
Die staatliche Conviasa und private Gesellschaften fliegen unter Sanktionen und wirtschaftlichen Engpässen oft mit älteren Flugzeugen wie MD-80 und Boeing 737.
6 Airlines
Linienfluggesellschaften mit Drehkreuz und Umsteigeverbindungen – meist auf Kurz-, Mittel- und Langstrecke.
Aeropostal
CW / ALV
Eine der ältesten Airlines Lateinamerikas: 1929 von der französischen Aéropostale gegründet, später als LAV verstaatlicht, privatisiert, wieder verstaatlicht – und über Jahrzehnte mit DC-9 und MD-80 im venezolanischen Inlandsnetz unterwegs.
Avior Airlines
9V / ROI
Private Airline aus Barcelona im Osten Venezuelas: eine der letzten Betreiberinnen der Boeing 737-200 im Linienverkehr, dazu 737-400, Flüge in Venezuela, nach Kolumbien und Curaçao – und seit 2017 auf der EU-Flugsicherheitsliste.
Conviasa
V0 / VCV
Venezuelas staatliche Airline aus Maiquetía: eine der letzten Betreiberinnen des Airbus A340 im Linienverkehr, seit 2020 auf der US-Sanktionsliste und mit einem Langstreckennetz, das vor allem politischen Partnern folgt.
Estelar
ES / ETR
Private Airline aus Caracas: im Inland mit älteren Boeing 737 der Generationen Original und Classic unterwegs, auf der Langstrecke nach Madrid mit gemieteten Widebodies – zuerst mit einem Airbus A340 von Hi Fly.
LASER Airlines
QL / LER
Venezolanische Privatairline aus Caracas, die seit 1994 fliegt und bis heute fast ausschließlich auf die McDonnell Douglas MD-80-Familie setzt – ein seltenes Ziel für Spotter.
VIASA
VA / VIA
Historische Nationalairline Venezuelas aus Caracas: 1960 gegründet, mit KLM-Hilfe groß geworden, über Jahrzehnte mit DC-8 und DC-10 auf der Atlantikroute nach Europa – und nach der Übernahme durch Iberia im Januar 1997 am Ende.
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