Air Côte d'Ivoire

Die nationale Airline der Elfenbeinküste startete 2012 als Nachfolgerin von Air Ivoire. Vom Drehkreuz Abidjan fliegt sie durch West- und Zentralafrika – und seit 2025 mit dem A330neo auch nach Paris.

Auch bekannt als: Air Cote d'Ivoire · HF · VRE

ElfenbeinküsteElfenbeinküsteNetzwerk-AirlinesIATA: HFICAO: VRE9 Min. Lesezeit

HF

IATA-Code

VRE

ICAO-Code

14

Flugzeuge in der Flotte

242

Sitze im A330-900neo

Das Wichtigste in Kürze

  • Air Côte d'Ivoire ist die nationale Airline der Elfenbeinküste mit Drehkreuz in Abidjan und gehört keiner Allianz an.
  • Codes: IATA HF, ICAO VRE, Rufzeichen „COTE D'IVOIRE“.
  • Die Flotte ist klein und übersichtlich: A319, A320, A320neo, Dash 8-400 – und seit 2025 zwei A330-900neo.
  • Der A330neo bringt die Airline nach Europa: Erstes Langstreckenziel ist Paris-Charles de Gaulle.
  • Ein A220 gehört nicht zur Flotte – als nächster Neuzugang sind Embraer E175 bestellt.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Air Côte d’Ivoire im Überblick
  2. 2.Codes und Rufzeichen
  3. 3.Die Flotte: Airbus plus Turboprop
  4. 4.Woran du die Typen unterscheidest
  5. 5.Woran du Air Côte d’Ivoire erkennst
  6. 6.Das Streckennetz
  7. 7.Air Côte d’Ivoire in Paris spotten
  8. 8.Häufige Verwechslungen
  9. 9.Fazit

Steckbrief

IATA-CodeHF
ICAO-CodeVRE
RufzeichenCOTE D'IVOIRE
DrehkreuzeABJ
GeschäftsmodellNationale Netzwerk-Airline mit Inlands-, Regional- und Langstreckenverkehr
Sitz und DrehkreuzAbidjan, Flughafen Félix-Houphouët-Boigny (ABJ) in Port-Bouët
Gegründet2012 als Nachfolgerin der 2011 eingestellten Air Ivoire
Erster Linienflug12. November 2012, Abidjan–Dakar
EigentümerMehrheitlich der ivorische Staat; Air France-KLM ist seit der Gründung Minderheitsaktionär
Allianzkeine
Flotte (laut Air Côte d'Ivoire, Stand 2026)14 Flugzeuge: 2 Airbus A330 (A330-900neo), 3 Airbus A320 (inkl. A320neo), 5 Airbus A319, 4 De Havilland Canada Dash 8-400
Bestellung4 Embraer E175 für Inlands- und Regionalstrecken, erste Auslieferung für 2027 vorgesehen
VielfliegerprogrammsMiles

Woran du die Airline erkennst

Ist das wirklich Air Côte d'Ivoire?

Hak ab, was auf das Flugzeug zutrifft, das du gerade siehst.

  • Schriftzug „Air Côte d'Ivoire“ am Rumpf
  • Ivorisches Kennzeichen mit Präfix TU- am Heck
  • Einziger Großraumjet: der A330-900neo mit Sharklets und großen Trent-7000-Triebwerken
  • Kurz- und Mittelstrecke fast nur Airbus A319 und A320, im Regionalverkehr die Turboprop Dash 8-400
  • Flugnummer beginnt mit HF, auf dem Tracker steht VRE

In Europa ist Air Côte d’Ivoire eine echte Rarität – und gerade deshalb ein spannender Eintrag für jedes Logbuch. Die nationale Airline der Elfenbeinküste ist jung, ihre Flotte klein und übersichtlich, und mit dem A330-900neo fliegt sie erst seit 2025 überhaupt Langstrecke. Diese Seite zeigt dir, wer hinter dem Code HF steckt, welche Typen du erwarten kannst und wo du die Chance auf eine Sichtung hast.

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Air Côte d’Ivoire im Überblick

Air Côte d’Ivoire ist die nationale Airline der Elfenbeinküste mit Sitz und Drehkreuz in Abidjan. Ihr Heimatflughafen ist der Félix-Houphouët-Boigny International Airport (ABJ) im Stadtteil Port-Bouët, direkt an der Lagune im Süden der Wirtschaftsmetropole.

Gegründet wurde die Airline 2012. Sie füllte eine Lücke: Die frühere Staatsairline Air Ivoire hatte den Betrieb 2011 eingestellt, und das Land stand ohne eigene Fluggesellschaft da. Beim Neustart holte sich der ivorische Staat einen erfahrenen Partner ins Boot – Air France-KLM übernahm einen Minderheitsanteil und unterstützte den Aufbau technisch und strategisch. Am 12. November 2012 hob der erste Linienflug ab, von Abidjan nach Dakar im Senegal. Das erste Flugzeug war ein gebrauchter Airbus A319, der zuvor bei Air France geflogen war.

Seitdem ist die Airline Schritt für Schritt gewachsen: erst mit weiteren A319 und A320, dann mit Turboprops für Inlandsstrecken, später mit dem A320neo. 2025 kam mit dem A330-900neo der erste Großraumjet – und damit der Sprung auf die Langstrecke nach Europa.

Eine Allianz gibt es nicht. Air Côte d’Ivoire arbeitet aber mit Partnern zusammen, unter anderem per Codeshare mit Ethiopian Airlines und per Interline-Vereinbarung mit Air France.

HFIATA-Code in der Flugnummer
VREICAO-Code auf dem Tracker
TU-Kennzeichen-Präfix der Elfenbeinküste

Codes und Rufzeichen

  • IATA-Code HF: steht in der Flugnummer, also auf Anzeigetafel, Ticket und in Flugplänen.
  • ICAO-Code VRE: nutzt die Flugsicherung; auf Flugtrackern siehst du oft VRE plus Flugnummer.
  • Rufzeichen COTE D’IVOIRE: so meldet sich die Crew im Funk.
  • Kennzeichen TU-: alle Flugzeuge der Airline sind in der Elfenbeinküste registriert.

Die Codes klingen nicht nach dem Airline-Namen – HF und VRE haben keinen erkennbaren Bezug zu „Côte d’Ivoire“. Für die Suche im Tracker lohnt es sich deshalb, beide Codes einmal bewusst zu merken. Wie Kennzeichen-Präfixe allgemein aufgebaut sind, erklärt der Guide Flugzeugkennzeichen verstehen.

Tracker richtig lesen

Suchst du Air Côte d'Ivoire im Flugradar, filtere nach dem ICAO-Code VRE oder nach Kennzeichen mit TU-. Bei Langstreckenflügen nach Paris hilft zusätzlich der Typcode A339 für den A330-900neo. Mehr dazu im Guide zur Flugverfolgung für Spotter.

Die Flotte: Airbus plus Turboprop

Die Flotte von Air Côte d’Ivoire ist bewusst schlank. Laut der Flottenübersicht der Airline umfasst sie 2026 vierzehn Flugzeuge in vier Typfamilien:

Typ Anzahl Einsatz Spotter-Hinweis
Airbus A330-900neo 2 Langstrecke, u. a. Paris Erster Großraumjet der Airline, 242 Sitze in vier Klassen
Airbus A320 / A320neo 3 Regional- und Mittelstrecke Mischung aus ceo und neo – Triebwerke genau ansehen
Airbus A319 5 Regional- und Inlandsstrecken Rückgrat der Flotte seit dem Start 2012
De Havilland Canada Dash 8-400 4 Inlandsflüge und kurze Regionalstrecken Hochdecker-Turboprop mit hohem T-Leitwerk
Embraer E175 4 bestellt Regionalverkehr Auslieferung ab 2027 vorgesehen

A330-900neo – der Langstrecken-Neuling

Im Oktober 2022 bestellte Air Côte d’Ivoire bei Airbus in Toulouse zwei A330neo. Die erste Maschine übernahm die Airline am 4. September 2025 in Toulouse und überführte sie direkt nach Abidjan; die zweite folgte bis Ende 2025. Nach Angaben von Airbus hat der A330-900neo von Air Côte d’Ivoire 242 Sitze in vier Klassen: 4 in der First, 44 in der Business, 21 in der Premium Economy und 173 in der Economy. Vier Klassen in einem A330 sind ungewöhnlich – viele Airlines kommen hier mit zwei oder drei aus.

Für die Airline ist der A330neo ein Meilenstein. Er ist ihr erster Großraumjet und ermöglicht Nonstop-Flüge nach Europa. Airbus nannte Paris als erstes Ziel, weitere Strecken in den Nahen Osten und nach Nordamerika gehören laut Airbus zu den Ausbauzielen.

A319 und A320 – das Rückgrat

Auf der Kurz- und Mittelstrecke setzt Air Côte d’Ivoire auf die A320-Familie. Der A319 ist mit fünf Exemplaren der häufigste Typ, dazu kommen A320 der ersten Generation und der A320neo. Den ersten A320neo erhielt die Airline im Februar 2021.

Dash 8-400 und der Nachfolger E175

Für Inlandsflüge zu kleineren Plätzen wie Bouaké, Korhogo, Man, Odienné oder San-Pédro nutzt die Airline die Dash 8-400, einen Hochdecker-Turboprop von De Havilland Canada. Die ersten Exemplare kamen ab 2014 in die Flotte. Ende 2025 bestellte Air Côte d’Ivoire vier Embraer E175 mit Option auf weitere. Die Auslieferungen beginnen nach Plan 2027; die Jets sind für Inlands- und Regionalstrecken vorgesehen. Wie du den E175 von seinen Geschwistern unterscheidest, zeigt der Guide Embraer E-Jets unterscheiden.

Und der A220?

Ein Airbus A220 taucht bei Air Côte d'Ivoire weder auf der Flottenseite noch in den bekannten Bestellungen auf. Für den Regionalverkehr hat sich die Airline für den Embraer E175 entschieden. Siehst du irgendwo einen „A220 von Air Côte d'Ivoire“, prüf die Angabe anhand von Kennzeichen und Typcode.

Den A330neo nicht verpassen

Richte mit Planetrack einen Sichtungs-Alarm für Air Côte d'Ivoire oder ein bestimmtes TU-Kennzeichen ein und lass dich benachrichtigen, wenn die Maschine im Anflug ist. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.

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Woran du die Typen unterscheidest

Weil die Flotte so klein ist, lohnt es sich, jeden Typ sicher anzusprechen. Die größte Hürde: A320 und A320neo sowie A319 und A320 sehen auf den ersten Blick ähnlich aus.

Das spricht für den A330-900neo

  • Zwei sehr große, rundliche Triebwerksgondeln (Rolls-Royce Trent 7000)
  • Geschwungene Sharklets an den Flügelspitzen
  • Großraumjet mit zwei Gängen und deutlich längerem Rumpf als die A320-Familie
  • Auf Trackern als A339 geführt

Das spricht für die A320-Familie

  • Schmaler Rumpf mit einem Gang
  • A319: kurz, ein Notausgang je Seite über dem Flügel
  • A320: länger, zwei Notausgänge je Seite über dem Flügel
  • A320neo: auffällig große Triebwerke, die weit vor die Flügelvorderkante ragen

Die Dash 8-400 ist dagegen kaum zu verwechseln – zumindest nicht mit den Jets. Der Hochdecker mit zwei Propellern und dem hohen T-Leitwerk unterscheidet sich klar. Schwieriger wird es nur gegenüber der ATR 72, die ebenfalls ein Hochdecker ist. Die Dash 8-400 hat einen längeren, schlankeren Rumpf und ein deutlich höheres Fahrwerk, das in die Triebwerksgondeln einfährt. Mehr dazu im Guide Turboprops unterscheiden. Wie du ceo und neo auseinanderhältst, zeigt A320neo oder ceo?.

Woran du Air Côte d’Ivoire erkennst

Am sichersten erkennst du die Airline an drei Dingen: dem Schriftzug „Air Côte d’Ivoire“ am Rumpf, dem Kennzeichen mit TU- am Heck und dem ICAO-Code VRE auf dem Tracker. Da die Elfenbeinküste das Präfix TU- nutzt, kannst du jede Maschine schon am Kennzeichen eindeutig dem Land zuordnen.

Hilfreich ist auch die Typenmischung. Steht in Paris ein A330-900neo mit TU-Kennzeichen am Gate, ist die Zuordnung praktisch sicher. Verwechseln kannst du sie dort am ehesten mit dem A330neo von Air Sénégal – das Kennzeichen (6V- statt TU-) klärt das sofort. In Westafrika selbst begegnen dir die A319 und A320 der Airline dagegen neben Maschinen anderer Gesellschaften der Region, etwa Air Sénégal oder ASKY Airlines.

Schriftzug prüfen

Der Name „Air Côte d'Ivoire“ am Rumpf zeigt die Airline auf einen Blick.

Kennzeichen lesen

TU- am Heck bestätigt die ivorische Registrierung.

Typ bestimmen

A330neo, A319, A320, A320neo oder Dash 8-400 – Triebwerke und Notausgänge helfen.

Sauber notieren

Halte Kennzeichen, Typ und Spot getrennt von der HF-Flugnummer fest.

Das Streckennetz

Das Netz von Air Côte d’Ivoire ist auf Westafrika und Zentralafrika ausgerichtet. Von Abidjan aus fliegt die Airline unter anderem nach Accra, Dakar, Conakry, Bamako, Bissau, Ouagadougou, Cotonou, Lomé, Lagos, Abuja, Niamey, Monrovia, Douala, Yaoundé, Libreville, Brazzaville, Pointe-Noire und Kinshasa. Im Inland verbindet sie Abidjan mit Bouaké, Korhogo, Man, Odienné und San-Pédro.

Die Langstrecke ist neu. Seit Herbst 2025 fliegt die Airline mit dem A330-900neo nonstop von Abidjan nach Paris-Charles de Gaulle. Im Buchungssystem taucht zusätzlich New York (JFK) auf. Ob solche Verbindungen mit eigenen Flugzeugen oder über Partner laufen, ändert sich – prüf deshalb vor dem Spotten den aktuellen Flugplan (Stand Oktober 2026).

Gute Chancen auf Air Côte d'Ivoire, wenn …

  • du in Paris-Charles de Gaulle spottest und ein HF-Flug aus Abidjan im Plan steht
  • du in Westafrika unterwegs bist, etwa in Abidjan, Dakar, Accra oder Lomé

Prüf es vorher, wenn …

  • du nach älteren Berichten planst – das Langstreckennetz ist jung und kann sich schnell ändern
  • du einen bestimmten A330neo suchst, denn es gibt nur zwei Exemplare

Eher kein Air-Côte-d'Ivoire-Tag, wenn …

  • du an einem deutschen Flughafen stehst – nach aktuellem Stand fliegt die Airline Deutschland nicht an

Air Côte d’Ivoire in Paris spotten

Für Spotter aus Deutschland ist Paris der realistischste Ort für eine Sichtung. Der Flughafen Paris-Charles de Gaulle ist ohnehin ein Ziel mit enormer Vielfalt an afrikanischen Airlines – neben Air Côte d’Ivoire landen hier unter anderem Royal Air Maroc, Air Sénégal und Ethiopian Airlines. Wie du dich auf dem riesigen Gelände orientierst und welche Spots sich lohnen, erklärt der Guide zu Paris-Charles de Gaulle.

Weil Air Côte d’Ivoire nur zwei A330neo besitzt und Paris ihr einziges Ziel in Europa ist, ist Planung alles. Mit einem Alarm für Airlines und Kennzeichen verpasst du den Anflug nicht. Schau in den Flugplan, prüf am Vortag, welche Betriebsrichtung erwartet wird, und rechne mit Verspätungen auf der Langstrecke. Eine Sichtung dieser Airline zählt in Europa klar zu den selteneren – wie du solche Funde einordnest, zeigt der Artikel Wie selten ist meine Sichtung?.

Sicherheit und Regeln

Fotografiere nur von öffentlich zugänglichen Bereichen aus. Zäune, Absperrungen und Sicherheitsbereiche sind tabu. In vielen Ländern Westafrikas gelten zudem strenge Regeln für das Fotografieren an Flughäfen – informier dich vor Ort, bevor du die Kamera hebst.

Häufige Verwechslungen

  • Air Côte d’Ivoire mit Air Ivoire verwechseln – Air Ivoire ist die historische Vorgängerin und stellte 2011 den Betrieb ein.
  • Einen A220 in die Flotte schreiben – bestellt sind Embraer E175, kein A220.
  • A319 als A320 notieren – zähl die Notausgänge über dem Flügel.
  • A320neo und A320ceo vermischen – die neo hat deutlich größere Triebwerke.
  • Dash 8-400 und ATR 72 verwechseln – höheres Fahrwerk und schlankerer Rumpf sprechen für die Dash 8.
  • HF für einen Ländercode halten – IATA-Codes sind reine Airline-Kennungen.

Air Côte d'Ivoire im Blick behalten

Lass dich benachrichtigen, wenn der A330neo von Air Côte d'Ivoire in Paris anfliegt, und poste deine Sichtung mit Foto, Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

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Fazit

Air Côte d’Ivoire ist eine junge, kompakte Airline mit klarem Profil: A319 und A320 für die Region, die Dash 8-400 fürs Inland und seit 2025 zwei A330-900neo für die Langstrecke nach Paris. Wer in Europa eine Sichtung will, plant am besten einen Tag in Paris-Charles de Gaulle ein – und notiert neben Typ und Kennzeichen auch den VRE-Code.

Kurzfazit

Air Côte d'Ivoire (IATA HF, ICAO VRE) ist die nationale Airline der Elfenbeinküste mit Drehkreuz Abidjan. Die Flotte besteht aus A319, A320, A320neo, Dash 8-400 und zwei A330-900neo; in Europa siehst du sie vor allem in Paris.

Zusammenfassung

  • Air Côte d'Ivoire ist 2012 als Nachfolgerin von Air Ivoire entstanden und hat ihr Netz vor allem in West- und Zentralafrika aufgebaut.
  • Mit dem A330-900neo hat die Airline ihren ersten Großraumjet und fliegt damit nonstop nach Paris – die beste Chance, sie in Europa zu sehen.
  • Für die Zuordnung helfen der HF-/VRE-Code, das TU-Kennzeichen und die überschaubare Typenmischung.
  • In Europa ist jede Sichtung eher selten: Air Côte d'Ivoire bedient hier nach aktuellem Stand nur Paris.

Häufige Fragen

Welchen IATA- und ICAO-Code hat Air Côte d'Ivoire?

Der IATA-Code ist HF, der ICAO-Code VRE. Im Funk meldet sich die Besatzung mit dem Rufzeichen „COTE D'IVOIRE“. Auf Flugtrackern taucht deshalb meist VRE plus Flugnummer auf, auf der Anzeigetafel dagegen HF.

Welche Flugzeuge fliegt Air Côte d'Ivoire?

Laut der Flottenseite der Airline (Stand 2026) gehören 14 Flugzeuge zur Flotte: 2 Airbus A330 (A330-900neo), 3 Airbus A320 einschließlich A320neo, 5 Airbus A319 und 4 De Havilland Canada Dash 8-400. Zusätzlich sind vier Embraer E175 bestellt.

Fliegt Air Côte d'Ivoire den Airbus A220?

Nein, nach den verfügbaren Angaben nicht. Weder die Flottenseite der Airline noch die bekannten Bestellungen nennen einen A220. Für den Regionalverkehr hat Air Côte d'Ivoire stattdessen Ende 2025 vier Embraer E175 bestellt, deren Auslieferung nach Plan 2027 beginnt. Wer einen A220 mit TU-Kennzeichen notiert, sollte das noch einmal prüfen.

Wo kann ich Air Côte d'Ivoire in Europa spotten?

Am ehesten am Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Dorthin fliegt die Airline seit Herbst 2025 nonstop ab Abidjan mit dem A330-900neo. Andere europäische Ziele stehen nach aktuellem Stand (Oktober 2026) nicht im Flugplan.

Gehört Air Côte d'Ivoire zu einer Allianz?

Nein. Die Airline ist weder Mitglied von SkyTeam noch von Star Alliance oder oneworld. Sie arbeitet aber mit Partnern zusammen, etwa per Codeshare mit Ethiopian Airlines und per Interline-Abkommen mit Air France.

Was hat Air Côte d'Ivoire mit Air France zu tun?

Air France-KLM war bei der Gründung 2012 technischer und strategischer Partner und ist seitdem Minderheitsaktionär. Der größte Teil der Anteile liegt beim ivorischen Staat. Auch das erste Flugzeug der Airline, ein gebrauchter Airbus A319, stammte 2012 aus Air-France-Beständen.

Woran unterscheide ich A319 und A320 von Air Côte d'Ivoire?

Am einfachsten an der Länge und an den Notausgängen über dem Flügel: Der A319 ist kürzer und hat über dem Flügel nur einen Notausgang je Seite, der A320 zwei. Beim A320neo hilft zusätzlich der Blick auf die deutlich größeren Triebwerke.

Air Côte d'Ivoire im Blick behalten

Beobachte die Airline oder einzelne Kennzeichen und werde bei Anflug oder Landung benachrichtigt – und poste deine Sichtung mit Typ, Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

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