Museen, Sammlungen und Besucherzentren, in denen historische und außer Dienst gestellte Flugzeuge ausgestellt werden.
Hier siehst du Typen, die im Linienverkehr längst verschwunden sind – aus nächster Nähe und unabhängig von Wetter und Flugplan.
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Aeronauticum Nordholz
seit 1997
Das Aeronauticum in Nordholz ist das Deutsche Luftschiff- und Marinefliegermuseum. Direkt vor dem Tor des einzigen Marinefliegerstützpunkts Deutschlands erzählt es die Geschichte des einst größten Luftschiffhafens der Kaiserlichen Marine und zeigt im Freigelände rund 18 Großexponate der Marineflieger – von Sea Hawk und Gannet über Breguet Atlantic und Tornado bis zur P-3C Orion, die im Dezember 2025 über einen Acker ins Museum rollte.
Deutsches Museum München
seit 1903
Das Deutsche Museum auf der Münchner Museumsinsel zeigt Luftfahrt in zwei großen Ausstellungen: Historische Luftfahrt bis 1945 mit Junkers F 13, Ju 52 und Me 262 und Moderne Luftfahrt seit 1945 mit Starfighter, Hubschraubern und dem Cockpit einer Boeing 707. Hier erfährst du, was dich erwartet – und warum die Flugwerft Schleißheim ein eigenes Ziel ist.
Deutsches Segelflugmuseum mit Modellflug
seit 1970
Auf der Wasserkuppe in der Rhön begann der Segelflug als Sport – und genau dort steht heute das Deutsche Segelflugmuseum mit Modellflug. Auf rund 4.000 m² zeigt es Gleiter von Lilienthal-Nachbauten bis zu frühen Kunststoff-Prototypen, dazu eine große Modellflugsammlung. Direkt nebenan starten Segelflugzeuge, Gleitschirme und Drachen.
Deutsches Technikmuseum Berlin
seit 1982
Über dem Landwehrkanal in Kreuzberg hängt eine Douglas C-47 am Dach – das Wahrzeichen des Deutschen Technikmuseums. Drinnen erzählt die Ausstellung „Vom Ballon zur Luftbrücke“ mit über 40 Flugzeugen und Großobjekten deutsche Luftfahrtgeschichte, von der Jeannin-Stahltaube über die Ju 52 bis zur Luftbrücke 1948/49.
Dornier Museum Friedrichshafen
seit 2009
Das Dornier Museum in Friedrichshafen erzählt die Geschichte eines der wichtigsten deutschen Flugzeugbauer – in einem Hangar direkt am Bodensee-Airport. Originale wie die Do 31, die Dornier 228 und die 328 stehen neben Nachbauten von Wal und Merkur, dazu Satelliten und Raumfahrttechnik. Von der Terrasse schaust du aufs Vorfeld.
Flugausstellung Hermeskeil
seit 1973
Die Flugausstellung Hermeskeil im Hunsrück ist eine der größten privaten Flugzeugsammlungen Deutschlands. Seit 1973 trägt die Familie Junior hier über hundert zivile und militärische Fluggeräte zusammen – von der Lufthansa-Super-Constellation über Comet und VC10 bis zu MiGs aus NVA-Beständen. Mittendrin: ein begehbarer Concorde-Nachbau, in dem das Museumscafé untergebracht ist.
Flugplatzmuseum Cottbus
seit 1990
Auf dem Südteil des ehemaligen Flugplatzes Cottbus-Nord zeigt ein Verein fast 50 Luftfahrzeuge – vor allem aus den Beständen der NVA, ergänzt um NATO-Typen, Fahrzeuge und Flugabwehrtechnik. Der Ort gilt als Wiege der DDR-Luftstreitkräfte und war bis 2003 aktiver Militärflugplatz.
Flugwerft Schleißheim
seit 1992
Die Flugwerft Schleißheim ist die Luftfahrt-Außenstelle des Deutschen Museums im Norden von München. Auf einem der ältesten Flugplätze Deutschlands stehen rund 70 Fluggeräte – vom Lilienthal-Gleiter über Senkrechtstarter bis zum ersten Eurofighter-Prototyp –, verteilt auf historische Bauten von 1912 bis 1918 und eine moderne Ausstellungshalle.
Hubschraubermuseum Bückeburg
seit 1971
Das Hubschraubermuseum Bückeburg ist das einzige Museum in Deutschland, das sich ausschließlich Drehflüglern widmet. In einem Burgmannshof von 1463 und zwei Anbauten stehen über 50 Hubschrauber, Tragschrauber und Exoten in Originalgröße – vom Nachbau des Cornu-Hubschraubers von 1907 bis zur CH-53G, die seit Juni 2026 auf dem Museumsdach steht.
Luftfahrtmuseum Laatzen-Hannover
seit 1992
Das Luftfahrtmuseum Laatzen-Hannover liegt direkt neben dem Messegelände und erzählt auf rund 3.500 Quadratmetern die Geschichte des Fliegens – vom Montgolfière-Modell bis zum Starfighter. Herzstück sind drei originale Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkriegs: eine Focke-Wulf Fw 190, eine Messerschmitt Bf 109 und eine Supermarine Spitfire. Dazu kommen Nachbauten der Pionierzeit, Hunderte Modelle und eine große Motorensammlung.
Luftfahrtmuseum Wernigerode
seit 1999
Das Luftfahrtmuseum Wernigerode am Nordrand des Harzes ist ein privat geführtes Museum mit rund 50 Flugzeugen und Hubschraubern in vier Hangars. Sein Wahrzeichen ist eine begehbare Transall C-160 auf dem Hallendach, dazu kommen eine Junkers Ju 52 aus der Schweiz, Jets aus Ost und West, ein eigener Hubschrauber-Hangar und Simulatoren zum Selbstfliegen.
Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow
seit 1957
Auf dem ehemaligen Fliegerhorst und späteren RAF-Flugplatz Gatow im Berliner Westen zeigt die Bundeswehr ihre Luftwaffensammlung: Jets aus NATO und Warschauer Pakt, Hubschrauber, Flugabwehrraketen und die Geschichte eines Flugplatzes, der Luftkriegsschule, Luftbrücke und Kalten Krieg erlebt hat. Der Eintritt ist frei.
Otto-Lilienthal-Museum Anklam
seit 1991
In Anklam kam Otto Lilienthal 1848 zur Welt – und hier steht das Museum, das seine Flugapparate als Nachbauten zeigt, sein Werk dokumentiert und die Pionierzeit der Luftfahrt erklärt. Dazu kommen eine große Hängegleitersammlung, das Aeronauticon am Flugplatz und das IKAREUM, das in der Taufkirche Lilienthals heranwächst.
Technik Museum Sinsheim
seit 1981
Nirgendwo sonst stehen die beiden Überschall-Verkehrsflugzeuge der Welt nebeneinander: Im Technik Museum Sinsheim kletterst du auf dem Hallendach in die Air-France-Concorde F-BVFB und in die sowjetische Tupolew Tu-144. Dazu kommen begehbare Klassiker wie Ju 52, DC-3, Il-18 und Viscount – direkt an der A6 zwischen Mannheim und Heilbronn.
Technik Museum Speyer
seit 1991
Das Technik Museum Speyer ist eines der großen Ziele für Luftfahrtfans in Deutschland: Hier kletterst du in einen ehemaligen Lufthansa-Jumbo, der rund 20 Meter über dem Boden aufgebockt ist, stehst unter der riesigen Antonov An-22 und schaust in der Raumfahrthalle ins Innere des Buran-Prototyps OK-GLI. Dazu kommt die Liller Halle von 1913, in der einst die Pfalz-Flugzeugwerke arbeiteten.
Technikmuseum Hugo Junkers Dessau
seit 2001
Auf dem Gelände der früheren Junkers-Flugzeugwerke in Dessau steht eine Ju 52, die 1940 in einem norwegischen See versank und Jahrzehnte später geborgen wurde. Drumherum zeigt das Technikmuseum „Hugo Junkers“ Nachbauten von F 13 und J 1, Motoren, Gleiter, NVA-Jets und das Erbe eines Erfinders, der weit mehr als Flugzeuge baute.
Zeppelin Museum Friedrichshafen
seit 1996
Das Zeppelin Museum Friedrichshafen zeigt im ehemaligen Hafenbahnhof direkt am Bodensee die Geschichte der Starrluftschiffe – mit einer begehbaren Teilrekonstruktion der LZ 129 Hindenburg als Herzstück. Dazu kommen Industriegeschichte, eine Kunstsammlung und ein Zeppelin NT, der in der Saison über dem See unterwegs ist.
Flugmuseum Aviaticum Wiener Neustadt
seit 1999
Am Flugplatz Wiener Neustadt/Ost, wo 1909 die ersten Hangars entstanden und Igo Etrich seine Flugzeuge erprobte, erzählt das Aviaticum österreichische Luftfahrtgeschichte: von Ballon und Etrich Taube über historische Segelflugzeuge bis zur liebevoll wiederaufgebauten Me 109 G-6 und einer großen Triebwerkssammlung.
Hangar-7 Salzburg
seit 2003
Der Hangar-7 am Flughafen Salzburg ist Ausstellungshalle, Gourmet-Adresse und Heimat der Flying Bulls zugleich. Unter einer gläsernen Kuppel stehen flugfähige Klassiker wie die frühere Tito-DC-6B, eine B-25J, eine P-38 Lightning und eine Corsair – bei freiem Eintritt und direkt gegenüber der Besucherterrasse.
Flieger-Flab-Museum Dübendorf
seit 1978
Das Flieger-Flab-Museum am Militärflugplatz Dübendorf ist das Museum der Schweizer Luftwaffe und Fliegerabwehr. Entstanden 1978 aus einer Sammlung in Hangar 13, zeigt es heute über 40 Flugzeuge und Helikopter – vom Blériot-Eindecker über Bf 109, Hunter und Mirage bis zum F-5 Tiger, dazu den einzigen erhaltenen FFA P-16 und die Ju 52 HB-HOP.
Verkehrshaus der Schweiz Luzern
seit 1942
Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern zeigt in seiner Halle Luft- & Raumfahrt rund 30 Originalflugzeuge – von der Dufaux 4 aus der Pionierzeit über die einzige erhaltene Lockheed Orion bis zur Swissair-Convair CV-990 Coronado am Eingang. Hier erfährst du, was dich erwartet, wie du den Besuch planst und wie du ihn mit Spotting in Zürich verbindest.
Aviodrome Lelystad
seit 1955
Das Aviodrome in Lelystad ist das große Luftfahrtmuseum der Niederlande. Draußen steht mit der PH-BUK „Louis Blériot“ der letzte Klassik-Jumbo von KLM, den das Museum 2004 für einen symbolischen Euro kaufte und den du heute von innen besichtigen kannst. Drinnen warten eine Lockheed Constellation, eine flugfähige DC-2 in den Farben der legendären Uiver und eine dichte Fokker-Sammlung – direkt neben dem Flughafen Lelystad.
Nationaal Militair Museum Soesterberg
seit 2014
Wo 1913 die niederländische Militärluftfahrt begann, steht heute das größte Militärmuseum der Niederlande: Unter einem riesigen Dach hängen Kampfjets in einer Luftkampfszene, daneben die F-16 mit dem MiG-Abschuss und ein begehbarer Chinook. Der Guide für Spotter und Luftfahrtfans.
Aeroscopia Toulouse
seit 2015
Gegenüber der Airbus-Endmontage in Blagnac stehen zwei Concordes, der zweite A380 überhaupt, die erste A320, ein Super Guppy und seit Juni 2026 der weltweit erste BelugaST im Museum. Aeroscopia ist das Pflichtziel für alle, die Airbus-Geschichte zum Anfassen suchen – und der Startpunkt der Werkstouren.
Musée de l'Air et de l'Espace
seit 1919
Eines der ältesten Luftfahrtmuseen der Welt, untergebracht im Art-déco-Terminal des ersten Pariser Flughafens: Vom Blériot-Eindecker über zwei Concorde bis zur A380 erzählt das Musée de l'Air et de l'Espace hundert Jahre Luft- und Raumfahrt – und nebenan starten die Businessjets.
Museo Storico dell'Aeronautica Militare Vigna di Valle
seit 1977
Das Museum der italienischen Luftwaffe liegt am Ufer des Bracciano-Sees nordwestlich von Rom – auf dem Gelände des ältesten Flugplatzes Italiens. In fünf Hangars führt es chronologisch von Luftschiffen und Doppeldeckern über die Schneider-Rennflugzeuge mit dem Weltrekordhalter Macchi MC.72 bis zu Starfighter, Tornado und Eurofighter.
Volandia – Parco e Museo del Volo
seit 2010
Volandia liegt in den restaurierten Hallen der Caproni-Werke, nur einen Fußweg vom Terminal 1 in Mailand-Malpensa entfernt. Hier steht der Caproni Ca.1 von 1910, Italiens ältestes erhaltenes Flugzeug, dazu rund 100 Luftfahrzeuge vom DC-3 über die frühere Staats-DC-9 bis zum Starfighter und zum Kipprotor AW609.
Aerospace Bristol
In Filton bei Bristol steht die Concorde, mit der 2003 das Überschallzeitalter endete. Aerospace Bristol zeigt Alpha Foxtrot in einer eigenen Halle, dazu ein Jahrhundert Flugzeugbau vom Boxkite über Brabazon und Britannia bis zum Airbus-Flügel – der Guide für Luftfahrtfans.
Brooklands Museum
seit 1987
Auf dem Gelände der ersten Rennstrecke der Welt baute Vickers Wellington, Viscount und VC10. Heute stehen dort eine Concorde, die VC10 des Sultans von Oman und ein Bomber aus dem Loch Ness – der Guide für Luftfahrtfans, die Brooklands bei Weybridge besuchen.
de Havilland Aircraft Museum
seit 1959
Dort, wo 1939 die Mosquito entworfen wurde, steht heute ihr Prototyp – daneben zwei weitere Mosquitos, der Rumpf einer frühen Comet und mehr als ein halbes Jahrhundert de-Havilland-Geschichte. Der Guide zum nach eigener Aussage ersten Luftfahrtmuseum Großbritanniens bei London Colney.
Imperial War Museum Duxford
seit 1977
Duxford ist Museum und aktiver Flugplatz zugleich: In den Hangars des früheren RAF-Jägerflugplatzes stehen Concorde, SR-71 und B-52, auf dem Vorfeld warten flugfähige Spitfires – und mehrmals im Jahr hebt alles ab, was Propeller hat. Der Guide für Airshow-Besucher und Spotter.
National Museum of Flight East Fortune
seit 1975
Schottlands nationales Luftfahrtmuseum liegt auf dem ehemaligen Flugplatz RAF East Fortune in East Lothian. In vier Ausstellungshangars stehen die British-Airways-Concorde G-BOAA, die Vulcan XM597 aus dem Falklandkrieg, der älteste erhaltene Harrier und eine Sammlung ziviler Flugzeuge mit Bezug zu Schottland.
RAF Museum Cosford
seit 1979
Das RAF Museum Cosford in Shropshire – seit 2022 offiziell RAF Museum Midlands – zeigt alle drei britischen V-Bomber in einer Halle, den Überschall-Prototyp TSR-2 und laut Museum die älteste Spitfire Mk I der Welt. Der Eintritt ist frei, das Museum liegt auf einer aktiven RAF-Station, und einmal im Jahr wird das Gelände zum Schauplatz einer großen Airshow.
RAF Museum London (Hendon)
seit 1972
Das RAF Museum London steht auf dem früheren Flugplatz Hendon im Norden der Stadt – einem der Geburtsorte der britischen Luftfahrt. In sechs Hangars erzählt es die Geschichte der Royal Air Force von den Holz-und-Stoff-Doppeldeckern des Ersten Weltkriegs über Spitfire, Lancaster und Vulcan bis zu Tornado und Eurofighter. Der Eintritt ist frei, ein kostenloses Ticket buchst du vorab online.
Shuttleworth Collection
seit 1928
In Old Warden stehen die Flugzeuge nicht nur in der Halle: Die Shuttleworth Collection hält Maschinen von 1909 bis in die 1950er-Jahre flugfähig – darunter einige der ältesten fliegenden Flugzeuge der Welt. Der Guide zu Sammlung, Graspiste, Airshows und Fotoplanung.
Evergreen Aviation & Space Museum
seit 1991
In McMinnville in Oregon steht das größte Holzflugzeug der Welt: die Hughes H-4 Hercules, besser bekannt als Spruce Goose. Das Museum, jahrzehntelang als Evergreen Aviation & Space Museum bekannt und seit August 2026 North American Aerospace Museum, zeigt dazu eine SR-71, eine Titan-II-Rakete in ihrem Schacht, zahlreiche Jets aus dem Kalten Krieg und eine Boeing 747-200 von Singapore Airlines.
Intrepid Museum
seit 1982
Ein Flugzeugträger aus dem Zweiten Weltkrieg als Museum mitten in Manhattan: Auf und neben der USS Intrepid stehen die Concorde G-BOAD mit dem schnellsten Atlantikflug aller Concordes, das Space Shuttle Enterprise und eine A-12 Blackbird. Der Guide für Spotter und Concorde-Fans.
National Air and Space Museum
seit 1946
Das National Air and Space Museum der Smithsonian Institution an der National Mall in Washington zeigt die Ikonen der Luftfahrtgeschichte im Original: den Wright Flyer von 1903, Lindberghs Spirit of St. Louis, die Bell X-1 und die Apollo-11-Kapsel Columbia. Nach einer mehrjährigen Komplettsanierung ist das Haus fast vollständig wieder geöffnet – der Eintritt ist frei, ein Zeitfenster-Ticket brauchst du trotzdem.
National Museum of the US Air Force
seit 1923
Das nach eigenen Angaben größte Militärluftfahrtmuseum der Welt steht nicht in Washington, sondern auf einer aktiven Air Force Base in Ohio: vier riesige Hallen mit über 350 Flugzeugen und Raketen, darunter die Air Force One von Kennedy, die einzige erhaltene XB-70 und die B-17 „Memphis Belle“ – bei freiem Eintritt. Der Guide für Spotter und Museumsfans.
Pima Air & Space Museum
seit 1976
In der Wüste von Arizona steht eine der größten Flugzeugsammlungen der Welt: Bomber aus dem Kalten Krieg, Präsidentenmaschinen, Testflugzeuge von Boeing und das letzte große Flugboot. Der Guide für Spotter – mit allem, was du zu Hangars, Freigelände, Boneyard und Fotografieren in der Hitze wissen musst.
Steven F. Udvar-Hazy Center
seit 2003
Die zweite Halle des Smithsonian National Air and Space Museum steht direkt am Flughafen Washington Dulles: SR-71 Blackbird, die B-29 „Enola Gay“, eine Air-France-Concorde, die Dash 80 und das Space Shuttle Discovery unter einem Dach – Eintritt frei, Aussichtsturm zum Flughafen inklusive.
The Museum of Flight
seit 1965
Das Museum of Flight an der Südwestecke von Boeing Field in Seattle zeigt mehr als 150 Luft- und Raumfahrzeuge – darunter den allerersten Boeing 747 mit der Kennung RA001, eine British-Airways-Concorde, die erste Air Force One mit Strahltriebwerken und Boeings Geburtsstätte, die Red Barn. Nebenan landet und startet echter Verkehr.
23 Museen und Sammlungen mit Luftfahrtbezug, zu denen es noch keine eigene Seite gibt. Der Vollständigkeit halber stehen sie hier mit Name, Land und offizieller Website – Öffnungszeiten und Ausstellungen bitte dort prüfen.
Deutschland(8)
Österreich(1)
Schweiz(1)
Niederlande(1)
Frankreich(2)
Italien(1)
Großbritannien(4)
Schweden(1)
USA(4)
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Passend dazu
Welche Fluggesellschaften unterwegs sind, steht in der Airline-Datenbank. Welche Flugzeuge sie einsetzen, zeigen die Flugzeugtypen. Und wo du sie am besten fotografierst, findest du bei den Spotting-Spots.