Danmarks Flymuseum am Flughafen Stauning

Am kleinen Flugplatz Stauning an der dänischen Westküste steht die größte Luftfahrtsammlung Dänemarks: von Ellehammers Pionierflugzeug über die Draken und den Hunter der Flyvevåbnet bis zur F-16 – und an Sommerabenden fliegen die Oldtimer.

Auch bekannt als: Danmarks Fly- og Flyvevåbenmuseum · Dansk Veteranflysamling · Flymuseum Stauning · Stauning Vestjylland Airport

DänemarkDänemarkSkjern, Region Midtjylland✈ STALuftfahrtmuseen & Ausstellungen13 Min. Lesezeit

60+

Flugzeuge in den Hallen

7.600 m²

Ausstellungsfläche

11

KZ-Typen komplett

1975

Gründung der Sammlung

Das Wichtigste in Kürze

  • Danmarks Flymuseum ist die größte Luftfahrtsammlung Dänemarks und liegt direkt am Flugplatz Stauning bei Skjern in Westjütland.
  • Die Halle der Flyvevåbnet zeigt die dänische Militärluftfahrt von 1911 bis zur F-16, mit Hunter, Draken, Starfighter, F-100 und F-84G als Jet-Highlights.
  • Das Museum besitzt alle elf Typen von Kramme & Zeuthen, der wichtigsten dänischen Flugzeugbaufirma.
  • Im Sommer fliegen die Oldtimer bei den Flyveaftener, ohne Aufpreis zum normalen Eintritt.
  • Plane mit dem Auto: Stauning liegt abseits, und die Öffnungszeiten sind im Winter kurz.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Der Spot in Zahlen
  2. 2.Steckbrief
  3. 3.Die besten Standpunkte
  4. 4.Was du hier zu sehen bekommst
  5. 5.Lohnt sich die Anreise?
  6. 6.Vom Veteranflugclub zum nationalen Museum
  7. 7.Die Halle der Flyvevåbnet: dänische Militärluftfahrt von 1911 bis heute
  8. 8.Draken und Hunter: die beiden Ikonen des Kalten Kriegs
  9. 9.Große Exponate: Catalina, Dakota und Hubschrauber
  10. 10.Die KZ-Halle: alle elf Typen von Kramme & Zeuthen
  11. 11.Frühe Luftfahrt, Segelflug und Allgemeine Luftfahrt
  12. 12.Flyveaftener: wenn die Oldtimer fliegen
  13. 13.Der Flugplatz Stauning als Spot
  14. 14.Fotografieren in den Hallen
  15. 15.Anreise nach Stauning
  16. 16.So läuft ein guter Tag in Stauning
  17. 17.Für wen lohnt sich Stauning?
  18. 18.Ehrenamt und Restaurierung
  19. 19.Praktisches vor Ort
  20. 20.Fazit
  21. 21.Häufige Fragen

Empfohlener Standpunkt55.99190, 8.34580 · Skjern, Region Midtjylland

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Der Spot in Zahlen

Einschätzung der Redaktion auf einer Skala von 1 bis 5 – gemessen an dem, was du an einem normalen Tag in der häufigsten Betriebsrichtung realistisch erwarten kannst.

Flugbewegungen1/5 · sehr gering
Typenvielfalt4/5 · hoch
Fotoqualität3/5 · mittel
Erreichbarkeit2/5 · gering
Für Einsteiger4/5 · hoch

Steckbrief

Offizieller NameDanmarks Flymuseum, beschreibt sich selbst als Danmarks Fly- og Flyvevåbenmuseum; bis 2007 Dansk Veteranflysamling
Spot-TypLuftfahrtmuseum mit flugfähigen Oldtimern direkt an einem aktiven Regionalflugplatz
AdresseLufthavnsvej 1, 6900 Skjern (Stauning Lufthavn, östlich des Ringkøbing Fjord)
FlugplatzStauning Vestjylland Airport (IATA: STA, ICAO: EKVJ), rund 5 m über dem Meer
PisteEine Asphaltpiste 09/27 mit rund 1.450 m Länge
AusstellungsflächeRund 7.600 m², darunter die 2006 eröffnete Halle der Flyvevåbnet
SammlungMehr als 60 Flugzeuge vom Pionierflug bis zur F-16, dazu über 1.000 Modelle, Motoren und Propeller
ÖffnungszeitenGanzjährig ab 10 Uhr; Schluss je nach Saison zwischen 14 und 17 Uhr, geschlossen 23.–26.12. und 31.12.–1.1. (Stand Oktober 2026, vorab prüfen)
EintrittErwachsene 100 DKK, Kinder 50 DKK, unter 7 Jahren frei (Stand Oktober 2026)
FührungenAuf Dänisch, mittwochs und sonntags, im Eintritt enthalten

Die besten Standpunkte

Alle genannten Punkte liegen auf öffentlich zugänglichem Gelände außerhalb des Sicherheitsbereichs. Zäune, Absperrungen und Betriebsflächen sind tabu – auch wenn der Winkel von dort besser wäre.

Betriebsrichtung und Licht

Flugzeuge starten und landen gegen den Wind. Die Windrichtung entscheidet deshalb, welche Pisten in welche Richtung genutzt werden – und damit, ob an deinem Standpunkt Landungen, Starts oder gar nichts zu sehen sind. Prüfe vor der Anreise die Windvorhersage und die aktuelle Betriebsrichtung (etwa über Live-Flugdaten) und gleiche sie mit dem Sonnenstand ab: Die Sonne sollte möglichst hinter dir stehen.

Halle der Flyvevåbnet

Das Herzstück für Militärfans. Hier steht die dänische Militärluftfahrt von den Anfängen um 1911 bis zur F-16, darunter Spitfire, Meteor, F-84G, Hunter, F-86D Sabre, F-100 Super Sabre, Starfighter und Draken. Die Flugzeuge stehen eng, für komplette Maschinen brauchst du ein Weitwinkel, für Details wie Kennungen und Staffelabzeichen ein lichtstarkes Normalobjektiv.

☀ Innenraum, wetterunabhängig⇢ Im Museumseintritt enthalten

KZ-Halle

Die 1990/91 gebaute Halle ist den Flugzeugen von Kramme & Zeuthen gewidmet. Das Museum zeigt alle elf KZ-Typen – vom KZ I über die Ambulanzversion KZ IV bis zum Artilleriebeobachter KZ X. Für Fans dänischer Kennzeichen ist das die dichteste OY-Sammlung, die du an einem Ort fotografieren kannst.

☀ Innenraum, wetterunabhängig⇢ Im Museumseintritt enthalten

Halle der frühen Luftfahrt und Veteranflugzeuge

In diesem Teil der Ausstellung stehen Pionier- und Veteranflugzeuge, Segelflugzeuge und Sportmaschinen: eine Nachbildung des Ellehammer-Flugzeugs von 1906, Tiger Moth, Hornet Moth, Piper Cub, Chipmunk und viele kleine Typen mit OY-Kennzeichen. Viele davon sind flugfähig und werden von Ehrenamtlichen gepflegt.

☀ Innenraum, wetterunabhängig⇢ Im Museumseintritt enthalten

Vorfeld bei den Flyveaftener

An einigen Sommerabenden starten die flugfähigen Oldtimer des Museums von der Piste in Stauning. Du kommst nah an die Flugzeuge heran, kannst in Cockpits schauen und mit Piloten sprechen. Für Flugaufnahmen kleiner Propellermaschinen brauchst du ein Tele um 300 bis 400 mm und eine bewusst lange Verschlusszeit.

✈ Piste 09/27☀ Abendlicht, Sonne im Westen⇢ Normaler Museumseintritt, nur an den angekündigten Terminen

Was du hier zu sehen bekommst

Deine Ausbeute an Danmarks Flymuseum am Flughafen Stauning

Hak ab, was du bereits erwischt hast – die Liste bleibt auf deinem Gerät gespeichert.

  • Saab Draken der Flyvevåbnet mit der Kennung A-009 – ein Stück dänischer Geschichte aus dem Kalten Krieg
  • Hawker Hunter F.Mk.51 mit der Kennung 401 aus dem Jahr 1956
  • Starfighter, F-100 Super Sabre und F-86D Sabre als Vertreter der Jetgenerationen der 1950er und 1960er Jahre
  • Spitfire HF Mk IXE mit der Kennung MA298, dazu eine Spitfire-Nachbildung
  • PBY-6A Catalina L-861 und Douglas C-47 Dakota K-687 als große Exponate
  • Alle elf Kramme-&-Zeuthen-Typen, die einzige vollständige Sammlung dieser dänischen Flugzeugfamilie
  • Flyveaftener mit fliegenden Oldtimern im Sommer

Lohnt sich die Anreise?

Dafür spricht

  • Die umfassendste Sammlung zur dänischen Militär- und Zivilluftfahrt an einem Ort
  • Wetterfest – fast alles steht in Hallen
  • Viele flugfähige Oldtimer, die im Sommer tatsächlich fliegen
  • Ganzjährig geöffnet, auch im Winter
  • Café, Shop, Spielplatz und barrierearme Hallen

Dagegen spricht

  • Abgelegen in Westjütland, ohne Auto mühsam zu erreichen
  • Am Flugplatz selbst wenig Verkehr – kein Ziel für Linienjets
  • Enge Aufstellung in den Hallen erschwert freie Gesamtaufnahmen
  • Im Winter nur bis 14 Uhr geöffnet
  • Führungen und viele Texte nur auf Dänisch

Aktualisiert: Oktober 2026 – Wer in Dänemark nach einem Ort sucht, an dem die ganze Luftfahrtgeschichte des Landes unter einem Dach steht, landet in Stauning. Am kleinen Flugplatz in Westjütland, wenige Kilometer vom Ringkøbing Fjord entfernt, zeigt das Danmarks Flymuseum mehr als 60 Flugzeuge: vom nachgebauten Pionierflugzeug Jacob Ellehammers über die Kampfjets der Flyvevåbnet bis zur F-16.

Für Spotter ist Stauning ein besonderer Spot. Linienjets siehst du hier nicht, dafür eine Saab Draken, einen Hawker Hunter, einen Starfighter und eine Catalina – und an manchen Sommerabenden Oldtimer in der Luft. Diese Seite zeigt dir, was dich erwartet, wann sich der Besuch am meisten lohnt und wie du die abgelegene Ecke Dänemarks am besten erreichst.

Deine Museumsfunde im Hangar sammeln

Draken, Hunter und Catalina mit Foto, Typ und Kennung festhalten und sehen, was andere Spotter in Stauning entdeckt haben. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Vom Veteranflugclub zum nationalen Museum

Die Geschichte des Museums beginnt bei einer Gruppe von Enthusiasten. 1969 gründete sich in Dänemark der Veteranfly Klubben. Auf einer Reise nach England besuchten die Mitglieder 1971 die Shuttleworth Collection in Old Warden, wo historische Flugzeuge nicht nur ausgestellt werden, sondern auch fliegen. Die Idee, so etwas in Dänemark aufzubauen, war geboren.

Am 19. April 1975 wurde bei einem Treffen am Flugplatz Stauning die Dansk Veteranflysamling gegründet. 1977 begann der Bau der ersten Ausstellungshalle, in den 1980er Jahren kamen Werkstatt, Büro und ein Depotgebäude hinzu. 1990/91 entstand die KZ-Halle, mit der die Fläche auf über 3.500 Quadratmeter wuchs.

Der große Sprung folgte 2006: Prinz Joachim eröffnete die neue Halle für die Sammlung der Flyvevåbnet, der dänischen Luftwaffe. Heute umfasst die Ausstellung rund 7.600 Quadratmeter. Ein Jahr später benannte sich die Sammlung in Danmarks Flymuseum um. Heute beschreibt sich das Haus als dänisches Flug- und Luftwaffenmuseum.

1975Gründung als Dansk Veteranflysamling
7.600 m²Ausstellungsfläche
60+Flugzeuge in der Sammlung
1.000+Flugzeugmodelle

Die Halle der Flyvevåbnet: dänische Militärluftfahrt von 1911 bis heute

Für die meisten Spotter ist die Militärhalle der Grund für die Fahrt nach Stauning. Sie erzählt die Geschichte der dänischen Militärfliegerei von den Anfängen bis in die Gegenwart. Ganz am Anfang steht der B & S Monoplan III von Berg & Storm aus dem Jahr 1911, als die dänische Militärfliegerei ihre ersten Schritte machte. Darauf folgen die Avro 504N und die Hawker Dankok aus der Zwischenkriegszeit.

Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Dänemark seine Luftstreitkräfte neu auf, zunächst mit britischen Mustern. Die Supermarine Spitfire mit der Kennung MA298 steht für diese Zeit, ebenso eine North American Harvard und eine Fairey Firefly. Der Einstieg ins Jetzeitalter gelang mit der Gloster Meteor, von der eine F. Mk. 8 mit der Kennung B-499 ausgestellt ist.

Die Jets der NATO-Jahre

Mit dem NATO-Beitritt flossen amerikanische Muster nach Dänemark. In der Halle stehen die Republic F-84G Thunderjet, die RF-84F Thunderflash für die Fotoaufklärung, ein Lockheed T-33A Trainer und die North American F-86D Sabre, die als Allwetterjäger diente. Die F-100 Super Sabre mit der Kennung G-183 vertritt den Jagdbomber, mit dem dänische Staffeln von 1959 bis 1982 flogen.

Der Lockheed F-104 Starfighter mit der Kennung R-888 erinnert an die Zeit von 1964 bis 1986, in der die Starfighter die Luftverteidigung trugen. Den Abschluss der Reihe bildet die General Dynamics F-16 mit der Kennung E-174 – jener Typ, der seit 1980 das Rückgrat der Flyvevåbnet bildete.

Kennungen lesen wie ein Däne

Die Kennungen dänischer Militärflugzeuge verraten oft den Typ: Ein vorangestellter Buchstabe steht für das Muster, die Ziffern für das einzelne Flugzeug. Zivile Maschinen tragen dagegen OY-Kennzeichen, wie du sie in der KZ-Halle reihenweise findest. Wie Kennzeichen grundsätzlich aufgebaut sind, erklärt der Beitrag Flugzeug-Kennzeichen verstehen.

Draken und Hunter: die beiden Ikonen des Kalten Kriegs

Zwei Flugzeuge ziehen in Stauning besonders viele Blicke auf sich, weil sie für die eigenständigen Wege Dänemarks stehen.

Der Hawker Hunter war der Tagjäger der dänischen Luftwaffe von 1956 bis 1974. Nach den Angaben des Museums flogen 30 einsitzige Hunter F.Mk.51 und vier Doppelsitzer, alle bei der Staffel ESK 724. Im Museum steht ein F.Mk.51 mit der Kennung 401 aus dem Jahr 1956. Der Hunter ist mit seinen klaren Linien und dem großen Lufteinlass an der Flügelwurzel ein dankbares Motiv – stell dich etwas schräg vor die Nase, dann bekommst du Einlass und Pfeilflügel auf ein Bild.

Die Saab 35 Draken war das einzige Kampfflugzeug des schwedischen Herstellers Saab, das Dänemark beschaffte. Von 1970 bis 1993 flog sie in drei Versionen: als Jagdbomber F-35, als Aufklärer RF-35 und als Doppelsitzer TF-35. Im Museum steht eine Draken mit der Kennung A-009. Ihr markanter Doppeldeltaflügel kommt am besten von schräg oben zur Geltung, also probier verschiedene Winkel und geh, wo es möglich ist, etwas in die Hocke oder auf Abstand.

Wichtig für deine Erwartung: Stauning zeigt je ein Exemplar beider Typen, keine ganze Reihe. Wenn du die Draken in mehreren Varianten und Lackierungen sehen willst, ist das Flygvapenmuseum in Linköping die naheliegende Ergänzung. Wie du Draken, Hunter und ihre Nachfolger am Himmel unterscheidest, steht im Ratgeber Kampfjets in Europa erkennen.

Typen sammeln, nicht nur Kennzeichen

Setz Draken, Hunter oder Starfighter auf deine Wunschliste und hak sie im Hangar ab, sobald du sie fotografiert hast. Planetrack ist bald verfügbar – sichere dir jetzt einen Platz auf der Warteliste.

Große Exponate: Catalina, Dakota und Hubschrauber

Neben den Jets stehen in der Militärhalle auch die großen Transport- und Rettungsflugzeuge. Die Consolidated PBY-6A Catalina mit der Kennung L-861 erinnert an die Seenotrettung und Aufklärung, für die Dänemark Catalinas von 1947 bis 1968 einsetzte. Die Douglas C-47 Dakota K-687 steht für das Transportflugzeug, das die Luftwaffe von 1953 bis 1982 einsetzte.

Bei den Hubschraubern reicht die Reihe von der Sikorsky S-55C über die S-61A Sea King mit der Kennung U-240 bis zur Hughes 500M Cayuse, die bei den Heeresfliegern flog. Die Sea King war ab 1965 über Jahrzehnte der dänische Rettungshubschrauber schlechthin.

Die KZ-Halle: alle elf Typen von Kramme & Zeuthen

Was Stauning international einzigartig macht, ist die KZ-Sammlung. Kramme & Zeuthen war der wichtigste dänische Flugzeugbauer, und das Museum zeigt alle elf Typen der Firma. Dazu gehören:

  • der KZ I, der erste Typ der Firma, hier in einer Ausführung von 1988,
  • der KZ II in den Varianten Kupé, Sport und Træner,
  • die Ambulanzflugzeuge KZ III und KZ IV,
  • der KZ VII, von dem gleich drei Exemplare in der Sammlung sind,
  • das Kunstflugzeug KZ VIII,
  • der KZ IX, ein Nachbau des Ellehammer-Flugzeugs von 1909,
  • der Artilleriebeobachter KZ X
  • und der KZ G1.

Einige dieser Muster flogen nach dem Krieg auch bei dänischen Behörden und Streitkräften, etwa der KZ VII und der Beobachter KZ X. Viele tragen OY-Kennzeichen, und einige sind flugfähig. Für Spotter, die gern Registrierungen sammeln, ist die KZ-Halle eine Fundgrube.

Frühe Luftfahrt, Segelflug und Allgemeine Luftfahrt

In der ersten Halle beginnt die Geschichte noch früher. Das Museum zeigt eine Nachbildung des Flugzeugs, mit dem Jacob Ellehammer 1906 einen der ersten motorisierten Hüpfer in Europa machte. Motor und mehrere Teile sind original, Rahmen und Bespannung nachgebaut. Dazu kommt ein Ellehammer-Hubschrauber von 1912.

Darum herum stehen Sport- und Schulflugzeuge, die viele Dänen fliegen gelernt haben: zwei Tiger Moth, eine Hornet Moth, eine Piper Cub, ein DHC-1 Chipmunk und eine Stampe. Eine Segelflugabteilung mit Grunau Baby, SG-38 und Bergfalke zeigt den Weg vom Gleiter zum Hochleistungssegler. Aus der zivilen Luftfahrt stammen unter anderem eine de Havilland Dove, eine Embraer Bandeirante und eine Corvette.

Abgerundet wird die Ausstellung von über 1.000 Flugzeugmodellen, Motoren und Propellern sowie Themenausstellungen. Wie du historische Typen zuverlässig auseinanderhältst, erklärt der Beitrag Oldtimer am Himmel erkennen.

Flyveaftener: wenn die Oldtimer fliegen

Ein Museum mit fliegenden Exponaten lebt von seinen Flugtagen. In Stauning heißen sie Flyveaftener – Flugabende. Im Sommerhalbjahr veranstaltet das Museum nach eigenen Angaben meist fünf bis sechs solcher Abende, in der Regel von 19 bis 21 Uhr. 2026 waren es sieben Termine zwischen Anfang Juni und Ende August.

An diesen Abenden starten die flugfähigen Oldtimer von der Piste in Stauning. Du kannst Cockpits ansehen, mit Piloten und Ehrenamtlichen reden und die Hallen besuchen. Einen eigenen Eintritt gibt es nicht, du zahlst den normalen Museumspreis. Welche Flugzeuge an einem bestimmten Abend fliegen, steht vorab nicht fest – Wetter und Technik entscheiden, und auch Absagen sind möglich.

Propeller richtig einfrieren – oder eben nicht

Bei Tiger Moth und KZ wirkt ein stehender Propeller unnatürlich. Arbeite mit langen Verschlusszeiten und Mitziehen, damit die Blätter eine Scheibe bilden. Wie du die passende Zeit findest, steht im Beitrag Propeller fotografieren: die richtige Verschlusszeit.

Neben den Flyveaftener gibt es am Flugplatz das KZ Rally, ein jährliches Treffen für Oldtimer und Veteranflugzeuge, das der KZ & Veteranfly Klubben organisiert. Dann kommen Gastflugzeuge nach Stauning. Den genauen Termin gibt der Verein jedes Jahr bekannt.

Der Flugplatz Stauning als Spot

Der Flugplatz selbst heißt offiziell Stauning Vestjylland Airport (IATA: STA, ICAO: EKVJ). Er hat eine Asphaltpiste 09/27 mit rund 1.450 Metern Länge und liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel in der flachen Marschlandschaft östlich des Ringkøbing Fjord.

Verkehr gibt es hier vor allem aus der Allgemeinen Luftfahrt: Sportflugzeuge, Schulbetrieb, gelegentlich Geschäftsreiseflugzeuge und natürlich die Museumsflugzeuge. Eine Session am Zaun lohnt sich deshalb nur in Verbindung mit dem Museumsbesuch. Weil die Piste in Ost-West-Richtung liegt, steht die Sonne mittags im Süden. Abends, wenn die Flyveaftener laufen, kommt das Licht aus Westen – überlege dir vorab, auf welcher Seite des Geschehens du stehen willst.

Abendlicht in Stauning planen

Mit dem Sonnenstand-Planer siehst du vorab, wo die Sonne beim Flyveaften steht und wo du Rückenlicht bekommst. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.

Fotografieren in den Hallen

Die Hallen in Stauning sind gut gefüllt, und genau das ist die fotografische Herausforderung. Die Flugzeuge stehen dicht, Flügel überlappen, und du hast selten einen freien Hintergrund.

  • Weitwinkel für Gesamtansichten: Für ganze Jets wie die Draken oder die Catalina brauchst du ein Weitwinkel, sonst passt das Flugzeug nicht aufs Bild.
  • Lichtstarke Festbrennweite für Details: Kennungen, Staffelwappen, Cockpits und Fahrwerke kommen mit offener Blende und höherer ISO am besten zur Geltung.
  • Mischlicht beachten: Hallenbeleuchtung und Tageslicht durch Tore ergeben unterschiedliche Farbtemperaturen. Fotografiere im RAW-Format, dann gleichst du das später aus.
  • Ruhige Zeiten nutzen: Direkt nach der Öffnung um 10 Uhr sind die Hallen meist leer. Das ist der Moment für Gesamtaufnahmen ohne Besucher im Bild.

Was in die Tasche gehört, wenn Museum und Flugbetrieb an einem Tag zusammenkommen, steht in der Ausrüstungs-Checkliste fürs Planespotting.

Anreise nach Stauning

Stauning liegt im Westen Jütlands, in der Kommune Ringkøbing-Skjern. Mit dem Auto ist das Museum am einfachsten erreichbar: Der Flugplatz liegt nordwestlich von Skjern und südöstlich von Ringkøbing, die Museumshallen stehen direkt an der Lufthavnsvej. Wohnmobile dürfen laut Museum auf dem Parkplatz übernachten, nach Schließung gibt es dort aber keine Einrichtungen außer einem Mülleimer.

Mit Bus und Bahn wird es mühsam. Skjern hat einen Bahnhof, von dort sind es aber noch einige Kilometer bis zum Flugplatz. Prüfe die Busverbindungen vorab im dänischen Reiseplaner Rejseplanen oder rechne mit einem Taxi.

Wer per Flugzeug anreist, landet am besten in Billund und fährt mit dem Mietwagen weiter. Aus Kopenhagen ist es eine Fahrt quer durchs Land. Kombinierst du beides, nimm dir in Kopenhagen Zeit für die Flyvergrillen – Tipps dazu stehen im Planespotting-Guide für Kopenhagen-Kastrup.

Wie viel Zeit brauchst du in Stauning?

Die Öffnungszeiten sind im Winter kurz. Rechne aus, ob dein Zeitfenster reicht.

Richtwert ohne Gewähr. Die Führungsdauer ist geschätzt, Öffnungszeiten vorab auf der Museumsseite prüfen.

So läuft ein guter Tag in Stauning

Termin wählen

Prüf Öffnungszeiten und Flyveaftener auf der Museumsseite. Im Sommer hast du die meiste Zeit und die Chance auf Flugbetrieb.

Pünktlich zur Öffnung da sein

Um 10 Uhr sind die Hallen noch leer. Beginn mit der Militärhalle, solange niemand vor der Draken steht.

Kennungen festhalten

Fotografier zu jedem Flugzeug auch die Kennung oder das Infoschild. So ordnest du die Bilder später sicher zu.

KZ-Halle und frühe Luftfahrt

Nach den Jets geht es in die ruhigeren Hallen. Hier lohnt der Blick auf die OY-Kennzeichen.

Abends ans Vorfeld

Wenn ein Flyveaften angesetzt ist, bleib bis zum Abend und fotografier die Oldtimer in der Luft.

Bist du bereit für Stauning?

Hak ab, was erledigt ist – dann siehst du, ob du startklar bist.

  • Öffnungszeiten für deinen Besuchstag geprüft
  • Flyveaften-Termine angeschaut
  • Weitwinkel für die Hallen eingepackt
  • Tele für Flugaufnahmen dabei, falls Flugbetrieb ist
  • Anreise mit Auto oder Taxi geklärt
  • Kronen oder Karte für Eintritt und Café dabei
  • Keine Drohne im Gepäck

Für wen lohnt sich Stauning?

Stauning passt, wenn …

  • du dänische Militärluftfahrt komplett sehen willst
  • du Draken, Hunter oder Starfighter für deine Sammlung suchst
  • dich kleine Propellerflugzeuge und OY-Kennzeichen reizen
  • du einen wetterfesten Spottertag brauchst

Kombiniere weiter, wenn …

  • du Linienverkehr sehen willst – dann Billund oder Kopenhagen
  • du mehr Draken-Varianten suchst – dann Linköping
  • du eine ganze Skandinavien-Museumstour planst

Fahr woanders hin, wenn …

  • du vor allem Jets im Flug fotografieren willst
  • du ohne Auto nur einen halben Tag Zeit hast
  • du im Winter erst am Nachmittag ankommst

Wer nach Stauning noch Lust auf mehr Militärgeschichte im Norden hat, findet in Norwegen die Forsvarets flysamling in Gardermoen und das Norsk Luftfartsmuseum in Bodø. Im Süden ist das Luftwaffenmuseum in Berlin-Gatow die passende Ergänzung.

Den nächsten Flugabend nicht verpassen

Poste deine Oldtimer-Bilder mit Typ, Kennung und Spot und tausch dich mit anderen Spottern über die Flyveaftener aus. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein.

Ehrenamt und Restaurierung

Hinter vielen flugfähigen Oldtimern in Stauning stehen Ehrenamtliche, die die Flugzeuge warten und restaurieren. Restaurierung gehört zum Kern der Museumsarbeit, und schon die erste Erweiterung 1981 brachte eine Werkstatt. Wenn du selbst mit anpacken willst, erklärt der Beitrag Ehrenamt in Luftfahrtmuseen, wie der Einstieg funktioniert.

Praktisches vor Ort

Das Museum hat ein Café mit Kaffee, Kuchen, Eis und Getränken sowie einen Shop mit Büchern, Modellbausätzen und Souvenirs. Eigenes Essen darfst du an den Tischen am Eingang oder im Café essen, wenn du dort etwas kaufst. Die Hallen sind laut Museum gut mit Rollstuhl erreichbar, haben breite Gänge und Sitzgelegenheiten, ein Rollstuhl kann ausgeliehen werden. Hunde sind an der Leine erlaubt, und am Eingang gibt es einen Spielplatz.

Respekt im Museum und am Flugfeld

Fass die Exponate nicht an, auch wenn die Flugzeuge zum Greifen nah stehen. Bei den Flyveaftener bleibst du in den freigegebenen Bereichen und folgst den Anweisungen der Helfer – Propeller und rollende Flugzeuge sind gefährlich. Drohnen haben am aktiven Flugplatz nichts verloren.

Fazit

Das Danmarks Flymuseum ist kein Spot für Bewegungszahlen, sondern für Tiefe. Unter einem Dach findest du die dänische Militärluftfahrt von 1911 bis zur F-16, darunter Hunter und Draken, eine einzigartige KZ-Sammlung und eine bunte Mischung an Sport- und Segelflugzeugen. Die Lage in Westjütland macht die Anreise aufwendig, die Hallen machen das Museum dafür wetterfest.

Am meisten holst du aus Stauning heraus, wenn du einen Sommertag mit Flyveaften wählst und den Besuch mit Billund oder Kopenhagen verbindest. Dann wird aus der Museumsreise eine runde Dänemark-Tour für Spotter.

Kurzfazit

Die größte Luftfahrtsammlung Dänemarks: Draken, Hunter, Starfighter, Catalina und alle elf KZ-Typen an einem Flugplatz in Westjütland. Wetterfest und lehrreich, im Sommer mit fliegenden Oldtimern – aber nur mit Auto wirklich bequem erreichbar.

Zusammenfassung

  • Stauning ist kein Flughafen für Linienjets, sondern ein Ziel für Spotter, die Geschichte sammeln: Draken, Hunter, Starfighter und Catalina stehen hier unter einem Dach.
  • Die KZ-Sammlung ist weltweit einzigartig und macht das Museum auch für Fans kleiner Propellerflugzeuge interessant.
  • Am meisten bekommst du an einem Sommerabend mit Flyveaften – dann verbindest du Hallen und Flugbetrieb.
  • Kombinierst du Stauning mit Billund oder Kopenhagen, wird daraus eine runde Dänemark-Tour.

Häufige Fragen

Wo liegt das Danmarks Flymuseum?

Am Flugplatz Stauning in Westjütland, mit der Adresse Lufthavnsvej 1, 6900 Skjern. Der Flugplatz liegt östlich des Ringkøbing Fjord, nordwestlich von Skjern und südöstlich von Ringkøbing. Die Museumshallen stehen direkt am Flugfeld.

Gibt es im Museum eine Draken und einen Hunter?

Ja. In der Halle der Flyvevåbnet steht eine Saab Draken mit der Kennung A-009 und ein Hawker Hunter F.Mk.51 mit der Kennung 401. Beide stehen für die Jetära der dänischen Luftwaffe: Der Hunter flog von 1956 bis 1974, die Draken von 1970 bis 1993. Eine ganze Staffel beider Typen findest du hier aber nicht – es ist je ein Exemplar.

Wann hat das Danmarks Flymuseum geöffnet?

Ganzjährig ab 10 Uhr. Laut Museum schließt es im Januar, Februar, November und Dezember um 14 Uhr, von März bis Mai sowie im September und Oktober um 16 Uhr und von Juni bis August um 17 Uhr. Vom 23. bis 26. Dezember und vom 31. Dezember bis 1. Januar ist geschlossen. Prüf die Zeiten vor deinem Besuch auf der Museumsseite.

Was kostet der Eintritt?

Nach Angaben des Museums zahlen Erwachsene 100 Dänische Kronen und Kinder 50 Kronen, Kinder bis sechs Jahre sind frei. Gruppen ab 15 Personen bekommen einen Rabatt. Die dänischsprachigen Führungen und die Flyveaftener sind im Eintritt enthalten (Stand Oktober 2026).

Was sind die Flyveaftener?

Flugabende im Sommerhalbjahr, an denen die flugfähigen Oldtimer des Museums in Stauning starten. Laut Museum gibt es meist fünf bis sechs Termine pro Saison, in der Regel von 19 bis 21 Uhr. 2026 standen sieben Abende zwischen Anfang Juni und Ende August im Kalender. Ob ein Abend stattfindet, hängt von Wetter und Technik ab – Absagen veröffentlicht das Museum online.

Was ist Kramme & Zeuthen?

Kramme & Zeuthen, kurz KZ, war der wichtigste dänische Flugzeugbauer. Aus der Firma stammen Sport-, Schul- und Ambulanzflugzeuge wie der KZ III und der KZ VII, die auch beim Militär flogen. Das Museum zeigt alle elf KZ-Typen und ist damit die zentrale Anlaufstelle für diese Flugzeugfamilie.

Wie komme ich ohne Auto nach Stauning?

Das ist die Schwachstelle des Spots. Skjern hat einen Bahnhof, von dort ist es aber noch ein gutes Stück bis zum Flugplatz. Prüfe die Busverbindungen vorab im dänischen Reiseplaner Rejseplanen oder plane ein Taxi ein. Mit dem Mietwagen ab Billund bist du am flexibelsten.

Ist am Flugplatz Stauning viel Flugverkehr?

Nein. Stauning ist ein kleiner Regionalflugplatz mit einer Piste von rund 1.450 Metern. Du siehst vor allem Allgemeine Luftfahrt, Schulflugzeuge und gelegentlich Geschäftsreiseflugzeuge. Wer Linienverkehr sucht, fährt nach Billund oder an die Flyvergrillen in Kopenhagen.

Darf ich im Museum fotografieren?

Fotografieren für private Zwecke ist in Luftfahrtmuseen üblich, eine ausdrückliche Regel haben wir in den Besucherinformationen des Museums aber nicht gefunden. Verzichte auf ein Stativ in vollen Gängen, frag bei kommerziellen Aufnahmen vorher nach und lass die Drohne zu Hause – der Flugplatz ist in Betrieb.

Danmarks Flymuseum am Flughafen Stauning in der Planetrack App

Spot auf der Karte mit Anreise, bestem Licht und Community-Fotos, dazu Pisten, Wetter und Wind am Flughafen – und deine Sichtungen postest du direkt mit Kennzeichen und Spot. Planetrack startet bald – trag dich in die Warteliste ein und sichere dir frühen Zugang.

Früher Zugang, Vorteile zum Start und Mitsprache bei neuen Features.

Spots in der Nähe

Flugzeugtypen, die du hier bestimmen kannst

✈ Flugzeugtyp

Saab 35 Draken

Ein Flügel wie eine Pfeilspitze mit Knick, kein Höhenleitwerk, eine einzige hohe Flosse: Der Saab 35 Draken war Schwedens Mach-2-Jäger und bis 2005 der Abfangjäger des österreichischen Bundesheers. So erkennst du ihn und hier findest du ihn heute.

✈ Flugzeugtyp

Hawker Hunter

Gepfeilte Flügel, Lufteinläufe in der Flügelwurzel, ein Sound, den Fans nie vergessen: Der Hawker Hunter prägte über 36 Jahre die Schweizer Luftwaffe und war der erste Jet der Patrouille Suisse. So erkennst du den Klassiker und wo du ihn heute noch erlebst.

✈ Flugzeugtyp

Lockheed F-104 Starfighter

Nadelspitze, Stummelflügel, T-Leitwerk: Der Starfighter war der erste Mach-2-Jäger der Bundeswehr und zugleich ihr größtes Trauma. Hier erfährst du, wie du ihn erkennst, was hinter der Starfighter-Krise steckt und wo du ihn heute noch siehst.

✈ Flugzeugtyp

North American F-86 Sabre

Pfeilflügel, runder Lufteinlass im Bug, Tropfenhaube: Die F-86 Sabre war der prägende westliche Jäger der frühen Jetzeit, kämpfte über Korea gegen die MiG-15 und war als Canadair Sabre einer der ersten Jets der Bundeswehr. So erkennst du sie und findest sie heute im Museum.

✈ Flugzeugtyp

General Dynamics F-16 Fighting Falcon

Ein Triebwerk, ein Seitenleitwerk, der Lufteinlass wie ein offener Mund unter der Nase und eine rahmenlose Glashaube: Die F-16 ist der Kampfjet, den du in Europa am häufigsten triffst. So erkennst du sie, ordnest die Versionen ein und weißt, wo sie fliegt.

✈ Flugzeugtyp

Supermarine Spitfire

Der elliptische Flügel ist unverwechselbar: Die Supermarine Spitfire ist das berühmteste britische Jagdflugzeug und heute einer der häufigsten Warbirds Europas. So unterscheidest du Merlin- und Griffon-Spitfires, findest die Maschinen der BBMF und erfährst, wie Rundflüge im Zweisitzer funktionieren.

✈ Flugzeugtyp

Douglas DC-3 / C-47

Zwei Sternmotoren, Spornrad, schräg stehender Rumpf am Boden: Die DC-3 und ihre Militärschwester C-47 sind Legenden. So erkennst du sie und so findest du die letzten Flieger in Europa.

✈ Flugzeugtyp

de Havilland DH.82 Tiger Moth

Zwei offene Sitze hintereinander, ein nach hinten gepfeilter Oberflügel und ein Reihenmotor, der kopfüber in der Nase hängt: Die Tiger Moth hat Tausende Piloten ausgebildet und fliegt bis heute. So erkennst du sie und hier triffst du sie in Europa.

Flughäfen & Hersteller dazu

Flughäfen, Hersteller, Airline-Gruppen und Allianzen – wer dahintersteht und was du als Spotter wissen solltest.

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Planetrack Redaktion

Die Spotting-Spots-Datenbank entsteht aus eigener Beobachtung, Community-Sichtungen und öffentlich zugänglichen Quellen. Flugpläne, Betriebsrichtungen, Öffnungszeiten von Besucherterrassen und Sicherheitsregeln ändern sich laufend – prüfe vor der Anreise immer die aktuelle Lage. Alle beschriebenen Standpunkte liegen auf öffentlich zugänglichem Gelände.

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