Das Wichtigste in Kürze
- AlMasria Universal Airlines ist eine private ägyptische Airline mit Sitz in Kairo, die seit 2009 fliegt.
- Codes: IATA UJ, ICAO LMU, Rufzeichen „ALMASRIA“.
- Kleine Flotte: laut Nachschlagewerken rund acht Flugzeuge – Airbus A320, A321 und Boeing 737-400.
- Ferienverkehr nach Europa: Charterflüge verbinden vor allem Hurghada mit Flughäfen in Deutschland und anderen Ländern.
- Seltener Gast: Weil die Flotte klein ist und Einsätze saisonal schwanken, ist jede Sichtung ein Eintrag mit Seltenheitswert.
Inhaltsverzeichnis
Steckbrief
| IATA-Code | UJ |
|---|---|
| ICAO-Code | LMU |
| Rufzeichen | ALMASRIA |
| Drehkreuze | CAI |
| Geschäftsmodell | Private Airline mit Charterflügen für Reiseveranstalter und Linienverkehr ab Ägypten |
| Sitz | Kairo, Ägypten |
| Gegründet | 2008 angekündigt, Flugbetrieb seit Juni 2009 |
| Heimatflughafen | Kairo (CAI), wichtiger Einsatzort Sharm El-Sheikh (SSH) |
| Allianz | keine |
| Flotte (laut Nachschlagewerken, Stand 2026) | Rund acht Flugzeuge: zwei Airbus A320, vier Airbus A321 und zwei Boeing 737-400 |
| Ehemalige Typen | Je ein Airbus A330-200 und eine Boeing 737-500 (beide bis 2020) |
| Technik | Wartung und Crew-Training über EgyptAir |
| Kennzeichen | Ägyptisches Präfix SU- |
Woran du die Airline erkennst
Ist das wirklich AlMasria Universal Airlines?
- Ägyptisches Kennzeichen mit SU- am Heck – wie bei allen Airlines aus Ägypten
- Auf dem Tracker steht der ICAO-Code LMU, im Funk das Rufzeichen „ALMASRIA“
- Flugnummern im Reiseveranstalter-Verkehr beginnen mit UJ
- Meist ein Airbus A320 oder A321 der ersten Generation, seltener eine Boeing 737-400
- Typischer Auftritt an deutschen Ferienflughäfen: Ankunft aus Hurghada oder einem anderen Ziel am Roten Meer
- Vergleichsweise ältere Flugzeuge – Neo-Triebwerke oder MAX-Winglets suchst du hier vergeblich
Wer im Sommer oder in den Herbstferien an einem deutschen Ferienflughafen steht, sieht neben Condor, TUIfly und SunExpress immer wieder Flugzeuge mit ägyptischem Kennzeichen. Eine der selteneren Gesellschaften darunter ist AlMasria Universal Airlines: eine private Airline aus Kairo mit nur einer Handvoll Flugzeugen, die Urlauber zwischen Europa und dem Roten Meer bringt. Gerade weil die Flotte so klein ist, ist eine AlMasria-Maschine für viele Spotter ein Highlight. Hier erfährst du, wie du sie sicher erkennst und wann du die besten Chancen hast.
Seltene Gäste im Hangar sammeln
Mit Planetrack postest du deine Sichtung mit Foto, Typ, Kennzeichen, Airline und Spot – und siehst in deinem Hangar, welche ägyptischen Airlines dir noch fehlen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
AlMasria Universal Airlines im Überblick
AlMasria Universal Airlines ist eine private ägyptische Airline mit Sitz in Kairo. Der Name leitet sich vom arabischen Wort für „ägyptisch“ ab; im Alltag heißt die Gesellschaft meist einfach AlMasria oder AlMasria Airlines. Die Pläne für die Airline wurden 2008 öffentlich, den Flugbetrieb nahm sie im Juni 2009 auf. Der damalige Airline-Chef Hassan Aziz begründete den Zeitpunkt mit der Finanzkrise, die Flugzeuge auf dem Markt günstig machte.
Die ersten beiden Flugzeuge kamen 2009 als Leasingmaschinen in die Flotte. Wie dieses Geschäftsmodell grundsätzlich funktioniert, erklärt der Artikel zum Flugzeugleasing. In den Anfangsjahren setzte AlMasria stark auf Linienverbindungen zwischen Ägypten und Saudi-Arabien und war laut Nachschlagewerken die erste internationale Airline, die Yanbu am Roten Meer anflog. Später verschob sich der Schwerpunkt deutlich: Heute prägen Charterflüge für Urlauber das Bild, ergänzt um Linienverkehr ab Ägypten.
Heimatflughafen ist der Flughafen Kairo. Für den Ferienverkehr sind daneben die Urlaubsorte am Roten Meer entscheidend, vor allem Sharm El-Sheikh und Hurghada. Einer Allianz gehört AlMasria nicht an.
Codes und Rufzeichen
- IATA-Code UJ: steht in der Flugnummer, also auf der Anzeigetafel und in den Unterlagen des Reiseveranstalters.
- ICAO-Code LMU: steht im Flugplan der Flugsicherung und auf den meisten Flugtrackern.
- Rufzeichen ALMASRIA: so meldet sich die Crew im Funk.
Gerade der ICAO-Code ist für dich als Spotter wichtig. Er hat keinen erkennbaren Bezug zum Namen, und wer im Tracker nur nach „ALM“ oder „UJ“ sucht, findet die Flüge oft nicht. Merk dir deshalb LMU. Mehr zu Funknamen liest du im Artikel Airline-Rufzeichen und ihre Geschichte. Den Unterschied zwischen beiden Code-Systemen erklärt der Guide zu IATA- und ICAO-Codes.
Charterflüge im Tracker finden
Charterflüge stehen oft nicht in den gängigen Abflugplänen der Airline-Websites, sondern nur auf der Anzeigetafel des Flughafens. Filter im Tracker nach dem ICAO-Code LMU oder schau dir die Ankünfte aus Hurghada an. Wie Charter- und Linienverkehr sich unterscheiden, zeigt der Artikel Charterflug und Linienflug.
Die Flotte: wenige Airbus, zwei Boeing
AlMasria ist klein. Laut Nachschlagewerken umfasst die Flotte im Jahr 2026 rund acht Flugzeuge. Nicht jede Maschine ist zu jeder Zeit im Einsatz – einzelne Flugzeuge stehen zeitweise abgestellt. Die genauen Zahlen ändern sich deshalb immer wieder.
| Typ | Anzahl (Stand 2026) | Rolle | Spotter-Hinweis |
|---|---|---|---|
| Airbus A320 | 2 | Kurz- und Mittelstrecke | Erste Generation, eher ältere Exemplare |
| Airbus A321 | 4 | Ferienverkehr mit vielen Plätzen | Größter aktiver Typ, teils mit Sharklets |
| Boeing 737-400 | 2 | Kurz- und Mittelstrecke | Klassiker, der in Europa selten geworden ist |
| Airbus A330-200 | früher 1 | Langstreckentyp | Bis 2020 in der Flotte, heute historisch |
| Boeing 737-500 | früher 1 | Kurzstrecke | Bis 2020 in der Flotte, heute historisch |
Die Airbus A321 ist für den Ferienverkehr das wichtigste Flugzeug: Sie bietet deutlich mehr Plätze als die A320 und passt gut zu vollen Charterflügen ans Rote Meer. Die Airbus A320 ergänzt die Flotte. Beide Typen stammen vom Hersteller Airbus und gehören zur ersten Generation der A320-Familie – Neo-Triebwerke gibt es bei AlMasria nicht.
Spannend für Spotter ist die Boeing 737-400. Diese Version der 737-Classic-Reihe von Boeing ist im europäischen Passagierverkehr selten geworden. Wenn eine AlMasria-737 an deinem Flughafen landet, hast du ein Motiv, das es so nicht mehr oft gibt.
Ebenfalls einen Blick wert ist die Flottengeschichte. Bis 2020 flog AlMasria einen Airbus A330-200 und eine Boeing 737-500. Fotos dieser Maschinen gehören heute in die Rubrik „historisch“ – wer eine davon im Archiv hat, besitzt ein echtes Sammlerstück.
Ältere Flotte, Technik über EgyptAir
Das Durchschnittsalter der Flotte ist vergleichsweise hoch, laut Nachschlagewerken liegt es bei über 20 Jahren. Laut Nachschlagewerken übernimmt EgyptAir die Wartung und das Training von Piloten und Technikern. Wie du das Alter einer einzelnen Maschine herausfindest, zeigt der Artikel Wie alt ist dieses Flugzeug?.
A320, A321 oder 737-400? So unterscheidest du sie
Bei einer so kleinen Flotte lohnt sich die genaue Zuordnung besonders. Die drei aktiven Typen lassen sich mit etwas Übung gut auseinanderhalten.
Triebwerke ansehen
Die 737-400 hat Triebwerke, die unten abgeflacht sind und sehr dicht unter dem Flügel hängen. Bei den Airbus-Typen sind die Gondeln rund.
Länge abschätzen
Die A321 wirkt deutlich gestreckt. Vor und hinter dem Flügel sitzt bei ihr je ein zusätzliches Türpaar, die A320 hat über dem Flügel nur Notausstiege.
Flügelspitzen prüfen
Sharklets – hochgezogene Flügelspitzen – sprechen für einen Airbus. Ältere A320 haben stattdessen kleine Wingtip-Fences.
Kennzeichen abgleichen
Mit dem SU-Kennzeichen und einer Flottenliste ordnest du die Maschine sicher zu – auch wenn sie gerade ohne Typangabe im Tracker auftaucht.
Wer die A320-Familie noch nicht sicher auseinanderhält, findet im Artikel A318, A319, A320 und A321 unterscheiden die wichtigsten Merkmale. Zu den Flügelspitzen gibt es zusätzlich den Guide Winglets, Sharklets und mehr erkennen.
Nicht verpassen, wenn LMU landet
Richte einen Sichtungs-Alarm für AlMasria Universal Airlines oder einzelne SU-Kennzeichen ein – Planetrack benachrichtigt dich bei Anflug und Landung. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.
Woran du AlMasria erkennst
Das wichtigste Erkennungsmerkmal sitzt am Heck: das ägyptische Kennzeichen mit SU-. Damit ist klar, dass eine Airline aus Ägypten fliegt – aber noch nicht welche. Denn auch EgyptAir, Air Cairo, FlyEgypt und Nile Air sind mit SU- registriert. Den Ausschlag geben deshalb der Schriftzug der Airline am Rumpf, der ICAO-Code LMU im Tracker und das konkrete Kennzeichen.
Ein weiteres Indiz ist der Flugzeugtyp. Eine Boeing 737-400 mit SU-Kennzeichen ist heute eher selten und grenzt die Auswahl deshalb ein. Bei einer A320 oder A321 musst du dagegen genauer hinsehen. Wie du die 737-Generationen auseinanderhältst, zeigt der Artikel Boeing 737 Original, Classic, NG und MAX unterscheiden.
Gerade im Charterverkehr kommt es außerdem vor, dass Flugzeuge kurzfristig für andere Airlines unterwegs sind oder eine ausgefallene Maschine ersetzen. Dann passt die Flugnummer nicht zur Bemalung. Wie solche Einsätze funktionieren, erklärt der Artikel zum Wet-Lease.
Achtung Verwechslung
Wer nur das Leitwerk fotografiert, verwechselt ägyptische Airlines beim späteren Sortieren leicht. Mach immer auch ein Bild, auf dem Kennzeichen und Schriftzug lesbar sind. Hilfreich ist der Artikel Flugzeugkennzeichen verstehen.
AlMasria in Deutschland spotten
In Deutschland begegnet dir AlMasria fast ausschließlich im Ferienverkehr. Als Ziele ab Hurghada nennen Nachschlagewerke unter anderem Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Bremen, München und Stuttgart. Welche Flughäfen in einer bestimmten Saison angeflogen werden, hängt aber von den Verträgen mit Reiseveranstaltern ab. Ein Ziel kann im nächsten Jahr wieder fehlen – oder ein neues dazukommen. Häufig ändert sich das mit dem Wechsel zwischen Sommer- und Winterflugplan.
Für die Fotoplanung bieten sich die Besucherterrassen an: In Düsseldorf hast du von der Besucherterrasse einen guten Überblick über das Vorfeld, ebenso in Hannover, Bremen und Stuttgart. In München eignet sich der Besucherhügel für Bilder am Boden und bei der Landung.
Gute Chancen auf AlMasria, wenn …
- Ferienzeit ist und viele Flüge aus Hurghada im Ankunftsplan stehen
- der ICAO-Code LMU für den Tag im Tracker auftaucht
- dein Flughafen in der laufenden Saison von der Airline bedient wird
Prüf es vorher, wenn …
- du nach Berichten aus früheren Jahren planst
- gerade der Wechsel zwischen Sommer- und Winterflugplan ansteht
Eher kein AlMasria-Tag, wenn …
- im Ankunftsplan keine Charterflüge aus Ägypten auftauchen
Wann die Ferienflieger besonders dicht kommen, zeigt der Artikel zum Ferienbeginn beim Spotten. Und weil Ferienflüge oft am frühen Morgen oder späten Abend landen, lohnt sich ein Blick auf den Sonnenstand: Mit dem Sonnenstand-Planer findest du heraus, auf welcher Seite des Platzes das Licht zur Ankunftszeit stimmt.
Fotografieren in Ägypten
Wer AlMasria lieber am Ziel fotografieren möchte, sollte vorsichtig sein: An ägyptischen Flughäfen ist das Fotografieren streng geregelt. Was du vor einer Reise wissen musst, erklärt der Artikel Fotografierverbote in Ägypten. In Deutschland gilt: nur von öffentlich zugänglichen Bereichen aus fotografieren, Absperrungen respektieren.
Häufige Verwechslungen
- Jedes SU-Kennzeichen für AlMasria halten – auch EgyptAir, Air Cairo, FlyEgypt, Nile Air und Air Sinai fliegen bzw. flogen mit ägyptischer Registrierung.
- Nach dem falschen Code suchen – im Tracker heißt die Airline LMU, nicht „ALM“ oder „AMU“.
- Die A321 als A320 notieren – achte auf die Länge und die zusätzlichen Türen vor und hinter dem Flügel.
- Die 737-400 mit einer 737-800 verwechseln – die Classic-Version hat abgeflachte Triebwerke und meist keine Winglets.
- AlMasria für eine EgyptAir-Tochter halten – die Airline ist privat, nutzt aber Technik und Training von EgyptAir.
- Den A330 als aktuellen Typ führen – der A330-200 verließ die Flotte 2020 und ist heute historisch.
Deine AlMasria-Sichtung teilen
Poste dein Foto mit Typ, Kennzeichen und Spot in der Planetrack-Community, sammle Likes und Kommentare und halte jede SU-Maschine in deinem Hangar fest. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Fazit
AlMasria Universal Airlines ist keine Airline, die du jeden Tag siehst. Mit rund acht Flugzeugen, älteren Airbus-Typen und zwei seltenen Boeing 737-400 ist sie ein typischer Kandidat für die Wunschliste. Wer den ICAO-Code LMU kennt, die Ankünfte aus Hurghada im Blick behält und Kennzeichen sauber notiert, macht aus einer Ferienflieger-Sichtung schnell einen besonderen Eintrag. Wie selten so ein Fund tatsächlich ist, kannst du mit dem Artikel Wie selten ist meine Sichtung? einschätzen.
Kurzfazit
AlMasria Universal Airlines (IATA UJ, ICAO LMU) ist eine private ägyptische Airline aus Kairo mit kleiner Flotte aus A320, A321 und Boeing 737-400. In Deutschland triffst du sie vor allem im Charterverkehr ans Rote Meer – erkennbar am SU-Kennzeichen und am Code LMU im Tracker.
Zusammenfassung
- AlMasria Universal Airlines erkennst du vor allem am ägyptischen SU-Kennzeichen und am ICAO-Code LMU im Tracker.
- Die Flotte besteht aus wenigen, eher älteren Airbus A320 und A321 sowie zwei Boeing 737-400 – jede Maschine lohnt sich einzeln für den Hangar.
- In Deutschland tauchen die Flugzeuge vor allem im Charterverkehr ans Rote Meer auf, häufig in Verbindung mit Hurghada.
- Flugpläne ändern sich mit Saison und Veranstalter-Verträgen; prüf vor jeder Tour, ob LMU tatsächlich im Plan steht.
Häufige Fragen
Welchen IATA- und ICAO-Code hat AlMasria Universal Airlines?
Der IATA-Code ist UJ, der ICAO-Code LMU. Im Funk meldet sich die Besatzung mit dem Rufzeichen „ALMASRIA“. Auf Flugtrackern taucht meist der ICAO-Code auf, auf Anzeigetafeln die UJ-Flugnummer.
Was bedeutet der Name AlMasria?
„Al Masria“ leitet sich vom arabischen Wort für „ägyptisch“ ab. Der Name ist also eine direkte Anspielung auf die Herkunft. Im Alltag wird die Airline oft kurz AlMasria oder AlMasria Airlines genannt.
Welche Flugzeuge fliegt AlMasria Universal Airlines?
Laut Nachschlagewerken umfasst die Flotte im Jahr 2026 rund acht Flugzeuge: zwei Airbus A320, vier Airbus A321 und zwei Boeing 737-400. Nicht alle davon sind jederzeit im Einsatz. Früher flog AlMasria außerdem je einen Airbus A330-200 und eine Boeing 737-500; beide verließen die Flotte 2020.
Gehört AlMasria Universal Airlines zu EgyptAir?
Nein, AlMasria ist eine private Airline. Es gibt aber eine enge technische Zusammenarbeit: Laut Nachschlagewerken übernimmt EgyptAir die Wartung, das Training von Piloten und Technikern und die Bodenabfertigung in Ägypten. Einer Allianz gehört AlMasria nicht an.
Fliegt AlMasria nach Deutschland?
Ja, vor allem im Charterverkehr. Als Ziele ab Hurghada werden unter anderem Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Bremen, München und Stuttgart genannt. Welche Flughäfen in einer Saison tatsächlich angeflogen werden, hängt von den Verträgen mit Reiseveranstaltern ab – prüf deshalb immer den aktuellen Flugplan.
Wo ist die Basis von AlMasria?
Heimatflughafen ist Kairo. Für den Ferienverkehr spielen außerdem die Urlaubsorte am Roten Meer eine große Rolle, insbesondere Sharm El-Sheikh und Hurghada.
Wie unterscheide ich AlMasria von anderen ägyptischen Airlines?
Das SU-Kennzeichen allein reicht nicht, denn auch EgyptAir, Air Cairo, FlyEgypt oder Nile Air fliegen mit ägyptischer Registrierung. Eindeutig wird es über den ICAO-Code LMU im Tracker, den Schriftzug am Rumpf und das konkrete Kennzeichen, das du mit einer Flottenliste abgleichst.
AlMasria Universal Airlines im Blick behalten
Beobachte die Airline oder einzelne Kennzeichen und werde bei Anflug oder Landung benachrichtigt – und poste deine Sichtung mit Typ, Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Flugzeugtypen in der Flotte
Airbus A320 (ceo)
Der Jet, mit dem Airbus den Kurzstreckenmarkt umgekrempelt hat: Die A320 der ersten Generation ist seit 1988 im Dienst und noch immer an fast jedem Flughafen zu sehen. So erkennst du sie und ihre Varianten.
FlugzeugtypAirbus A321 (ceo)
Der lange Airbus aus Hamburg: Die A321ceo ist der gestreckte Ableger der A320 und seit 1994 bei Lufthansa im Einsatz. Vier Türpaare und schlanke Proportionen verraten sie – so erkennst du sie sicher.
FlugzeugtypBoeing 737-400
Drei Meter länger als die -300, zwei Notausgänge über dem Flügel und ein Hecksporn unter dem Heck: Die 737-400 war Boeings Antwort auf volle Ferienflieger. Hier liest du, wie sie entstand, wer sie in Europa flog und wo du sie heute als Frachter triffst.
FlugzeugtypAirbus A330-200
Kürzer als die A330-300, mit auffällig hohem Seitenleitwerk und großer Reichweite: Die A330-200 ist ein Langstrecken-Klassiker, der langsam aus Europas Flotten verschwindet. So erkennst du sie sicher.
FlugzeugtypBoeing 737-500
Klein, kompakt und mit den typischen platten Triebwerkseinlässen: Die 737-500 war die kürzeste 737 Classic und der moderne Ersatz für die 737-200. Hier liest du, wer sie flog, wo sie heute noch unterwegs ist und wie du sie von -300 und -600 trennst.
Weitere Airlines
Air Cairo
Ägyptische Hybrid-Airline mit Mehrheitsbeteiligung von EgyptAir: Ferienflüge von vielen deutschen Flughäfen ans Rote Meer, dazu Linienverkehr in Nahost und eine gemischte Flotte aus Airbus, ATR und Embraer.
NetzwerkEgyptAir
Ägyptens staatlicher Flag Carrier mit Drehkreuz Kairo: Star-Alliance-Mitglied seit 2008, Horus am Leitwerk und eine Flotte im Umbruch – von der 737-800 über die 787-9 bis zur neuen A350-900.
FerienfliegerFlyEgypt
Historische Airline aus Ägypten: 2015 als Charterflieger gestartet, mit Boeing 737 auf Ferienrouten zwischen Europa und dem Roten Meer unterwegs und im Oktober 2024 am Boden geblieben.
NetzwerkNile Air
Ägyptens größte private Airline: Drehkreuz Kairo, Business- und Economy-Klasse, eine kleine Flotte aus Airbus A320 und A321 und ein Netz mit Schwerpunkt Saudi-Arabien – plus Flüge nach Köln/Bonn.
RegionalAir Sinai
Historische EgyptAir-Tochter aus Kairo: 1982 gegründet, um die im Friedensvertrag vereinbarten Flüge nach Tel Aviv zu fliegen – fast vier Jahrzehnte lang ohne Logo, ohne Fahnen und ohne Eintrag im EgyptAir-Flugplan.
NetzwerkTunisair
Tunesiens staatlicher Flag Carrier seit 1948: kleine Airbus-Flotte aus A319, A320, A320neo und A330-200, Drehkreuz Tunis-Karthago und viele Strecken nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz.
Flughäfen & Hersteller dazu
Flughäfen, Hersteller, Airline-Gruppen und Allianzen – wer dahintersteht und was du als Spotter wissen solltest.
Flughafen Kairo
Afrikas verkehrsreichster Flughafen und Heimat der EgyptAir: drei parallele Bahnen in Heliopolis, ein Star-Alliance-Terminal mit A380-Gates und ein Verkehrsmix aus Europa, Golfregion, Afrika und Asien – mit strengen Regeln für alle, die eine Kamera dabeihaben.
HerstellerAirbus
Europäisches Luft- und Raumfahrtunternehmen und einer der beiden großen Hersteller von Verkehrsflugzeugen – mit Flugzeugfamilien vom A220 bis zum A350.
HerstellerBoeing
Boeing ist der US-amerikanische Gegenpol zu Airbus und baut seit der 707 Verkehrsjets in Serie. Wer 737, 777 und 787 an Fahrwerk, Flügelspitzen und Heck auseinanderhalten kann, bestimmt einen großen Teil des Verkehrs an jedem europäischen Flughafen – auch ohne Lackierungshinweis.
Wo du AlMasria Universal Airlines vor die Linse bekommst
Spotting-Spots, an denen diese Airline regelmäßig zu sehen ist – mit Standpunkten, Lichtzeiten und Koordinaten.
Besucherterrasse Flughafen Düsseldorf
Der bequemste Einstieg ins Planespotting an Rhein und Ruhr: Von der Besucherterrasse blickst du über das Vorfeld auf die beiden parallelen Pisten des größten Flughafens in Nordrhein-Westfalen.
BesucherterrasseBesucherterrasse am Flughafen Hannover
Die offizielle Aussichtsterrasse am Hannover Airport liegt auf dem Dach der Erlebniswelt zwischen Terminal A und B. Für wenige Euro bekommst du einen Rundumblick über Vorfeld und Südbahn – ideal für Einsteiger, Familien und einen entspannten Nachmittag mit TUIfly, Eurowings und der Lufthansa Group.
BesucherterrasseBesucherterrasse am Flughafen Bremen
Auf dem Dach von Terminal 1 schaust du über das Bremer Vorfeld bis zur Piste 08/26: unkompliziert, mit der Straßenbahn direkt erreichbar und mit realistischen Chancen auf die Airbus Beluga XL, die das benachbarte Airbus-Werk anfliegt.
BesucherterrasseBesucherterrasse Flughafen Stuttgart
Kostenlos, mitten im Terminal und mit Blick auf das Vorfeld und das westliche Ende der einzigen Piste: Die Besucherterrasse auf dem Dach von Terminal 3 ist der einfachste Einstieg ins Planespotting auf den Fildern – am besten an Sommerabenden.
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