Das Wichtigste in Kürze
- Die Spotterplaats Buitenveldertbaan ist Schiphols zweiter offizieller Spotterplatz – nördlich der Piste 09/27 am McDonald's an der Loevesteinse Randweg.
- Der Spot lohnt sich nur bei Betrieb auf der 09/27, vor allem bei Landungen auf der 27. Prüf das vor der Abfahrt im Flugtracker.
- Weil du nach Süden schaust, hast du tagsüber Gegenlicht. Gute Bedingungen gibt es im Sommer früh am Morgen und am Abend.
- Ohne Auto ist der Spot einfacher als die Polderbaan: Der Busknoten Knooppunt Schiphol Noord liegt praktisch nebenan.
- Parken nur mit Parkscheibe in der blauen Zone – Spotter-Guides nennen drei Stunden und warnen vor Kontrollen.
Inhaltsverzeichnis
- 1.Der Spot in Zahlen
- 2.Steckbrief
- 3.Die besten Standpunkte
- 4.Was du hier zu sehen bekommst
- 5.Lohnt sich die Anreise?
- 6.Die Buitenveldertbaan im Pistensystem von Schiphol
- 7.Pistennutzung: Wann sich der Spot lohnt
- 8.Licht und Fotografie
- 9.Was du hier zu sehen bekommst
- 10.Anreise: Bus, Auto und Fahrrad
- 11.So läuft ein guter Besuch an der Buitenveldertbaan
- 12.Buitenveldertbaan oder Polderbaan?
- 13.Weitere Spots in der Umgebung
- 14.Regeln an der Buitenveldertbaan
- 15.Fazit
- 16.Häufige Fragen
Empfohlener Standpunkt52.32120, 4.79230 · Schiphol (Haarlemmermeer), Noord-Holland
Auf der Karte öffnenDer Spot in Zahlen
Einschätzung der Redaktion auf einer Skala von 1 bis 5 – gemessen an dem, was du an einem normalen Tag in der häufigsten Betriebsrichtung realistisch erwarten kannst.
Steckbrief
| Flughafen | Amsterdam Airport Schiphol (IATA: AMS, ICAO: EHAM) |
|---|---|
| Spot-Typ | Offizieller Spotterplatz am Ostende der Piste, nahe der Schwelle der 27 |
| Lage | Nördlich der Buitenveldertbaan am McDonald's an der Loevesteinse Randweg, im Osten des Flughafengeländes |
| Blickrichtung | Von Norden nach Süden auf die Piste 09/27 |
| Die Piste | Buitenveldertbaan, rund 3.450 m lang und 45 m breit, seit 1967 in Betrieb |
| Typischer Betrieb | Vor allem Landungen auf der 27, dazu Starts auf der 09 |
| Anreise ÖPNV | Busknoten Knooppunt Schiphol Noord, nur wenige Gehminuten vom Spot entfernt |
| Parken | Blaue Zone: laut Spotter-Guide bis zu 3 Stunden kostenlos mit Parkscheibe |
| Infrastruktur | Toiletten und Essen im McDonald's, Mülleimer am Spot |
| Typische Aufenthaltsdauer | 1–3 Stunden, abhängig davon, wie lange die 09/27 aktiv ist |
Die besten Standpunkte
Alle genannten Punkte liegen auf öffentlich zugänglichem Gelände außerhalb des Sicherheitsbereichs. Zäune, Absperrungen und Betriebsflächen sind tabu – auch wenn der Winkel von dort besser wäre.
Betriebsrichtung und Licht
Flugzeuge starten und landen gegen den Wind. Die Windrichtung entscheidet deshalb, welche Pisten in welche Richtung genutzt werden – und damit, ob an deinem Standpunkt Landungen, Starts oder gar nichts zu sehen sind. Prüfe vor der Anreise die Windvorhersage und die aktuelle Betriebsrichtung (etwa über Live-Flugdaten) und gleiche sie mit dem Sonnenstand ab: Die Sonne sollte möglichst hinter dir stehen.
Spotterplaats Buitenveldertbaan am McDonald's
Der offizielle Platz neben dem Parkplatz des McDonald's an der Loevesteinse Randweg. Du stehst nördlich der Piste, nicht weit von der Schwelle der 27. Landungen von Osten ziehen seitlich an dir vorbei und setzen in deinem Blickfeld auf, Starts auf der 09 beschleunigen von Westen her auf dich zu und heben ab. Ein Telezoom von etwa 70 bis 200 mm deckt die meisten Motive ab.
Loevesteinse Randweg Richtung Schiphol-Oost
Von der Loevesteinse Randweg aus läufst du in Richtung der Gebäude der allgemeinen Luftfahrt. Spotter-Guides beschreiben dort einen Punkt mit freiem Blick in den Anflug auf die 27 und gelegentlich auf die 22. Eine Leiter brauchst du nach diesen Angaben nicht. Parken ist rund um Schiphol-Oost zeitlich begrenzt und wird streng kontrolliert.
General Aviation Terminal in Schiphol-Oost
Südlich der Piste liegt das Gelände der allgemeinen Luftfahrt. Neben dem Terminal siehst du Business-Jets auf dem Vorfeld, Starts auf der 09 und Landungen auf der 22. Laut einem Spotter-Guide mit Stand 2026 steht dort inzwischen ein höherer Zaun, für Fotos darüber brauchst du eine Leiter. Halte dich unauffällig und fotografier keine Passagiere bei der Abfertigung.
Panoramaterras am Terminal
Die kostenlose Dachterrasse über dem Terminal ist die Ausweichlösung, wenn auf der Buitenveldertbaan nichts los ist. Hier siehst du Vorfeld, Gates und Rollverkehr aus der Nähe und sammelst Kennzeichen, die du draußen an der Piste nur im Vorbeiflug erwischst.
Was du hier zu sehen bekommst
Deine Ausbeute an Spotterplaats Buitenveldertbaan am Flughafen Amsterdam Schiphol
- Landungen auf der 27 aus kurzer Distanz, nahe am Aufsetzpunkt
- Schwere Starts auf der 09, wenn Großraumflugzeuge die lange Bahn nutzen
- KLM-Wellen mit Embraer-Jets der KLM Cityhopper, Boeing 737 und Langstreckenmaschinen
- SkyTeam-Partner und Golf-Airlines, wenn die 27 als Landebahn im Spiel ist
- Busknoten und Restaurant direkt nebenan – einer der bequemsten Spots in Schiphol ohne Auto
Lohnt sich die Anreise?
Dafür spricht
- Offizieller, legaler Spotterplatz
- Mit dem Bus sehr gut erreichbar, die Haltestelle liegt fast am Spot
- Essen, Getränke und Toiletten im McDonald's nebenan
- Nah an der Schwelle 27 – Landungen kommen dicht herein
- Gute Ergänzung zur Polderbaan, wenn sich der Betrieb dreht
Dagegen spricht
- Die Buitenveldertbaan läuft deutlich seltener als Polderbaan oder Kaagbaan
- Tagsüber Gegenlicht, gutes Licht nur am frühen Morgen und am Abend
- Parkzeit mit Parkscheibe begrenzt, Kontrollen und hohe Bußgelder
- Wenig Platz und kein Grün wie an der Polderbaan – der Spot ist ein Parkplatzrand
- Bei Westbetrieb auf anderen Pisten stehst du schnell vor einer leeren Bahn
Aktualisiert: Oktober 2026 – Wenn Spotter von Schiphol sprechen, meinen sie meist die Polderbaan. Der Flughafen hat aber einen zweiten offiziellen Spotterplatz, der deutlich weniger bekannt ist: die Spotterplaats Buitenveldertbaan. Sie liegt im Osten des Flughafens, nördlich der Piste 09/27, direkt am McDonald’s an der Loevesteinse Randweg – mit Bushaltestelle nebenan, Burger in Reichweite und Landungen auf der 27, die nah am Aufsetzpunkt hereinkommen.
Der Haken: Die Buitenveldertbaan ist nicht Schiphols Hauptbahn. Diese Seite zeigt dir, wann sich der Weg lohnt, wie das Licht steht, wo du parkst und wie du den Spot sinnvoll mit der Polderbaan und dem Panoramaterras kombinierst.
Deine Schiphol-Sichtungen an einem Ort
Mit Planetrack hältst du Kennzeichen, Typ, Airline und Spot fest und siehst, was andere Spotter gerade an der Buitenveldertbaan erwischt haben. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Die Buitenveldertbaan im Pistensystem von Schiphol
Der Flughafen Amsterdam Schiphol hat sechs Start- und Landebahnen, die in verschiedene Richtungen zeigen. Fünf davon sind lange Bahnen für den Linienverkehr, die sechste – die kurze Oostbaan – dient vor allem der allgemeinen Luftfahrt. Welche Pisten gerade aktiv sind, entscheiden Wind, Wetter, Tageszeit, Verkehrsaufkommen und Lärmschutzregeln.
Die Buitenveldertbaan trägt die Bezeichnung 09/27 und verläuft in Ost-West-Richtung. Sie ist rund 3.450 Meter lang und 45 Meter breit und ging 1967 in Betrieb. Ihren Namen hat sie vom Amsterdamer Stadtteil Buitenveldert, über den die Anflüge auf die 27 führen. Anwohner nennen sie wegen des Lärms auch „Bulderbaan“, von „bulderen“ für dröhnen. Eine Besonderheit für Autofahrer: Die Piste überquert die Autobahn A4, die unter ihr durch den Schipholtunnel führt. Außerdem kreuzt sie die Aalsmeerbaan.
Für Spotter zählt vor allem eines: Die Buitenveldertbaan ist eine Nebenbahn. Schiphol stützt sich im Normalbetrieb auf Polderbaan und Kaagbaan, die Buitenveldertbaan kommt dazu, wenn Wind oder Verkehrsspitzen es verlangen. Das macht den Spot zu einem Ort für die richtigen Stunden, nicht für einen ganzen Tag auf gut Glück.
Pistennutzung: Wann sich der Spot lohnt
Die Buitenveldertbaan wird in der Praxis vor allem in zwei Rollen genutzt: für Landungen auf der 27, die aus Osten über Amsterdam hereinkommen, und für Starts auf der 09 nach Osten. Am häufigsten passiert das bei Wind aus westlichen Richtungen, weil die Flugzeuge dann gegen den Wind landen. Spotter-Guides beschreiben die Bahn trotzdem als selten genutzt und nennen vor allem kräftigen Wind aus West bis Nordwest als Auslöser.
Ein zweiter Faktor sind die Verkehrswellen. KLM fliegt an Schiphol ein Wellensystem, in dem sich Ankünfte und Abflüge zu dichten Blöcken bündeln. In den großen Ankunftswellen braucht Schiphol mitunter eine zusätzliche Landebahn. Spotter-Guides nennen für Landungen auf der 27 besonders den frühen Morgen und den späten Abend. Wann die Langstrecke in Europa typischerweise ankommt, zeigt der Beitrag Wann Langstreckenflüge in Europa landen und starten.
| Wind und Betrieb | Was du an der Buitenveldertbaan siehst | Empfehlung |
|---|---|---|
| Westlicher Wind, Landungen auf 27 | Anflüge aus Osten, Aufsetzen nah am Spot | Spotterplaats am McDonald’s |
| Starts auf 09 | Abflüge, die von Westen her beschleunigen und in deiner Nähe abheben | Spotterplaats oder Schiphol-Oost |
| Südlicher oder nördlicher Wind, Betrieb auf 18/36 | Auf der 09/27 meist kaum Verkehr | Zur Polderbaan wechseln |
| Nacht (23–6 Uhr) | Bahn nur, wenn Polderbaan und Kaagbaan ausfallen | Nicht einplanen |
Die wichtigste Regel lautet daher: Erst prüfen, dann losfahren. Ein Blick in den Flugtracker zeigt dir in wenigen Sekunden, ob sich Anflüge über Amsterdam auf einer Linie nach Westen aufreihen – dann läuft die 27. Wie das mit ADS-B-Daten funktioniert, erklärt der Beitrag Flugverfolgung per ADS-B für Spotter. Für die Planung am Vorabend helfen Windkarten, wie sie der Ratgeber Windy und Wetterkarten für Spotter erklärt.
Ein kurzer Check spart die Fahrt
Achte im Flugtracker auf zwei Linien: Kommen Anflüge aus Osten über Diemen und Amsterdam herein, landet Schiphol auf der 27. Laufen die Abflüge vom Westen des Flughafens nach Osten heraus, wird auf der 09 gestartet. Siehst du beides nicht, bleib lieber an der Polderbaan oder auf dem Panoramaterras. Wie Pistenbezeichnungen funktionieren, steht im Beitrag Pistenbezeichnungen erklärt.
Licht und Fotografie
Der Spot liegt nördlich der Piste, du schaust also nach Süden. Damit steht die Sonne tagsüber genau vor dir – mittags fotografierst du ins Gegenlicht. Gut wird das Licht nur, wenn die Sonne weit im Norden steht: im Sommer früh am Morgen, wenn sie im Nordosten aufgeht, und am Abend, wenn sie im Nordwesten sinkt. Spotter-Guides nennen als Faustregel die Zeit von Sonnenaufgang bis etwa 8 Uhr und ab etwa 19 Uhr bis Sonnenuntergang.
Im Winter funktioniert das kaum. Die Sonne geht dann im Südosten auf und im Südwesten unter, sodass du praktisch den ganzen Tag Gegenlicht hast. An bedeckten Tagen ist das weniger ein Problem: Unter einer gleichmäßigen Wolkendecke sehen Landungen auf der 27 oft gut aus, weil kein harter Schatten auf die Rumpfunterseite fällt. Wie du mit Gegenlicht kreativ arbeitest, zeigt der Beitrag Gegenlicht in der Flugzeugfotografie.
Bei der Brennweite brauchst du nicht viel. Die Landungen auf der 27 kommen nah am Spot herein, ein Telezoom von etwa 70 bis 200 mm reicht laut Spotter-Guide für die meisten Motive. Großraumflugzeuge füllen das Bild schnell, für Regionaljets und Details darf es etwas länger sein. Mehr dazu im Ratgeber Objektiv und Brennweite fürs Planespotting, die passenden Einstellungen findest du unter Kamera-Einstellungen fürs Planespotting.
Das Morgen- und Abendlicht genau planen
Mit dem Sonnenstand-Planer von Planetrack siehst du vorab, wann die Sonne an der Buitenveldertbaan aus dem Gegenlicht wandert. Planetrack ist bald verfügbar – sichere dir jetzt einen Platz auf der Warteliste.
Was du hier zu sehen bekommst
Wenn die 27 läuft, bekommst du den typischen Schiphol-Mix – nur aus einer anderen Perspektive als an der Polderbaan. Schiphol ist Heimatbasis von KLM, KLM Cityhopper und dem Frachtflieger Martinair, dazu kommen Transavia, easyJet und viele Gastairlines.
- KLM auf Kurz- und Mittelstrecke: Die Boeing 737-800 und der Airbus A321neo sind Dauergäste.
- KLM Cityhopper: Die Regionaltochter fliegt Embraer-Jets wie die E175 und die E195-E2. Gerade in den Wellen landen sie oft im Minutentakt.
- Langstrecke: In den Ankunftswellen am Morgen kommen KLM-Großraumflugzeuge wie die Boeing 777-300ER und die 787-9 herein, dazu Partner der SkyTeam-Allianz wie Delta.
- Schwere Starts auf der 09: Wenn die Bahn für Abflüge nach Osten genutzt wird, sind laut Spotter-Guide auch schwere Langstreckenstarts möglich.
Welche Maschinen an welchem Tag kommen, ist an Schiphol nie ganz vorhersehbar – genau das macht den Reiz aus. Für die Bestimmung auf Distanz hilft der Beitrag Flugzeugtypen erkennen für Anfänger.
Ein Stück Spotter-Geschichte
Am 6. Juli 2008 landete auf der Buitenveldertbaan eine Antonov An-225, damals das größte Flugzeug der Welt. Die Bahn ist außerdem mit einem der schwersten Unglücke der niederländischen Luftfahrt verbunden: Am 4. Oktober 1992 wollte die Besatzung einer El-Al-Boeing-747 nach schweren Triebwerksproblemen auf der Buitenveldertbaan landen, die Maschine stürzte jedoch in Wohnhäuser im Amsterdamer Stadtteil Bijlmermeer. Das Unglück ist in den Niederlanden als Bijlmerramp bekannt.
Anreise: Bus, Auto und Fahrrad
Mit Bus und Bahn ist die Buitenveldertbaan der bequemste Pistenspot in Schiphol. Der große Busknoten Knooppunt Schiphol Noord liegt nur wenige Gehminuten vom Spot entfernt, dort halten mehrere Linien. Welche für dich passt, hängt davon ab, ob du vom Bahnhof Schiphol, aus Amsterdam oder aus dem Umland kommst. Prüf Linien und Takte vor der Fahrt in einer aktuellen Reiseauskunft.
Mit dem Auto steuerst du den McDonald’s an der Loevesteinse Randweg an. Der Spot liegt in einer blauen Parkzone: Laut Spotter-Guide darfst du dort bis zu drei Stunden kostenlos parken, wenn du eine Parkscheibe gut sichtbar auslegst. Das reicht für eine Landewelle, aber nicht für einen ganzen Tag. In der Umgebung von Schiphol-Oost sind die Parkzeiten teils noch kürzer, und die Bußgelder sind hoch. Was beim Parken an Spotterstellen allgemein zu beachten ist, erklärt der Beitrag Parken an Spotterstellen und Bußgelder.
Mit dem Fahrrad bist du in den Niederlanden ohnehin gut unterwegs. Vom Spot aus erreichst du auch die Wege rund um Schiphol-Oost und kannst je nach Licht und Betrieb wechseln. Zur Polderbaan ist es mit dem Rad allerdings eine längere Strecke über das Flughafengelände hinweg.
Wie viel bringt dein Zeitfenster?
Richtwert ohne Gewähr. Der tatsächliche Takt hängt von Wellen, Wetter und der Verteilung auf andere Pisten ab.
So läuft ein guter Besuch an der Buitenveldertbaan
Wind und Pisten prüfen
Am Vorabend die Windvorhersage, am Spottag den Flugtracker checken. Westlicher Wind und eine dichte Ankunftswelle sprechen für Landungen auf der 27.
Licht und Zeitfenster abstimmen
Im Sommer früh morgens oder am Abend kommen – dann wandert die Sonne aus dem Gegenlicht heraus.
Parkscheibe nicht vergessen
In der blauen Zone ohne Scheibe zu parken, wird teuer. Mit dem Bus sparst du dir das Thema ganz.
Brennweite vorher einstellen
Mit 70 bis 200 mm bist du für Landungen gerüstet. Stell Belichtung und Fokusmodus ein, bevor die Welle beginnt.
Kennzeichen festhalten
Fotografier so, dass die Registrierung lesbar ist – nur dann ordnest du Sichtungen später sicher zu. Mehr dazu im Beitrag Flugzeugkennzeichen verstehen.
Bist du bereit für die Buitenveldertbaan?
- Betriebsrichtung geprüft, die 27 oder 09 ist aktiv
- Besuch auf den frühen Morgen oder Abend gelegt
- Parkscheibe im Auto oder Busverbindung herausgesucht
- Telezoom von etwa 70 bis 200 mm eingepackt
- Akku geladen, Ersatzkarte dabei
- Plan B parat, falls sich der Betrieb dreht
- Keine Drohne im Gepäck
Buitenveldertbaan oder Polderbaan?
Die Frage stellt sich bei jedem Schiphol-Besuch, und die Antwort hängt vor allem vom Pistenbetrieb ab. Die beiden offiziellen Spotterplätze sind keine Konkurrenten, sondern ergänzen sich.
| Spotterplaats Buitenveldertbaan | Spotterplaats Polderbaan | |
|---|---|---|
| Lage | Osten, nördlich der 09/27 am McDonald’s | Nordwesten, Westseite der 18R/36L bei Vijfhuizen |
| Typischer Betrieb | Landungen 27, Starts 09 – stundenweise | Landungen 18R oder Starts 36L – an vielen Tagen |
| Licht | Früher Morgen und Abend, tagsüber Gegenlicht | Nachmittag bis Sonnenuntergang |
| Anreise ohne Auto | Bushaltestelle fast am Spot | Bus und längerer Fußweg |
| Parken | Blaue Zone, laut Spotter-Guide 3 Stunden | Großer Gratisparkplatz |
| Infrastruktur | McDonald’s mit Toiletten nebenan | Toiletten, Bänke, im Sommer Foodtrucks |
Ein typischer Plan für einen Sommertag kann so aussehen: früh am Morgen eine Landewelle auf der 27 mitnehmen, am Vormittag auf den Panoramaterras wechseln und Kennzeichen am Vorfeld sammeln, am Nachmittag an die Polderbaan. Wie das insgesamt zusammenpasst, zeigt der Spotting-Guide für Schiphol. Auch an der Kaagbaan gibt es Möglichkeiten, wenn der Betrieb über die 06/24 läuft.
Die Buitenveldertbaan passt, wenn …
- auf der 27 gelandet oder auf der 09 gestartet wird
- du früh am Morgen oder am Abend Zeit hast
- du ohne Auto unterwegs bist
- du Landungen nah am Aufsetzpunkt willst
Kombiniere weiter, wenn …
- die 27 nur kurz aktiv ist – dann weiter zum Panoramaterras
- du mittags hier bist – dann Gegenlicht einplanen oder auf Wolken hoffen
- du Business-Jets sehen willst – dann Schiphol-Oost mit Leiter
Fahr woanders hin, wenn …
- der Betrieb über Polderbaan und Kaagbaan läuft
- du einen ganzen Tag am selben Spot verbringen willst
- du im Winter mittags Licht von hinten suchst
Weitere Spots in der Umgebung
Rund um die Buitenveldertbaan beschreiben Spotter-Guides weitere Punkte. Entlang der Loevesteinse Randweg in Richtung der Gebäude der allgemeinen Luftfahrt hast du freien Blick in den Anflug auf die 27. Südlich der Piste, am General Aviation Terminal in Schiphol-Oost, siehst du Business-Jets auf dem Vorfeld, Starts auf der 09 und Landungen auf der 22. Dort steht laut einem Spotter-Guide mit Stand 2026 inzwischen ein höherer Zaun, für den du eine Leiter brauchst. Wann eine Leiter sinnvoll ist und was du dabei beachtest, steht im Beitrag Die Leiter als Spotter-Werkzeug.
Wenn du einen Roadtrip planst, liegen weitere komfortable Spots in Reichweite: die Spotterzone Steenokkerzeel am Flughafen Brüssel, die Besucherterrasse am Flughafen Düsseldorf oder der Flyvergrillen am Flughafen Kopenhagen. Einen Überblick über den Kontinent bietet der Beitrag Die besten Spotting-Spots Europas.
Wissen, wann die 27 läuft
Planetrack zeigt dir Wetter, Wind und aktive Pisten am Flughafen und benachrichtigt dich, wenn Kennzeichen, Typen, Airlines oder Special Liveries, für die du einen Alarm gesetzt hast, Schiphol anfliegen. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.
Regeln an der Buitenveldertbaan
Der Spot ist offiziell und öffentlich zugänglich, liegt aber mitten in einem Gewerbegebiet am Flughafen. Das verlangt etwas mehr Rücksicht als ein Spotterhügel im Grünen.
Was an der Buitenveldertbaan nicht verhandelbar ist
Park nur in der blauen Zone mit Parkscheibe und halte die erlaubte Zeit ein. Blockier keine Zufahrten, Lieferzonen oder Busspuren. Betritt keine abgesperrten Flächen in Richtung Piste und steig nicht auf Zäune. Lass die Drohne zu Hause – in der Kontrollzone von Schiphol ist ihr Betrieb ohne Genehmigung verboten. Und nimm deinen Müll mit. Mehr dazu in den Beiträgen Drohnen am Flughafen und Spotter-Etikette.
Der McDonald’s ist für viele Spotter Treffpunkt und Versorgungsstation zugleich. Wer dort Toiletten nutzt, sollte auch Gast sein und den Parkplatz nicht stundenlang blockieren. Gerade weil der Platz so klein ist, hängt sein guter Ruf davon ab, dass sich Spotter ordentlich benehmen.
Fazit
Die Spotterplaats Buitenveldertbaan ist der Spezialist unter Schiphols Spotterplätzen. Sie bringt dich nah an den Aufsetzpunkt der 27, ist mit dem Bus so bequem erreichbar wie kaum ein anderer Pistenspot und hat Essen und Toiletten direkt nebenan. Als Ganztagesziel taugt sie aber nicht: Die Bahn läuft nur stundenweise, und tagsüber kämpfst du mit Gegenlicht.
Wer den Pistenbetrieb im Blick hat und früh morgens oder abends kommt, bekommt hier eine kompakte Landewelle mit dem typischen Schiphol-Mix. Zusammen mit Polderbaan und Panoramaterras wird daraus ein vollständiger Spottertag.
Kurzfazit
Schiphols zweiter offizieller Spotterplatz: kostenlos, mit Bus vor der Tür und McDonald's nebenan. Ideal für Landungen auf der 27 am frühen Morgen und am Abend – an Tagen ohne Betrieb auf der 09/27 fährst du besser zur Polderbaan.
Zusammenfassung
- Die Spotterplaats Buitenveldertbaan ist kein Spot für jeden Tag, sondern für die Stunden, in denen Schiphol die 09/27 nutzt.
- Dann ist sie einer der bequemsten Spots am Flughafen: Bus vor der Tür, Restaurant nebenan, Landungen nah am Aufsetzpunkt.
- Fotografisch ist sie ein Früh- und Spätspot. Tagsüber kommt das Licht von vorn.
- Wer ohnehin in Schiphol ist, kombiniert sie mit Polderbaan und Panoramaterras und wechselt je nach Pistenbetrieb.
Häufige Fragen
Wo genau liegt die Spotterplaats Buitenveldertbaan?
Im Osten des Flughafengeländes, nördlich der Piste 09/27 und nicht weit von der Schwelle der 27. Der Platz liegt am McDonald's an der Loevesteinse Randweg. Zum Terminal und zur Polderbaan ist es von hier ein ganzes Stück – du bist auf der anderen Seite des Flughafens.
Wann ist auf der Buitenveldertbaan Betrieb?
Nicht ständig. Schiphol setzt vorrangig Polderbaan und Kaagbaan ein. Die Buitenveldertbaan kommt vor allem bei Wind aus westlichen Richtungen ins Spiel, und zwar meist mit Landungen auf der 27 und Starts auf der 09. Spotter-Guides nennen für Landungen auf der 27 besonders den frühen Morgen und den späten Abend. Wie du die Betriebsrichtung vorab einschätzt, erklärt der Ratgeber Betriebsrichtung am Flughafen verstehen.
Wie ist das Licht an der Buitenveldertbaan?
Schwierig. Du stehst nördlich der Piste und schaust nach Süden, die Sonne steht tagsüber also vor dir. Im Sommer ist das Licht laut Spotter-Guides von Sonnenaufgang bis etwa 8 Uhr und ab etwa 19 Uhr bis Sonnenuntergang gut. Im Winter bleibt es fast den ganzen Tag beim Gegenlicht. Wie du den Sonnenstand genau berechnest, steht im Beitrag Sonnenstand am Fotospot planen.
Kann ich am Spot parken?
Ja, aber nur begrenzt. Der Spot liegt in einer blauen Parkzone. Laut Spotter-Guide darfst du dort bis zu drei Stunden kostenlos parken, wenn du eine Parkscheibe auslegst. Wer die Zeit überzieht oder ohne Scheibe parkt, riskiert ein empfindliches Bußgeld. Was beim Parken an Spotterstellen allgemein gilt, fasst der Beitrag Parken an Spotterstellen zusammen.
Wie komme ich ohne Auto zur Buitenveldertbaan?
Mit dem Bus. Der Spot liegt nur wenige Gehminuten vom Busknoten Knooppunt Schiphol Noord entfernt, an dem mehrere Linien halten. Welche Linie für dich passt, hängt vom Startpunkt ab – prüf Verbindungen und Takte vor der Fahrt in einer aktuellen Reiseauskunft.
Gibt es Toiletten und etwas zu essen?
Ja. Der McDonald's direkt am Spot ist genau dafür bei Spottern beliebt: Toiletten, Essen und Getränke sind nur ein paar Schritte entfernt. Am Spot selbst stehen laut Spotter-Guide Mülleimer. Sei als Gast des Restaurants und auf dem Parkplatz rücksichtsvoll.
Welches Objektiv brauche ich?
Ein Telezoom von etwa 70 bis 200 mm reicht für die meisten Landungen auf der 27, weil die Flugzeuge nah am Spot hereinkommen. Für kleinere Maschinen weiter draußen im Anflug oder für Details darf es mehr sein. Mehr dazu im Ratgeber Objektiv und Brennweite fürs Planespotting.
Ist die Buitenveldertbaan nachts in Betrieb?
Nur ausnahmsweise. Zwischen 23 und 6 Uhr darf Schiphol die Buitenveldertbaan nur nutzen, wenn Polderbaan und Kaagbaan nicht zur Verfügung stehen. Für Nachtaufnahmen bist du an der Polderbaan deshalb besser aufgehoben.
Wie unterscheidet sich der Spot von der Polderbaan?
Die Spotterplaats Polderbaan liegt weit draußen im Nordwesten an einer der meistgenutzten Pisten, hat einen großen Gratisparkplatz und Nachmittagslicht. Die Buitenveldertbaan ist kleiner, besser mit dem Bus erreichbar und liegt näher an der Stadt, wird aber seltener genutzt und hat tagsüber Gegenlicht. Beide ergänzen sich – je nachdem, welche Pisten gerade laufen.
Spotterplaats Buitenveldertbaan am Flughafen Amsterdam Schiphol in der Planetrack App
Spot auf der Karte mit Anreise, bestem Licht und Community-Fotos, dazu Pisten, Wetter und Wind am Flughafen – und deine Sichtungen postest du direkt mit Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.
Spots in der Nähe
Spotterplaats Polderbaan am Flughafen Amsterdam Schiphol
Der offizielle Spotterplatz an Schiphols längster Piste: Auf der Westseite der Polderbaan siehst du Landungen auf der 18R und Starts auf der 36L ohne Zaun im Bild – mit großem Gratisparkplatz, Toiletten und der Sonne am Nachmittag im Rücken.
BesucherterrassePanoramaterras am Flughafen Amsterdam Schiphol
Die kostenlose Dachterrasse über dem Terminal von Schiphol ist der Spot für Vorfeld, Gates und lesbare Kennzeichen: ohne Sicherheitskontrolle, ohne Glas vor der Linse, mit einer ausgemusterten Fokker 100 der KLM als Bonus – und nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt.
AnflugschneiseSpotten an der Kaagbaan am Flughafen Amsterdam Schiphol
Die offizielle Spotterplaats an der Kaagbaan gibt es seit 2008 nicht mehr. Landungen auf der 06 und Starts auf der 24 erwischst du trotzdem – von öffentlichen Wegen rund um Rozenburg, Schiphol-Rijk und Hoofddorp, ohne Infrastruktur, aber mit dichtem Verkehr.
SpotterpunktSpotterzonen in Steenokkerzeel am Flughafen Brüssel
Rund um Steenokkerzeel liegen die wichtigsten Spotterpunkte des Flughafens Brüssel – allen voran die offizielle Plattform an der Piste 25L neben dem Tervuursesteenweg. Hier erfährst du, welcher Standpunkt bei welcher Betriebsrichtung funktioniert und wann das Licht passt.
Flugzeugtypen, die du hier bestimmen kannst
Boeing 737-800
Das Arbeitspferd der Kurz- und Mittelstrecke: Die 737-800 ist die meistgebaute Version der 737 Next Generation und an vielen Flughäfen Europas ein Dauergast.
✈ FlugzeugtypBoeing 777-300ER
Der meistverkaufte 777-Ableger: Die 777-300ER ist länger als eine A380, fliegt nur mit GE90-Triebwerken und prägt seit 2004 die Langstrecke. So erkennst du die 77W sicher.
✈ FlugzeugtypBoeing 787-9 Dreamliner
Gezackte Triebwerksenden, schräg auslaufende Flügel und eine glatte, runde Nase: Die 787-9 ist die meistgeflogene Dreamliner-Version. So erkennst du sie und trennst sie von 787-8 und 787-10.
✈ FlugzeugtypEmbraer E175
Der kleine E-Jet mit der großen US-Karriere: Die E175 fliegt mit rund 76 bis 88 Sitzen in 2+2-Kabine, ist Embraers Bestseller und in Europa vor allem bei KLM Cityhopper und LOT zu sehen.
✈ FlugzeugtypEmbraer E195-E2
Der größte Jet, den Embraer je gebaut hat: Die E195-E2 bringt bis zu 146 Sitze in eine 2+2-Kabine, hat extrem lange Flügel und ist in Europa vor allem mit KLM Cityhopper unterwegs.
✈ FlugzeugtypAirbus A321neo
Der lange Bruder der A320neo: Die A321neo ist der größte Jet der Familie und fliegt als LR und XLR sogar über den Atlantik. So erkennst du sie und ihre Varianten.
✈ FlugzeugtypAntonov An-225 Mrija
Sechs Triebwerke, ein Doppelleitwerk, 32 Räder und 88 Meter Spannweite: Die An-225 Mrija war das schwerste Flugzeug, das je im kommerziellen Charterbetrieb flog. 2022 wurde das einzige Exemplar in Hostomel zerstört. Hier findest du Geschichte, Kennzahlen und die Frage, was Spotter heute noch davon haben.
Airlines, die hier fliegen
KLM Royal Dutch Airlines
Die niederländische Netzwerk-Airline mit dem hellblauen Rumpf: 1919 gegründet, Drehkreuz Amsterdam-Schiphol, Teil von Air France-KLM und Mitglied von SkyTeam – mitten im Umbau von Boeing zu Airbus.
RegionalKLM Cityhopper
Die Regionaltochter von KLM fliegt ab Amsterdam-Schiphol mit einer reinen Embraer-Flotte durch Europa – in voller KLM-Bemalung und unter KL-Flugnummern. Wer sie erkennen will, schaut auf Typ und Kennzeichen.
Low-CostTransavia
Die Low-Cost-Tochter von KLM aus den Niederlanden: Basen in Amsterdam, Rotterdam, Eindhoven und Brüssel, eine Flotte im Umbruch von der Boeing 737-800 zum Airbus A321neo und eine französische Schwester unter gleichem Namen.
FrachtMartinair
Die Frachtairline von Air France-KLM: gegründet 1958 als Martin's Air Charter, seit 2011 reiner Frachtbetrieb ab Amsterdam-Schiphol, heute mit einer kleinen Flotte Boeing 747-400-Frachter – teils in Martinair-, teils in KLM-Cargo-Farben.
NetzwerkDelta Air Lines
Die US-Netzwerk-Airline aus Atlanta: 1925 als Schädlingsbekämpfer gestartet, Gründungsmitglied von SkyTeam und mit rund 1.000 Flugzeugen eine der größten Airlines der Welt – in Deutschland vor allem in Frankfurt und München zu sehen.
Low-CosteasyJet
Die orange Low-Cost-Airline aus Luton: ausschließlich Airbus der A320-Familie, Basen in ganz Europa und drei Gesellschaften unter einer Marke – mit britischen, österreichischen und Schweizer Kennzeichen.
Flughäfen & Hersteller dazu
Flughäfen, Hersteller, Airline-Gruppen und Allianzen – wer dahintersteht und was du als Spotter wissen solltest.
Flughafen Amsterdam Schiphol
Sechs Start- und Landebahnen, ein einziges Terminal und das Heimatdrehkreuz der KLM: Schiphol ist einer der größten Flughäfen Europas – und mit offiziellen Spotterplätzen wie an der Polderbaan einer der spotterfreundlichsten.
Airline-GruppeAir France-KLM
Air France-KLM ist ein französisch-niederländischer Konzern mit zwei Netzwerk-Airlines, zwei Transavia-Betrieben und eigenen Regionaltöchtern. Wer am Zaun nur auf Blau-Weiß-Rot oder KLM-Blau achtet, verpasst die halbe Gruppe.
AllianzSkyTeam
Die jüngste der drei großen Airline-Allianzen: im Jahr 2000 von Delta, Air France, Aeroméxico und Korean Air gegründet, heute mit Schwerpunkt in Amsterdam und Paris – und mit einer silbernen Sonderlackierung, die Spotter gezielt suchen.
Passende Guides aus dem Blog
- Planespotting in Schiphol: Pistenwahl, Spots an allen Bahnen und Panoramaterras
- Betriebsrichtung am Flughafen verstehen: Wind, Pisten und was das für deinen Spot bedeutet
- Sonnenstand planen: So stehst du am Flughafen nie im Gegenlicht
- Gegenlicht und Silhouetten: So nutzt du die Sonne hinter dem Flugzeug
- Parken an Spotterstellen: Halteverbote, Abschleppen und Bußgelder
- Windy & Co. für Spotter: Wind, Wolken und Betriebsrichtung vorhersagen
- Welches Objektiv fürs Planespotting? Die richtige Brennweite für jeden Spot

