftfahrt von der Spitfire bis zum Tornado
  10. 10.Hangar 3: Zivilluftfahrt mit schottischem Akzent
  11. 11.Draußen: Comet und das Ende der One-Eleven
  12. 12.Hangar 1 und die übrigen Ausstellungen
  13. 13.Fotografieren in East Fortune
  14. 14.Anreise und Planung
  15. 15.Und die Airshow?
  16. 16.Kombinieren: Museum und Live-Verkehr in Schottland
  17. 17.Fazit
  18. 18.Häufige Fragen

Steckbrief

TrägerNational Museums Scotland – der Verbund der schottischen Nationalmuseen, zu dem auch das National Museum of Scotland in Edinburgh gehört
StandortEast Fortune Airfield, North Berwick, East Lothian, EH39 5LF – östlich von Edinburgh, südlich des Dorfes East Fortune
Eröffnung7. Juli 1975 laut Wikipedia; der Artikel zum Flugplatz nennt 1976 als Beginn der Museumsnutzung
GeländeEhemaliger Flugplatz RAF East Fortune, seit 1990 als Ganzes ein geschütztes Bodendenkmal (Scheduled Monument)
HangarsHangar 1 Restaurierung (nicht immer offen), Hangar 2 Militärluftfahrt, Hangar 3 Zivilluftfahrt, Hangar 4 Concorde und „The Jet Age“
Luftfahrt-HighlightsConcorde G-BOAA, Avro Vulcan B.2A XM597, Harrier XV277, Messerschmitt Me 163 Komet, Spitfire XVI TE462, Tornado F.3, Comet 4C G-BDIX
Besucherrund 70.000 im Jahr 2025 (Zahl des Verbands ALVA, zitiert nach Wikipedia)
TicketsBuchung über die Website von National Museums Scotland; Öffnungszeiten und Preise dort prüfen
Offizielle Websitewww.nms.ac.uk

Tätigkeitsfelder

Hangar 2: Militärluftfahrt – Jets, Kolbenflugzeuge, Triebwerke und Waffen, von der Spitfire bis zum Tornado
Hangar 3: Zivilluftfahrt – Flugzeuge mit Bezug zu Schottland, von Loganairs Beech 18 bis zum Ambulanz-Islander
Hangar 4: Concorde Experience und The Jet Age – die Concorde G-BOAA, die Red-Arrows-Hawk XX308 und die Triebwerksschau „The Jet Age“
Hangar 1: Restaurierung – Lager- und Werkstatthangar, nicht immer geöffnet, aber mit regelmäßigen Führungen
Weitere Ausstellungen – „Fantastic Flight“, „Fortunes of War“ und „The Parachute Store“ in Gebäuden des alten Flugplatzes
Veranstaltungen – laut Wikipedia unter anderem „Wartime Experience“ im Mai und „Wheels and Wings“ im September

Geschichte im Zeitraffer

1909Das Royal Scottish Museum erwirbt Percy Pilchers Gleiter Hawk – laut Wikipedia das erste Flugzeug, das ein britisches Museum überhaupt sammelte
1915/1916East Fortune wird als Flugplatz für Jagdflugzeuge und Luftschiffe bestimmt; ab August 1916 ist es eine Station des Royal Naval Air Service
1919Das Luftschiff R34 startet in East Fortune nach Mineola bei New York – die erste Atlantiküberquerung in Ost-West-Richtung und mit Rückflug die erste Hin- und Rückquerung
1920Der Flugplatz wird geschlossen, viele Hallen werden später abgerissen
1940Reaktivierung im Zweiten Weltkrieg; ab 1941 werden hier Nachtjäger-Besatzungen ausgebildet, später Besatzungen für das Coastal Command
1961Kurzzeitig dient East Fortune als Ersatzflughafen für Edinburgh, während in Turnhouse gebaut wird
1975Am 7. Juli öffnet das Museum laut Wikipedia für Besucher
1984Die Avro Vulcan XM597 fliegt nach East Fortune ein
2004Im April kommt die Concorde G-BOAA auf Straße und Seeweg von London nach Schottland
2005Am 16. März öffnet „The Concorde Experience“ in Hangar 4
2006Flugzeuge der früheren British-Airways-Sammlung aus Cosford kommen nach East Fortune
2016Ein 3,6-Millionen-Pfund-Projekt bringt Heizung und Dämmung in zwei Hangars von 1940
2026Die BAC One-Eleven G-AVMO wird laut Wikipedia wegen ihres schlechten Zustands im März verschrottet

National Museum of Flight East Fortune aus Spotter-Sicht

Deine Checkliste für National Museum of Flight East Fortune

Hak ab, was du schon gesehen oder erledigt hast.

  • Die Hangars von 1940 – zwei der Ausstellungshallen stammen aus dem Zweiten Weltkrieg und liegen auf dem weitläufigen Flugplatzgelände
  • Die Comet unter freiem Himmel – eine Comet 4C in Dan-Air-Farben steht draußen
  • Die Concorde-Halle – Hangar 4 ist der zentrale Ausstellungshangar mit der British-Airways-Concorde
  • Die Vulcan – das riesige Delta der XM597 ist eines der markantesten Motive im Museum
  • Reste der alten Bahnen – die Pisten von RAF East Fortune sind teils noch zu sehen, werden aber für andere Zwecke genutzt

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Die Concorde G-BOAA ist das Glanzstück – eine der British-Airways-Concordes, aus der Nähe und überdacht
  • Echte Flugzeuge mit Geschichte: Falkland-Vulcan, ältester Harrier, Me 163 Komet
  • Starke Zivilsammlung mit schottischem Bezug, von Loganair bis zum Ambulanz-Islander
  • Authentisches Flugplatzgelände aus dem Zweiten Weltkrieg, als Bodendenkmal geschützt
  • Gut kombinierbar mit einem Spotting-Tag am Flughafen Edinburgh

Wo es hakt

  • Ländliche Lage in East Lothian – mit dem Auto deutlich einfacher als mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Die Hangars liegen verstreut, zwischen den Hallen läufst du bei jedem Wetter draußen
  • Kein Flugbetrieb mehr: Am Platz siehst du keine startenden Flugzeuge
  • Die große Airshow ist seit 2022 auf unbestimmte Zeit ausgesetzt
  • Hangar 1 mit der Restaurierung ist nicht immer zugänglich

Wenn du in Schottland eine Concorde aus der Nähe sehen willst, führt kein Weg an East Fortune vorbei. Das National Museum of Flight liegt auf einem alten Militärflugplatz in East Lothian, östlich von Edinburgh, und ist Schottlands nationales Luftfahrtmuseum. In vier Ausstellungshangars stehen die British-Airways-Concorde G-BOAA, die Vulcan XM597 aus dem Falklandkrieg, der älteste erhaltene Harrier und eine Zivilsammlung, die viel über die Luftfahrt im Norden Großbritanniens erzählt. Dazu kommt ein Gelände, auf dem schon 1919 Luftfahrtgeschichte geschrieben wurde.

Concorde, Vulcan, Comet: ab in den Hangar

Mit Planetrack postest du Sichtungen mit Foto, Flugzeugtyp, Kennzeichen und Ort – auch Museumsflugzeuge wie die G-BOAA oder die XM597. So wächst deine Sammlung mit jedem Museumsbesuch. Planetrack startet bald – die Warteliste findest du unten auf dieser Seite.

Ein Museum auf historischem Flugplatzboden

Das Museum gehört zu National Museums Scotland, dem Verbund der schottischen Nationalmuseen. Seine Wurzeln reichen weit zurück: Schon 1909 erwarb das damalige Royal Scottish Museum den Gleiter Hawk des Flugpioniers Percy Pilcher. Laut Wikipedia war das das erste Flugzeug, das überhaupt ein britisches Museum in seine Sammlung aufnahm. 1971 übergab das Verteidigungsministerium eine Spitfire, und am 7. Juli 1975 öffnete das Museum auf dem Flugplatz East Fortune für Besucher. Der Wikipedia-Artikel zum Flugplatz nennt 1976 als Beginn der Museumsnutzung – je nach Quelle findest du also beide Jahreszahlen.

Der Ort war gut gewählt. RAF East Fortune ist ein Flugplatz mit Geschichte aus beiden Weltkriegen. Seit 1990 steht das Gelände als Scheduled Monument unter Schutz, als Bodendenkmal also. Wer hier zwischen den Hallen hin- und hergeht, läuft über echten Flugplatzboden und nicht durch einen Museumsneubau.

1916RNAS-Station East Fortune
1919Start des Luftschiffs R34 nach Amerika
1975Eröffnung des Museums
2005Concorde Experience öffnet

Zum Vergleich mit den großen Häusern in England: Laut Wikipedia zählte der Verband ALVA für 2025 rund 70.000 Besucher. Das RAF Museum Cosford liegt deutlich darüber. East Fortune ist also ein ruhigeres Museum – an normalen Tagen hast du gute Chancen auf Fotos ohne Menschenmengen.

Vom Luftschiff R34 bis zur Nachtjäger-Schule

Die Geschichte des Flugplatzes ist fast so spannend wie die Sammlung. East Fortune wurde 1915 als Platz für Jagdflugzeuge und Luftschiffe bestimmt und ab August 1916 vom Royal Naval Air Service genutzt, der Luftwaffe der britischen Marine.

Im Juli 1919 startete hier das britische Luftschiff R34 zu einer Fahrt nach Mineola bei New York. Laut Wikipedia brauchte es dafür 108 Stunden und 12 Minuten. Es war die erste Überquerung des Atlantiks in Ost-West-Richtung, und mit der Rückfahrt gelang die erste Hin- und Rückquerung überhaupt. Wenn dich die Ära der Starrluftschiffe interessiert, lies den Beitrag zur Geschichte der Zeppeline.

Schon im Februar 1920 wurde der Flugplatz geschlossen, viele Hallen verschwanden. Erst der Zweite Weltkrieg holte East Fortune zurück: Ab 1940 wurde der Platz reaktiviert, ab Juni 1941 bildete die No. 60 Operational Training Unit hier Besatzungen für Nachtjäger aus – zuerst auf Defiant, dann auf Blenheim und Beaufighter. Später verschob sich der Schwerpunkt zum Coastal Command, Ende 1944 flog die Ausbildungseinheit vor allem die Mosquito.

Nach dem Krieg wurde East Fortune 1950 der US-Luftwaffe als Ausweichplatz für strategische Bomber zugewiesen. Die Hauptbahn wurde dafür verlängert, genutzt haben die Amerikaner den Platz aber nie. 1960 wurde das Gelände verkauft. Ein kurzes Comeback gab es 1961: Während in Turnhouse gebaut wurde, diente East Fortune vorübergehend als Flughafen für Edinburgh – der Vorläufer des heutigen Flughafen Edinburgh.

Die alten Bahnen heute

Auf den Pisten von RAF East Fortune startet kein Museumsflugzeug mehr. Laut Wikipedia nutzt ein Sonntagsflohmarkt einen Teil der Bahnen, am Ostende liegt eine Motorradrennstrecke, und auf der Verlängerung westlich der Straße B1347 fliegen Ultraleichtflugzeuge. Der größte Teil des Geländes ist Ackerland.

Hangar 4: Die Concorde Experience

Das Herzstück des Museums ist Hangar 4. Hier steht seit dem 16. März 2005 „The Concorde Experience“ mit der G-BOAA. Die Maschine trägt die Farben von British Airways.

Ihre Geschichte in Kurzform, laut Wikipedia:

Ereignis Datum
Erstflug in Filton 5. November 1975
Formationsflug mit den Red Arrows zu 50 Jahren Heathrow 2. Juni 1996
Letzter Flug als BA002 von New York JFK nach London Heathrow 12. August 2000
Transport nach East Fortune per Straße und Seeweg 8. bis 19. April 2004
Eröffnung der Concorde Experience 16. März 2005

Bis zu ihrem letzten Flug hatte die G-BOAA laut Wikipedia 22.768 Flugstunden gesammelt. Nach dem Absturz in Paris im Juli 2000 erhielt sie die anschließenden Modifikationen nicht mehr und flog nicht wieder. Der Weg nach Schottland war spektakulär: auf der Straße an die Themse, per Schiff die Küste hinauf bis Torness in East Lothian und von dort wieder über die Straße zum Museum. Die ganze Geschichte des Überschall-Airliners erzählt der Beitrag Concorde-Geschichte, technische Details findest du im Typenporträt zur Aérospatiale/BAC Concorde.

Im selben Hangar zeigt „The Jet Age“ Strahltriebwerke. Seit 2018 steht hier außerdem die BAE Hawk T.1A XX308 in den Farben der Red Arrows – eine Erinnerung an die Kunstflugstaffel, die auf dem BAE Systems Hawk fliegt. Zu den begehbaren beziehungsweise einsehbaren Exponaten gehören der vordere Rumpf der früheren BOAC-Boeing 707 G-APFJ und das Cockpit der Hawker Siddeley Trident 1C G-ARPH. Zusammen zeigen sie, wie Düsenjets das Fliegen ab den 1950er- und 1960er-Jahren veränderten. Hintergrund zur 707 liefert der Beitrag zur Boeing 707.

Von der Concorde zur Langstrecke von heute

In Planetrack setzt du Typen, Airlines und Kennzeichen auf die Wunschliste deines Hangars und bekommst einen Sichtungs-Alarm, wenn sie einen Flughafen anfliegen – auch Special Liveries. Die App startet bald – trag dich unten in die Warteliste ein.

Hangar 2: Militärluftfahrt von der Spitfire bis zum Tornado

Hangar 2 zeigt Militärflugzeuge, Triebwerke und Waffen. Laut Wikipedia gehören unter anderem diese Maschinen zur Ausstellung:

  • Supermarine Spitfire XVI TE462 – die Maschine, die das Verteidigungsministerium 1971 übergab. Mehr zum Typ im Porträt der Supermarine Spitfire.
  • Messerschmitt Me 163 Komet – der raketengetriebene Abfangjäger gilt als schnellstes Flugzeug des Zweiten Weltkriegs.
  • Hawker Siddeley Harrier XV277 – laut Wikipedia der älteste erhaltene Harrier. Zum Typ: Hawker Siddeley Harrier.
  • English Electric Lightning F.2A XN776 – der britische Überschall-Abfangjäger.
  • Panavia Tornado F.3 ZE934 – die Abfangjäger-Version des Tornado.
  • SEPECAT Jaguar XZ119 mit dem Namen „Katrina Jane“.
  • Aero S-103 – eine in der Tschechoslowakei in Lizenz gebaute MiG-15.
  • Dazu Meteor NF.14, Sea Hawk, Sea Venom, Avro Anson und die Bolingbroke.

Restauriert wird laut Wikipedia eine Bristol Beaufighter TF.X – passend zur Geschichte des Platzes, auf dem im Krieg Beaufighter-Besatzungen trainierten.

Die Vulcan XM597 und ihre Reise nach Rio

Das größte Militärflugzeug im Museum ist die Avro Vulcan B.2A XM597. Sie hat eine Geschichte, die jeder Spotter kennen sollte. Im Falklandkrieg 1982 flog sie zwei Einsätze der Operation Black Buck, jener extrem langen Bombereinsätze von der Insel Ascension aus.

Bei Black Buck Five am 31. Mai feuerte die Besatzung Shrike-Raketen auf ein argentinisches Radar. Bei Black Buck Six am 3. Juni zerstörte sie ein Feuerleitradar. Auf dem Rückflug brach die Betankungssonde – ohne Luftbetankung reichte der Sprit nicht bis Ascension. Die Vulcan wich nach Rio de Janeiro aus, wurde von zwei brasilianischen F-5E abgefangen und landete laut Wikipedia mit weniger als 2.000 Pfund Treibstoff in Galeão. Crew und Flugzeug wurden festgehalten, bis die Vulcan am 10. Juni nach Ascension zurückfliegen durfte. 1984 kam sie nach East Fortune.

Militärkennungen notieren

RAF-Flugzeuge tragen keine zivilen Kennzeichen, sondern Seriennummern wie XM597 oder ZE934. Notiere sie bei jedem Museumsbesuch – so kannst du später nachvollziehen, welches Einzelstück du gesehen hast. Tipps zum Erkennen älterer Typen stehen im Beitrag Oldtimer am Himmel erkennen.

Hangar 3: Zivilluftfahrt mit schottischem Akzent

Hangar 3 widmet sich der Zivilluftfahrt, mit Schwerpunkt auf Flugzeugen mit Bezug zu Schottland. Für Airliner-Fans ist das oft die interessanteste Halle, weil hier Typen stehen, die du sonst kaum noch zu Gesicht bekommst.

Flugzeug Kennung Warum es spannend ist
Beech 18 G-ASUG In den Farben von Loganair
Scottish Aviation Twin Pioneer G-BBVF STOL-Flugzeug eines schottischen Herstellers
Britten-Norman Islander G-BELF In den Farben des schottischen Luftrettungsdienstes
BAe Jetstream 31 G-JSSD Turboprop für Regional- und Zubringerstrecken
de Havilland Dragon VH-SNB Doppeldecker-Airliner der 1930er-Jahre
de Havilland Dove G-ANOV Kleiner Kurzstrecken-Airliner der Nachkriegszeit
Piper Comanche G-ATOY Mit ihr flog Sheila Scott zweimal um die Welt
General Aircraft Cygnet G-AGBN Geflogen von Guy Gibson

Die Loganair-Beech schlägt eine Brücke zur Gegenwart: Loganair fliegt bis heute auf vielen Inselstrecken Schottlands. Mehr zum Typ findest du im Porträt der Beechcraft Model 18, zum Jetstream unter BAe Jetstream 31/32. Wer die Inselfliegerei live erleben möchte, fährt zur Strandlandebahn von Barra – alles dazu im Barra-Guide und auf der Spot-Seite Flughafen Barra.

Laut Wikipedia gehört auch eine Vickers Viscount 701 (G-AMOG) zur Sammlung, ist aber nicht ausgestellt.

Draußen: Comet und das Ende der One-Eleven

Nicht jedes Flugzeug passt in einen Hangar. Unter freiem Himmel steht die de Havilland Comet 4C G-BDIX in den Farben von Dan-Air. Die Comet war das erste Düsenverkehrsflugzeug der Welt, die 4C eine der späten, größeren Versionen. Die Geschichte des Typs erzählt der Beitrag De Havilland Comet, die Technik das Typenporträt zur DH.106 Comet.

Lange stand neben ihr eine BAC One-Eleven, die G-AVMO. Ihr Zustand verschlechterte sich über die Jahre. Laut Wikipedia wurde sie im März 2026 verschrottet. Wenn du auf älteren Fotos eine One-Eleven neben der Comet siehst: Dieses Motiv gibt es nicht mehr.

Alte Berichte mit Vorsicht lesen

Die Sammlung verändert sich: Flugzeuge kommen in die Restaurierung, gehen ins Lager oder verlassen das Museum. Wenn du wegen eines bestimmten Exponats anreist, frag vorher beim Museum nach, ob es aktuell zu sehen ist.

Hangar 1 und die übrigen Ausstellungen

Hangar 1 ist der Restaurierungs- und Lagerhangar. Er ist laut Wikipedia nicht immer geöffnet, regelmäßig gibt es aber Führungen. Hier stehen Flugzeuge, die gerade nicht ausgestellt sind oder an denen gearbeitet wird – laut Wikipedia etwa eine Buccaneer, eine F-4 Phantom und der Bug einer Nimrod. Wenn dich die Arbeit hinter den Kulissen reizt, lies den Beitrag zum Ehrenamt in Luftfahrtmuseen.

Daneben gibt es Ausstellungen in weiteren Gebäuden des alten Flugplatzes:

  • Fantastic Flight – eine interaktive Mitmach-Ausstellung zum Fliegen in einem Gebäude aus der Kriegszeit.
  • Fortunes of War – eine weitere Ausstellung auf dem Gelände.
  • The Parachute Store – eine weitere Ausstellung auf dem Gelände.

Die Hangars selbst haben ihre eigene Geschichte. Zwei von ihnen stammen aus dem Jahr 1940 und erhielten bei einem Projekt für 3,6 Millionen Pfund, das 2016 abgeschlossen wurde, Heizung und Dämmung. Das ist ein Vorteil an kalten Tagen in East Lothian.

Fotografieren in East Fortune

Die Hangars sind klassische Flugzeughallen, nicht für Fotografen gebaut. Trotzdem gelingen hier gute Bilder, wenn du ein paar Punkte beachtest.

Weitwinkel für die Concorde

Die schlanke Concorde ist lang, der Platz um sie herum begrenzt. Ein Weitwinkel hilft, Nase und Delta zugleich aufs Bild zu bekommen.

Details statt Totale

Die abgesenkte Nase der Concorde, das Delta der Vulcan, die Kennungen an Rumpf und Leitwerk – Details sind oft die stärkeren Motive.

Hohe ISO statt Blitz

Hallenlicht reicht mit einer modernen Kamera meist aus. Ein Blitz bringt bei großen, spiegelnden Flächen wenig.

Licht draußen planen

Die Comet steht im Freien. Sonnenstand und Wolken entscheiden, ob dir eine gute Aufnahme gelingt.

Wetterfest anziehen

Zwischen den Hangars läufst du draußen. Schottisches Wetter wechselt schnell – Regenjacke und Kameraschutz gehören ins Gepäck.

Wie du den Sonnenstand für Außenmotive vorab planst, erklärt der Beitrag Sonnenstand am Fotospot planen. Praktische Hinweise zu Standorten und Blickwinkeln stehen auf der Spot-Seite National Museum of Flight in East Fortune.

Wie viel Zeit brauchst du in East Fortune?

Wähle aus, was du sehen willst – der Rechner schätzt deine Zeit auf dem Gelände.

Richtwert ohne Anfahrt, Pausen und Wartezeiten.

Anreise und Planung

Die Adresse lautet East Fortune Airfield, North Berwick, East Lothian, EH39 5LF. Das Museum liegt im ländlichen East Lothian, östlich von Edinburgh. Mit dem Auto ist die Anreise am einfachsten. Wenn du mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen möchtest, prüf die aktuellen Verbindungen vorab bei National Museums Scotland oder den regionalen Verkehrsbetrieben – die Lage abseits der großen Orte macht spontane Fahrten schwierig.

Tickets buchst du über die Website von National Museums Scotland. Dort stehen auch Öffnungszeiten, Preise und Hinweise auf Sonderveranstaltungen. Wir nennen hier bewusst keine Zeiten und Preise, weil sich beides mit der Saison ändern kann.

Checkliste vor der Abfahrt

Öffnungstag und -zeit prüfen, Tickets online buchen, nachfragen, ob alle Hangars offen sind, und das Wetter für den Weg zwischen den Hallen im Blick behalten. Wer an einer Führung durch den Restaurierungshangar teilnehmen möchte, sollte vorher klären, wann das möglich ist.

Und die Airshow?

Über viele Jahre war East Fortune Schauplatz von Scotland’s National Airshow. Sie fand laut Wikipedia jedes Jahr im Juli statt, meist am dritten Samstag. 2020 und 2021 fiel sie wegen Covid-19 aus, Anfang 2022 wurde sie auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Wenn du also in Reiseberichten von Flugvorführungen über den alten Bahnen liest: Darauf kannst du dich derzeit nicht verlassen.

Kleinere Veranstaltungen gibt es weiterhin, laut Wikipedia etwa die „Wartime Experience“ im Mai und „Wheels and Wings“ im September. Termine findest du beim Museum. Für Flugvorführungen in Großbritannien hilft der Überblick über die Airshows in Europa für Planespotter.

Kombinieren: Museum und Live-Verkehr in Schottland

East Fortune lässt sich gut in eine Schottland-Reise einbauen. Ein sinnvoller Plan: ein Tag im Museum, ein Tag am Flughafen.

  • Der Flughafen Edinburgh ist der nächstgelegene große Verkehrsflughafen – mit Linien- und Ferienverkehr, unter anderem von easyJet und Loganair.
  • Der Flughafen Glasgow ergänzt das Programm im Westen.
  • Für ein echtes Abenteuer fährst oder fliegst du nach Barra, wo Loganair auf dem Strand landet.

Wer Museen sammelt, findet weiter südlich eine dichte Landschaft. Das RAF Museum Cosford zeigt alle drei V-Bomber, das RAF Museum London in Hendon die große RAF-Sammlung, das Imperial War Museum Duxford fliegende Warbirds und eine Concorde. Aerospace Bristol zeigt die letzte gebaute Concorde in Filton, die Shuttleworth Collection historische Flugzeuge in der Luft und das Brooklands Museum ebenfalls eine Concorde. Auf dem Weg nach Süden liegt das Yorkshire Air Museum in Elvington.

Hinfahren, wenn du …

  • eine British-Airways-Concorde aus der Nähe sehen willst
  • die Falkland-Vulcan XM597 und den ältesten Harrier erleben möchtest
  • historische Zivilflugzeuge mit schottischem Bezug suchst

Vorher klären, wenn du …

  • in den Restaurierungshangar möchtest – er ist nicht immer offen
  • wegen eines bestimmten Flugzeugs anreist
  • ohne Auto kommst und die Verbindungen noch nicht kennst

Woanders besser, wenn du …

  • aktuelle Airliner im Anflug fotografieren willst
  • auf eine große Airshow hoffst
  • fliegende Warbirds statt statischer Exponate suchst

Vom Museum an den Zaun

Spot-Karte mit Anreise und bestem Licht, Sonnenstand-Planer und Wetter, Wind und Pisten am Flughafen: Planetrack bringt alles für den Spotting-Tag in Edinburgh nach dem Museumsbesuch zusammen. Planetrack startet bald – sichere dir über die Warteliste frühen Zugang.

Fazit

Das National Museum of Flight in East Fortune ist das wichtigste Luftfahrtmuseum Schottlands und ein lohnender Abstecher für jeden Spotter in der Region. Die Concorde G-BOAA ist der Publikumsmagnet, die Vulcan XM597 mit ihrer Falkland-Geschichte ein echtes Stück Zeitgeschichte. Dazu kommen der älteste Harrier, die Me 163, eine Zivilsammlung mit Loganair-Beech und Ambulanz-Islander und ein Flugplatz, von dem 1919 das Luftschiff R34 nach Amerika startete.

Plane einen halben bis ganzen Tag ein, buch die Tickets vorab und prüfe, ob alle Hangars offen sind. Die One-Eleven ist inzwischen weg, die große Airshow pausiert – dafür lässt sich der Besuch gut mit einem Spotting-Tag in Edinburgh verbinden.

Kurzfazit

Concorde, Falkland-Vulcan und ein Flugplatz voller Geschichte: East Fortune gehört auf die Liste jedes Luftfahrtfans, der Schottland bereist – am besten kombiniert mit einem Spotting-Tag am Flughafen Edinburgh.

Zusammenfassung

  • Das National Museum of Flight ist der wichtigste Luftfahrt-Ausflug in Schottland und liegt in Reichweite von Edinburgh.
  • Für Spotter zählen Concorde, Vulcan, Harrier, Tornado und die Airliner von Comet bis Boeing 707.
  • Das Gelände selbst erzählt Geschichte – von den Luftschiffen des Ersten Weltkriegs bis zur Nachtjäger-Ausbildung im Zweiten.
  • Prüfe vor der Fahrt Öffnungszeiten, Tickets und ob alle Hangars offen sind – die Sammlung verändert sich.

Häufige Fragen

Wo liegt das National Museum of Flight?

In East Fortune in East Lothian, östlich von Edinburgh. Die Postadresse lautet East Fortune Airfield, North Berwick, EH39 5LF. Das Museum nutzt die Gebäude des ehemaligen Flugplatzes RAF East Fortune, der südlich des gleichnamigen Dorfes liegt.

Welche Concorde steht in East Fortune?

Die G-BOAA von British Airways. Laut Wikipedia flog sie am 5. November 1975 zum ersten Mal und am 12. August 2000 zum letzten Mal – als BA002 von New York JFK nach London Heathrow. Im April 2004 kam sie auf Straße und Seeweg nach East Fortune, seit März 2005 ist sie in Hangar 4 zu sehen.

Was ist das Besondere an der Vulcan XM597?

Sie flog im Falklandkrieg 1982 zwei Einsätze der Operation Black Buck. Beim zweiten, Black Buck Six am 3. Juni, brach auf dem Rückflug die Betankungssonde, und die Besatzung musste nach Rio de Janeiro ausweichen. Crew und Flugzeug wurden kurzzeitig in Brasilien festgehalten. 1984 flog die Vulcan nach East Fortune.

Wie viel kostet der Eintritt?

Das Museum verkauft Tickets über die Website von National Museums Scotland. Aktuelle Preise, Ermäßigungen und Öffnungszeiten findest du dort. Wir nennen bewusst keine Zahlen, weil sich Saisonzeiten und Preise ändern.

Gibt es in East Fortune noch eine Airshow?

Früher fand dort jedes Jahr im Juli Scotland's National Airshow statt. Nach den Absagen 2020 und 2021 wurde sie laut Wikipedia Anfang 2022 auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Kleinere Veranstaltungen wie „Wartime Experience“ oder „Wheels and Wings“ gibt es weiterhin – schau in den Veranstaltungskalender des Museums.

Ist die BAC One-Eleven noch zu sehen?

Nein. Die One-Eleven G-AVMO stand lange draußen und war in schlechtem Zustand. Laut Wikipedia wurde sie im März 2026 verschrottet. Ältere Fotos und Reiseberichte zeigen sie noch.

Starten in East Fortune noch Flugzeuge?

Am Museum nicht. Teile der alten Bahnen werden laut Wikipedia heute für einen Sonntagsflohmarkt, als Motorradrennstrecke und für Ultraleichtflugzeuge genutzt. Für Linienverkehr fährst du zum Flughafen Edinburgh.

Sichtungen rund um National Museum of Flight East Fortune sammeln

Foto mit Kennzeichen, Typ, Airline und Spot posten, Funde im Hangar sammeln und Likes und Kommentare aus der Community bekommen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Früher Zugang, Vorteile zum Start und Mitsprache bei neuen Features.

Passende Airlines

Die Fluggesellschaften dazu – mit IATA- und ICAO-Code, Rufzeichen und Lackierung.

Typische Flugzeuge

Flugzeugtyp

Aérospatiale/BAC Concorde

Deltaflügel, absenkbare Nase, vier Olympus-Triebwerke mit Nachbrenner: Die Concorde ist ein historischer Typ mit nur 20 gebauten Flugzeugen. Hier findest du Technik, Varianten, jede Registrierung und den Standort jedes erhaltenen Exemplars.

Flugzeugtyp

Avro Vulcan

Ein riesiges Dreieck am Himmel und ein Heulen, das man nicht vergisst: Die Avro Vulcan war der markanteste der britischen V-Bomber. Hier erfährst du, wie du sie erkennst, was XH558 so besonders macht und wo du heute noch eine Vulcan siehst.

Flugzeugtyp

De Havilland DH.106 Comet

Vier Triebwerke versteckt in den Flügelwurzeln, eine schlanke Nase und ein Kapitel Luftfahrtgeschichte, das Triumph und Tragödie vereint: Die De Havilland Comet eröffnete 1952 das Jetzeitalter im Linienverkehr. Hier erfährst du, wie du sie erkennst und wo sie heute steht.

Flugzeugtyp

BAC One-Eleven

Zwei Rolls-Royce Spey am Heck, T-Leitwerk, kompakter Rumpf: Die One-Eleven war Großbritanniens erfolgreichster Kurzstreckenjet – und flog später als Rombac 1-11 aus rumänischer Fertigung sogar für die junge Ryanair.

Flugzeugtyp

Hawker Siddeley Trident

Drei Spey-Triebwerke am Heck, T-Leitwerk und ein schief eingebautes Bugfahrwerk: Die Trident war der britische Gegenentwurf zur Boeing 727 – und das erste Verkehrsflugzeug, das im Liniendienst automatisch landete.

Flugzeugtyp

Hawker Siddeley Harrier / BAe Sea Harrier

Vier schwenkbare Düsen, ein einziges Triebwerk und Stützräder an den Flügelspitzen: Der Harrier war das erste einsatzfähige Kampfflugzeug, das senkrecht starten und landen konnte. Hier liest du seine Geschichte vom P.1127 bis zum Sea Harrier und erfährst, wo du die erste Generation heute noch findest.

Flugzeugtyp

Panavia Tornado (IDS/ECR)

Schwenkflügel, ein riesiges Seitenleitwerk und zwei Mann im Tandemcockpit: Der Tornado prägt seit über 40 Jahren den Himmel über Deutschland. So erkennst du IDS und ECR – und so erwischst du ihn noch vor der Ausmusterung.

Flugzeugtyp

Supermarine Spitfire

Der elliptische Flügel ist unverwechselbar: Die Supermarine Spitfire ist das berühmteste britische Jagdflugzeug und heute einer der häufigsten Warbirds Europas. So unterscheidest du Merlin- und Griffon-Spitfires, findest die Maschinen der BBMF und erfährst, wie Rundflüge im Zweisitzer funktionieren.

Flugzeugtyp

BAE Systems Hawk

Tief angesetzter Flügel, seitliche Lufteinläufe, ein Triebwerk und eine gestufte Tandemkanzel: Die Hawk ist seit fünf Jahrzehnten der Jettrainer der Royal Air Force, das Flugzeug der Red Arrows und einer der erfolgreichsten Exporttrainer überhaupt.

Flugzeugtyp

BAe Jetstream 31/32

Klein, schlank, tiefer Flügel und ein unverwechselbar kreischender Garrett-Sound: Die Jetstream 31/32 war jahrzehntelang der Zubringer auf Britanniens Regionalstrecken – und ist heute ein seltener Fang.

Flugzeugtyp

Beechcraft Model 18 (Twin Beech)

Zwei brummende Sternmotoren, ein Doppelleitwerk und ein Spornrad: Die Beechcraft Model 18 wurde über 30 Jahre gebaut und ist heute ein gesuchter Oldtimer. So erkennst du die Twin Beech und ihre vielen Varianten.

Flugzeugtyp

Mikojan-Gurewitsch MiG-15

Gedrungener Rumpf, 35 Grad Pfeilung, Höhenleitwerk hoch am Seitenleitwerk: Die MiG-15 war der erste große Strahljäger der Sowjetunion, schockte 1950 über Korea die US Air Force und flog bei der NVA. So erkennst du sie – im Museum und als fliegenden Warbird.

Spotting-Spots rund um National Museum of Flight East Fortune

Spots, an denen du die passenden Flugzeuge regelmäßig vor die Linse bekommst – mit Standpunkten, Lichtzeiten und Koordinaten.

Alle Spotting-Spots im Überblick →

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Diese Datenbank beschreibt Flughäfen, Flugzeughersteller, Airline-Gruppen, Allianzen und Luftfahrtmuseen. Eigentümer, Beteiligungen und Mitgliedschaften ändern sich laufend – gesicherte Angaben stehen im Steckbrief, alles Veränderliche ist als solches gekennzeichnet. Die einzelnen Fluggesellschaften findest du in der Airline-Datenbank.

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