Besucherterrasse Flughafen Stuttgart

Kostenlos, mitten im Terminal und mit Blick auf das Vorfeld und das westliche Ende der einzigen Piste: Die Besucherterrasse auf dem Dach von Terminal 3 ist der einfachste Einstieg ins Planespotting auf den Fildern – am besten an Sommerabenden.

Auch bekannt als: Besucherterrasse STR · Aussichtsterrasse Terminal 3 · Flughafen Stuttgart-Echterdingen

DeutschlandDeutschlandStuttgart, Baden-Württemberg✈ Flughafen Stuttgart · STRBesucherterrassen13 Min. Lesezeit

0 €

Eintritt

07/25

einzige Piste

Abend

bestes Licht im Sommer

S-Bahn & U6

direkt bis ans Terminal

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Besucherterrasse liegt auf dem Dach von Terminal 3, ist kostenlos und vor der Sicherheitskontrolle erreichbar – Zugänge sind ab Terminal 1 und 3 ausgeschildert.
  • Du schaust nach Süden auf das westliche Ende der einzigen Piste 07/25. Starts auf der 07 beginnen fast vor dir, das östliche Ende liegt rund drei Kilometer entfernt.
  • Das beste Licht gibt es an Sommerabenden, wenn die Sonne von Westen seitlich einfällt. Über Mittag fotografierst du ins Gegenlicht.
  • Stuttgart ist ein Punkt-zu-Punkt-Flughafen mit viel Europa- und Ferienverkehr. Seit Delta die Atlanta-Verbindung im Herbst 2024 eingestellt hat, gibt es keine feste Langstrecke mehr.
  • Starts sind grundsätzlich von 6 bis 23 Uhr erlaubt, Landungen bis 23:30 Uhr – bis zum Ende der Terrassenöffnung bleibt also Verkehr.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Der Spot in Zahlen
  2. 2.Steckbrief
  3. 3.Die besten Standpunkte
  4. 4.Was du hier zu sehen bekommst
  5. 5.Lohnt sich die Anreise?
  6. 6.Ein Flughafen auf den Fildern mit nur einer Bahn
  7. 7.Die Terrasse im Überblick
  8. 8.Betriebsrichtung: 07 oder 25
  9. 9.Licht und Fotografie
  10. 10.Was du in Stuttgart zu sehen bekommst
  11. 11.Anreise: S-Bahn, Stadtbahn und Auto
  12. 12.So läuft ein guter Abend auf der Terrasse
  13. 13.Ausweichspots rund um den Stuttgarter Flughafen
  14. 14.Regeln auf der Terrasse und am Zaun
  15. 15.Fazit
  16. 16.Häufige Fragen

Empfohlener Standpunkt48.68980, 9.19410 · Stuttgart, Baden-Württemberg

Auf der Karte öffnen

Der Spot in Zahlen

Einschätzung der Redaktion auf einer Skala von 1 bis 5 – gemessen an dem, was du an einem normalen Tag in der häufigsten Betriebsrichtung realistisch erwarten kannst.

Flugbewegungen3/5 · mittel
Typenvielfalt3/5 · mittel
Fotoqualität3/5 · mittel
Erreichbarkeit5/5 · sehr hoch
Für Einsteiger5/5 · sehr hoch

Steckbrief

FlughafenFlughafen Stuttgart „Manfred Rommel“ (IATA: STR, ICAO: EDDS), bis 2000 Stuttgart-Echterdingen
Spot-TypOffizielle Besucherterrasse auf dem Dach von Terminal 3, im öffentlichen Bereich vor der Sicherheitskontrolle
ZugangÜber die Terrassenebene, Eingänge ausgeschildert ab Terminal 1 und Terminal 3
EintrittKostenlos
BlickrichtungNach Süden und Südosten über das Vorfeld auf das westliche Ende der Piste 07/25
Piste am FlughafenEine einzige Bahn, 07/25, 3.345 m lang und 45 m breit
ÖffnungszeitenSaisonal unterschiedlich und bei schlechtem Wetter kurzfristig geschlossen – aktuelle Zeiten vor dem Besuch prüfen
Anreise ÖPNVS2 und S3 bis Flughafen/Messe oder Stadtbahn U6, jeweils direkt am Terminal
AbgrenzungZaun beziehungsweise Gitter statt Glasscheibe
Typische Aufenthaltsdauer1–3 Stunden, im Sommer gern bis zum Sonnenuntergang

Die besten Standpunkte

Alle genannten Punkte liegen auf öffentlich zugänglichem Gelände außerhalb des Sicherheitsbereichs. Zäune, Absperrungen und Betriebsflächen sind tabu – auch wenn der Winkel von dort besser wäre.

Betriebsrichtung und Licht

Flugzeuge starten und landen gegen den Wind. Die Windrichtung entscheidet deshalb, welche Pisten in welche Richtung genutzt werden – und damit, ob an deinem Standpunkt Landungen, Starts oder gar nichts zu sehen sind. Prüfe vor der Anreise die Windvorhersage und die aktuelle Betriebsrichtung (etwa über Live-Flugdaten) und gleiche sie mit dem Sonnenstand ab: Die Sonne sollte möglichst hinter dir stehen.

Besucherterrasse auf Terminal 3

Der Hauptspot: Von der Dachterrasse schaust du auf die Fluggastbrücken, das Vorfeld und dahinter das westliche Ende der Piste 07/25. Starts auf der 07 beginnen fast vor dir, Starts auf der 25 kommen aus dem Osten auf dich zu und heben je nach Gewicht unterschiedlich weit entfernt ab. Spotterberichten zufolge passen Objektive durch die Lücken im Gitter. Für Andocken und Rollverkehr reicht ein Standardzoom, für Flugzeuge auf der Piste solltest du bis etwa 400 mm einplanen.

✈ Piste 07/25, Vorfeld☀ Sommer: später Nachmittag bis Sonnenuntergang⇢ Kostenlos, im öffentlichen Bereich; Öffnungszeiten saisonal, vorab prüfen

Sky Land im Terminal 3

Eine Etage unter der Terrasse liegt das Besucherzentrum Sky Land, das der Flughafen im Oktober 2021 eröffnet hat. Es bietet interaktive Stationen rund ums Fliegen und einen Blick aufs Vorfeld. Kein Fotospot im engeren Sinne, aber ein guter Rückzugsort, wenn es auf der Terrasse ungemütlich wird – besonders mit Kindern.

⇢ Kostenlos; geöffnete Tage und Zeiten vorab prüfen

Spotterhügel an der 25

Für Bewegungen auf der 25 ist der Hügel an der Aufsetzzone die bekannteste Alternative am Zaun. Eine erhöhte Plattform bringt dich über den Zaun, Bänke und ein Mülleimer sind vorhanden. Der Weg führt rund drei Kilometer über einen Feldweg, mit dem Auto darfst du nicht hinauffahren – ein Fahrrad hilft.

✈ Piste 25 (Landungen und Starts), schwere Starts auf 07☀ Vormittag bis Nachmittag⇢ Frei zugänglich, Anfahrt nur zu Fuß oder mit dem Rad

General Aviation Terminal

Am Terminal für die Allgemeine Luftfahrt fotografierst du durch den Zaun auf Business Jets und Rollverkehr. Spotter-Guides nennen hier ebenfalls den Abend als bestes Zeitfenster, besonders für Landungen auf der 07, die zum Terminal rollen.

✈ Piste 07 (Landungen), Vorfeld GA☀ Sommer: später Nachmittag bis Sonnenuntergang⇢ Parkplatz kostenpflichtig, Toiletten im Gebäude

Kaufland Filderstadt

Südlich der Piste liegt ein Parkplatz vor dem Supermarkt in Filderstadt, von dem aus du Starts und Landungen auf der 07 von der Sonnenseite siehst. Ein Punkt für den Tag, wenn die Terrasse im Gegenlicht liegt. Über dem Asphalt ist Hitzeflimmern hier ein bekanntes Problem.

✈ Piste 07, eingeschränkt 25☀ Sommer: Vormittag bis Nachmittag⇢ Öffentlicher Parkplatz; Einkaufsmöglichkeit nebenan

Was du hier zu sehen bekommst

Deine Ausbeute an Besucherterrasse Flughafen Stuttgart

Hak ab, was du bereits erwischt hast – die Liste bleibt auf deinem Gerät gespeichert.

  • Andocken und Abfertigung an den Fluggastbrücken direkt unter dir
  • Starts auf der 07, die fast vor der Terrasse beginnen
  • Eurowings mit stationierten Flugzeugen, dazu Lufthansa, Swiss und Austrian aus den Drehkreuzen der Lufthansa Group
  • Ferien- und Türkeiverkehr mit TUIfly, Condor, SunExpress, Pegasus und Turkish Airlines
  • Gelegentlich Großraumjets, etwa wenn Turkish Airlines Istanbul mit A330, A340 oder Boeing 777 bedient
  • Business Jets rund um die Hangars von Lufthansa Technik, DC Aviation und das General Aviation Terminal
  • Seltene Militärbewegungen vom Stuttgart Army Airfield auf der Südseite

Lohnt sich die Anreise?

Dafür spricht

  • Kostenlos und ohne Sicherheitskontrolle erreichbar
  • S-Bahn und Stadtbahn halten direkt am Terminal
  • Gitter statt Glas – keine Spiegelungen vor der Linse
  • Toiletten auf der Terrasse, Gastronomie und Supermarkt im Terminal
  • Ideal für Einsteiger und Familien, mit Kinderspielbereich und Besucherzentrum

Dagegen spricht

  • Terrasse schaut nach Süden: über Mittag Gegenlicht
  • Das östliche Pistenende liegt weit weg, dort flimmert die Luft an warmen Tagen stark
  • Nur eine Piste und deutlich weniger Verkehr als an den Drehkreuzen
  • Kaum noch regelmäßige Langstrecke
  • Feste Öffnungszeiten, bei schlechtem Wetter auch kurzfristige Schließungen

Aktualisiert: Oktober 2026 – Wenn du in Baden-Württemberg Flugzeuge sehen willst, führt der erste Weg fast immer aufs Dach von Terminal 3. Die Besucherterrasse am Flughafen Stuttgart kostet keinen Eintritt, liegt vor der Sicherheitskontrolle und ist mit S-Bahn und Stadtbahn in einer halben Stunde aus der Innenstadt erreichbar. Unter dir docken die Jets an, dahinter beginnt die einzige Piste des Flughafens.

Diese Seite zeigt dir, was die Terrasse kann und was nicht, wann das Licht passt, wie die Betriebsrichtung dein Programm bestimmt und wohin du ausweichst, wenn die Sonne im falschen Winkel steht.

Deine Stuttgarter Sichtungen an einem Ort

Mit Planetrack hältst du Kennzeichen, Typ, Airline und Spot fest und siehst, was andere Spotter gerade auf den Fildern erwischt haben. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Ein Flughafen auf den Fildern mit nur einer Bahn

Der Flughafen Stuttgart liegt rund zwölf Kilometer südlich der Innenstadt auf der Filderebene, größtenteils auf dem Gebiet von Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt. Bis 2000 hieß er Stuttgart-Echterdingen, seit 2014 trägt er den Namen des früheren Oberbürgermeisters Manfred Rommel. Die Bauarbeiten am heutigen Standort begannen 1937.

Anders als in München oder Frankfurt gibt es in Stuttgart nur eine Start- und Landebahn: die 07/25 mit 3.345 Metern Länge, verlängert im Jahr 1996. Die Terminals liegen nördlich davon, und zwar am westlichen Ende der Bahn. Genau dort sitzt auch die Besucherterrasse. Das prägt alles, was du von oben siehst: Das Westende der Piste ist nah, das Ostende rund drei Kilometer entfernt.

Mit einer Bahn ist Stuttgart zudem einer der deutschen Flughäfen, an denen die Nachfrage zu Spitzenzeiten die Kapazität übersteigt und Slots vergeben werden. Ausgeprägte Umsteigewellen wie an den Drehkreuzen erlebst du hier trotzdem nicht, weil Stuttgart kein Drehkreuz ist.

3.345 mLänge der einzigen Piste 07/25
9,6 Mio.Passagiere im Jahr 2025
rund 96.000Flugbewegungen im Jahr 2025
0 €Eintritt auf der Terrasse

Die Terrasse im Überblick

Die Besucherterrasse liegt auf dem Dach von Terminal 3, auf der Terrassenebene. Die Zugänge sind ab Terminal 1 und Terminal 3 ausgeschildert, Spotter-Guides beschreiben den Weg über die Ebene 5. Du bleibst dabei im öffentlichen Bereich und musst nicht durch die Sicherheitskontrolle. Der Eintritt ist frei.

Vor dir liegt das Vorfeld mit den Fluggastbrücken, an denen die Jets andocken. Dahinter siehst du die Rollwege und das westliche Ende der Piste. Statt einer Glasscheibe trennt dich ein Gitter vom Vorfeld. Nach Erfahrungsberichten von Spottern sind die Lücken groß genug, um das Objektiv hindurchzuhalten – Spiegelungen wie hinter Glas hast du hier also nicht.

Auf der Terrasse gibt es Toiletten und Mülleimer, Essen und Getränke bekommst du im Terminal. Für Kinder hat der Flughafen einen kleinen Spielbereich mit Tretflugzeugen eingerichtet, auf dem die Kleinen über aufgemalte Rollwege zu ihrer Parkposition fahren. Eine Etage tiefer liegt das Besucherzentrum Sky Land, das im Oktober 2021 eröffnet wurde und mit interaktiven Stationen das Fliegen und den Flughafen erklärt. Wenn du mit Familie unterwegs bist, findest du im Ratgeber Planespotting mit Kindern weitere Ideen.

Öffnungszeiten vorher prüfen

Die Terrasse ist nicht rund um die Uhr offen, und die Zeiten wurden in den vergangenen Jahren mehrfach angepasst. Nach einem Bericht vom August 2026 öffnet sie von April bis Oktober um 8 Uhr und bleibt bis in den späten Abend offen, von November bis März gilt 9 bis 21 Uhr. Bei Unwetter oder Veranstaltungen kann sie kurzfristig schließen. Ein Blick auf die Website des Flughafens vor der Anfahrt erspart dir eine Enttäuschung.

Betriebsrichtung: 07 oder 25

Weil es nur eine Bahn gibt, ist die Betriebsrichtung in Stuttgart schnell erklärt: Entweder wird in Richtung Osten auf der 07 gestartet und gelandet oder in Richtung Westen auf der 25. Welche Richtung gilt, hängt vor allem vom Wind ab. Spotter-Guides beschreiben beide Richtungen als regelmäßig genutzt, ohne klare Vorzugsrichtung. Westwetterlagen, die in Deutschland überwiegen, sprechen allerdings häufig für die 25.

Für die Terrasse sind die beiden Richtungen sehr unterschiedlich:

Richtung Was du von der Terrasse siehst Fotografisch
Starts auf der 07 Die Flugzeuge rollen zum Westende, stellen sich auf und beschleunigen von dir weg nach Osten Line-up und Startlauf aus der Nähe, Abheben weiter entfernt
Landungen auf der 07 Anflug von Westen, Aufsetzen nicht weit vom Terminal, danach Abrollen Gut im Blick, im kurzen Endanflug seitlich vor dir
Starts auf der 25 Startlauf aus dem Osten auf dich zu, schwere Maschinen heben näher an dir ab Lohnend, wenn die Flugzeuge vor der Terrasse rotieren
Landungen auf der 25 Aufsetzen weit im Osten, dann Ausrollen in deine Richtung Weite Distanz, an warmen Tagen starkes Hitzeflimmern

Die Starts auf der 25 sind übrigens auf eine Startstrecke von 3.045 Metern verkürzt. Das spielt für dich vor allem bei schweren Maschinen eine Rolle, die einen großen Teil der Bahn brauchen und damit näher an der Terrasse abheben.

Vor der Abfahrt kurz prüfen

Ein Blick auf einen Flugtracker zeigt dir sofort, in welche Richtung gerade gestartet wird. Ziehen die Abflüge aus Stuttgart nach Osten ab, läuft Betrieb auf der 07, steigen sie nach Westen, auf der 25. Wie du ADS-B-Daten dafür nutzt, steht im Beitrag Flugverfolgung per ADS-B für Spotter. Den Hintergrund zu Wind und Pistenwahl liefert der Ratgeber Betriebsrichtung am Flughafen verstehen.

Licht und Fotografie

Die Terrasse schaut nach Süden und Südosten über das Vorfeld. Das ist für Fotografen die größte Einschränkung: Um die Mittagszeit steht die Sonne genau vor dir, die Rümpfe werden auf deiner Seite dunkel, und der Himmel brennt aus. Am Vormittag kommt das Licht von Südosten, also ebenfalls eher von vorn.

Richtig gut wird es am Abend. Im Sommer wandert die Sonne ab dem späten Nachmittag nach Westen und Nordwesten und beleuchtet Vorfeld und Piste seitlich. Spotter-Guides nennen für die Terrasse das Zeitfenster etwa ab halb sechs bis zum Sonnenuntergang. Weil die Terrasse im Sommerhalbjahr bis in den Abend geöffnet ist, kannst du dieses Licht voll ausnutzen und mit etwas Glück auch noch Bilder in der Blauen Stunde machen.

Bei der Brennweite brauchst du eine große Spanne. Für Flugzeuge an den Fluggastbrücken und auf den nahen Rollwegen reichen 40 bis 100 mm, für Starts und Landungen auf der Piste solltest du bis etwa 400 mm einplanen. Das östliche Pistenende ist so weit weg, dass dort selbst lange Brennweiten an ihre Grenzen kommen – vor allem an warmen Tagen, wenn über drei Kilometern Beton die Luft flimmert. Konzentriere dich dann auf das, was nah an der Terrasse passiert.

Das Abendlicht genau planen

Mit dem Sonnenstand-Planer siehst du vorab, ab wann die Sonne auf der Stuttgarter Terrasse seitlich steht und wann sie untergeht. Planetrack ist bald verfügbar – sichere dir jetzt einen Platz auf der Warteliste.

Was du in Stuttgart zu sehen bekommst

Stuttgart ist kein Drehkreuz, sondern ein Punkt-zu-Punkt-Flughafen mit viel Europa-, Städte- und Ferienverkehr. Wichtige Ziele sind die Urlaubsregionen am Mittelmeer, die Türkei und die großen Drehkreuze, über die Reisende in die Welt umsteigen.

  • Eurowings: Seit 2003 ist Stuttgart eine Basis von Germanwings, heute Eurowings. Die Airline gehört zu den größten Anbietern am Flughafen und prägt das Bild am Gate.
  • Lufthansa Group: Lufthansa verbindet Stuttgart mit Frankfurt und München, dazu kommen Swiss aus Zürich und Austrian Airlines aus Wien. Die Airlines der Lufthansa Group fertigen in Terminal 3 ab – also direkt unter der Terrasse. Alle drei Netzwerk-Airlines gehören zur Star Alliance.
  • Ferienverkehr: TUIfly und Condor fliegen von Stuttgart zu den klassischen Urlaubszielen, Palma de Mallorca gehört seit Jahren zu den meistgenutzten Strecken.
  • Türkeiverkehr: Turkish Airlines, SunExpress und Pegasus verbinden Stuttgart eng mit der Türkei. Turkish setzt auf der Istanbul-Strecke unregelmäßig auch Großraumflugzeuge wie A330, A340 oder Boeing 777 ein.
  • Weitere Europäer: Dazu kommen unter anderem KLM, Air France, British Airways, Ryanair und Vueling. Welche Strecken im aktuellen Flugplan stehen, prüfst du am besten vorab.
  • Fracht: Ein Frachtzentrum liegt auf der Südseite, Spotter-Guides nennen DHL und FedEx sowie gelegentliche Charterfrachter.

Bei den Typen dominieren Schmalrumpfjets. Die Airbus-A320-Familie – vom A319 über den A320neo bis zum A321 – stellt den größten Anteil, gefolgt von der Boeing 737-800 und der 737 MAX 8. Embraer-Regionaljets wie die E190 und E195 runden das Bild ab.

Langstrecke ist in Stuttgart die Ausnahme geworden. Delta Air Lines flog über Jahrzehnte nach Atlanta, stellte die Verbindung aber im Oktober 2024 ein – seitdem gibt es keine feste Interkontinentalstrecke mehr. Umso interessanter sind die Exoten: Auf dem Gelände unterhalten Lufthansa Technik und DC Aviation große Hangars, und am General Aviation Terminal starten und landen Business Jets. Auf der Südseite liegt das Stuttgart Army Airfield der US-Armee, militärische Bewegungen sind dort laut Spotter-Guides inzwischen aber selten. Wie du solche Gäste gezielt findest, erklären die Beiträge Businessjets spotten und Seltene Flugzeuge spotten.

Auch historisch hat die Terrasse einiges gesehen: Am 1. Mai 1998 landete die Concorde in Stuttgart, Ende 2001 kam die Antonov An-225 zu ihrem ersten kommerziellen Flug hierher, und am 2. Juni 2010 verfolgten mehr als 10.000 Zuschauer die Präsentationslandung eines Lufthansa-A380.

Nachtflugbeschränkung beachten

Seit 1973 gilt in Stuttgart eine Nachtflugbeschränkung. Starts sind grundsätzlich zwischen 6 und 23 Uhr erlaubt, Landungen bis 23:30 Uhr. Verspätete Flugzeuge mit leisen Triebwerken dürfen bis Mitternacht landen, Ausnahmen gibt es etwa für Notfälle, Organtransporte und Katastropheneinsätze. Die ersten Maschinen des Tages rollen ab 5:50 Uhr zur Bahn. Mehr dazu im Überblick zum Nachtflugverbot an deutschen Flughäfen.

Anreise: S-Bahn, Stadtbahn und Auto

Mit Bus und Bahn ist die Terrasse so bequem erreichbar wie kaum ein anderer Spot in Süddeutschland. Die S-Bahn-Linien S2 und S3 fahren vom Hauptbahnhof in rund 27 Minuten zur Station Flughafen/Messe, die unter den Terminals liegt. Die S2 fährt tagsüber im Viertelstundentakt, die S3 nur zu bestimmten Zeiten bis zum Flughafen. Seit Ende 2021 fährt zusätzlich die Stadtbahnlinie U6 zum Flughafen, sie braucht ab Hauptbahnhof etwa eine halbe Stunde. Vom Bahnsteig folgst du einfach der Beschilderung zur Besucherterrasse. Takte und Tarife prüfst du in der VVS-Auskunft.

Mit dem Auto erreichst du den Flughafen über die A8 und die B27. Spotter-Guides empfehlen das Parkhaus P0 als günstigste Option für einen kurzen Besuch, die Konditionen können sich aber ändern. Achte bei Großveranstaltungen auf der direkt angrenzenden Messe Stuttgart auf volle Parkhäuser und Staus.

Ein Blick in die Zukunft der Anbindung: Im Rahmen von Stuttgart 21 wird unter dem Flughafen ein Fern- und Regionalbahnhof gebaut. Bis dahin bleiben S-Bahn und U6 die erste Wahl.

Wann musst du losfahren?

Das beste Licht auf der Terrasse gibt es am Abend. Rechne aus, wie viel Vorlauf du brauchst.

Richtwert ohne Gewähr. Bauarbeiten und Umleitungen im Nahverkehr können die Anreise verlängern.

So läuft ein guter Abend auf der Terrasse

Öffnungszeiten und Wetter checken

Prüfe am Tag des Besuchs, ob die Terrasse geöffnet ist. Bei Gewitter und Sturm schließt sie kurzfristig.

Betriebsrichtung prüfen

Ein Blick in den Flugtracker zeigt dir, ob auf der 07 oder der 25 gestartet wird. Danach richtest du deinen Platz an der Brüstung aus.

Am späten Nachmittag ankommen

Wenn du gegen fünf oben bist, hast du Zeit für Andocken und Abfertigung, bevor das beste Licht kommt.

Nah und fern trennen

Fürs Vorfeld reicht die kurze Brennweite, für die Piste brauchst du das lange Tele. Leg dir beides griffbereit.

Kennzeichen festhalten

Am Gate stehen die Flugzeuge so nah, dass du das Kennzeichen sauber ablichten kannst. Nutze das, um deine Sichtungen später eindeutig zuzuordnen.

Bist du bereit für die Stuttgarter Terrasse?

Hak ab, was erledigt ist – dann siehst du, ob du startklar bist.

  • Öffnungszeiten für den Besuchstag geprüft
  • Betriebsrichtung im Flugtracker angeschaut
  • Ankunft am späten Nachmittag eingetaktet
  • Telezoom bis etwa 400 mm eingepackt
  • Akku geladen, Ersatzkarte dabei
  • Ausweichspot für den Tag herausgesucht
  • Keine Drohne im Gepäck

Was sonst in die Fototasche gehört, steht in der Ausrüstungs-Checkliste fürs Planespotting. Wenn du ganz neu dabei bist, hilft dir der Ratgeber Planespotting für Einsteiger beim Start.

Ausweichspots rund um den Stuttgarter Flughafen

Weil die Terrasse tagsüber im Gegenlicht liegt, lohnt ein zweiter Spot auf der Südseite des Flughafens. Dort hast du die Sonne über Mittag im Rücken. Ein bekannter Punkt ist der Parkplatz vor dem Kaufland in Filderstadt, von dem aus du vor allem Bewegungen auf der 07 siehst. Über dem Asphalt flimmert die Luft dort allerdings schon bei mäßigen Temperaturen.

Bei Betrieb auf der 25 ist der Spotterhügel an der Aufsetzzone die erste Wahl. Eine erhöhte Plattform bringt dich über den Zaun, der Weg dorthin führt aber rund drei Kilometer über einen Feldweg, auf dem Autos nicht fahren dürfen – nimm am besten das Fahrrad. Für den Abend nennen Spotter-Guides außerdem das General Aviation Terminal, wo du durch den Zaun auf Business Jets und rollende Landungen der 07 fotografierst. Weitere Punkte an Feldwegen im Osten können durch die Bauarbeiten für Stuttgart 21 eingeschränkt sein – prüfe vor Ort, was zugänglich ist, und blockiere nie Feldwege.

Die Terrasse passt, wenn …

  • du an einem Sommerabend Zeit hast
  • du Andocken, Vorfeld und Kennzeichen am Gate sehen willst
  • du ohne Auto anreist
  • du mit Kindern oder Einsteigern unterwegs bist

Kombiniere weiter, wenn …

  • du schon mittags da bist – dann zuerst auf die Südseite
  • auf der 25 gelandet wird und du Anflüge willst – dann zum Spotterhügel
  • du Business Jets suchst – dann ans General Aviation Terminal

Fahr woanders hin, wenn …

  • du gezielt Langstrecken-Großraumflugzeuge in Serie suchst
  • du nur um die Mittagszeit fotografieren kannst
  • du dichte Verkehrswellen wie an einem Drehkreuz erwartest

Wenn du mehr Großraumverkehr sehen willst, lohnt ein Ausflug zu den Drehkreuzen. Von Stuttgart aus sind der Besucherhügel am Flughafen München, die Aussichtsplattform Zeppelinheim in Frankfurt und die Zuschauerterrasse B am Flughafen Zürich gut erreichbar. Wer eine ähnlich entspannte Terrasse an einem Ein-Bahn-Flughafen sucht, schaut sich die Besucherterrasse am Flughafen Nürnberg an. Einen Überblick über weitere Ziele gibt der Beitrag Die besten Spotting-Spots in Deutschland.

Den nächsten Sondergast nicht verpassen

In Planetrack setzt du Kennzeichen, Typen und Special Liveries auf deine Wunschliste und lässt dich benachrichtigen, wenn sie Stuttgart ansteuern. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.

Regeln auf der Terrasse und am Zaun

Die Besucherterrasse ist ein öffentlicher Bereich, aber kein rechtsfreier Raum: Es gilt das Hausrecht des Flughafens. Halte dich an Hinweise des Personals und an Absperrungen, und steig nicht auf Brüstungen oder Möbel, um über das Gitter zu kommen. Stative sind auf vollen Terrassen eine Stolperfalle – nimm Rücksicht auf Familien und andere Spotter.

Was in Stuttgart nicht verhandelbar ist

Wirf nichts über das Gitter und halte nichts hinüber, was herunterfallen könnte – darunter liegt das Vorfeld mit laufenden Triebwerken. An den Spots am Außenzaun gilt: Zaun nicht anfassen, Leitern frei aufstellen und nie anlehnen, Feldwege nicht zuparken. Drohnen haben in der Kontrollzone des Flughafens ohne Genehmigung nichts verloren. Mehr dazu im Beitrag Ist Planespotting erlaubt?

Rund um den Flughafen leben viele Menschen, und der Fluglärm ist auf den Fildern seit Jahren ein Thema. Wer an den Außenspots mit dem Auto kommt, parkt deshalb ordentlich, nimmt seinen Müll mit und verhält sich gegenüber Anwohnern und Landwirten so, dass die Spots auch in Zukunft geduldet werden.

Fazit

Die Besucherterrasse am Flughafen Stuttgart ist kein spektakulärer, aber ein sehr dankbarer Spot. Sie kostet nichts, ist mit S-Bahn und U6 kinderleicht erreichbar und bringt dich nah an alles, was am Terminal passiert. Für Einsteiger, Familien und alle, die nach Feierabend noch ein paar Flieger sehen wollen, ist sie die naheliegende Wahl.

Ihre Grenzen liegen in der Ausrichtung und der Größe des Flughafens: Tagsüber steht die Sonne vor dir, das Ostende der Piste ist weit weg, und Großraumjets sind selten. Wer am Sommerabend kommt und für den Tag einen Spot auf der Südseite kennt, holt aus Stuttgart trotzdem einen vollen Spottertag heraus.

Kurzfazit

Kostenlos, zentral und bestens angebunden: Die Terrasse auf Terminal 3 ist der einfachste Spot in Stuttgart. Am besten an Sommerabenden – tagsüber Gegenlicht, für die Piste weiter im Osten brauchst du einen Spot am Zaun.

Zusammenfassung

  • Die Stuttgarter Terrasse ist ein klassischer Einsteiger-Spot: bequem, kostenlos, gut angebunden und mit Blick auf alles, was am Terminal passiert.
  • Fotografisch lohnt sie sich vor allem am Abend. Tagsüber steht die Sonne vor dir, dann weichst du auf die Südseite des Flughafens aus.
  • Für Bewegungen auf der Piste, besonders am weit entfernten Ostende, sind die Spots am Zaun besser. Für Vorfeld, Andocken und einen entspannten Abend ist die Terrasse kaum zu schlagen.
  • Plane mit dem Nachtflugfenster: Nach 23:30 Uhr ist Schluss, vor 6 Uhr starten keine Linienflüge.

Häufige Fragen

Wo genau ist die Besucherterrasse am Flughafen Stuttgart?

Auf dem Dach von Terminal 3, auf der sogenannten Terrassenebene. Die Zugänge sind ab Terminal 1 und Terminal 3 ausgeschildert. Die Terrasse liegt im öffentlichen Bereich, du musst also nicht durch die Sicherheitskontrolle und brauchst kein Ticket. Spotter-Guides beschreiben den Weg über die Ebene 5 von Terminal 3.

Kostet die Besucherterrasse in Stuttgart Eintritt?

Nein, der Zutritt ist kostenlos. Kosten entstehen höchstens beim Parken, wenn du mit dem Auto kommst. Mit S-Bahn oder Stadtbahn fällt nur das normale Nahverkehrsticket an.

Wann hat die Besucherterrasse geöffnet?

Die Zeiten wechseln zwischen Sommer- und Winterhalbjahr und wurden in den vergangenen Jahren mehrfach angepasst. Nach einem Bericht vom August 2026 ist die Terrasse von April bis Oktober ab 8 Uhr und bis in den späten Abend geöffnet, von November bis März von 9 bis 21 Uhr. Bei Unwetter oder Veranstaltungen kann sie kurzfristig schließen. Prüf die aktuellen Zeiten deshalb vor dem Besuch auf der Website des Flughafens.

Ist vor der Terrasse Glas oder ein Zaun?

Ein Gitter beziehungsweise Zaun, keine Glasscheibe. Das ist ein Vorteil, weil du keine Spiegelungen bekommst. Nach Erfahrungsberichten von Spottern sind die Lücken groß genug, um das Objektiv hindurchzuhalten. Lehn dich trotzdem nicht darüber und steig auf nichts, was nicht dafür gedacht ist.

Wann ist das Licht auf der Stuttgarter Terrasse am besten?

Im Sommer ab dem späten Nachmittag bis zum Sonnenuntergang. Die Terrasse ist nach Süden ausgerichtet, über Mittag steht die Sonne also vor dir. Am Abend wandert sie nach Westen und beleuchtet Vorfeld und Piste seitlich. Wie du den Sonnenstand für deinen Termin genau ausrechnest, steht im Beitrag Sonnenstand am Fotospot planen.

Welche Betriebsrichtung ist in Stuttgart üblich?

Beide Richtungen werden regelmäßig genutzt, entscheidend ist der Wind. Bei den in Süddeutschland häufigen Westwetterlagen wird oft auf der 25 gestartet und gelandet, bei Ostwind auf der 07. Für die Terrasse sind Starts auf der 07 besonders reizvoll, weil sie direkt vor dir beginnen. Wie du die Richtung vorab einschätzt, erklärt der Ratgeber Betriebsrichtung am Flughafen verstehen.

Welche Brennweite brauche ich auf der Besucherterrasse?

Für Flugzeuge am Gate und auf den Rollwegen reicht ein Standardzoom. Für Starts und Landungen auf der Piste solltest du ein Telezoom bis etwa 400 mm mitnehmen, weil die Bahn nach Osten weit von dir wegführt. Mehr Tipps dazu stehen in der Ausrüstungs-Checkliste.

Wie komme ich mit Bus und Bahn zur Besucherterrasse?

Die S-Bahn-Linien S2 und S3 fahren vom Stuttgarter Hauptbahnhof in rund 27 Minuten zur Station Flughafen/Messe, die unter den Terminals liegt. Die S3 fährt allerdings nur zu bestimmten Zeiten bis zum Flughafen. Seit Ende 2021 fährt außerdem die Stadtbahnlinie U6 bis zum Flughafen. Von dort folgst du der Beschilderung zur Besucherterrasse. Takte und Tarife prüfst du am besten in der VVS-Auskunft.

Welche Flugzeuge sehe ich in Stuttgart?

Vor allem Schmalrumpfjets: die Airbus-A320-Familie und die Boeing 737 stellen den Großteil der Flüge, dazu Embraer-Regionaljets wie die E190. Prägende Airlines sind Eurowings, TUIfly, Condor und Turkish Airlines. Großraumflugzeuge sind die Ausnahme.

Darf ich auf der Terrasse eine Drohne fliegen lassen?

Nein. Der Flughafen liegt in einer Kontrollzone, in der Drohnen ohne besondere Genehmigung nicht betrieben werden dürfen – das gilt auch für kleine Kameradrohnen. Auf der Terrasse gilt außerdem das Hausrecht des Flughafens. Was beim Spotten sonst erlaubt ist, fasst der Beitrag Ist Planespotting erlaubt? zusammen.

Gibt es in Stuttgart noch Langstreckenflüge?

Feste Langstrecke gibt es derzeit kaum. Delta Air Lines hat die Verbindung nach Atlanta im Oktober 2024 eingestellt, damit fiel die letzte Interkontinentalstrecke weg. Großraumjets siehst du trotzdem gelegentlich, etwa wenn Turkish Airlines auf der Istanbul-Strecke größeres Gerät einsetzt, oder bei Sonderflügen. Ob gerade ein Widebody kommt, verrät ein Blick auf einen Flugtracker.

Besucherterrasse Flughafen Stuttgart in der Planetrack App

Spot auf der Karte mit Anreise, bestem Licht und Community-Fotos, dazu Pisten, Wetter und Wind am Flughafen – und deine Sichtungen postest du direkt mit Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

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Netzwerk

Lufthansa

Deutschlands größte Airline und Kern der Lufthansa Group: Netzwerk-Airline mit den Drehkreuzen Frankfurt und München, Gründungsmitglied der Star Alliance.

Ferienflieger

Condor

Einer der bekanntesten deutschen Ferienflieger: Condor fliegt ab Frankfurt und weiteren deutschen Flughäfen zu Urlaubszielen auf Kurz-, Mittel- und Langstrecke.

Ferienflieger

TUIfly

Der Ferienflieger des TUI-Konzerns aus Hannover: reine Boeing-737-Flotte, Basen an fünf deutschen Flughäfen und eine Geschichte, die 1973 als Hapag-Lloyd Flug begann.

Netzwerk

Turkish Airlines

Die türkische Netzwerk-Airline mit dem roten Leitwerk: 1933 gegründet, seit 2008 in der Star Alliance und mit dem Drehkreuz Istanbul eine der Airlines, die die meisten Länder der Welt anfliegt.

Ferienflieger

SunExpress

Der türkische Ferienflieger aus Antalya gehört je zur Hälfte Lufthansa und Turkish Airlines, fliegt ausschließlich Boeing 737 und verbindet Deutschland so dicht mit der Türkei wie kaum eine andere Airline.

Netzwerk

Swiss International Air Lines

Die Schweizer Netzwerk-Airline mit dem roten Leitwerk: 2002 aus Crossair und dem Erbe der Swissair entstanden, heute Teil der Lufthansa Group und Mitglied der Star Alliance.

Netzwerk

Austrian Airlines

Österreichs Netzwerk-Airline mit Drehkreuz Wien: seit 2009 Teil der Lufthansa Group, seit 2000 in der Star Alliance – und mitten im größten Flottenumbau seit Jahren.

Flughäfen & Hersteller dazu

Flughäfen, Hersteller, Airline-Gruppen und Allianzen – wer dahintersteht und was du als Spotter wissen solltest.

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PT

Planetrack Redaktion

Die Spotting-Spots-Datenbank entsteht aus eigener Beobachtung, Community-Sichtungen und öffentlich zugänglichen Quellen. Flugpläne, Betriebsrichtungen, Öffnungszeiten von Besucherterrassen und Sicherheitsregeln ändern sich laufend – prüfe vor der Anreise immer die aktuelle Lage. Alle beschriebenen Standpunkte liegen auf öffentlich zugänglichem Gelände.

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