Das Wichtigste in Kürze
- French bee ist eine französische Langstrecken-Low-Cost-Airline der Groupe Dubreuil und Schwester von Air Caraïbes.
- Codes: IATA BF, ICAO FBU, Rufzeichen „FRENCH BEE“.
- Die Flotte besteht nur aus sechs Airbus A350: vier A350-900 und zwei A350-1000.
- Einzige Basis ist Paris-Orly; von dort geht es nach La Réunion, Nordamerika und über San Francisco nach Tahiti.
- Bis Januar 2018 hieß die Airline French Blue – frühe Fotos zeigen noch diesen Namen.
Inhaltsverzeichnis
- 1.French bee im Überblick
- 2.Von French Blue zu French bee
- 3.Codes und Rufzeichen
- 4.Die Flotte: nur Airbus A350
- 5.A350-900 oder A350-1000? So unterscheidest du sie
- 6.Woran du French bee erkennst
- 7.Strecken und Netz
- 8.French bee spotten: wo und wann
- 9.French bee im französischen Markt
- 10.Häufige Verwechslungen
- 11.Fazit
Steckbrief
| IATA-Code | BF |
|---|---|
| ICAO-Code | FBU |
| Rufzeichen | FRENCH BEE |
| Drehkreuze | ORY |
| Geschäftsmodell | Low-Cost-Airline auf der Langstrecke mit Zusatzgebühren für Gepäck, Essen und Sitzplatzwahl |
| Sitz | Bellevigny (Vendée), Frankreich – in den Büros der Groupe Dubreuil |
| Gegründet | 2016 als French Blue, erster Flug am 10. September 2016 von Paris-Orly nach Punta Cana |
| Umbenennung | Seit Januar 2018 French bee |
| Konzern | Groupe Dubreuil, Schwester von Air Caraïbes |
| Basis | Paris-Orly (ORY) |
| Allianz | keine |
| Flotte (Stand 2026) | 6 Airbus A350: 4 A350-900 mit 411 Sitzen, 2 A350-1000 mit 480 Sitzen |
| Kabinen | Premium und Economy |
| Kennzeichen | Französische Registrierung mit F- |
Woran du die Airline erkennst
Ist das wirklich French bee?
- Immer ein Airbus A350 – French bee fliegt keinen anderen Typ mehr
- Schriftzug „french bee“ am Rumpf, Leitwerk in Blautönen
- Französisches Kennzeichen mit F-, bei der A350-900 aus der Reihe F-HRE…, bei der A350-1000 F-HMIX und F-HMIB
- Flugnummer beginnt mit BF, auf dem Tracker steht FBU
- In Paris startet und landet French bee in Orly, nicht in Charles de Gaulle
- Große, sehr dicht bestuhlte Langstreckenjets – bis zu 480 Plätze in der A350-1000
French bee ist eine Airline, die du nicht zufällig siehst. Sie fliegt keine Kurzstrecke, keine Ziele in Deutschland und nur einen einzigen Flugzeugtyp. Gerade das macht sie für Spotter reizvoll: Die ganze Flotte besteht aus sechs Airbus A350, und wer French bee sammeln will, kann die Airline tatsächlich vollständig abhaken. Diese Seite zeigt dir, woran du French bee erkennst, wie du die beiden A350-Versionen auseinanderhältst und wo du die Airline überhaupt zu Gesicht bekommst.
Sechs Flugzeuge, ein Hangar
Mit Planetrack hältst du jede Sichtung mit Kennzeichen, Typ, Airline und Flughafen fest – und siehst auf einen Blick, welche French-bee-A350 dir noch fehlt. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
French bee im Überblick
French bee ist eine französische Low-Cost-Airline für die Langstrecke. Sie gehört zur Groupe Dubreuil, einem Familienunternehmen aus der Vendée, dem auch Air Caraïbes gehört. Den Firmensitz hat French bee deshalb nicht in Paris, sondern in Bellevigny in den Büros der Muttergesellschaft. Geflogen wird aber ausschließlich ab Paris-Orly.
Den Anstoß gab das Jahr 2015: Nachdem eine angestrebte Übernahme von Corsair gescheitert war, baute die Groupe Dubreuil eine eigene Langstrecken-Airline mit niedrigen Grundtarifen auf. Im März 2016 wurde sie als French Blue vorgestellt, am 10. September 2016 hob der erste Flug von Orly nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik ab – damals noch mit einem Airbus A330-300. Im Juni 2017 kam La Réunion ins Netz, im August 2017 die erste A350-900.
Das Prinzip kennst du von Ryanair auf der Kurzstrecke, nur eben über den Ozean: Im Grundpreis steckt der Sitz, für Gepäck, Essen, Sitzplatzwahl oder WLAN zahlst du je nach Tarif extra. An Bord gibt es zwei Kabinen, Premium und Economy. Einer Allianz gehört French bee nicht an.
Von French Blue zu French bee
Der Name hat eine kleine Vorgeschichte, die für Spotter relevant ist. Als die Airline Verkehrsrechte für die USA beantragte, störte sich die amerikanische Airline JetBlue am Wort „Blue“. Im Januar 2018 folgte deshalb die Umbenennung in French bee. Kurz darauf, im Mai 2018, startete die Verbindung über San Francisco nach Papeete auf Tahiti.
Für dein Archiv heißt das: Fotos von 2016 und 2017 zeigen noch die French-Blue-Titel. Wenn du alte Bilder sortierst oder in Datenbanken nach Sichtungen suchst, gehören beide Namen zur selben Airline. Der A330-300 aus der Anfangszeit (F-HPUJ) ging 2019 an Air Caraïbes – seitdem fliegt French bee nur noch A350.
Codes und Rufzeichen
- IATA-Code BF: steht in der Flugnummer, auf der Anzeigetafel und im Ticket.
- ICAO-Code FBU: steht im Flugplan der Flugsicherung und auf Flugtrackern.
- Rufzeichen FRENCH BEE: so meldet sich die Besatzung im Funk.
Der Unterschied zwischen Flugnummer und Rufzeichen sorgt gerade bei kleineren Airlines oft für Verwirrung. Wie beides zusammenhängt, erklärt der Artikel Callsign und Flugnummer; die Systematik der Codes findest du unter IATA- und ICAO-Codes erklärt.
Tracker-Tipp
Filter auf dem Flugtracker nach dem Code FBU – bei nur sechs Flugzeugen hast du schnell die ganze Flotte im Blick. Welche Apps sich dafür eignen, zeigt der Flugradar-Apps-Vergleich.
Die Flotte: nur Airbus A350
French bee setzt komplett auf den Airbus A350, angetrieben von Trent-XWB-Triebwerken von Rolls-Royce. Stand 2026 sieht die Flotte so aus:
| Typ | Anzahl | Sitze | Kennzeichen | Spotter-Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Airbus A350-900 | 4 | 411 (35 Premium, 376 Economy) | F-HREU, F-HREV, F-HREY, F-HREN | Das Arbeitspferd, unter anderem auf La Réunion |
| Airbus A350-1000 | 2 | 480 (40 Premium, 440 Economy) | F-HMIX, F-HMIB | Die seltenen Motive; seit 2021 in der Flotte |
| Airbus A330-300 | ehemals 1 | – | F-HPUJ | 2016–2019, heute bei Air Caraïbes |
Die erste A350-1000 übernahm French bee im Dezember 2021. Mit 480 Plätzen gehört sie zu den am dichtesten bestuhlten Exemplaren dieses Typs. In der Economy sitzen die meisten Reihen in der Anordnung 3-4-3, also zehn Sitze nebeneinander. In der Premium-Kabine sind es bei der A350-900 sieben Sitze pro Reihe (2-3-2), bei der A350-1000 acht (2-4-2).
Die Kennzeichen-Liste ist ein Stand und keine Garantie: Flugzeuge können getauscht, verleast oder ergänzt werden. Gleiche die Registrierung beim Spotten deshalb immer mit dem aktuellen Tracker ab. Wie französische Kennzeichen aufgebaut sind, erklärt der Guide Flugzeugkennzeichen verstehen.
Nur noch F-HMIB fehlt?
Setz einzelne Kennzeichen auf deine Wunschliste und lass dich benachrichtigen, wenn die Maschine im Anflug ist oder landet. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.
A350-900 oder A350-1000? So unterscheidest du sie
Beide Versionen tragen dieselbe Bemalung und dieselbe markante Cockpitfront mit der dunklen „Maske“ um die Fenster. Auf den ersten Blick wirken sie identisch. Drei Merkmale helfen dir trotzdem.
Das spricht für die A350-1000
- Hauptfahrwerk mit sechs Rädern pro Bein
- Rund sieben Meter längerer Rumpf, mehr Fenster zwischen den Türen
- Kennzeichen F-HMIX oder F-HMIB
- Auf Trackern als A35K geführt
Das spricht für die A350-900
- Hauptfahrwerk mit vier Rädern pro Bein
- Kompaktere Proportionen, der Rumpf wirkt etwas gedrungener
- Kennzeichen aus der Reihe F-HRE…
- Auf Trackern als A359 geführt
Das Fahrwerk ist das sicherste Merkmal, besonders bei Landungen, wenn die Räder gut sichtbar sind. Aus großer Entfernung oder im Steigflug hilft dagegen der Tracker-Code. Mehr zur Typbestimmung allgemein findest du unter Flugzeugtypen erkennen für Anfänger.
Woran du French bee erkennst
Die Bemalung setzt auf einen überwiegend weißen Rumpf mit dem Schriftzug „french bee“ und ein Leitwerk in Blautönen. Weil die Flotte nur aus A350 besteht, ist die Kombination aus Typ, Schriftzug und französischem F--Kennzeichen eindeutig. Ein zweiter Blick lohnt sich trotzdem, denn in Orly steht French bee oft neben Airlines mit ähnlichem Profil.
Typ bestimmen
Großer Zweistrahler mit dunkler Cockpitmaske und stark gebogenen Flügelspitzen – das ist ein A350.
Schriftzug lesen
„french bee“ am Rumpf grenzt die Airline von Air Caraïbes und Air France ab, die ebenfalls A350 fliegen.
Fahrwerk zählen
Vier oder sechs Räder pro Hauptfahrwerksbein verraten dir A350-900 oder A350-1000.
Kennzeichen notieren
F-HRE… oder F-HMI… – damit ist die Sichtung eindeutig und dein Hangar sauber sortiert.
Achtung Verwechslung
Air Caraïbes gehört zur selben Gruppe, fliegt ebenfalls A350 ab Orly und trägt ebenfalls F-Kennzeichen. Wer nur das Heck fotografiert, kann die Schwestern beim Sortieren verwechseln. Mach deshalb immer auch ein Bild mit Schriftzug und Kennzeichen.
Strecken und Netz
French bee bedient wenige, dafür lange Strecken. Stand Herbst 2026 gehören dazu:
- Saint-Denis auf La Réunion – der historische Kernmarkt, im Winter 2025/26 mit bis zu 14 Flügen pro Woche.
- Newark bei New York – seit Juli 2021.
- Miami – seit Dezember 2022.
- Montreal – seit April 2025.
- San Francisco und Papeete (Tahiti) – als kombinierte Verbindung, seit Mai 2018.
Los Angeles wird seit 2022 saisonal angeflogen und taucht nicht in jedem Saisonplan auf. Für den Winter 2026/27 hat French bee außerdem eine saisonale Verbindung über Malé auf den Malediven nach Colombo in Sri Lanka angekündigt, ab 19. Dezember 2026 mit A350-900 und vorbehaltlich behördlicher Genehmigung. Das Netz ändert sich mit jeder Saison – plane deshalb immer mit dem aktuellen Flugplan.
Ein Stück Luftfahrtgeschichte schrieb French bee im Mai 2020: Während der Pandemie flog eine A350 nonstop von Papeete nach Paris-Orly. Weil Französisch-Polynesien zu Frankreich gehört, galt der Flug als Inlandsflug – mit rund 15.700 Kilometern Großkreisdistanz der längste, der bis dahin durchgeführt wurde.
French bee spotten: wo und wann
Die ehrliche Antwort zuerst: In Deutschland wirst du French bee im Linienverkehr praktisch nicht sehen. Die Airline fliegt nur ab Orly auf die Langstrecke und hat keine Ziele in Deutschland. Deine Chancen liegen woanders.
Paris-Orly ist der wichtigste Ort. Beachte, dass Orly nicht Paris-Charles de Gaulle ist – wer nach CDG fährt, sieht dort Air France in Massen, aber keine French bee. Die Abflug- und Ankunftszeiten unterscheiden sich je nach Strecke und Saison, schau deshalb vor dem Besuch in den Flugplan oder auf den Tracker. Prüf dabei auch,, ob ein A350-1000 auf dem Umlauf steht, wenn du gezielt die seltene Version suchst.
Auf Reisen kannst du French bee an den Zielflughäfen erwischen, etwa in Newark, Miami, Montreal oder San Francisco. Falls Los Angeles im aktuellen Plan steht, sind klassische Spots wie In-N-Out Burger oder Imperial Hill einen Versuch wert. Weitere Ideen für Fernreisen sammelt die Bucket List der Spotting-Spots weltweit.
Gute Chancen auf French bee, wenn …
- du in Paris-Orly spottest
- du vorher die Zeiten der Überseeflüge im Flugplan nachgeschaut hast
- du an einem Zielflughafen wie Newark, Miami oder Montreal bist
Prüf es vorher, wenn …
- du gezielt eine A350-1000 suchst
- du Los Angeles oder saisonale Ziele einplanst
Eher kein French-bee-Tag, wenn …
- du an einem deutschen Flughafen oder in Paris-CDG stehst
Große A350 sind dankbare Motive, brauchen aber Platz im Bild. Mit welcher Brennweite du sie formatfüllend bekommst, erklärt der Guide zum passenden Objektiv. Für das richtige Licht hilft dir der Artikel zum Sonnenstand am Fotospot.
Sicherheit und Regeln
Fotografiere nur von öffentlich zugänglichen Bereichen aus und halte dich an die Regeln vor Ort – auch im Ausland. Zäune und Absperrungen sind tabu, Drohnen haben in Flughafennähe nichts verloren. Grundlagen findest du im Artikel Ist Planespotting erlaubt?.
French bee im französischen Markt
Frankreich hat gleich mehrere Airlines mit Langstrecke ab Paris. Air France als Netzwerk-Airline im Verbund von Air France-KLM dominiert in CDG, Corsair und Air Caraïbes fliegen wie French bee ab Orly vor allem in die Überseegebiete. Auf La Réunion konkurriert French bee direkt mit Corsair, Air France und Air Austral. Die Kurzstrecke ab Orly überlässt die Gruppe anderen; dort triffst du unter anderem Transavia France.
Für den Vergleich mit Deutschland: Ein Low-Cost-Modell auf der Langstrecke gibt es hierzulande nicht in dieser Form. Am nächsten kommt der Ferienflieger Condor, der ebenfalls Langstrecke zu günstigen Preisen anbietet, aber ein klassischeres Produkt hat.
Häufige Verwechslungen
- French bee mit Air Caraïbes verwechseln – beide gehören zur Groupe Dubreuil und fliegen A350 ab Orly. Der Schriftzug entscheidet.
- French Blue für eine andere Airline halten – das ist der frühere Name von French bee, gültig bis Januar 2018.
- A350-900 und A350-1000 gleichsetzen – zähl die Räder am Hauptfahrwerk: vier oder sechs.
- French bee in CDG suchen – alle Flüge laufen über Paris-Orly.
- French bee für eine Kurzstrecken-Airline halten – sie fliegt nur Langstrecke.
- Den A330 der Anfangszeit noch erwarten – F-HPUJ fliegt seit 2019 für Air Caraïbes.
French bee im Blick behalten
Beobachte die Airline oder einzelne Kennzeichen und werde benachrichtigt, wenn eine French-bee-A350 im Anflug ist – und poste deine Sichtung mit Typ, Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Fazit
French bee ist das Gegenteil einer Alltagssichtung: wenige Flugzeuge, eine einzige Basis, nur Langstrecke. Wer in Orly oder an einem der Zielflughäfen steht, hat gute Chancen auf einen A350 mit dem „french bee“-Schriftzug. Mit sechs Maschinen ist die Flotte klein genug, um sie komplett zu sammeln – die zwei A350-1000 sind dabei die Krönung.
Kurzfazit
French bee (IATA BF, ICAO FBU) ist die französische Langstrecken-Low-Cost-Airline der Groupe Dubreuil mit einer reinen Airbus-A350-Flotte ab Paris-Orly. Fahrwerk und Kennzeichen verraten dir, ob eine A350-900 oder eine der beiden A350-1000 vor dir steht.
Zusammenfassung
- French bee erkennst du daran, dass immer ein Airbus A350 mit französischem F-Kennzeichen und „french bee“-Schriftzug kommt – meist in Orly.
- Mit nur sechs Flugzeugen ist die Flotte so klein, dass du sie komplett sammeln kannst. Die zwei A350-1000 sind dabei die selteneren Motive.
- A350-900 und A350-1000 unterscheidest du am Hauptfahrwerk: vier Räder pro Bein bei der -900, sechs bei der -1000.
- Nach Deutschland fliegt French bee nicht. Deine Chancen liegen in Orly oder an den Zielflughäfen in Nordamerika und Übersee.
Häufige Fragen
Welchen IATA- und ICAO-Code hat French bee?
Der IATA-Code von French bee ist BF, der ICAO-Code FBU. Im Funk meldet sich die Besatzung mit dem Rufzeichen „FRENCH BEE“. Die BF-Flugnummer siehst du auf Anzeigetafeln, den Code FBU auf Flugtrackern.
Welche Flugzeuge fliegt French bee?
Nur den Airbus A350. Stand 2026 besteht die Flotte aus vier A350-900 mit 411 Sitzen (35 Premium, 376 Economy) und zwei A350-1000 mit 480 Sitzen (40 Premium, 440 Economy). Zum Start 2016 flog die Airline kurz einen Airbus A330-300, der 2019 an die Schwester Air Caraïbes ging.
Warum hieß French bee früher French Blue?
Die Airline startete 2016 als French Blue. Beim Antrag auf US-Verkehrsrechte erhob die amerikanische Airline JetBlue Einwände gegen das Wort „Blue“ im Namen. Im Januar 2018 benannte sich die Airline deshalb in French bee um.
Gehört French bee zu einer Allianz?
Nein. French bee ist in keiner der drei großen Allianzen. Die Airline arbeitet stattdessen mit einzelnen Partnern zusammen, etwa mit der Schwester Air Caraïbes, und verkauft auch Umsteigeverbindungen mit anderen Airlines über eine eigene Plattform.
Wohin fliegt French bee?
Alle Flüge starten in Paris-Orly. Zu den Zielen gehören Saint-Denis auf La Réunion, Newark bei New York, Miami, Montreal und San Francisco mit Weiterflug nach Papeete auf Tahiti. Für den Winter 2026/27 hat French bee außerdem saisonale Flüge nach Malé und Colombo angekündigt, vorbehaltlich behördlicher Genehmigung. Das Netz ändert sich mit den Saisons – prüf den aktuellen Flugplan.
Kann ich French bee in Deutschland spotten?
Regulär kaum. French bee fliegt ausschließlich ab Paris-Orly auf die Langstrecke und hat keine Ziele in Deutschland. Realistische Gelegenheiten sind Orly selbst oder die Zielflughäfen in Nordamerika und Übersee.
Was hat French bee mit dem längsten Inlandsflug zu tun?
Im Mai 2020 flog French bee nonstop von Papeete auf Tahiti nach Paris-Orly. Weil Französisch-Polynesien zu Frankreich gehört, galt das als Inlandsflug – mit rund 15.700 Kilometern Großkreisdistanz der längste, der bis dahin geflogen wurde. Die Airline selbst nannte gut 16.100 Kilometer.
Wie unterscheide ich A350-900 und A350-1000 bei French bee?
Am sichersten über das Hauptfahrwerk: Die A350-900 hat vier Räder pro Fahrwerksbein, die A350-1000 sechs. Dazu ist die -1000 rund sieben Meter länger, was du auf Seitenaufnahmen an der Zahl der Fenster zwischen den Türen siehst.
French bee im Blick behalten
Beobachte die Airline oder einzelne Kennzeichen und werde bei Anflug oder Landung benachrichtigt – und poste deine Sichtung mit Typ, Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Flugzeugtypen in der Flotte
Airbus A350-900
Schwarze Cockpit-Maske, elegant hochgebogene Flügelspitzen, zwei mächtige Trent-XWB-Triebwerke: Die A350-900 ist Airbus’ moderner Langstrecken-Twin. So erkennst du sie sicher.
FlugzeugtypAirbus A350-1000
Schwarze Cockpit-Maske, gebogene Flügelspitzen und ein Rumpf von fast 74 Metern auf sechsrädrigen Fahrwerken: Die A350-1000 ist die große A350. So erkennst du sie und trennst sie sicher von A350-900 und Boeing 777.
FlugzeugtypAirbus A330-300
Langer Rumpf, zwei Triebwerke, aufgesetzte Winglets: Die A330-300 ist seit über 30 Jahren ein Arbeitstier der Langstrecke. So erkennst du sie und grenzt sie von ihren Geschwistern ab.
Weitere Airlines
Air Caraïbes
Die Airline der französischen Antillen: Sitz auf Guadeloupe, Langstrecke ab Paris-Orly mit Airbus A350 und A330, ein ATR-Netz zwischen den Inseln – und French Bee als Schwester im selben Konzern.
FerienfliegerCorsair
Französische Langstrecken-Airline mit Basis Paris-Orly: Corsair fliegt mit einer einheitlichen Airbus-A330neo-Flotte in die Antillen, in den Indischen Ozean und nach Westafrika.
NetzwerkAir France
Frankreichs Netzwerk-Airline mit dem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle: Gründungsmitglied von SkyTeam, Teil der Air France-KLM-Gruppe und mit einer Langstreckenflotte aus Airbus A350 und Boeing 777.
Low-CostTransavia France
Die französische Low-Cost-Airline der Air France-KLM-Gruppe: Hauptbasis Paris-Orly, Regionalbasen von Lyon bis Bordeaux, eine Flotte im Wechsel von der Boeing 737-800 zum Airbus A320neo – und dieselben grünen Farben wie die niederländische Schwester.
FerienfliegerCondor
Einer der bekanntesten deutschen Ferienflieger: Condor fliegt ab Frankfurt und weiteren deutschen Flughäfen zu Urlaubszielen auf Kurz-, Mittel- und Langstrecke.
Flughäfen & Hersteller dazu
Flughäfen, Hersteller, Airline-Gruppen und Allianzen – wer dahintersteht und was du als Spotter wissen solltest.
Airbus
Europäisches Luft- und Raumfahrtunternehmen und einer der beiden großen Hersteller von Verkehrsflugzeugen – mit Flugzeugfamilien vom A220 bis zum A350.
HerstellerRolls-Royce
Britischer Triebwerkshersteller mit über hundert Jahren Luftfahrtgeschichte: Die Trent-Familie treibt A330, A350, A380 und Boeing 787 an, die Business-Jet-Triebwerke kommen aus Dahlewitz bei Berlin. Für Spotter ist Rolls-Royce die Frage hinter der Frage – welcher Antrieb hängt eigentlich unter dem Flügel?
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