Flughafen Split Sveti Jeronim

Eine Piste zwischen Kaštela und Trogir, ein Verkehrsaufkommen, das sich zwischen Februar und Juli mehr als verzwanzigfacht, und Ferienjets aus ganz Europa vor der Kulisse der dalmatinischen Küste: Der Flughafen Split ist einer der spannendsten Saisonflughäfen der Adria. Hier findest du Geschichte, Betrieb, Airlines und die wichtigsten Spotting-Tipps.

Auch bekannt als: Split Airport · Zračna luka Split · Zračna luka Sveti Jeronim Split · Flughafen Split-Kaštela · Resnik

KroatienKroatienFlughäfenSPU / LDSPseit 196613 Min. Lesezeit

SPU

IATA-Code

LDSP

ICAO-Code

2.550 m

einzige Piste 05/23

3,88 Mio.

Passagiere 2025

Das Wichtigste in Kürze

  • IATA SPU, ICAO LDSP: Der Flughafen Split liegt zwischen Kaštela und Trogir direkt an der Adria und zählte 2025 rund 3,88 Millionen Passagiere.
  • Eine Piste: Die Bahn 05/23 ist 2.550 Meter lang, 45 Meter breit und verläuft parallel zur Küste von Südwest nach Nordost.
  • Extrem saisonal: Im Juli 2025 flogen gut zwanzigmal so viele Menschen über Split wie im Februar – das Spotting-Fenster liegt zwischen Mai und Oktober.
  • Bunter Verkehrsmix: Croatia Airlines, easyJet, Jet2, Wizz Air, Volotea und viele Netzwerkairlines, seit 2026 auch United mit der Boeing 767.
  • Spots ohne Infrastruktur: Einen offiziellen Spotterplatz gibt es nicht, dafür Zaunstraßen an beiden Pistenenden und einen Aussichtsbereich im Terminal.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Steckbrief
  2. 2.Tätigkeitsfelder
  3. 3.Geschichte im Zeitraffer
  4. 4.Was du als Spotter wissen solltest
  5. 5.Stärken und Schwächen
  6. 6.Von Sinj an die Küste
  7. 7.Wiederaufbau, EU-Beitritt und das neue Terminal
  8. 8.Eine Piste entlang der Küste
  9. 9.Betriebsrichtung: Der Wind entscheidet
  10. 10.Verkehr: ein Flughafen für den Sommer
  11. 11.Wer in Split landet
  12. 12.Spotting in Split: die wichtigsten Standpunkte
  13. 13.Licht, Hitze und Ausrüstung
  14. 14.Anreise und Unterkunft
  15. 15.Split im Vergleich mit anderen Adria- und Inselflughäfen
  16. 16.Fazit
  17. 17.Häufige Fragen

Steckbrief

IATA-CodeSPU
ICAO-CodeLDSP
BetreiberZračna luka Split d.o.o. – eine Gesellschaft in öffentlicher Hand; bei der Umwandlung 1998 hielt die Republik Kroatien 55 Prozent, den Rest teilten sich Gespanschaft und Städte der Region
LageIm Ortsteil Resnik der Stadt Kaštela, mit dem Westteil auf dem Gebiet von Trogir, knapp 20 km westlich von Split direkt an der Adria
Start- und LandebahnEine Asphaltbahn, 05/23, 2.550 m lang und 45 m breit, ausgerichtet auf 052°/232°; die Landestrecke auf der 23 ist wegen der versetzten Schwelle auf 2.390 m verkürzt
AnflughilfenAnflugbefeuerung CAT I auf der 05, vereinfachte Anflugbefeuerung auf der 23, PAPI auf beiden Seiten
TerminalEin Passagierterminal; die große Erweiterung wurde im Sommer 2019 in Betrieb genommen, der renovierte Altbau dient weiter für Teile der Abflüge – Fluggastbrücken gibt es nicht
Wichtigste NutzerCroatia Airlines, easyJet, Volotea, Wizz Air und Jet2, dazu viele europäische Netzwerk-, Ferien- und Low-Cost-Airlines
Verkehr 20253.881.186 Passagiere, Rekordwert und Platz zwei in Kroatien hinter Zagreb
SaisonalitätIm Juli 2025 knapp 787.000 Passagiere, im Februar 2025 rund 36.000 – der Sommer prägt alles
Eröffnet25. November 1966 am heutigen Standort; vorher flog die Region über das Flugfeld Sinj
Für Spotter relevantStandpunkte an beiden Pistenenden, Zaunstraßen entlang der Bahn, Aussichtsbereich im Terminal und Hügel mit Blick auf Anflüge zur 05
Offizielle Websitewww.split-airport.hr

Tätigkeitsfelder

Ferien- und Low-Cost-Verkehr – der Kern des Flughafens: easyJet, Jet2, Wizz Air, Volotea, Ryanair, Eurowings, Transavia und viele weitere verbinden Split saisonal mit Dutzenden europäischen Städten
Netzwerkverkehr – Zubringer zu den großen Drehkreuzen wie Frankfurt, München, Wien, Zürich, Amsterdam, Paris und London, teils ganzjährig
Inlandsverkehr – Croatia Airlines fliegt das ganze Jahr nach Zagreb und hält Split als wichtige Saisonbasis
Langstrecke – im Sommer 2026 erstmals eine Nonstop-Verbindung in die USA mit United Airlines nach Newark
Allgemeine Luftfahrt – im Sommer viele Business Jets, die Gäste für Yachtcharter und Inselurlaub bringen

Geschichte im Zeitraffer

1931Die jugoslawische Aeroput bindet Split an ihre Linie zwischen Zagreb und Belgrad an. Angeflogen werden die Wasserflugstation Divulje oder das Graspiste-Flugfeld bei Sinj im Hinterland.
1966Am 25. November eröffnet der neue Flughafen in Resnik zwischen Kaštela und Trogir – ausgelegt für rund 150.000 Passagiere im Jahr.
1979Zu den Mittelmeerspielen in Split geht ein neues, größeres Terminalgebäude in Betrieb.
1987Erstmals mehr als eine Million Passagiere in einem Jahr.
1991–1992Wegen des Kriegs ist der Flughafen von September 1991 bis April 1992 für jeden Verkehr gesperrt. Danach dominieren Militär-, Hilfs- und Frachtflüge.
2004Das bestehende Terminal wird erweitert und komplett renoviert.
2011Ein deutlich vergrößertes Vorfeld schafft Platz für mehr Flugzeuge gleichzeitig.
2013Kroatien tritt der EU bei. In den folgenden fünf Jahren verdoppelt sich der Verkehr auf rund drei Millionen Passagiere.
2019Die große Terminalerweiterung geht im Sommer in Betrieb. Mit 3,3 Millionen Passagieren erreicht Split einen neuen Rekord.
2020Die Pandemie drückt den Verkehr auf rund 674.000 Passagiere.
2025Mit 3,88 Millionen Passagieren stellt Split einen neuen Höchstwert auf.
2026United Airlines startet Ende April die erste Nonstop-Verbindung zwischen Split und den USA, saisonal mit der Boeing 767-300ER nach Newark.

Flughafen Split Sveti Jeronim aus Spotter-Sicht

Deine Checkliste für Flughafen Split Sveti Jeronim

Hak ab, was du schon gesehen oder erledigt hast.

  • Eine Landung auf der 05 mit der Bucht von Kaštela im Hintergrund fotografiert
  • Einen Airbus A220 von Croatia Airlines mit 9A-Kennzeichen notiert
  • Einen orangefarbenen easyJet-Airbus und einen Jet2-Ferienjet am selben Nachmittag gesehen
  • Ein startendes Flugzeug beim Wenden am Pistenende beobachtet
  • An einem Sommerwochenende den Stoßbetrieb mit Ankünften in dichter Folge erlebt
  • Einen Business Jet auf dem Vorfeld zwischen den Ferienfliegern entdeckt

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Sehr bunter Airline-Mix aus ganz Europa im Sommer
  • Spots an beiden Pistenenden und entlang der Zaunstraßen, dazu ein Hügel mit Blick auf die Anflüge
  • Kompaktes Gelände, ein Standpunkt ist vom Terminal aus zu Fuß erreichbar
  • Kulisse aus Adria, Karstbergen und Küstenorten
  • Gut mit einem Urlaub in Dalmatien kombinierbar

Wo es hakt

  • Stark saisonal, im Winter nur wenig Verkehr
  • Für die meisten Spots brauchst du ein Auto
  • An den Zäunen hilft eine kleine Leiter, die Security reagiert aber auf zu nahes Stehen
  • Kaum Schatten und im Hochsommer große Hitze
  • Militärischer Hubschrauberstützpunkt in der Nachbarschaft erfordert Zurückhaltung

Wer im Juli auf dem Weg nach Trogir an der Küstenstraße entlangfährt, sieht es sofort: Über der Bucht von Kaštela hängen Landescheinwerfer wie an einer Perlenkette. Der Flughafen Split Sveti Jeronim ist ein Saisonflughafen in Reinform. Im Winter herrscht Ruhe, im Sommer landen Ferien- und Low-Cost-Jets aus halb Europa in dichter Folge zwischen Meer und Karstbergen. In diesem Steckbrief erfährst du, wie SPU entstanden ist, wie der Betrieb funktioniert, wer hier landet – und wo du am besten stehst.

Dein Split-Logbuch

Sichtungen mit Foto, Kennzeichen, Typ, Airline und Spot festhalten und später im Hangar wiederfinden – dafür gibt es Planetrack. Die App startet bald, die Anmeldung zur Warteliste findest du unten auf dieser Seite.

Von Sinj an die Küste

Die Luftfahrt in Mitteldalmatien beginnt nicht am Meer, sondern im Hinterland. 1931 band die jugoslawische Airline Aeroput Split an ihre Strecke zwischen Zagreb und Belgrad an. Genutzt wurden damals die Wasserflugstation Divulje oder ein einfaches Graspiste-Flugfeld bei Sinj. Für die stark wachsende Küstenregion war das auf Dauer keine Lösung.

Der heutige Flughafen entstand deshalb in den 1960er-Jahren auf einem flachen Küstenstreifen bei Resnik, zwischen den Orten von Kaštela und der Altstadt von Trogir. Am 25. November 1966 ging er in Betrieb. Die Anlage war bescheiden: ein kleines Vorfeld mit sechs Abstellpositionen, ausgelegt für rund 150.000 Passagiere im Jahr. Diese Zahl war schon Ende der 1960er-Jahre überholt, denn mit dem Tourismus an der Adria wuchs auch der Flugverkehr.

1979 bekam Split zu den Mittelmeerspielen ein neues, größeres Terminal. 1987 überschritt der Flughafen erstmals die Marke von einer Million Passagieren – ein Wert, der danach lange unerreicht blieb. Mit dem Krieg nach dem Zerfall Jugoslawiens brach der zivile Verkehr ein. Nach Angaben des Flughafens war Split von September 1991 bis April 1992 komplett gesperrt. Danach prägten Militär-, Hilfs- und Frachtflüge den Alltag, Tausende Tonnen Hilfsgüter und Ausrüstung für die Friedensmissionen liefen über den Platz.

2.550 mLänge der einzigen Piste 05/23
3,88 Mio.Passagiere im Jahr 2025
1966Eröffnung am heutigen Standort
Juliverkehrsreichster Monat des Jahres

Wiederaufbau, EU-Beitritt und das neue Terminal

Nach dem Krieg erholte sich der Verkehr nur langsam, zunächst lag er bei rund einer halben Million Passagiere im Jahr. Mit dem Tourismus kam auch der Flughafen zurück: 2004 wurde das Terminal erweitert und vollständig renoviert, 2011 folgte ein deutlich größeres Vorfeld.

Den eigentlichen Schub brachte der EU-Beitritt Kroatiens 2013. Low-Cost-Airlines entdeckten die dalmatinische Küste, und innerhalb von fünf Jahren verdoppelte sich der Verkehr auf rund drei Millionen Passagiere. Das alte Terminal war damit hoffnungslos überlastet. Die Antwort war eines der größten Infrastrukturprojekte Kroatiens jener Jahre: eine große Terminalerweiterung, die im Sommer 2019 in Betrieb ging. Check-in, Inlandsabflüge und alle Ankünfte zogen in den Neubau, der renovierte Altbau dient weiter für einen Teil der internationalen Abflüge. Eine geschlossene Brücke führt über die Landstraße zu Parkplätzen, Busbahnhof und Mietwagen.

Ein Detail fällt Spottern sofort auf: Auch nach dem Ausbau gibt es in Split keine Fluggastbrücken. Die Passagiere gehen zu Fuß oder fahren mit dem Bus zum Flugzeug. Für dich heißt das: Auf dem Vorfeld stehen die Jets frei, ohne Gebäude oder Brücken davor.

Jahr Passagiere Einordnung
2015 1,96 Mio. Wachstum nach dem EU-Beitritt
2018 3,12 Mio. erstmals über drei Millionen
2019 3,30 Mio. Rekord im Jahr der Terminalerweiterung
2020 0,67 Mio. Einbruch durch die Pandemie
2022 2,91 Mio. schnelle Erholung
2023 3,36 Mio. Vorkrisenniveau übertroffen
2024 3,62 Mio. neuer Rekord
2025 3,88 Mio. neuer Rekord, Platz zwei in Kroatien

2026 lag Split nach der Monatsstatistik des Flughafens bis Ende September mit gut 3,37 Millionen Passagieren leicht unter dem Vorjahreszeitraum. Das Niveau bleibt trotzdem hoch, und die genaue Jahresbilanz steht zum Stand Oktober 2026 noch aus.

Eine Piste entlang der Küste

Das Layout ist schnell erklärt: Es gibt genau eine Bahn, die 05/23, 2.550 Meter lang und 45 Meter breit. Sie verläuft parallel zur Küste von Südwest nach Nordost. Das Südwestende mit der Schwelle 05 liegt Richtung Trogir, das Nordostende mit der Schwelle 23 Richtung Kaštela. Terminal und Vorfeld liegen auf der Südseite der Bahn, zur Küste hin, an beiden Enden gibt es Wendeflächen, auf denen startende Flugzeuge drehen.

Merkmal Angabe Was es für dich bedeutet
Piste 05/23 2.550 m × 45 m, Asphalt Ausreichend für Schmalrumpfjets und, wie United 2026 zeigt, auch für die Boeing 767
Ausrichtung 052° / 232° Bahn verläuft parallel zur Küste
Schwelle 23 versetzt, Landestrecke 2.390 m Landungen auf der 23 setzen etwas weiter innen auf
Anflugbefeuerung CAT I auf der 05, vereinfacht auf der 23 Die 05 ist die besser ausgestattete Anflugrichtung
Höhe etwa 24 m über dem Meer Anflüge kommen niedrig über Küste und Wasser

Rund um den Flughafen liegt eine dicht bebaute Küstenlandschaft mit Wohnhäusern, Hotels, Supermärkten und Landstraßen. Im Norden steigen die Karstberge an, im Süden glitzert die Adria. Genau diese Mischung macht den Reiz der Bilder aus Split aus: kein steriles Industriegelände, sondern Mittelmeerkulisse mit Zypressen, Steinmauern und Meer.

Betriebsrichtung: Der Wind entscheidet

Wie überall landen und starten Flugzeuge in Split gegen den Wind. Eine eindeutige Vorzugsrichtung wie in Korfu nennen die Spotterquellen nicht – du solltest also mit beiden Richtungen rechnen. An der dalmatinischen Küste spielen zwei Winde eine große Rolle: die kalte, böige Bora aus Nordost und der feuchte Jugo aus Südost. Weht die Bora kräftig, spricht das für Starts und Landungen auf der 05, also in Richtung Nordost. Bei starkem Seitenwind wird es dann besonders spannend – mehr dazu im Beitrag Seitenwindlandungen.

Für dich bedeutet das: Prüf am Vorabend und am Morgen, welche Richtung läuft, bevor du dich für einen Spot entscheidest. Wie du Wind und Betriebsrichtung vorab einschätzt, erklärt der Ratgeber Betriebsrichtung am Flughafen verstehen. Für die Live-Kontrolle hilft dir der Beitrag Flugverfolgung per ADS-B für Spotter, und welche Wetterdienste sich für die Planung eignen, steht unter Wetter-Apps für Spotter.

Läuft heute die 05 oder die 23?

Planetrack zeigt dir Wetter, Wind und aktive Piste am Flughafen Split – so weißt du vor dem Frühstück, an welches Pistenende du fährst. Planetrack startet bald – trag dich unten in die Warteliste ein.

Verkehr: ein Flughafen für den Sommer

Kaum ein Flughafen in Europa zeigt die Saison so deutlich wie Split. Die offizielle Monatsstatistik für 2025 spricht eine klare Sprache: Im Februar zählte der Flughafen rund 36.000 Passagiere, im Juli knapp 787.000. Zwischen dem ruhigsten und dem stärksten Monat liegt also mehr als der Faktor 20. Spitzenmonate sind Juli und August, Juni und September folgen dicht dahinter, im Mai und Oktober ist schon oder noch viel los.

An Sommerwochenenden konzentriert sich der Verkehr zusätzlich: Nach verbreiteten Angaben kommen an einem Sommerwochenende mehr als 200 Flüge zusammen, weil viele Ferienflüge und Charterketten auf Samstag und Sonntag ausgerichtet sind. Für dich als Spotter heißt das: Ein Samstag im Juli bringt dir ein Vielfaches an Bewegungen gegenüber einem Dienstag im Mai.

Monat 2025 Passagiere Was du erwarten kannst
Februar rund 36.000 Winterbetrieb, überwiegend Croatia Airlines
April rund 214.000 Saisonstart, erste Ferienstrecken
Juni rund 582.000 Hochbetrieb
Juli rund 787.000 Spitzenmonat
September rund 561.000 noch sehr lebhaft, besseres Licht und weniger Hitze
November rund 65.000 Saison vorbei

Im Winter prägen vor allem die Verbindungen von Croatia Airlines nach Zagreb und zu einigen europäischen Drehkreuzen das Bild. Wer in dieser Zeit anreist, sollte sich vorab gut informieren, damit der Tag am Zaun nicht zur Geduldsprobe wird. Allgemeine Tipps zur Saisonplanung findest du im Beitrag Planespotting über das Jahr.

Wer in Split landet

Der wichtigste kroatische Nutzer ist Croatia Airlines. Die Nationalairline fliegt ganzjährig nach Zagreb sowie zu Drehkreuzen wie Frankfurt, München und Zürich und baut im Sommer ein breites Saisonnetz auf. Ihre Flotte stellt sie auf den Airbus A220-300 und den A220-100 um, ältere Muster wie die Dash 8-400 werden schrittweise ausgemustert. Jede Sichtung der Propellermaschinen lohnt sich also. Im Mai 2026 kam ein A220 der Airline auf der 23 nach einem Startabbruch von der Bahn ab, verletzt wurde niemand. Die kroatische Untersuchungsstelle hat den Fall als schwere Störung eingestuft.

Den Löwenanteil des Sommerverkehrs tragen Low-Cost- und Ferienairlines. easyJet, Volotea und Wizz Air haben Split als Schwerpunkt, Jet2 bringt Urlauber von mehreren britischen Flughäfen. Dazu kommen Ryanair, Transavia, Norwegian, Smartwings und weitere. Typisch für das Flugzeugbild sind A320neo, A321neo und Boeing 737-800.

Aus dem deutschsprachigen Raum fliegen im Sommer Eurowings, Condor, Lufthansa, Austrian Airlines und Edelweiss. Die Netzwerkairlines Europas sind mit KLM, Air France, British Airways, SAS und LOT vertreten, Air Serbia verbindet Split mit Belgrad. Lufthansa, Austrian und LOT gehören wie Croatia Airlines zur Star Alliance.

Die große Neuigkeit 2026 war die Langstrecke: United Airlines flog ab Ende April erstmals nonstop zwischen Newark und Split, dreimal pro Woche mit der Boeing 767-300ER. Die Verbindung war saisonal angelegt. Ob sie 2027 wiederkommt, prüfst du am besten im aktuellen Flugplan.

Airline-Gruppe Typisches Flugzeugbild Wann
Croatia Airlines Airbus A220, dazu auslaufende ältere Muster ganzjährig
easyJet, Wizz Air, Volotea, Ryanair Airbus A320-Familie, Boeing 737 vor allem Sommer
Britische Ferienairlines (Jet2, TUI) Boeing 737, Airbus A321 Sommer
Deutsche, österreichische und Schweizer Airlines Airbus A320-Familie, Boeing 737 vor allem Sommer
United Airlines Boeing 767-300ER Sommer 2026
Business Aviation Business Jets verschiedener Größen vor allem Sommer

Spotting in Split: die wichtigsten Standpunkte

Einen offiziellen Spotterplatz mit Infrastruktur gibt es in Split nicht. Die Standpunkte, die Spotterguides und Reiseberichte beschreiben, liegen an Zaunstraßen, Feldwegen und auf einem Hügel. Ein Auto macht die Sache deutlich einfacher. Hier der Überblick:

Zaun am Pistenende 05 (Terminalseite): Ein Standpunkt liegt nur ein paar Gehminuten vom Terminal entfernt. Über eine kleine Seitenstraße kommst du an den Zaun, von dort siehst du Anflüge, das Aufstellen zum Start und Flugzeuge, die auf der Bahn zurückrollen. Vormittags hast du hier die Sonne im Rücken. Am Zaun hilft eine Leiter mit zwei Stufen – die Security sieht Tritte direkt am Zaun aber nicht immer gern.

Wendefläche 05: Über eine Nebenstraße abseits des Kreisverkehrs am Südwestende erreichst du einen weiteren Standpunkt mit Blick auf die Wendefläche. Er funktioniert vor allem am Nachmittag bis zum Sonnenuntergang. In der Nähe gibt es Supermärkte für Getränke und Snacks.

Feldweg zum Pistenende 23: Gegenüber eines Hotels an der Hauptstraße zweigt ein Schotterweg Richtung Nordostende ab. Am Zaun dort hast du vormittags gutes Licht auf Landungen und startende Flugzeuge. Folgst du dem Weg um das Pistenende herum, erreichst du die andere Seite mit Licht ab dem frühen Nachmittag und Blick auf den kurzen Endanflug der 23.

Hügel über der Küste: Westlich des Flughafens führt ein grober Schotterweg auf einen Hügel. Von dort siehst du Landungen auf der 05, Flugzeuge beim Zurückrollen zum Start und Starts auf der 23. Die Kulisse mit Küste und Meer ist hier am schönsten, die Brennweite muss aber länger sein, für weiter entfernte Motive bis etwa 450 Millimeter. Facilities gibt es dort keine.

Aussichtsbereich im Terminal: Im Obergeschoss des neuen Terminals, vor der Sicherheitskontrolle, liegt ein ausgeschilderter Bereich mit Blick durch die Scheibe auf Rollwege und Bahn. Für Fotos ist das zweite Wahl, für eine Pause im Schatten mit Blick auf den Betrieb aber praktisch.

Flugplan prüfen

Viele Ferienflüge kommen gebündelt am Wochenende. Ein Blick in die Ankunftsliste am Vorabend spart dir lange Wartezeiten.

Betriebsrichtung klären

Bei Landungen auf der 05 lohnt das Südwestende und der Hügel, bei Landungen auf der 23 das Nordostende.

Vormittags Terminalseite

Bis zum frühen Nachmittag steht die Sonne an den Zäunen auf der Terminalseite hinter dir.

Nachmittags Gegenseite und Hügel

Ab dem frühen Nachmittag wechselst du auf die andere Seite der Bahn oder auf den Hügel westlich des Flughafens.

Kennzeichen sichern

Zwischen den Kulissenbildern auch ein enges Bild machen, auf dem das Kennzeichen lesbar ist.

Licht, Hitze und Ausrüstung

Weil die Bahn von Südwest nach Nordost verläuft, wandert das Licht im Tagesverlauf von einer Seite auf die andere. Die Faustregel aus den Spotterguides: Vormittags bis etwa 13 Uhr stehst du an der Terminalseite, ab dem frühen Nachmittag auf der gegenüberliegenden Seite oder am Hügel. Den genauen Sonnenstand für deinen Reisetag planst du mit dem Beitrag Sonnenstand am Fotospot planen, allgemeine Hinweise gibt Die beste Tageszeit fürs Planespotting.

Im dalmatinischen Hochsommer sind Temperaturen weit über 30 Grad normal. Über dem Asphalt der Bahn flimmert die Luft schon am Vormittag, je weiter du in Richtung Pistenmitte fotografierst, desto weicher werden die Bilder. Tipps dagegen findest du unter Hitzeflimmern vermeiden. Schatten ist an den Zäunen Mangelware – pack Wasser, Sonnencreme und Kopfbedeckung ein. Mehr dazu im Ratgeber Planespotting im Sommer.

Für die Zaunspots reicht meist ein Telezoom von 70 bis 200 Millimetern, am Hügel und für Flugzeuge auf der Bahn brauchst du deutlich mehr. Welches Objektiv zu dir passt, klärt Welches Objektiv fürs Planespotting?, und warum eine kleine Leiter im Kofferraum oft den Unterschied macht, erklärt Die Leiter als Spotter-Werkzeug.

Militär in der Nachbarschaft

In unmittelbarer Nähe des Flughafens liegt bei Divulje ein Stützpunkt der kroatischen Streitkräfte mit Hubschraubern. Fotografier keine militärischen Anlagen, halte Abstand zu Kasernenzäunen und steck die Kamera weg, wenn du dazu aufgefordert wirst. Respektiere außerdem Notzufahrten, Absperrungen und private Grundstücke entlang der Zaunwege. Eine Drohne hat im Umfeld des Flughafens nichts verloren, Details im Beitrag Drohnen am Flughafen.

Anreise und Unterkunft

Der Flughafen liegt an der Küstenstraße zwischen Split und Trogir. Stadtbusse des Verkehrsbetriebs Promet pendeln zwischen Split, Flughafen und Trogir, in der Hochsaison verbindet außerdem ein Katamaran den Flughafen mit dem Hafen von Split. Fahrpläne ändern sich je nach Saison, prüf sie vor der Reise. Für die meisten Spots ist ein Mietwagen trotzdem die bequemste Wahl, weil Feldwege und der Hügel mit dem Bus kaum erreichbar sind.

Zum Übernachten bieten sich die Orte von Kaštela und Trogir an, in Flughafennähe gibt es viele kleine Hotels und Apartments. Mit etwas Glück blickst du sogar vom Balkon auf die Anflüge. Weitere Ideen für Unterkünfte mit Flugzeugblick sammelt Hotels mit Pistenblick in Europa. Wie du Spotting und Familienurlaub verbindest, steht in Planespotting im Urlaub, und was im Ausland rechtlich gilt, fasst Spotten im Ausland zusammen.

Split passt zu dir, wenn …

  • du einen bunten europäischen Airline-Mix vor Mittelmeerkulisse suchst
  • du Spotting mit einem Urlaub in Dalmatien verbinden willst
  • du mit Auto unterwegs bist und gern mehrere Standpunkte abfährst

Bedingt geeignet, wenn …

  • du ohne Auto anreist und nur den Spot am Terminal erreichst
  • du im April oder Oktober mit dünnerem Flugplan kommst

Eher woanders, wenn …

  • du Großraumflugzeuge in hoher Dichte sehen willst
  • du im Winter auf Ferienverkehr hoffst

Split im Vergleich mit anderen Adria- und Inselflughäfen

Innerhalb Kroatiens ist Split der zweitgrößte Flughafen nach Zagreb, der Hauptstadtflughafen ist allerdings ganzjährig deutlich gleichmäßiger ausgelastet. Weiter südlich liegt Dubrovnik, ebenfalls ein Saisonflughafen mit Küstenkulisse und starkem Sommerverkehr. Wer eine Adria-Rundreise plant, kann Split mit Ljubljana oder Venedig kombinieren.

Als Ferienflughafen am Mittelmeer erinnert Split an griechische Inselflughäfen wie Korfu mit dem berühmten Kanoni-Hügel oder das Pistenende in Skiathos. So spektakulär wie dort sind die Spots in Split nicht, dafür bietet der Flughafen deutlich mehr Verkehr und eine größere Airline-Vielfalt. Weitere Ziele für deine Reiseliste sammelt Die besten Spotting-Spots in Europa.

Kein Sondergast über der Bucht von Kaštela verpassen

Beiträge mit Foto, Typ und Kennzeichen, Spot-Karte mit bestem Licht, Sonnenstand-Planer und Sichtungs-Alarme für Kennzeichen, Typen, Airlines und Special Liveries im Anflug auf Split – alles in Planetrack. Planetrack startet bald. Die Warteliste findest du unten auf dieser Seite.

Fazit

Der Flughafen Split ist kein Drehkreuz, sondern ein Tor zur dalmatinischen Küste – und genau das macht ihn für Spotter interessant. Eine Piste zwischen Meer und Karstbergen, ein Terminal ohne Fluggastbrücken und ein Sommerflugplan, der von Croatia Airlines über britische Ferienairlines bis zu Low-Cost-Jets aus Osteuropa reicht, sorgen für Abwechslung. 2026 kam mit der Boeing 767 von United sogar erstmals ein Langstreckenflieger im Linienbetrieb dazu.

Wer im Sommer anreist, die Betriebsrichtung im Blick behält, vormittags an der Terminalseite und nachmittags gegenüber oder auf dem Hügel steht und die Nähe zum Militärstützpunkt respektiert, nimmt aus Split eine prall gefüllte Sichtungsliste mit. Und zwischen zwei Landungen liegen die Altstadt von Trogir und das Meer nur wenige Minuten entfernt.

Kurzfazit

SPU ist ein Saisonflughafen an der Adria mit einer Piste entlang der Küste und dichtem Sommerverkehr aus ganz Europa. Am besten zwischen Juni und September, vormittags an der Terminalseite, nachmittags gegenüber oder am Hügel.

Zusammenfassung

  • Split ist ein klassischer Saisonflughafen mit einer einzigen Piste entlang der Küste und einem Terminal, das 2019 stark erweitert wurde.
  • Im Sommer siehst du Croatia Airlines neben Low-Cost-, Ferien- und Netzwerkairlines aus fast ganz Europa, im Winter wird es sehr ruhig.
  • Gelandet wird je nach Wind auf der 05 oder der 23 – für beide Richtungen gibt es passende Standpunkte.
  • Vormittags stehst du an der Terminalseite, nachmittags am gegenüberliegenden Zaun oder am Hügel mit Blick auf die Anflüge zur 05.

Häufige Fragen

Was sind die Codes des Flughafens Split?

Der IATA-Code ist SPU, der ICAO-Code LDSP. SPU steht auf Bordkarten und Gepäckanhängern, LDSP nutzen Flugsicherung und Flugverfolgungsdienste. Offiziell trägt der Flughafen den Namen des heiligen Hieronymus, auf Kroatisch Sveti Jeronim, des Schutzpatrons der Gespanschaft Split-Dalmatien.

Wo liegt der Flughafen Split?

Nicht in Split selbst, sondern knapp 20 Kilometer westlich davon im Ortsteil Resnik der Stadt Kaštela, mit dem westlichen Teil auf dem Gebiet von Trogir. Die Piste verläuft parallel zur Küste der Bucht von Kaštela. Zur Altstadt von Trogir ist es nur ein kurzes Stück, nach Split brauchst du mit Bus oder Auto deutlich länger.

Wie lang ist die Piste in Split?

Die einzige Bahn 05/23 ist 2.550 Meter lang und 45 Meter breit. Wer auf der 23 landet, hat wegen der versetzten Schwelle 2.390 Meter zur Verfügung. Was hinter den Pistennummern steckt, erklärt der Beitrag Pistenbezeichnungen erklärt.

Wann lohnt sich Spotting in Split am meisten?

Zwischen Juni und September. Laut Flughafenstatistik kamen 2025 im Juli knapp 787.000 Passagiere, im August rund 761.000. Dazu kommen Spitzen am Wochenende, wenn viele Ferienflüge gebündelt eintreffen. Im Winter fliegen vor allem Croatia Airlines und wenige weitere Airlines.

In welche Richtung wird in Split gelandet?

Das hängt vom Wind ab, beide Richtungen kommen regelmäßig vor. Weht die Bora kräftig aus Nordost, spricht der Wind für Starts und Landungen auf der 05. Wie du die Betriebsrichtung vorab einschätzt, steht im Ratgeber Betriebsrichtung am Flughafen verstehen.

Welche Airlines fliegen nach Split?

Den Grundstock legt Croatia Airlines. Im Sommer kommen unter anderem easyJet, Jet2, Wizz Air, Volotea, Eurowings, Condor, Lufthansa, Austrian, KLM und viele weitere dazu. Die meisten Verbindungen sind saisonal.

Gibt es am Flughafen Split eine Aussichtsterrasse?

Eine klassische Außenterrasse gibt es nicht. Spotterberichte nennen aber einen Aussichtsbereich im Obergeschoss des neuen Terminals vor der Sicherheitskontrolle, von dem du durch die Scheibe auf Rollwege und Piste blickst. Die besseren Fotos gelingen draußen an den Zäunen.

Darf man in Split spotten?

Von öffentlichen Straßen und Wegen aus wird Spotting in Split nach Berichten der Szene geduldet. Die Security fährt den Zaun ab und spricht dich an, wenn du zu nah am Zaun stehst oder eine Notzufahrt blockierst. Zurückhaltung gilt beim benachbarten Militärstützpunkt Divulje – Hinweise dazu im Beitrag Militärflugplätze fotografieren.

Sichtungen rund um Flughafen Split Sveti Jeronim sammeln

Foto mit Kennzeichen, Typ, Airline und Spot posten, Funde im Hangar sammeln und Likes und Kommentare aus der Community bekommen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Früher Zugang, Vorteile zum Start und Mitsprache bei neuen Features.

Passende Airlines

Die Fluggesellschaften dazu – mit IATA- und ICAO-Code, Rufzeichen und Lackierung.

OU / CTN

Croatia Airlines

Kroatiens nationale Airline aus Zagreb: Star-Alliance-Mitglied seit 2004, Partner von Lufthansa – und mitten im Umbau von A319 und Dash 8 auf eine Flotte aus Airbus A220.

U2 / EZY

easyJet

Die orange Low-Cost-Airline aus Luton: ausschließlich Airbus der A320-Familie, Basen in ganz Europa und drei Gesellschaften unter einer Marke – mit britischen, österreichischen und Schweizer Kennzeichen.

LS / EXS

Jet2.com

Britischer Ferienflieger aus Leeds: Boeing 737 und Airbus A321neo, 14 Basen im Vereinigten Königreich, enge Verzahnung mit dem Reiseveranstalter Jet2holidays – und ein Rufzeichen, das an die Frachtvergangenheit erinnert.

W6 / WZZ

Wizz Air

Ungarns Low-Cost-Airline aus Budapest: reine Airbus-Flotte mit Schwerpunkt A321neo, drei Gesellschaften mit HA-, 9H- und G-Kennzeichen und ein Netz, das von Mittel- und Osteuropa bis in den Nahen Osten reicht.

V7 / VOE

Volotea

Die spanische Low-Cost-Airline der Vueling-Gründer: Direktflüge zwischen mittelgroßen Städten in Frankreich, Italien und Spanien, eine reine Flotte aus Airbus A319 und A320 – und der Werksshuttle für Airbus.

EW / EWG

Eurowings

Die Direktflug-Airline der Lufthansa Group: Eurowings fliegt mit Jets der A320-Familie ab Düsseldorf und weiteren deutschen Basen quer durch Europa – und bekommt ab 2027 die Boeing 737 MAX 8.

DE / CFG

Condor

Einer der bekanntesten deutschen Ferienflieger: Condor fliegt ab Frankfurt und weiteren deutschen Flughäfen zu Urlaubszielen auf Kurz-, Mittel- und Langstrecke.

LH / DLH

Lufthansa

Deutschlands größte Airline und Kern der Lufthansa Group: Netzwerk-Airline mit den Drehkreuzen Frankfurt und München, Gründungsmitglied der Star Alliance.

OS / AUA

Austrian Airlines

Österreichs Netzwerk-Airline mit Drehkreuz Wien: seit 2009 Teil der Lufthansa Group, seit 2000 in der Star Alliance – und mitten im größten Flottenumbau seit Jahren.

KL / KLM

KLM Royal Dutch Airlines

Die niederländische Netzwerk-Airline mit dem hellblauen Rumpf: 1919 gegründet, Drehkreuz Amsterdam-Schiphol, Teil von Air France-KLM und Mitglied von SkyTeam – mitten im Umbau von Boeing zu Airbus.

UA / UAL

United Airlines

Die US-Netzwerk-Airline mit dem Globus am Leitwerk: Wurzeln bis 1926, Sitz in Chicago, Gründungsmitglied der Star Alliance und in Europa vor allem mit 767, 777 und 787 unterwegs.

JU / ASL

Air Serbia

Serbiens Nationalairline aus Belgrad: Nachfolgerin von Aeroput und JAT, gemischte Flotte aus Airbus, ATR und Embraer, A330 auf der Langstrecke nach Nordamerika und ein Doppeladler am Leitwerk.

Typische Flugzeuge

Spotting-Spots rund um Flughafen Split Sveti Jeronim

Spots, an denen du die passenden Flugzeuge regelmäßig vor die Linse bekommst – mit Standpunkten, Lichtzeiten und Koordinaten.

Alle Spotting-Spots im Überblick →

Weitere Einträge

Passende Guides aus dem Blog

PT

Planetrack Redaktion

Diese Datenbank beschreibt Flughäfen, Flugzeughersteller, Airline-Gruppen, Allianzen und Luftfahrtmuseen. Eigentümer, Beteiligungen und Mitgliedschaften ändern sich laufend – gesicherte Angaben stehen im Steckbrief, alles Veränderliche ist als solches gekennzeichnet. Die einzelnen Fluggesellschaften findest du in der Airline-Datenbank.

← Alle Flughäfen