Flughafen Paris-Charles de Gaulle

Größter Flughafen der EU und Heimat von Air France: vier Ost-West-Bahnen in zwei Paaren, ein riesiges Terminal 2, das FedEx-Drehkreuz für Europa – und ein Spotter-Umfeld, das ohne Genehmigung, Auto und gute Vorbereitung schnell frustriert.

Auch bekannt als: Paris-CDG · Aéroport de Paris-Charles-de-Gaulle · Roissy-Charles de Gaulle · Roissy · Paris Nord (Planungsname) · Groupe ADP / Paris Aéroport (Betreiber)

FrankreichFrankreichFlughäfenCDG / LFPGseit 197412 Min. Lesezeit

CDG

IATA-Code

LFPG

ICAO-Code

4

parallele Start- und Landebahnen

72 Mio.

Passagiere im Jahr 2025

Das Wichtigste in Kürze

  • IATA CDG, ICAO LFPG: größter Flughafen der EU, 2025 mit rund 72 Millionen Passagieren.
  • Vier Bahnen in zwei Paaren: Gestartet wird in der Regel auf den langen Außenbahnen, gelandet auf den kürzeren Innenbahnen.
  • Hauptdrehkreuz von Air France und der SkyTeam-Allianz – mit A350, 777, 787 und A220 in hoher Dichte.
  • Frachtriese: FedEx betreibt hier sein Drehkreuz für Europa, Nahost und Afrika.
  • Spotten mit Vorbereitung: keine Besucherterrasse, eine Genehmigung für Zaunstandorte und lange Wege – plane gründlicher als in Deutschland.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Steckbrief
  2. 2.Tätigkeitsfelder
  3. 3.Geschichte im Zeitraffer
  4. 4.Was du als Spotter wissen solltest
  5. 5.Stärken und Schwächen
  6. 6.Vom Planungsnamen „Paris Nord“ zum EU-Spitzenreiter
  7. 7.Vier Bahnen, ein klares Muster
  8. 8.Betriebsrichtung: West oder Ost?
  9. 9.Air France und SkyTeam prägen das Bild
  10. 10.Wer sonst in Roissy landet
  11. 11.Fracht: FedEx und Europas Nummer eins oder zwei
  12. 12.Spotten in Paris-CDG: Was du vorher klären musst
  13. 13.Standorte rund um den Flughafen
  14. 14.Anreise und Verkehrsanbindung
  15. 15.Pläne und Umbauten
  16. 16.Paris-CDG im Vergleich
  17. 17.Fazit
  18. 18.Häufige Fragen

Steckbrief

IATA-CodeCDG
ICAO-CodeLFPG
BetreiberGroupe ADP, Marke Paris Aéroport – betreibt auch Paris-Orly und Paris-Le Bourget
LageBei Roissy-en-France, rund 23 bis 25 km nordöstlich der Pariser Innenstadt; das Gelände reicht über sechs Gemeinden in drei Départements (Val-d'Oise, Seine-et-Marne, Seine-Saint-Denis)
FlächeRund 32 km² – einer der flächengrößten Flughäfen Europas
Start- und LandebahnenVier parallele Ost-West-Bahnen in zwei Paaren: Nord 08L/26R und 08R/26L, Süd 09L/27R und 09R/27L; je Paar eine Bahn mit gut 4 km und eine mit 2,7 km Länge
BahnnutzungGrundprinzip: die langen Außenbahnen für Starts, die kürzeren Innenbahnen für Landungen
PassagierterminalsTerminal 1 (Rundbau), Terminal 2 mit den Hallen 2A bis 2G und den Satelliten S3 und S4, Terminal 3 für Charter- und Low-Cost-Verkehr
Wichtigste NutzerAir France (Hauptdrehkreuz von Air France-KLM und SkyTeam), FedEx Express (Drehkreuz für Europa, Nahost und Afrika), easyJet-Basis
Verkehr 2025Rund 72 Mio. Passagiere und gut 470.000 Flugbewegungen
Luftfracht2024 gut 1,9 Mio. Tonnen – einer der beiden größten Frachtflughäfen Europas
Eröffnung8. März 1974; Planung ab 1964 unter dem Namen „Paris Nord“
Für Spotter relevantKeine offizielle Besucherterrasse; Fotos am Zaun laut Spotter-Community nur mit Genehmigung der Behörden, viele Standorte nur mit Auto sinnvoll erreichbar
Offizielle Websitewww.parisaeroport.fr

Tätigkeitsfelder

Passagierverkehr – Umsteigedrehkreuz von Air France und SkyTeam in Terminal 2, zahlreiche Partner-Airlines in Terminal 1, Charter und Low-Cost in Terminal 3
Luftfracht – sieben Frachtzonen an den Südbahnen, das FedEx-Drehkreuz an den Nordbahnen und viel Beiladefracht in Langstreckenjets
Intermodaler Verkehr – TGV-Bahnhof in Terminal 2, RER B in die Innenstadt, fahrerlose Bahn CDGVAL zwischen den Terminals
Immobilien und Gewerbe – Roissypôle mit Büros, Hotels und dem Hauptsitz von Air France, dazu das Einkaufszentrum Aéroville
Infrastruktur – Betrieb von Bahnen, Vorfeldern und Terminals durch die Groupe ADP

Geschichte im Zeitraffer

1964Ein interministerieller Erlass legt den neuen Großflughafen nördlich von Paris fest – zunächst unter dem Namen Paris Nord, als Entlastung für Orly und Le Bourget.
1974Am 8. März eröffnet der Flughafen mit dem runden Terminal 1 des Architekten Paul Andreu und seiner ersten Start- und Landebahn im Norden.
1982Terminal 2 wird offiziell eingeweiht. In den folgenden Jahrzehnten wächst es Halle für Halle bis zur heutigen Reihe 2A bis 2G.
1991Das hallenartige Terminal für Charterverkehr öffnet – erst T9 genannt, heute Terminal 3.
1996Air France baut Terminal 2 zum zentralen Umsteigedrehkreuz aus. Im selben Jahr wählt FedEx Paris-CDG als Drehkreuz für Europa, Nahost und Afrika.
1998–2001Das zweite, südliche Bahnpaar geht schrittweise in Betrieb. Seitdem hat CDG vier parallele Bahnen.
2000Am 25. Juli verunglückt die Concorde von Air France-Flug 4590 kurz nach dem Abheben in Gonesse; 113 Menschen sterben.
2004Kurz nach der Eröffnung stürzt am 23. Mai ein Teil des Terminals 2E ein, vier Menschen kommen ums Leben. Der Abschnitt wird abgerissen und neu gebaut.
2021Nach der Pandemie und unter verschärften Umweltvorgaben wird das Großprojekt Terminal 4 gestoppt.
2022Terminal 3 öffnet im Mai wieder, Terminal 1 im Dezember nach mehr als zweieinhalb Jahren Schließung.
2025Rund 72 Millionen Passagiere – mehr als im Vorjahr, aber noch unter dem Rekordniveau von 2019.

Flughafen Paris-Charles de Gaulle aus Spotter-Sicht

Deine Checkliste für Flughafen Paris-Charles de Gaulle

Hak ab, was du schon gesehen oder erledigt hast.

  • Die Betriebsrichtung geprüft – bei Westwind laufen Starts und Landungen Richtung Westen (26/27), bei Ostwind Richtung Osten (08/09)
  • Eine Landung auf einer Innenbahn und einen Start von einer Außenbahn fotografiert – das typische CDG-Muster
  • Einen Air-France-Airbus A350-900 oder eine Boeing 777-300ER am Heimatflughafen gesehen
  • Einen Air-France-Airbus A220-300 auf der Kurzstrecke erwischt
  • Einen Airbus A380 einer Golf-Airline an CDG notiert
  • Einen FedEx-Frachter am Europa-Drehkreuz entdeckt
  • Die Concorde gesehen, die auf dem Flughafengelände ausgestellt ist
  • Das Kennzeichen jeder Sichtung notiert – bei Hunderten Air-France-Jets der einzige Weg zur sauberen Liste

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Enorme Typenvielfalt: Air France, SkyTeam, Golf-Airlines, Nordamerika, Afrika und Asien an einem Ort
  • Vier Bahnen und ein klares Muster aus Start- und Landebahnen erleichtern die Planung
  • Viel Fracht, darunter das FedEx-Drehkreuz für Europa
  • Gute Hotel- und Terminalfenster als wetterfeste Alternative
  • TGV und RER B bringen dich ohne Auto bis an die Terminals

Wo es hakt

  • Keine offizielle Besucherterrasse wie in Deutschland oder Zürich
  • Für Fotos am Zaun nennt die Spotter-Community eine behördliche Genehmigung als Pflicht
  • Riesiges Gelände – viele Standorte nur mit Auto sinnvoll erreichbar
  • Im Sommer viel Hitzeflimmern über den langen Betonflächen
  • Standorte ändern sich häufig durch Bauarbeiten, Absperrungen und Bewuchs

Paris-Charles de Gaulle ist kein Flughafen, den man nebenbei mitnimmt. Das Gelände ist riesig, die Terminals verteilen sich über Kilometer, und eine gemütliche Besucherterrasse wie in Düsseldorf oder München suchst du vergeblich. Dafür bekommst du hier etwas, das in Europa nur wenige Orte bieten: das komplette Air-France-Netz, Gäste aus allen drei Allianzen, Golf-Airlines mit dem Airbus A380 und das Europa-Drehkreuz von FedEx – alles über vier parallele Bahnen, die nach einem erstaunlich klaren Muster arbeiten. Wer dieses Muster kennt und die Genehmigungsfrage vorher klärt, macht in Roissy Bilder, die er anderswo nicht bekommt.

Dein CDG-Logbuch beginnt hier

Sichtungen mit Kennzeichen, Typ, Airline und Spot festhalten und später wiederfinden – genau dafür gibt es Planetrack. Die App startet bald, die Anmeldung zur Warteliste findest du unten auf dieser Seite.

Vom Planungsnamen „Paris Nord“ zum EU-Spitzenreiter

Anfang der 1960er-Jahre war klar, dass Orly und Le Bourget dem wachsenden Luftverkehr nicht mehr gewachsen sein würden. 1964 legte ein Erlass den Standort für einen neuen Großflughafen auf dem flachen Ackerland nordöstlich von Paris fest, zunächst unter dem schlichten Arbeitstitel Paris Nord. Eröffnet wurde er am 8. März 1974 – inzwischen benannt nach Charles de Gaulle, im Alltag aber bis heute oft einfach „Roissy“ nach der Nachbargemeinde.

Das Gesicht des frühen Flughafens prägte der Architekt Paul Andreu. Sein Terminal 1 ist ein runder Betonbau, um den herum Satelliten liegen, verbunden durch Rolltreppen in gläsernen Röhren, die quer durch den offenen Innenhof führen. Andreu entwarf auch Terminal 2, das 1982 eingeweiht wurde und dann über Jahrzehnte Halle um Halle wuchs – von 2A bis 2G, ergänzt um die Satelliten S3 und S4. Heute ist CDG mit gut 32 Quadratkilometern einer der flächengrößten Flughäfen Europas und reicht über sechs Gemeinden in drei Départements.

72 Mio.Passagiere im Jahr 2025
470.000+Flugbewegungen 2025
1,9 Mio. tLuftfracht im Jahr 2024
4parallele Ost-West-Bahnen

Mit rund 72 Millionen Passagieren im Jahr 2025 ist Paris-CDG der verkehrsreichste Flughafen der Europäischen Union. Das Niveau von 2019 hat er damit allerdings noch nicht ganz wieder erreicht – während Orly, der zweite große Pariser Flughafen, bereits darüber lag.

Vier Bahnen, ein klares Muster

Für Spotter ist das Bahnsystem der wichtigste Schlüssel zu CDG. Alle vier Start- und Landebahnen verlaufen parallel in Ost-West-Richtung und sind in zwei Paare gruppiert: eines nördlich, eines südlich der Terminals. In jedem Paar liegt außen eine lange Bahn mit gut vier Kilometern und innen, näher an den Terminals, eine kürzere mit 2,7 Kilometern.

Daraus ergibt sich das Grundprinzip: Gestartet wird auf den langen Außenbahnen, gelandet auf den kürzeren Innenbahnen. Die Landungen kommen also näher an den Terminals herein, die Starts laufen weiter außen ab. Ganz starr ist das nicht – bei Bauarbeiten, nachts oder aus betrieblichen Gründen weicht die Flugsicherung davon ab. So war die südliche Außenbahn laut Spotterberichten im zweiten Halbjahr 2025 über Monate wegen Bauarbeiten gesperrt, und der Verkehr verlagerte sich stärker auf das Nordpaar.

Bahnpaar Bahn Lage Typische Nutzung
Nord 08L/26R außen (nördlich) Starts
Nord 08R/26L innen Landungen
Süd 09L/27R innen Landungen
Süd 09R/27L außen (südlich) Starts

Wie die Ziffern und Buchstaben zustande kommen – warum die Nordbahnen 08/26 und die Südbahnen 09/27 heißen, obwohl sie fast gleich ausgerichtet sind –, erklärt der Beitrag zu den Pistenbezeichnungen am Flughafen.

Welches Paar ein Flug nutzt, hängt grob davon ab, wo er abgefertigt wird und woher er kommt. Laut Spotterguide bevorzugen manche Airlines je nach Terminal bestimmte Bahnen; den gesamten Verkehr bekommst du von keinem einzelnen Standort aus zu sehen. Realistisch ist, dass du dich auf ein Bahnpaar konzentrierst und dort einen guten Teil der Bewegungen erwischst.

Betriebsrichtung: West oder Ost?

Wie überall starten und landen die Flugzeuge gegen den Wind. Bei Westwind laufen alle Bewegungen Richtung Westen (Bahnen 26 und 27): Die Landungen kommen von Osten über Le Mesnil-Amelot und die Felder herein, die Starts verlassen den Flughafen Richtung Westen. Bei Ostwind dreht sich das Bild, dann gelten 08 und 09. Für dich heißt das: Ein Anflugstandort am Ostende bringt nur etwas, wenn gerade nach Westen gelandet wird – und umgekehrt.

Prüf deshalb vor dem Losfahren Wind und Betriebsrichtung, am besten live in einer Flugverfolgung und im aktuellen METAR für LFPG. Wie du das Wetter liest und daraus die Richtung ableitest, zeigen die Beiträge Betriebsrichtung am Flughafen verstehen und METAR und TAF lesen.

Licht und Bahn zusammen denken

Weil alle Bahnen in Ost-West-Richtung liegen, steht die Sonne mittags im Süden. Von Standorten südlich eines Bahnpaars blickst du nach Norden und hast die Sonne im Rücken; nördlich davon fotografierst du mittags ins Gegenlicht. Morgens und abends wandert das Licht auf die Stirnseiten. Mit dem Beitrag zum Sonnenstand am Fotospot prüfst du das vor dem Besuch – in Planetrack zeigt dir der Sonnenstand-Planer direkt am Spot, wann das Licht passt.

Air France und SkyTeam prägen das Bild

Paris-CDG ist das Hauptdrehkreuz von Air France und damit das wichtigste Standbein der Gruppe Air France-KLM. Seit 1996 bündelt die Airline ihren Umsteigeverkehr in Terminal 2; gleichzeitig ist CDG der wichtigste europäische Knoten der SkyTeam-Allianz. Air France hat hier auch ihren Hauptsitz – direkt neben dem Bahnhof Roissypôle.

Auf der Langstrecke dominieren der Airbus A350-900, die Boeing 777-300ER und die Boeing 787-9. Auf Kurz- und Mittelstrecke fliegt Air France Muster der A320-Familie wie A320 und A321 sowie den Airbus A220-300. Dazu kommen Regionaljets der Tochter Air France Hop, etwa aus der Familie der Embraer E190. Den eigenen A380 hat Air France 2020 ausgemustert – der Superjumbo kommt heute über Gäste wie Emirates und Qatar Airways nach Paris.

Die Satelliten von Terminal 2 sind auf große Flugzeuge ausgelegt: S3 bietet Platz für sechs A380 gleichzeitig, S4 für sieben. Für dich heißt das: Großraumjets stehen hier nicht vereinzelt, sondern in Reihen.

Der A380 kommt an – du weißt es vorher

Mit Planetrack setzt du Typen, Airlines und Kennzeichen auf die Wunschliste deines Hangars und bekommst einen Sichtungs-Alarm, sobald sie anfliegen. Die App startet bald – trag dich unten in die Warteliste ein.

Wer sonst in Roissy landet

Laut Statistik flogen 2025 rund 105 Fluggesellschaften nach Paris-CDG – kaum ein Flughafen der Welt kommt auf mehr. Neben Air France und der Schwester KLM siehst du SkyTeam-Partner wie Delta Air Lines, die Golf-Carrier, nordamerikanische Airlines aller Allianzen, zahlreiche Gesellschaften aus Afrika und Asien sowie viele europäische Netzwerk-Airlines. easyJet unterhält in CDG eine Basis; Charter- und Low-Cost-Verkehr läuft zu großen Teilen über Terminal 3.

Gerade die afrikanischen und überseeischen Verbindungen machen den Reiz aus. Frankreichs enge Beziehungen nach West- und Nordafrika, in die Karibik und in den Indischen Ozean bringen Airlines und Lackierungen nach Paris, die du in Frankfurt oder München nur selten siehst.

Terminal (aktuelle Bezeichnung) Hauptnutzer Typisches Flugzeugbild
Terminal 1 Partner-Airlines aus verschiedenen Allianzen Großraumjets aus Übersee, Schmalrumpfjets europäischer Airlines
Terminal 2 (2A–2G, S3, S4) Air France, SkyTeam-Partner, weitere Airlines A350, 777, 787, A220, A320-Familie, Regionaljets
Terminal 3 Charter- und Low-Cost-Airlines Schmalrumpfjets, wenige Bewegungen pro Stunde
Frachtzonen FedEx und weitere Frachtairlines Frachter, Großraumjets mit Beiladefracht

Fracht: FedEx und Europas Nummer eins oder zwei

Paris-CDG ist einer der beiden größten Frachtflughäfen Europas und liefert sich mit Frankfurt seit Jahren ein enges Rennen um Platz eins. 2024 wurden gut 1,9 Millionen Tonnen umgeschlagen. Ein großer Teil davon geht auf FedEx Express zurück: Das US-Unternehmen hat CDG 1996 zu seinem Drehkreuz für Europa, Nahost und Afrika gemacht, die Anlage liegt an den Nordbahnen. Zur Frachtflotte von FedEx gehören Großraumfrachter wie die Boeing 777F; welche Muster gerade in Paris landen, zeigt dir eine Flugverfolgung.

Die übrigen Frachtairlines arbeiten überwiegend in den Frachtzonen an den Südbahnen. Weil Fracht häufig in den Tagesrandzeiten und nachts fliegt, wirst du einen Teil dieser Bewegungen nur am frühen Morgen oder späten Abend sehen. Woran du Frachtversionen von ihren Passagierschwestern unterscheidest, zeigt der Beitrag Frachtflugzeuge erkennen.

Spotten in Paris-CDG: Was du vorher klären musst

Hier unterscheidet sich CDG deutlich von deutschen Flughäfen. Eine offizielle Besucherterrasse gibt es nicht, und für Fotos am Flughafenzaun nennt die Spotter-Community eine Genehmigung der Behörden als Pflicht – das gilt laut dem verbreiteten Spotterguide für alle drei Pariser Flughäfen. Nach dem Stand von September 2026 erhalten ausländische Spotter demnach keine mehrjährigen Genehmigungen mehr; stattdessen fragst du per E-Mail beim französischen Innenministerium für konkrete Daten und Orte an, am besten auf Französisch. Antworten können Wochen dauern oder ganz ausbleiben.

Kontrollen konzentrieren sich auf Standorte direkt am Zaun. Jede Person mit Flughafenausweis darf dich nach der Genehmigung fragen, und Polizei oder Gendarmerie können dich jederzeit ansprechen. Leitern sind am Flughafen nicht gern gesehen. Was in Deutschland erlaubt ist und wo Grenzen liegen, fasst der Beitrag Ist Planespotting erlaubt? zusammen – für Frankreich gelten die Regeln oben zusätzlich.

Sperrzonen bleiben Sperrzonen

Einige früher beliebte Standorte liegen in Bereichen mit Zutrittsverbot, andere wurden in den letzten Jahren durch Schranken, Leitplanken oder Bauarbeiten unzugänglich. Betritt keine gesperrten Flächen, park nicht auf Feuerwehrzufahrten oder Radwegen und halte Abstand zum Zaun, wenn du gerade nicht fotografierst. Drohnen sind rund um den Flughafen tabu – Details im Beitrag zu Drohnen am Flughafen.

Standorte rund um den Flughafen

Weil es keinen zentralen Spotterplatz gibt, verteilt sich die Szene auf viele kleine Punkte am Rand des Geländes. Die folgenden Bereiche nennt der Spotterguide (Stand September 2026); Zugang und Status ändern sich aber häufig, prüf deshalb vor der Fahrt den aktuellen Stand.

  • Friedhof am Nordpaar: gut für Landungen auf 08R und Starts auf 26R. Hier gilt besondere Rücksicht, und Stromleitungen können ins Bild ragen.
  • Umgebung der Concorde-Gedenkstätte: laut Spotterguide mit Blick auf Landungen auf 08R und 26L sowie Starts auf 08L.
  • Le Mesnil-Amelot: das Dorf östlich des Flughafens, ein Anflugstandort für Landungen auf 27L/27R bei Westwind.
  • Hotelzimmer mit Ausblick: Das Sheraton am Terminal 2 und das Hilton bei Terminal 3 bieten aus bestimmten Zimmern und oberen Etagen Blick auf Bahnen oder Vorfeld – wetterfest und ohne Zaunfrage.
  • TGV-Bahnhof in Terminal 2: Von der oberen Ebene fotografierst du seit 2022 nur noch durch Fenster.

Einige ehemals bekannte Standorte sind derzeit kaum nutzbar: Am Gebäude von Météo-France verhindern inzwischen Schranken das Parken, ein Hügel am Rollweg bei der Rue Périchet war im September 2026 zugewachsen, und an mehreren weiteren Punkten ist das Parken seit 2024 nicht mehr möglich oder durch Leitplanken unterbunden.

Auf dem Flughafengelände ist außerdem eine Concorde von Air France ausgestellt, die an die Überschallära erinnert – ein Pflichtmotiv für jeden Besuch. Die Geschichte des Flugzeugs und des Unglücks von 2000 erzählt der Beitrag zur Concorde.

Genehmigung rechtzeitig anfragen

Mehrere Wochen vor der Reise per E-Mail mit Daten und Orten anfragen und die Antwort ausgedruckt mitnehmen.

Wind und Bahnpaar prüfen

Westwind heißt 26/27, Ostwind 08/09. Entscheide dich dann für Nord- oder Südpaar, statt zwischen beiden zu pendeln.

Anreise planen

RER B und TGV bringen dich zu den Terminals, für viele Zaunstandorte brauchst du Bus, lange Fußwege oder ein Auto.

Brennweite einpacken

Die Distanzen sind oft groß – an manchen Standorten brauchst du für einen A320 schon 500 mm.

Kennzeichen notieren

Bei Dutzenden gleichen Air-France-Jets ist das Kennzeichen der einzige Weg, Sichtungen später sauber zu trennen.

Welche Objektive sich bei solchen Distanzen lohnen, erklärt der Beitrag zur Brennweite beim Planespotting. Gegen Mittag macht dir im Sommer vor allem das Hitzeflimmern über den langen Betonflächen zu schaffen; frühe und späte Stunden liefern meist die schärferen Bilder.

Anreise und Verkehrsanbindung

Paris-CDG ist hervorragend an die Schiene angebunden. Die RER B verbindet die Innenstadt mit zwei Bahnhöfen am Flughafen: Aéroport Charles de Gaulle 1 am Roissypôle und Aéroport Charles de Gaulle 2 TGV direkt in Terminal 2. Dort halten auch TGV-Züge mit Verbindungen in viele Teile Frankreichs und nach Brüssel. Innerhalb des Geländes pendelt die fahrerlose Bahn CDGVAL kostenlos zwischen den Terminals, Parkplätzen und Bahnhöfen.

Als zusätzliche Direktverbindung zwischen dem Flughafen und dem Pariser Ostbahnhof ist der CDG Express für 2027 angekündigt. Mit dem Auto erreichst du den Flughafen über die Autobahn A1. Für Zaunstandorte rund um das Gelände ist das Auto oft die praktischere Wahl, weil die Wege zwischen den Spots lang sind und viele Busse nur Teilstrecken abdecken.

Pläne und Umbauten

Das ganz große Wachstum ist vorerst abgesagt: Ein neues Terminal 4 für bis zu 40 Millionen Passagiere jährlich wurde 2021 gestoppt, nach dem Einbruch durch die Pandemie und unter verschärften Umweltvorgaben. Stattdessen investiert die Groupe ADP in den Bestand – Terminal 1 öffnete im Dezember 2022 nach langer Schließung wieder, die Satelliten S3 und S4 sind die jüngsten Ausbauten von Terminal 2.

Für Besucher wichtig ist die angekündigte Umbenennung der Terminals ab März 2027: Aus der gewohnten Mischung aus Ziffern und Buchstaben wird eine Nummerierung von 1 bis 7. Terminal 1 bleibt Terminal 1, aus Terminal 3 wird Terminal 2, und die Hallen von Terminal 2 werden zu eigenen Terminals 3 bis 7 – 2E etwa zu Terminal 5. In Spotterberichten und älteren Guides wirst du deshalb noch lange beide Bezeichnungen finden.

Paris-CDG passt zu dir, wenn …

  • du Air France, SkyTeam und Airlines aus Afrika und Übersee in großer Zahl sehen willst
  • du dich auf Genehmigung und Logistik vorbereiten magst
  • du Fracht und Großraumjets in Reihe suchst

Bedingt geeignet, wenn …

  • du ohne Auto anreist und nur einen Tag Zeit hast
  • du im Hochsommer zur Mittagszeit fotografieren willst

Eher woanders, wenn …

  • du eine Besucherterrasse mit festem, legalem Standpunkt suchst
  • du spontan ohne Vorbereitung losziehen willst

Paris-CDG im Vergleich

Unter den großen Drehkreuzen Europas steht CDG zwischen dem Flughafen London Heathrow und dem Flughafen Frankfurt: bei den Passagieren in Europa hinter Istanbul und Heathrow, bei der Fracht auf Augenhöhe mit Frankfurt. Das Schwester-Drehkreuz der Gruppe ist der Flughafen Amsterdam Schiphol – dort kommst du mit der Spotterplaats Polderbaan deutlich einfacher an gute Bilder der KLM- und Air-France-Flotte. Auch der Flughafen Brüssel ist von Roissy aus per TGV direkt erreichbar.

Wer im deutschsprachigen Raum einen bequemeren Einstieg sucht, ist mit dem Besucherhügel am Flughafen München oder der Zuschauerterrasse B in Zürich besser bedient. Eine Übersicht über lohnende Ziele in ganz Europa bietet der Beitrag Beste Spotting-Spots in Europa.

Jeder Spot rund um Roissy zählt

Beiträge mit Flugzeugdaten, Spot-Karte mit Anreise und bestem Licht, Wetter und Pisten am Flughafen und eine Community, die ihre Fotos teilt – das ist Planetrack. Planetrack startet bald. Die Warteliste findest du unten auf dieser Seite.

Fazit

Paris-Charles de Gaulle ist der anspruchsvollste der großen Drehkreuz-Flughäfen in Europa – und einer der lohnendsten. Vier Bahnen nach klarem Muster, das komplette Air-France-Netz, Gäste aus aller Welt und ein großes Frachtdrehkreuz sorgen für eine Vielfalt, die kaum ein anderer Flughafen bietet.

Der Preis dafür ist Vorbereitung: Genehmigung klären, Wind und Bahnpaar prüfen, Anreise planen und den aktuellen Status der Standorte nachlesen. Wer das erledigt, kommt aus Roissy mit Motiven zurück, die in keinem deutschen Logbuch alltäglich sind.

Kurzfazit

CDG ist der größte Flughafen der EU und Heimat von Air France. Statt einer Terrasse gibt es viele verstreute Zaunstandorte – Genehmigung vorab klären, dann nach Betriebsrichtung und Bahnpaar planen: Starts außen, Landungen innen.

Zusammenfassung

  • Paris-CDG ist der größte Flughafen der EU und das Herz des Air-France-Netzes – mit einer Typenvielfalt, die nur wenige europäische Flughäfen erreichen.
  • Das Bahnsystem folgt einem klaren Muster: Starts außen, Landungen innen, Betriebsrichtung je nach Wind West oder Ost.
  • Eine Besucherterrasse gibt es nicht; Spotter arbeiten mit Zaunstandorten, Hotelzimmern und Terminalfenstern.
  • Wer am Zaun fotografieren will, klärt vorab die Genehmigungsfrage – die Regeln in Frankreich sind strenger als in Deutschland.

Häufige Fragen

Was sind die Codes des Flughafens Paris-Charles de Gaulle?

Der IATA-Code ist CDG, der ICAO-Code LFPG. CDG steht auf Bordkarten und Gepäckanhängern, LFPG nutzen Flugsicherung, Wettermeldungen und Flugverfolgungsdienste. Woher die Codes kommen, erklärt der Beitrag zu IATA- und ICAO-Codes.

Wie viele Start- und Landebahnen hat Paris-CDG?

Vier, angeordnet in zwei parallelen Paaren: im Norden 08L/26R und 08R/26L, im Süden 09L/27R und 09R/27L. In jedem Paar ist die äußere Bahn gut vier Kilometer lang, die innere 2,7 Kilometer. Die langen Außenbahnen dienen in der Regel für Starts, die Innenbahnen für Landungen.

Wer betreibt den Flughafen?

Die Groupe ADP unter der Marke Paris Aéroport. Zum selben Betreiber gehören auch Paris-Orly und der Geschäftsflughafen Paris-Le Bourget.

Gibt es in Paris-CDG eine Besucherterrasse?

Nein, eine offizielle Aussichtsterrasse wie in München, Düsseldorf oder Zürich gibt es nicht. Spotter nutzen Standorte am Flughafenzaun, Fenster in den Terminals und am TGV-Bahnhof sowie Hotelzimmer mit Blick aufs Vorfeld.

Brauche ich in Frankreich eine Genehmigung zum Planespotten?

Für Fotos an den Pariser Flughäfen nennt die Spotter-Community eine behördliche Fotogenehmigung als Pflicht. Laut dem verbreiteten Spotterguide (Stand September 2026) werden für ausländische Spotter keine mehrjährigen Genehmigungen mehr erteilt, sondern nur noch für konkrete Termine und Orte, beantragt per E-Mail beim französischen Innenministerium. Antworten können Wochen dauern. Kläre das rechtzeitig vor der Reise und nimm die Genehmigung ausgedruckt mit.

Fliegt Air France noch den Airbus A380?

Nein, Air France hat ihre A380 im Jahr 2020 ausgemustert. Den A380 siehst du in Paris-CDG trotzdem – bei Golf-Airlines wie Emirates und Qatar Airways. Welche Flüge gerade mit dem A380 kommen, ändert sich mit dem Flugplan.

Wie komme ich ohne Auto zum Flughafen?

Mit der RER B aus der Pariser Innenstadt bis Aéroport Charles de Gaulle 1 (Roissypôle) oder Aéroport Charles de Gaulle 2 TGV. In Terminal 2 hält außerdem der TGV mit Verbindungen in viele französische Städte und nach Brüssel. Zwischen den Terminals pendelt kostenlos die fahrerlose Bahn CDGVAL. Für viele Zaunstandorte brauchst du danach trotzdem Bus, viel Fußweg oder ein Auto.

Werden die Terminals in Paris-CDG umbenannt?

Ja. Ab März 2027 gilt laut angekündigter Planung der Groupe ADP eine neue Nummerierung von 1 bis 7 ein: Aus Terminal 3 wird Terminal 2, aus 2A/2C Terminal 3, aus 2B/2D Terminal 4, aus 2E Terminal 5, aus 2F Terminal 6 und aus 2G Terminal 7. Terminal 1 behält seinen Namen. Prüf vor dem Besuch, welche Bezeichnung die Ausschilderung gerade verwendet.

Sichtungen rund um Flughafen Paris-Charles de Gaulle sammeln

Foto mit Kennzeichen, Typ, Airline und Spot posten, Funde im Hangar sammeln und Likes und Kommentare aus der Community bekommen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Früher Zugang, Vorteile zum Start und Mitsprache bei neuen Features.

Passende Airlines

Die Fluggesellschaften dazu – mit IATA- und ICAO-Code, Rufzeichen und Lackierung.

AF / AFR

Air France

Frankreichs Netzwerk-Airline mit dem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle: Gründungsmitglied von SkyTeam, Teil der Air France-KLM-Gruppe und mit einer Langstreckenflotte aus Airbus A350 und Boeing 777.

KL / KLM

KLM Royal Dutch Airlines

Die niederländische Netzwerk-Airline mit dem hellblauen Rumpf: 1919 gegründet, Drehkreuz Amsterdam-Schiphol, Teil von Air France-KLM und Mitglied von SkyTeam – mitten im Umbau von Boeing zu Airbus.

U2 / EZY

easyJet

Die orange Low-Cost-Airline aus Luton: ausschließlich Airbus der A320-Familie, Basen in ganz Europa und drei Gesellschaften unter einer Marke – mit britischen, österreichischen und Schweizer Kennzeichen.

FX / FDX

FedEx Express

Die größte Frachtairline der Welt aus Memphis: eine bunte Flotte aus MD-11, Boeing 777F, 767, 757 und A300, dazu Zubringer-Turboprops – und in Europa Drehkreuze in Paris und Köln/Bonn.

DL / DAL

Delta Air Lines

Die US-Netzwerk-Airline aus Atlanta: 1925 als Schädlingsbekämpfer gestartet, Gründungsmitglied von SkyTeam und mit rund 1.000 Flugzeugen eine der größten Airlines der Welt – in Deutschland vor allem in Frankfurt und München zu sehen.

EK / UAE

Emirates

Die Langstrecken-Airline aus Dubai: Emirates betreibt die größte A380-Flotte der Welt, fliegt fast ausschließlich Großraumjets und ist an vier deutschen Flughäfen ein fester Bestandteil des Spotteralltags.

QR / QTR

Qatar Airways

Die Airline aus Katar mit der Oryx am Leitwerk: Drehkreuz Doha, oneworld-Mitglied, Erstkundin des A350 und mit fünf deutschen Zielen eine der präsentesten Golf-Airlines in Deutschland.

Typische Flugzeuge

Flugzeugtyp

Airbus A350-900

Schwarze Cockpit-Maske, elegant hochgebogene Flügelspitzen, zwei mächtige Trent-XWB-Triebwerke: Die A350-900 ist Airbus’ moderner Langstrecken-Twin. So erkennst du sie sicher.

Flugzeugtyp

Boeing 777-300ER

Der meistverkaufte 777-Ableger: Die 777-300ER ist länger als eine A380, fliegt nur mit GE90-Triebwerken und prägt seit 2004 die Langstrecke. So erkennst du die 77W sicher.

Flugzeugtyp

Boeing 787-9 Dreamliner

Gezackte Triebwerksenden, schräg auslaufende Flügel und eine glatte, runde Nase: Die 787-9 ist die meistgeflogene Dreamliner-Version. So erkennst du sie und trennst sie von 787-8 und 787-10.

Flugzeugtyp

Airbus A220-300

Schlanker Rumpf, riesige Getriebefan-Triebwerke, große Fenster: Die A220-300 begann als Bombardier CS300 und ist heute bei Swiss, airBaltic und Air France Alltag. So erkennst du sie.

Flugzeugtyp

Airbus A380-800

Zwei durchgehende Passagierdecks, vier Triebwerke, fast 80 Meter Spannweite: Der A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Die Produktion ist beendet, sehen kannst du ihn trotzdem noch regelmäßig.

Flugzeugtyp

Boeing 777F

Ein 777-Rumpf ganz ohne Fensterreihe, ein riesiges Tor hinter dem Flügel und zwei GE90 unter den Tragflächen: Die 777F ist der wichtigste Langstrecken-Frachter unserer Zeit. So erkennst du sie und findest sie in Frankfurt und Leipzig.

Flugzeugtyp

Embraer E190

Der Regionaljet mit Mittelstrecken-Komfort: Die E190 bringt rund 100 Passagiere in einer 2+2-Kabine ohne Mittelsitz in die Luft – und wird gern mit ihrer Nachfolgerin E190-E2 verwechselt.

Spotting-Spots rund um Flughafen Paris-Charles de Gaulle

Spots, an denen du die passenden Flugzeuge regelmäßig vor die Linse bekommst – mit Standpunkten, Lichtzeiten und Koordinaten.

Alle Spotting-Spots im Überblick →

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Planetrack Redaktion

Diese Datenbank beschreibt Flughäfen, Flugzeughersteller, Airline-Gruppen, Allianzen und Luftfahrtmuseen. Eigentümer, Beteiligungen und Mitgliedschaften ändern sich laufend – gesicherte Angaben stehen im Steckbrief, alles Veränderliche ist als solches gekennzeichnet. Die einzelnen Fluggesellschaften findest du in der Airline-Datenbank.

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