Das Wichtigste in Kürze
- Der Larry Berg Flight Path Park liegt am Ostende der Südbahn 08R/26L des Flughafens Vancouver, an der Ecke Russ Baker Way und Airport Road auf Sea Island.
- Du siehst Landungen auf der 26L und Starts von der 08R – beide in geringer Höhe über dem Park.
- Landungen auf der 26R, also auf der Nordbahn, siehst du besser von der Templeton Station Road am Outlet-Center.
- Der Park ist kostenlos und hat einen eigenen Parkplatz, dazu Spielbereich, Picknicktische und eine Fahrrad-Reparaturstation.
- Für Frontalaufnahmen der Anflüge ist der Abend ideal, weil du dann nach Osten mit der Sonne im Rücken fotografierst.
Inhaltsverzeichnis
- 1.Der Spot in Zahlen
- 2.Steckbrief
- 3.Die besten Standpunkte
- 4.Was du hier zu sehen bekommst
- 5.Lohnt sich die Anreise?
- 6.Ein Park in Verlängerung der Südbahn
- 7.Wer war Larry Berg – und was steckt hinter dem Park?
- 8.Betriebsrichtung: Wann der Park funktioniert
- 9.Licht und Fotografie
- 10.Was du in Vancouver zu sehen bekommst
- 11.Anreise: Auto, Canada Line und Fahrrad
- 12.So läuft ein guter Nachmittag im Flight Path Park
- 13.Ausweichspots rund um Sea Island
- 14.Regeln im Park
- 15.Fazit
- 16.Häufige Fragen
Empfohlener Standpunkt49.18400, -123.14900 · Richmond, British Columbia
Auf der Karte öffnenDer Spot in Zahlen
Einschätzung der Redaktion auf einer Skala von 1 bis 5 – gemessen an dem, was du an einem normalen Tag in der häufigsten Betriebsrichtung realistisch erwarten kannst.
Steckbrief
| Flughafen | Vancouver International Airport (IATA: YVR, ICAO: CYVR) auf Sea Island in Richmond, British Columbia |
|---|---|
| Spot-Typ | Gestalteter Park unter der Anflugschneise am Ostende der Südbahn 08R/26L |
| Lage | Russ Baker Way, Ecke Airport Road, Sea Island, Richmond |
| Betreiber | Vancouver Airport Authority (Flughafengesellschaft) |
| Was du siehst | Landungen auf der 26L direkt über dir, Starts auf der 08R im Steigflug |
| Pisten am Flughafen | Zwei parallele Bahnen 08L/26R (Nord) und 08R/26L (Süd), dazu die kürzere Querbahn 13/31 |
| Brennweite | Ab etwa 50 mm, für Details und Frontalaufnahmen 100 bis 200 mm |
| Ausstattung | Kostenloser Parkplatz, Spielbereich, Picknicktische, Papierflieger-Bänke, Fahrrad-Reparaturstation |
| Eintritt | Kostenlos |
Die besten Standpunkte
Alle genannten Punkte liegen auf öffentlich zugänglichem Gelände außerhalb des Sicherheitsbereichs. Zäune, Absperrungen und Betriebsflächen sind tabu – auch wenn der Winkel von dort besser wäre.
Betriebsrichtung und Licht
Flugzeuge starten und landen gegen den Wind. Die Windrichtung entscheidet deshalb, welche Pisten in welche Richtung genutzt werden – und damit, ob an deinem Standpunkt Landungen, Starts oder gar nichts zu sehen sind. Prüfe vor der Anreise die Windvorhersage und die aktuelle Betriebsrichtung (etwa über Live-Flugdaten) und gleiche sie mit dem Sonnenstand ab: Die Sonne sollte möglichst hinter dir stehen.
Wiese und Wege unter der Anflugschneise
Das Herz des Parks. Du stehst in Verlängerung der Südbahn, die Landungen auf der 26L kommen von Osten über Richmond herein und gehen in geringer Höhe über dich hinweg. Für das klassische Bild von unten mit ausgefahrenem Fahrwerk reicht eine kurze bis mittlere Brennweite. Wer die anfliegende Maschine frontal mit Landelicht erwischen will, dreht sich nach Osten und nimmt ein Telezoom.
Blick nach Westen auf die Startbahn
Läuft der Verkehr in Gegenrichtung, starten die Flugzeuge auf der 08R nach Osten und steigen über den Park hinweg. Großraumjets sind hier schon in der Luft, aber noch nicht hoch. Gute Gelegenheit für Bilder im Steigflug mit eingefahrenem Fahrwerk. Schau dafür nach Westen in Richtung Bahn.
Templeton Station Road am McArthurGlen Outlet
Der zweite offizielle Tipp der Flughafengesellschaft liegt ein Stück weiter nördlich am Outlet-Center. Von hier siehst du Landungen auf der 26R der Nordbahn, auf der laut Flughafen vor allem Großraumflugzeuge aus Übersee ankommen. Eine gute Ergänzung, wenn auf der Südbahn wenig landet.
South Terminal Viewing Platform
Die Aussichtsplattform am Südterminal (Cowley Crescent) zeigt Starts auf der Südbahn und den Regional- und Kleinflugzeugverkehr am Südterminal. Nach Angaben aus der Spotterszene war der Blick auf die Bahn 2026 durch Bauarbeiten auf dem Vorfeld stark eingeschränkt, prüfe den aktuellen Stand vor dem Besuch.
Iona Beach Regional Park
Für Abendlicht auf der anderen Seite des Flughafens: Vom Damm im Iona Beach Regional Park siehst du Landungen auf der 08L. Die Flughafengesellschaft rät, ein Stück auf den langen Damm hinauszugehen, weil der Winkel am Eingang ungünstig ist.
Was du hier zu sehen bekommst
Deine Ausbeute an Larry Berg Flight Path Park am Flughafen Vancouver
- Landungen auf der 26L in geringer Höhe direkt über dem Park
- Starts von der 08R im Steigflug über dem Park, wenn der Verkehr nach Osten läuft
- Air Canada und WestJet, die in Vancouver Drehkreuze betreiben, mit allem vom Turboprop bis zum Großraumjet
- Transpazifik-Verkehr asiatischer Airlines wie Cathay Pacific, Korean Air und Air China
- Europa-Langstrecke mit Lufthansa, British Airways und Air France
- Frachtverkehr unter anderem von FedEx, UPS und Cargojet
- Regionalverkehr mit Turboprops wie der Dash 8, oft auf der Südbahn
Lohnt sich die Anreise?
Dafür spricht
- Kostenloser Parkplatz direkt am Spot
- Familienfreundlich mit Spielbereich und Picknicktischen
- Kein Zaun im Bild – die Flugzeuge kommen über dich hinweg
- Schon mit kurzer Brennweite eindrucksvolle Bilder
- Von der Flughafengesellschaft selbst als Spotterpunkt empfohlen
Dagegen spricht
- Nur die Südbahn – bei Landungen auf der Nordbahn siehst du hier wenig Anflüge
- Steiler Winkel von unten, wenig klassische Seitenansichten
- Morgens Gegenlicht für anfliegende Maschinen
- Häufig Regen und tiefe Wolken im Herbst und Winter
- Keine Gastronomie im Park selbst
Aktualisiert: Oktober 2026 – Am Flughafen Vancouver musst du nicht lange nach einem Spot suchen: Die Flughafengesellschaft hat einen eigenen Park direkt unter die Anflugschneise gelegt. Im Larry Berg Flight Path Park auf Sea Island liegst du auf der Wiese, während die Landungen auf die Südbahn in geringer Höhe über dich hinwegziehen. Parkplatz, Picknicktisch und Spielplatz inklusive.
Diese Seite erklärt dir, welche Bahn du hier tatsächlich siehst, wann das Licht passt, wie du hinkommst und wohin du ausweichst, wenn der Verkehr über die Nordbahn läuft.
Deine Sichtungen aus Vancouver an einem Ort
Kennzeichen, Typ, Airline und Spot festhalten und sehen, was andere Spotter gerade auf der 26L erwischt haben. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Ein Park in Verlängerung der Südbahn
Der Flughafen Vancouver (YVR) liegt auf Sea Island, einer flachen Insel im Mündungsgebiet des Fraser River, die zur Stadt Richmond gehört. Bis in die Innenstadt von Vancouver sind es rund zwölf Kilometer. Der Flughafen hat zwei parallele Hauptbahnen in Ost-West-Richtung: im Norden die 08L/26R, im Süden die längere 08R/26L. Dazu kommt eine kürzere Querbahn, die für Spotter am Park keine Rolle spielt.
Der Flight Path Park liegt an der Ecke Russ Baker Way und Airport Road und damit genau in Verlängerung des Ostendes der Südbahn. Für die Flugzeuge heißt das: Wer auf der 26L landet, kommt von Osten über Richmond herein und überquert den Park kurz vor dem Aufsetzen. Wer auf der 08R startet, hebt nach Osten ab und steigt über den Park hinweg. Laut der Flughafengesellschaft selbst ist der Park genau für diese beiden Situationen gedacht: Landungen auf 26L und Starts von 08R.
26R oder 26L?
Die beiden Bahnnummern werden gern verwechselt. Am Flight Path Park ist es die 26L – die Südbahn. Die 26R ist die Nordbahn. Deren Anflüge siehst du nicht vom Park aus, sondern ein Stück weiter nördlich, zum Beispiel an der Templeton Station Road am Outlet-Center. Mehr dazu unten bei den Ausweichspots.
Wer war Larry Berg – und was steckt hinter dem Park?
Der Park trägt den Namen von Larry Berg, der 20 Jahre lang Präsident und CEO der Flughafengesellschaft von Vancouver war. In seiner Amtszeit wurden Pisten gebaut, die Terminals erweitert und der Flughafen an die Schnellbahnlinie Canada Line angeschlossen, die 2009 in Betrieb ging. Betrieben wird der Park von der Flughafengesellschaft, nicht von der Stadt.
Der Ort hat eine lange Luftfahrtgeschichte. Nach Angaben des Richmond Museum lebten auf Sea Island lange vor der europäischen Besiedlung Gruppen der Coast Salish, später prägten Höfe und Fischkonserven-Fabriken die Insel. In den 1930er-Jahren entstand hier eine Eisdiele, die Schaulustige anlockte, die den Beginn des kommerziellen Luftverkehrs beobachten wollten – Planespotting hat auf Sea Island also Tradition. Im Zweiten Weltkrieg bildete die Royal Canadian Air Force auf der Insel Piloten aus, die mit gelben de Havilland Tiger Moth übten.
Heute ist der Park als Familienausflugsziel angelegt. Die Flughafengesellschaft nennt einen Spielbereich, Picknicktische, Sitzbänke in Form von Papierfliegern und eine Reparaturstation für Fahrräder. Kurz gesagt: Hier stehen nicht nur Spotter mit Teleobjektiv, sondern auch Familien, die ihren Kindern die Flugzeuge zeigen.
Betriebsrichtung: Wann der Park funktioniert
Wie an jedem Flughafen legt die Flugsicherung fest, in welche Richtung gestartet und gelandet wird – vor allem nach dem Wind. In Vancouver kommen dazu Lärmschutzregeln, die die Flughafengesellschaft in ihrem Lärmmanagement festschreibt. Der Flughafen ist rund um die Uhr in Betrieb, die Verteilung auf die beiden Bahnen ändert sich aber im Lauf des Tages.
Für den Park zählen zwei Situationen:
| Situation | Was du am Park siehst | Blickrichtung | Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Betrieb nach Westen, Landungen auf 26L | Anflüge tief über dir, Fahrwerk ausgefahren | nach Osten (Anflug) und nach oben | Park ist erste Wahl |
| Betrieb nach Westen, Südbahn nur für Starts | Starter am anderen Ende der Bahn, kaum Überflüge | – | zur Templeton Station Road wechseln |
| Betrieb nach Osten, Starts auf 08R | Starter im Steigflug über dem Park | nach Westen zur Bahn | lohnend, vor allem für Großraumjets |
| Betrieb nach Osten, Landungen auf 08L | Anflüge auf die Nordbahn weit weg | – | Iona Beach als Alternative |
Wichtig zu wissen: Nach Beschreibungen aus der Spotterszene wird die Südbahn häufig vor allem für Starts genutzt, die Nordbahn eher für Landungen, besonders der Langstrecke. Landungen auf der 26L gibt es trotzdem, tagsüber laut Spotterguide aber vor allem von Turboprops und Geschäftsreiseflugzeugen; große Jets landen nur gelegentlich auf der Südbahn. Wie oft genau, schwankt. Ein kurzer Blick auf einen Flugtracker vor der Abfahrt erspart dir Enttäuschungen.
Vor der Abfahrt kurz prüfen
Öffne einen Flugtracker und schau, wo die Anflüge auf Vancouver gerade enden: Reihen sie sich über Richmond auf die Südbahn ein, bist du im Flight Path Park richtig. Landet alles auf der Nordbahn, fährst du direkt zur Templeton Station Road. Wie das mit ADS-B-Daten funktioniert, steht im Beitrag Flugverfolgung per ADS-B für Spotter. Die Grundlagen zu Windrichtung und Pistenwahl erklärt der Ratgeber Betriebsrichtung am Flughafen verstehen.
Licht und Fotografie
Der Park liegt östlich der Südbahn. Für die Fotografie heißt das:
- Anflüge auf die 26L frontal: Du schaust nach Osten in die Anflugschneise. Am späten Nachmittag und Abend steht die Sonne im Westen und damit in deinem Rücken – das ist die Zeit für Bilder mit Landelicht und ausgefahrenem Fahrwerk. Morgens fotografierst du in diese Richtung ins Gegenlicht.
- Überflüge von unten: Direkt über dem Park siehst du die Maschinen von unten. Hier entscheidet weniger die Tageszeit als der Himmel: Leicht bewölkt mit hellem Hintergrund funktioniert oft besser als knallblau mit harten Schatten unter dem Rumpf.
- Starts von der 08R: Du schaust nach Westen zur Bahn. Am Vormittag ist das Licht dafür günstig, ab dem Nachmittag kommt Gegenlicht.
Die Flughafengesellschaft nennt für den Spot ein Objektiv ab 50 mm – das zeigt, wie nah die Flugzeuge kommen. Mit einem Standardzoom bekommst du die ganze Maschine im Überflug ins Bild. Für Frontalaufnahmen weiter draußen im Anflug oder Details wie Fahrwerk und Triebwerke ist ein Telezoom bis etwa 200 mm praktisch. Wer gern Kennzeichen formatfüllend fotografiert, hat es hier schwerer: Von unten sind die Registrierungen auf dem Rumpf oft nur schräg lesbar. Wie du trotzdem jede Sichtung sicher zuordnest, steht im Beitrag Flugzeugkennzeichen verstehen.
Eine Besonderheit an der Westküste ist das Wetter. Im Herbst und Winter ziehen vom Pazifik regelmäßig Regenfronten durch, Wolken hängen tief. Das hat auch Vorteile: Bei feuchter Luft gibt es Kondensfahnen an den Flügeln, und mit eingeschalteten Landescheinwerfern wirken Anflüge im Dunst besonders stimmungsvoll. Tipps für solche Tage findest du im Beitrag Planespotting bei schlechtem Wetter.
Das Abendlicht nicht verpassen
Mit dem Sonnenstand-Planer siehst du vorab, ab wann im Flight Path Park die Sonne hinter dir steht, und checkst Wind und aktive Pisten am Flughafen. Planetrack ist bald verfügbar – sichere dir jetzt einen Platz auf der Warteliste.
Was du in Vancouver zu sehen bekommst
Vancouver ist einer der größten Flughäfen Kanadas und ein wichtiges Tor über den Pazifik. 2025 zählte der Flughafen knapp 27 Millionen Passagiere. Das macht die Mischung am Himmel spannend: kanadischer Inlandsverkehr, Transpazifik-Langstrecke, Flüge in die USA und ein guter Anteil Fracht.
- Air Canada: Air Canada betreibt in Vancouver ein Drehkreuz und fliegt von hier quer durch Kanada, in die USA, nach Asien und Ozeanien. Dazu kommen die Ferientochter Air Canada Rouge und der Regionalpartner Jazz, der unter der Marke Air Canada Express fliegt. Air Canada ist Mitglied der Star Alliance.
- WestJet: Auch WestJet nutzt Vancouver als Drehkreuz, mit Boeing 737 im Kurz- und Mittelstreckenverkehr; auf der Langstrecke setzt WestJet die Boeing 787-9 ein. Regional ergänzt WestJet Encore mit Turboprops.
- Weitere Kanadier: Flair Airlines hat eine Basis in Vancouver, Air North verbindet die Stadt mit dem Yukon. Auf dem Fraser River südlich des Flughafens starten zudem Wasserflugzeuge, unter anderem von Harbour Air.
- Asien und Ozeanien: Zu den Langstrecken-Airlines gehören Cathay Pacific, Korean Air, Air China, Air India und Qantas.
- Europa: Lufthansa, British Airways und Air France fliegen Vancouver an.
- Fracht: Unter anderem FedEx, UPS, Cargojet und Amazon Air sind in Vancouver vertreten.
Welche dieser Flugzeuge du im Park siehst, hängt von der Bahnverteilung ab. Langstrecken-Großraumjets wie die Boeing 777-300ER oder die 787 landen häufig auf der Nordbahn, starten aber oft von der Südbahn – bei Betrieb nach Osten bekommst du sie dann im Steigflug über dem Park. Bei den Landungen auf der 26L überwiegen tagsüber Turboprops wie die Dash 8-400 von De Havilland Canada und Geschäftsreiseflugzeuge. Schmalrumpfjets wie die Boeing 737 MAX 8, der Airbus A220-300 oder der Airbus A321neo siehst du hier vor allem beim Start von der 08R. Die Unterschiede zwischen 777 und 787 im Überflug erklärt der Beitrag Boeing 777 und 787 unterscheiden.
Rund um die Uhr Betrieb
Vancouver ist ein 24-Stunden-Flughafen ohne festes Nachtflugverbot. Nachts gelten aber Lärmschutzregeln, und der Verkehr ist deutlich dünner. Für Fotos lohnt sich ohnehin der Tag, am besten der späte Nachmittag mit Licht von Westen.
Anreise: Auto, Canada Line und Fahrrad
Mit dem Auto ist der Park am einfachsten zu erreichen. Vom Hauptterminal fährst du über Grant McConachie Way Richtung Stadt, über Templeton Street und Miller Road zum Russ Baker Way. Der Park liegt an der Ecke zur Airport Road, der Parkplatz ist laut Flughafengesellschaft kostenlos. An sonnigen Wochenenden ist hier viel los, plane etwas Zeit für die Parkplatzsuche ein.
Mit Bus und Bahn nutzt du die Canada Line, die seit 2009 die Innenstadt von Vancouver mit dem Flughafen verbindet. Auf Sea Island hält sie unter anderem an den Stationen Templeton und Sea Island Centre. Von dort geht es zu Fuß oder mit dem Rad weiter zum Russ Baker Way. Die Wege auf der Insel sind weitläufig und nicht überall für Fußgänger gemacht, prüfe die Route deshalb vorab in einer Kartenapp. Einen Überblick, wie du Anreise und Spotterziel generell sinnvoll planst, gibt der Beitrag Anreise zum Spot.
Mit dem Fahrrad bist du auf Sea Island am flexibelsten. Du kannst zwischen Flight Path Park, Templeton Station Road und Südterminal pendeln, je nachdem, welche Bahn gerade aktiv ist. Praktisch: Im Park gibt es eine Fahrrad-Reparaturstation.
Wie früh musst du losfahren?
Richtwert ohne Gewähr. Den Fußweg ab der Station prüfst du am besten vorab in einer Kartenapp.
So läuft ein guter Nachmittag im Flight Path Park
Bahnverteilung checken
Prüfe im Flugtracker, ob auf der Südbahn gelandet wird. Wenn ja, ab in den Park – wenn nicht, zuerst zur Templeton Station Road.
Am frühen Nachmittag ankommen
So hast du Zeit, dich einzurichten, und bist da, wenn die Sonne in den Westen wandert und die Anflüge von vorn beleuchtet.
Zwei Perspektiven einplanen
Telezoom für die Frontalaufnahme im Anflug, kürzere Brennweite für den Überflug direkt über dir. Wechsle nicht hektisch, sondern entscheide dich pro Anflug für ein Motiv.
Kennzeichen sichern
Von unten ist die Registrierung oft schwer lesbar. Mach im Anflug ein schräges Foto, auf dem sie erkennbar ist, und ordne die Sichtung später zu.
Abends wechseln
Wenn auf der Südbahn nichts mehr landet, fährst du für den Rest des Lichts zur Templeton Station Road oder an Sommerabenden nach Iona Beach.
Bist du bereit für den Flight Path Park?
- Bahnverteilung geprüft, Landungen laufen auf der 26L
- Ankunft für den Nachmittag geplant
- Standardzoom und Telezoom bis etwa 200 mm eingepackt
- Regenschutz für Kamera und dich dabei
- Akku geladen, Ersatzkarte dabei
- Ausweichspot für Landungen auf der Nordbahn herausgesucht
- Keine Drohne im Gepäck
Was sonst in die Fototasche gehört, steht in der Ausrüstungs-Checkliste fürs Planespotting. Wenn du ganz neu dabei bist, hilft dir der Ratgeber Planespotting für Einsteiger beim Start.
Ausweichspots rund um Sea Island
Weil der Park nur die Südbahn abdeckt, lohnt es sich, ein oder zwei Alternativen im Kopf zu haben. Die Flughafengesellschaft selbst hat dafür einen kleinen Spotter-Leitfaden veröffentlicht.
Templeton Station Road am McArthurGlen Outlet: Der wichtigste Ausweichpunkt liegt nur wenige Minuten nördlich. Hier landen die Flugzeuge auf der 26R der Nordbahn, laut Flughafen viele Großraumflugzeuge aus Übersee. Mit dem Outlet-Center hast du Parkplätze, Restaurants und Toiletten in der Nähe, mit der Canada-Line-Station Templeton auch eine gute Anbindung. Ein Objektiv ab 100 mm ist sinnvoll.
Aussichtsplattform am Südterminal: Am Cowley Crescent zeigt sie den Regionalverkehr am Südterminal und Starts auf der Südbahn. Spotterguides berichteten 2026 von Bauarbeiten auf dem Vorfeld, die den Blick einschränken – prüfe den aktuellen Stand.
Public Observation Area im Hauptterminal: Im vierten Stock über dem Inlands-Foodcourt vor der Sicherheitskontrolle blickst du auf das Vorfeld des Inlandsbereichs. Pisten siehst du dort nicht, dafür gibt es Infotafeln, Teleskope und Sitzplätze. Ideal bei Regen.
Iona Beach Regional Park: Nordwestlich des Flughafens kommen Landungen auf der 08L über das Wasser herein. Am besten an Sommerabenden. Den besseren Winkel hast du laut Flughafengesellschaft erst nach einem langen Fußweg auf den Damm hinaus; ein Teleobjektiv ab etwa 250 mm ist dort sinnvoll.
Der Flight Path Park passt, wenn …
- auf der 26L gelandet oder auf der 08R gestartet wird
- du Flugzeuge tief über dir erleben willst
- du mit Familie oder Kindern unterwegs bist
- du am Nachmittag oder Abend Zeit hast
Kombiniere weiter, wenn …
- du gezielt Langstrecken-Landungen willst – dann Templeton Station Road
- es regnet – dann die Public Observation Area im Terminal
- du Regionalverkehr am Boden suchst – dann das Südterminal
Fahr woanders hin, wenn …
- alle Landungen über die Nordbahn laufen
- du klassische Seitenansichten auf Augenhöhe suchst
- der Verkehr nach Osten läuft und du Landungen willst – dann Iona Beach
Wenn du auf einer Reise durch den Nordwesten noch mehr Luftfahrt willst, liegt Seattle nur wenige Autostunden südlich. Dort lohnen das Museum of Flight am Boeing Field und Boeing Future of Flight in Everett, wo du Neubauten von Boeing siehst. Im Osten Kanadas ist der Flughafen Toronto Pearson das größte Drehkreuz des Landes, in Ottawa wartet das Canada Aviation and Space Museum.
Den nächsten Sondergast nicht verpassen
Setz Kennzeichen, Typen und Special Liveries auf deine Wunschliste und lass dich benachrichtigen, wenn sie Vancouver anfliegen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.
Regeln im Park
Der Flight Path Park ist ein öffentlicher Park der Flughafengesellschaft. Damit es entspannt bleibt, gelten ein paar einfache Regeln.
Was unter der Anflugschneise nicht verhandelbar ist
Lass die Drohne zu Hause – in der Anflugschneise eines internationalen Flughafens ist ihr Betrieb ohne besondere Genehmigung verboten. Verwende keine Laserpointer und keine starken Lampen, die in Richtung der Flugzeuge leuchten. Bleib im Park und auf öffentlichen Flächen, betritt keine abgesperrten Bereiche in der Nähe der Bahn und respektiere Hinweise des Sicherheitsdienstes. Mehr dazu im Beitrag Ist Planespotting erlaubt?
Der Park ist ein Ort für alle: Familien mit Kindern, Radfahrer und Spaziergänger teilen ihn mit dir. Bau dein Stativ so auf, dass es keine Wege blockiert, nimm deinen Müll mit und lass Picknicktische frei, wenn du sie nicht nutzt.
Fazit
Der Larry Berg Flight Path Park ist ein Spot, der mit wenig Aufwand viel Eindruck macht. Du parkst kostenlos, legst dich auf die Wiese und hast die Landungen auf die Südbahn tief über dir. Für Einsteiger und Familien gibt es in Vancouver kaum einen besseren Start.
Seine Grenzen liegen in der Geometrie: Du siehst nur die Südbahn, und fotografisch dominieren Bilder von unten und Frontalaufnahmen im Anflug. Wer klassische Seitenansichten oder die Langstrecken-Landungen auf der Nordbahn sucht, ergänzt den Park um die Templeton Station Road. Mit diesem Duo und einem Blick auf den Flugtracker wird daraus ein voller Spottertag an der Westküste.
Kurzfazit
Kostenloser Familienpark direkt unter dem Anflug auf die 26L: tiefe Überflüge, Starts von der 08R, Parkplatz und Picknicktische. Ideal am Nachmittag und Abend – landet alles auf der Nordbahn, wechselst du zur Templeton Station Road.
Zusammenfassung
- Der Flight Path Park ist der entspannteste Einstieg ins Spotten in Vancouver: Parkplatz, Wiese, Picknicktisch und Flugzeuge, die tief über dich hinwegziehen.
- Er lebt von der Südbahn. Wenn dort kaum gelandet wird, wechselst du zur Templeton Station Road an die Nordbahn.
- Fotografisch bekommst du vor allem dramatische Bilder von unten und Frontalaufnahmen im Anflug, weniger klassische Seitenansichten.
- Mit Templeton Station Road, Südterminal und Iona Beach lässt sich daraus ein ganzer Spottertag rund um Sea Island machen.
Häufige Fragen
Wo genau liegt der Larry Berg Flight Path Park?
Auf Sea Island in Richmond, der Insel, auf der auch der Flughafen Vancouver liegt. Der Park befindet sich an der Ecke Russ Baker Way und Airport Road und damit genau in Verlängerung des Ostendes der Südbahn 08R/26L. Vom Hauptterminal sind es mit dem Auto nur wenige Minuten.
Ist es die 26R oder die 26L, die ich dort sehe?
Am Park ist es die 26L, also die Südbahn. Die Flughafengesellschaft nennt für den Park Landungen auf der 26L und Starts von der 08R. Die 26R ist die Nordbahn – ihre Anflüge, bei denen laut Flughafen viele Großraumflugzeuge aus Übersee landen, siehst du besser von der Templeton Station Road am McArthurGlen Outlet.
Wer war Larry Berg?
Larry Berg war 20 Jahre lang Präsident und CEO der Flughafengesellschaft von Vancouver. In seine Amtszeit fielen unter anderem Pistenbau, der Ausbau der Terminals und der Anschluss des Flughafens an die Canada Line. Der Park trägt seinen Namen.
Kostet der Park Eintritt oder Parkgebühren?
Nein. Die Flughafengesellschaft nennt für den Park kostenlose Parkplätze, Eintritt wird nicht erhoben. Toiletten und Gastronomie findest du in den Terminals, ein Schnellrestaurant liegt laut Spotterguides etwas südlich des Parks.
Welche Brennweite brauche ich im Flight Path Park?
Weniger, als du denkst. Weil die Maschinen sehr tief über dich hinweggehen, empfiehlt die Flughafengesellschaft mindestens 50 mm. Für Frontalaufnahmen anfliegender Flugzeuge weiter im Osten oder Details wie das Fahrwerk ist ein Telezoom bis 200 mm praktisch. Mehr zur Auswahl steht im Beitrag zur richtigen Brennweite fürs Planespotting.
Wann ist das Licht am besten?
Zum Zuschauen den ganzen Tag. Für Fotos der Anflüge auf die 26L schaust du nach Osten, deshalb ist der späte Nachmittag und Abend ideal. Für Starts von der 08R schaust du eher nach Westen zur Bahn, dann passt der Vormittag besser. Den Sonnenstand für deinen Termin berechnest du wie im Beitrag Sonnenstand am Fotospot planen beschrieben.
Wie komme ich ohne Auto zum Park?
Der Flughafen ist über die Canada Line an das Schnellbahnnetz von Vancouver angebunden, auf Sea Island halten die Züge unter anderem an Templeton und Sea Island Centre. Von dort geht es zu Fuß oder mit dem Rad weiter zum Russ Baker Way. Plane die genaue Route vorab mit einer Kartenapp, die Wege auf der Insel sind teils weitläufig.
Ist der Park für Kinder geeignet?
Ja, er ist ausdrücklich als Familienpark angelegt – mit Spielbereich, Picknicktischen und Bänken in Form von Papierfliegern. Weil die Flugzeuge direkt über dem Kopf laut sind, kann für kleine Kinder ein Gehörschutz sinnvoll sein.
Darf ich im Park eine Drohne fliegen lassen?
Nein. Der Park liegt direkt in der Anflugschneise eines großen internationalen Flughafens, in diesem Umfeld ist der Betrieb von Drohnen in Kanada ohne besondere Genehmigung nicht erlaubt. Lass die Drohne zu Hause und konzentrier dich auf die Kamera. Allgemeine Regeln am Zaun fasst der Beitrag Ist Planespotting erlaubt? zusammen.
Was mache ich, wenn auf der Südbahn kaum gelandet wird?
Dann wechselst du an die Nordbahn. Die Templeton Station Road am McArthurGlen Outlet liegt nur wenige Minuten entfernt und zeigt Landungen auf der 26R. Wie du vorab erkennst, welche Bahn gerade genutzt wird, steht im Beitrag zur Flugverfolgung per ADS-B.
Larry Berg Flight Path Park am Flughafen Vancouver in der Planetrack App
Spot auf der Karte mit Anreise, bestem Licht und Community-Fotos, dazu Pisten, Wetter und Wind am Flughafen – und deine Sichtungen postest du direkt mit Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Spots in der Nähe
Boeing Future of Flight am Flughafen Everett (Paine Field)
Am Rand von Paine Field steht das größte Gebäude der Welt nach Volumen – und direkt daneben das Besucherzentrum Boeing Future of Flight. Von hier startest du zur Werkstour, und vom Sky Deck schaust du auf die Piste, auf der neue 777, 767-Frachter und Tanker zu ihren ersten Flügen abheben.
MuseumMuseum of Flight am Boeing Field in Seattle
Am Südende von Boeing Field steht der erste Boeing 747 neben einer Concorde und der ersten Jet-Air-Force-One – und nebenan landen fabrikneue 737 nach ihren Testflügen. So verbindest du Museumstag und Spotting in Seattle.
MuseumCanada Aviation and Space Museum am Flugplatz Rockcliffe
Avro-Arrow-Bug, Lancaster, Beaver, Otter und Twin Otter, dazu Viscount, North Star und der Canadarm: Am Flugplatz Rockcliffe in Ottawa steht die nationale Luftfahrtsammlung Kanadas. So holst du als Spotter das Beste aus deinem Besuch.
AnflugschneiseBayfront Park am Flughafen San Francisco
Der Standard-Spot an SFO: Vom Uferpark in Millbrae schaust du über das Wasser der Bucht auf die Landungen auf den eng beieinanderliegenden Pisten 28L und 28R – mit Langstrecke aus Asien, Europa und dem Nahen Osten und Licht ab der Mittagszeit.
Flugzeugtypen, die du hier bestimmen kannst
Boeing 787-9 Dreamliner
Gezackte Triebwerksenden, schräg auslaufende Flügel und eine glatte, runde Nase: Die 787-9 ist die meistgeflogene Dreamliner-Version. So erkennst du sie und trennst sie von 787-8 und 787-10.
✈ FlugzeugtypBoeing 777-300ER
Der meistverkaufte 777-Ableger: Die 777-300ER ist länger als eine A380, fliegt nur mit GE90-Triebwerken und prägt seit 2004 die Langstrecke. So erkennst du die 77W sicher.
✈ FlugzeugtypBoeing 737 MAX 8
Große LEAP-Triebwerke mit gezackten Gondelkanten, gegabelte Flügelspitzen und ein neu geformtes Heck: Die 737 MAX 8 ist die vierte Generation von Boeings Bestseller. So trennst du sie sicher von der 737-800.
✈ FlugzeugtypAirbus A220-300
Schlanker Rumpf, riesige Getriebefan-Triebwerke, große Fenster: Die A220-300 begann als Bombardier CS300 und ist heute bei Swiss, airBaltic und Air France Alltag. So erkennst du sie.
✈ FlugzeugtypDe Havilland Canada Dash 8-400 (Q400)
Hochdecker, T-Leitwerk, Sechsblatt-Propeller und ein Fahrwerk, das nach hinten in die Triebwerksgondeln klappt: Die Dash 8-400 ist der schnellste und größte Regional-Turboprop im Liniendienst. So erkennst du sie sicher.
✈ FlugzeugtypAirbus A321neo
Der lange Bruder der A320neo: Die A321neo ist der größte Jet der Familie und fliegt als LR und XLR sogar über den Atlantik. So erkennst du sie und ihre Varianten.
Airlines, die hier fliegen
Air Canada
Kanadas größte Airline und Gründungsmitglied der Star Alliance: Drehkreuze in Toronto, Montréal und Vancouver, eine gemischte Airbus-Boeing-Flotte und ein auffälliges schwarzes Leitwerk mit rotem Ahornblatt.
NetzwerkWestJet
Kanadas zweitgrößte Airline aus Calgary: als Low-Cost-Airline gestartet, heute mit Boeing 787-9 auf der Langstrecke, großer 737-Flotte und Dash-8-Turboprops bei WestJet Encore.
FerienfliegerAir Canada Rouge
Die Ferientochter von Air Canada: Seit 2013 fliegt Rouge Sonnenziele in Karibik, Mexiko und USA an. Früher kam sie mit Boeing 767 nach Europa, heute steckt sie mitten im Umstieg von Airbus auf die Boeing 737 MAX 8.
RegionalJazz Aviation
Kanadas größte Regionalairline fliegt fast ausschließlich als Air Canada Express: Dash 8-400, CRJ900 und Embraer 175 im Air-Canada-Look, eigene Codes QK und JZA und eine Geschichte, die auf vier Regionalairlines zurückgeht.
RegionalHarbour Air
Nordamerikas größte Wasserflugzeug-Airline aus British Columbia: Beaver, Otter und Twin Otter starten mitten in Vancouver und Victoria, dazu testet Harbour Air seit 2019 eine elektrische Beaver.
NetzwerkCathay Pacific
Die Flag Carrier Hongkongs: Drehkreuz Chek Lap Kok, Gründungsmitglied von oneworld, Langstrecke mit A350 und Boeing 777 – und mit Cathay Cargo eine der großen 747-Frachtflotten der Welt.
NetzwerkKorean Air
Südkoreas Flag Carrier aus Seoul: SkyTeam-Gründungsmitglied, einer der letzten Betreiber von A380 und Boeing 747-8I, große Frachtsparte – und seit der Asiana-Übernahme im Umbau zur einzigen großen Netzwerk-Airline des Landes.
NetzwerkLufthansa
Deutschlands größte Airline und Kern der Lufthansa Group: Netzwerk-Airline mit den Drehkreuzen Frankfurt und München, Gründungsmitglied der Star Alliance.
FrachtCargojet
Kanadas größte Frachtairline: reine Boeing-Flotte aus 757- und 767-Frachtern, ein Nachtnetz mit Drehkreuz in Hamilton und langfristige Verträge mit Canada Post, Amazon und DHL – seit 2025 auch regelmäßig in Lüttich zu sehen.
Flughäfen & Hersteller dazu
Flughäfen, Hersteller, Airline-Gruppen und Allianzen – wer dahintersteht und was du als Spotter wissen solltest.
Star Alliance
Die 1997 gegründete Luftfahrtallianz rund um Lufthansa, United und Air Canada – mit Sitz in Frankfurt am Main und eigener Allianz-Sonderlackierung.
Allianzoneworld
Die kleinste der drei großen Allianzen mit den größten Namen: British Airways, American, Qatar Airways, Cathay Pacific, Qantas und Co. – und Flugzeugen im oneworld-Design, die Spotter gezielt jagen.
HerstellerDe Havilland Canada
Vom Buschflugzeug Beaver über die Twin Otter bis zur Dash 8 und dem Löschflugzeug DHC-515: De Havilland Canada steht für robuste Kurzstart-Flugzeuge. Hier erfährst du, wie das Unternehmen entstand, wem es gehörte und wo du seine Typen heute vor die Linse bekommst.
HerstellerBoeing
Boeing ist der US-amerikanische Gegenpol zu Airbus und baut seit der 707 Verkehrsjets in Serie. Wer 737, 777 und 787 an Fahrwerk, Flügelspitzen und Heck auseinanderhalten kann, bestimmt einen großen Teil des Verkehrs an jedem europäischen Flughafen – auch ohne Lackierungshinweis.
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